BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Wed, 17 May 2017 11:35:24 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44136 Eversfrank Gruppe steigt bei Novadex ein Seit dem 1. April 2017 ist die Eversfrank Gruppe neuer Gesellschafter der Novadex GmbH. Als IT-Spezialist für 1:1-Marketing, Marketing-Portale und -Lösungen ergänzt Novadex die Eversfrank Gruppe optimal. Neben Mayer-Kuvert-network, dem europäischen Marktführer für Briefumschläge, ist die Eversfrank Gruppe bereits der zweite Gesellschafter von Novadex. Ein wichtiger Fokus der Eversfrank Gruppe liegt auf den Synergien von Druckbranche und digitaler Transformation. "Wir sind davon überzeugt, dass wir gerade bei diesem Thema innovative Wege einschlagen müssen", sagt Kay Julius Evers, Geschäftsführer der Eversfrank Gruppe. "Mit den Produkten von Novadex können wir noch vielfältigere Druckprozesse und Serviceleistungen anbieten." Mit seinem Produktportfolio realisiert das Unternehmen Novadex individualisierte, medienübergreifende Marketingkommunikation - von Regionalisierung und Personalisierung von Werbemitteln bis hin zur Einbindung von Filialen, Handelspartnern und Außenstellen in den Werbemittelerstellungsprozess.]]> Wed, 17 May 2017 09:49:01 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44136 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44126 Ama-Marktanalyse: Endgeräte 2017 Stationäre Endgeräte verlieren gegenüber mobilen Endgeräten an Bedeutung. Deutlich wird dies am Beispiel von Desktop-PCs: Rund 45 Prozent der jüngst von Informationsdienstleister ama befragten IT-Entscheider in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden gehen von "keiner Veränderung" aus, rund 19 Prozent erwarten eine "moderat abnehmende Bedeutung" dieser Endgeräte-Klasse im Rahmen von Beschaffungs-Maßnahmen. Eine ähnliche Entwicklung sehen die Teilnehmer bei den Thin Clients (siehe Grafik) Firmenkontakt ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH Axel Hegel Sperberstr. 4 68753 Waghäusel 07254-9596-112 a.hegel@ama-adress.de http://www.ama-adress.de]]> Tue, 16 May 2017 11:34:38 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44126 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44018 Team-Verstärkung für Ceyoniq Umfassendes Wissen und eine hohe fachliche Expertise bringt Michele Barbato (46) ab sofort in das Bielefelder Software-Unternehmen Ceyoniq Technology GmbH ein. In seiner Funktion als neuer Produktmanager verantwortet er den Ausbau und die Weiterentwicklung des Produktportfolios rund um die Informationsplattform nscale. "Mich fasziniert die Vielfältigkeit der neuen Herausforderung, denn ich bin das Bindeglied zwischen Strategie und operativem Geschäft. Damit sind meine Aufgaben mal strategischer, mal technischer und mal vertriebsorientierter Natur", sagt der neue Produktmanager. Bereits seit 1994, als sich die Digitalisierung technologisch noch in einer frühen Entwicklungsphase befand, beschäftigte sich Barbato mit Themen und Produkten aus dem Enterprise-Content-Management-Umfeld. Mehrere Jahre war der gebürtige Münsteraner für verschiedene Unternehmen der Branche tätig, weshalb er umfangreiches Expertenwissen in seine neue Position einbringt. Barbato soll das erweiterte Produktportfolio im Markt etablieren und mit allen notwendigen Prozessen und Strukturen vorantreiben. Mit Michele Barbato als Produktmanager wird das Kompetenz-Team der Ceyoniq Technology GmbH um einen zusätzlichen Experten erweitert, damit die Tochtergesellschaft der Kyocera Document Solutions weiterhin digitale Maßstäbe setzt und langfristig Mehrwert schaffen kann.]]> Wed, 03 May 2017 10:45:50 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44018 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43875 ERP-Umfrage: Deutsche Unternehmen zu starr beim Thema Mobility Während zwei Drittel der Unternehmen eine ERP-Software einsetzen, besteht bei der mobilen ERP-Nutzung noch großer Aufholbedarf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die die Mainzer Software-Experten von Godesys unter den Besuchern der CeBIT 2017 durchführten. Demnach nutzen 70 Prozent der ERP-Anwender ihr System noch nicht auf Smartphone, Tablet und Co. Zugleich äußern die Befragten deutlich, welche Anforderungen sie an ein mobiles ERP stellen - ein Beleg für die wachsende Relevanz mobiler Geschäftssoftware. Der steigende Bedarf nach bestmöglicher Softwareunterstützung im Büro und unterwegs erfordert, dass fortschrittliche ERP-Lösungen über mobile Funktionalität verfügen. Für Außendienstmitarbeiter kommt es heute immer öfter darauf an, bei Kundenmeetings in Echtzeit auf aktuellste Informationen zugreifen zu können. 60 Prozent der Befragten bestätigen dies und nennen eine Erhöhung der Produktivität von Vertriebsmitarbeitern im Außendienst als wichtigsten Vorteil mobiler ERP-Anwendungen, dicht gefolgt von einer allgemeinen Erhöhung der operativen Effizienz (58 Prozent). Datensicherheit bei den erwarteten Features ganz weit oben Befragt nach den Eigenschaften, die die ideale mobile ERP-Plattform den Nutzern bieten sollte, steht Datensicherheit an der Spitze. 96 Prozent der Umfrageteilnehmer sprachen dem Sicherheitsaspekt der Lösung eine sehr hohe Bedeutung zu. Auch die Optionen, mobil auf Dashboards sowie Reportings zugreifen zu können (63 Prozent) und in der mobilen Welt an eine zentrale Verwaltung angebunden zu sein (61 Prozent), spielen für die Befragten eine sehr wichtige Rolle. Die vollständige Sicht auf Daten dagegen findet knapp ein Drittel unwichtig (30 Prozent). Anwender benötigen unterwegs nur die von ihnen tatsächlich genutzten Features. Gleiches gilt für den mobilen Online-Zugriff: Für jeden dritten Umfrageteilnehmer ist dieses Feature nicht wichtig. Entscheidend ist vielmehr, dass mobile ERP-Lösungen auch im Offline-Modus verfügbar sind und Usern höchste Flexibilität bieten. "Unsere Umfrage unter den Fachbesuchern der CeBIT 2017 zeigt: Mobiles ERP ist kein Nischenthema", kommentiert Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Godesys AG. "Vielmehr sorgt die Digitalisierung branchenübergreifend dafür, dass Unternehmen jeder Größe Konnektivität und Mobilität für sich nutzen können, um sich und ihr Geschäftsmodell im globalen Wettbewerb zu festigen. Gerade angesichts der wachsenden Anforderungen an Usability und Agilität gilt: Das ERP der Zukunft ist mobil - darauf und auf alle weiteren Anforderungen unserer Kunden konzentrieren wir unsere Entwicklungsarbeit und den zugehörigen Support."]]> Wed, 12 Apr 2017 10:20:13 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43875 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43873 E-Rechnung wird in Deutschland zum Gesetz Nach intensiver Vorbereitungszeit ist das sogenannte "E-Rechnungsgesetz" am Montag dieser Woche (10. April) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Auf Empfehlung des Innenausschusses hatte der Deutsche Bundestag das E-Rechnungsgesetz zwar bereits in seiner 206. Sitzung am 1. Dezember 2016 verabschiedet. Doch erst mit der nun erfolgten Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erlangen die Vorgaben des neuen Gesetzes tatsächlich Gültigkeit. Enger Zeitplan zwingt Auftraggeber der öffentlichen Hand zum Handeln Für viele öffentliche Auftraggeber fällt damit der finale "Startschuss" zu einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Denn nachdem der deutsche Gesetzgeber seiner Verpflichtung nachgekommen ist, die entsprechende EU-Richtlinie 2014/55/ in bundesdeutsches Recht umzusetzen, heißt es: Die elektronische Rechnung kommt - und das schon bald! Das Problem: "Bisher sind nur die wenigsten öffentlichen Auftraggeber - weder auf Bundesebene, noch in den Ländern und Kommunen - technisch, strukturell und prozessual auf den elektronischen Empfang und die digitale Weiterverarbeitung von Rechnungsdokumenten vorbereitet. Der gesetzliche vorgegebene Zeitplan ist jedoch gerade auf Bundesebene relativ eng gesetzt. Stichtag für alle Bundesministerien und Verfassungsorgane ist bereits am 27. November 2018", erinnert der Vorsitzende des Verbands elektronische Rechnung (VeR), Steuerberater und E-Invoicing-Experte Stefan Groß. Alle anderen öffentlichen Auftraggeber haben dagegen noch ein Jahr länger Zeit, sich "fit" für die E-Rechnung zu machen. Auch für Unternehmen werden weitreichende Folgen erwartet Für die zahlreichen Zulieferbetriebe aus der privaten Wirtschaft tickt damit ebenfalls die Uhr. Denn auch hier ist die Frage nun nicht mehr, ob man als zulieferndes Unternehmen auf den elektronischen Rechnungsaustausch umstellen sollte - sondern wie sich eine solche Digitalisierung am besten bewerkstelligen lässt. Denn nach Maßgabe der Gesetzesnovellierung können Rechnungssteller künftig nur erwarten, dass der öffentliche Auftraggeber ihre elektronische Rechnung akzeptiert, wenn diese sämtliche relevanten Daten (zumindest) auch in strukturierter Form bereitstellt. "Zudem kann die Bundesregierung künftig per Rechtsverordnung weitere Detailanforderungen an die elektronische Rechnungsstellung, das zu verwendende Rechnungsdatenmodell sowie die Verbindlichkeit der elektronischen Form stellen", sagt Stefan Groß vom VeR. Mit Blick auf die technischen wie finanziellen Herausforderungen kann es sich daher lohnen, einen erfahrenen Technologie- und Beratungspartner mit dem elektronischen Rechnungsaustausch zu beauftragen.]]> Wed, 12 Apr 2017 10:14:55 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43873 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43869 Umfrage: Mäßige Zufriedenheit bei Dokumentenverwaltung Die Suche nach relevanten Informationen nimmt in deutschen Büros die meiste Zeit in Anspruch. Dies geht aus einer Befragung unter 1.000 Büroangestellten hervor, die das Statistikportal Statista im Auftrag von Kyocera Document Solutions Deutschland durchgeführt hat. So gab nur rund die Hälfte (54 Prozent) der Befragten an, dass sie mit den Dokumentenprozessen in ihrem Unternehmen zufrieden seien. Rechnungen, Aufträge, Konzepte, Korrespondenz: Der Umgang mit Dokumenten hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Effizienz von Unternehmensprozessen. Doch gerade beim Management von Informationen besteht in vielen Unternehmen noch Handlungsbedarf, wie eine im Auftrag von Kyocera Document Solutions durchgeführte Befragung ergeben hat: 1.000 Büromitarbeiter, die für ihre Arbeit einen Computer nutzen, wurden vom Statistikportal Statista zu ihrer Zufriedenheit mit ihren Informationsprozessen befragt. Das Ergebnis: Rund die Hälfte der Befragten sieht Verbesserungspotenzial beim Dokumentenmanagement. Zeitfresser Informationssuche Insbesondere die Suche nach Informationen wurde von 67 Prozent der Befragten als die Tätigkeit genannt, für die sie im Umgang mit Dokumenten die meiste Zeit aufwenden müssen. Auch die Abstimmung mit Kollegen (28 Prozent) sowie die Suche nach der letzten Version (5 Prozent) sind Zeitfresser im Umgang mit Dokumenten. Rund ein Viertel der Angestellten (24 Prozent) stellt sich im Büroalltag sehr häufig bzw. häufig die Frage, wo die letzte Version abgelegt sei. Auch die Suche nach Dokumentenvorlagen ist für 27 Prozent der Befragten ein Thema, das in ihrer täglichen Arbeit viel Zeit in Anspruch nimmt. Hälfte der Befragten nutzt keine DMS-Lösung Abhilfe kann hier ein Dokumentenmanagement-System (DMS) schaffen. Allerdings gaben gerade einmal 16 Prozent der Befragten an, dass unternehmensweit eine entsprechende Software genutzt wird. Bei 27 Prozent wird zumindest bereits in einigen Unternehmensbereichen eine solche Software eingesetzt: Rund die Hälfte (44 Prozent) gab jedoch an, überhaupt kein DMS zu nutzen. Unter den DMS-Nutzern schätzen die meisten Angestellten (69 Prozent) vor allem die Archivierungsfunktion. So lassen sich mit einem DMS Informationen nicht nur strukturiert ablegen, sondern auch schnell recherchieren und wiederfinden. Als weitere Vorteile wurden von 68 Prozent die transparente Nachverfolgung von Änderungen sowie von 52 Prozent die Kontrolle und Dokumentation von Bearbeitungsständen als besonders nützlich empfunden. Bei Anwendern besteht Bereitschaft für DMS "Was uns als DMS-Anbieter natürlich sehr freut, ist die Tatsache, dass 65 Prozent der Nicht-DMS-Nutzer die Einführung einer solchen Lösung begrüßen würden", sagt Ralph Rotmann, Business Development Manager DMS/ECM Business bei Kyocera Document Solutions Deutschland. "Es besteht bereits ein Bewusstsein, dass sich mittels eines effizienten Managements von Dokumenten und Informationen Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten verkürzen lassen und dass Prozesse nachvollziehbarer werden. Genau hier setzen wir mit unseren Workflow-Lösungen an und bieten insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen einen einfachen Einstieg in das Thema DMS."]]> Wed, 12 Apr 2017 09:40:23 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43869 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43868 Xplor International 2017: Compart erhält besondere Ehrung Auf der diesjährigen Xploration International Ende März in Orlando (USA), dem Jahreskongress des globalen Netzwerks für Dokumentenmanagement, gehörte Compart zu den Preisträgern: Der international agierende Hersteller von Lösungen für das Multi-Channel Dokumenten- und Output-Management wurde mit dem "Brian Platte Lifetime Achievement Award" der Xplor ausgezeichnet. Damit würdige man insbesondere die Leistungen von Gründer und Vorstand Harald Grumser, der das Unternehmen seit 25 Jahren erfolgreich führt, heißt es in der Laudatio. Compart habe sich mit zahlreichen technologischen Innovationen in der Branche einen Namen gemacht. Die Lösungen und Produkte versetzen Compart in die Lage, Dokumente so zu erstellen und aufzubereiten, dass sie auf jedem beliebigen Medium ausgegeben werden können. Gestartet vor einem Vierteljahrhundert als Spezialist für die Optimierung unterschiedlicher Datenströme, hat sich Compart inzwischen als ein führender Anbieter von Technologien für die universelle Dokumentenverarbeitung einschließlich Qualitätssicherung (Compliance) etabliert. Skip Henk, CEO von Xplor International: "Compart macht mit ihren Lösungen die gesamte Welt des Dokumentenmanagements ein wesentliches Stück besser." Mit dem Preis würdige man außerdem das langjährige soziale Engagement des Unternehmens, begründet Xplor die Entscheidung. Neben regelmäßigen Spenden für Opfer von Naturkatastrophen leistet Compart Hilfe bei der Integration von Flüchtlingen in die deutsche Gesellschaft, vor allem durch Sprachkurse, die von Mitarbeitern ehrenamtlich durchgeführt werden. Der "Brian Platte Lifetime Achievement Award” wird seit 2007 jährlich an Unternehmen und Personen für besondere Verdienste im Bereich Dokumentenmanagement verliehen. Stifter und Namensgeber Brian Platte gilt als "Vater von AFP", dem gängigen Format für den Massendruck, und war unter anderem beteiligt an der Gründung des "AFP Color Consortiums (AFPCC).]]> Wed, 12 Apr 2017 09:32:09 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43868 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43866 Thomas Geiger ist neuer CFO bei Matrix42 Thomas Geiger (47) ist neuer CFO im Vorstand von Matrix42, einem der Top-Anbieter von Software für Workspace-Management. Er folgt auf Markus Gyssler, der seit Oktober 2016 interimistisch die Aufgaben des CFO wahrgenommen hat. Als CFO leitet Thomas Geiger die Finanzgeschäfte und Finanzstrategie bei Matrix42. Er besitzt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Finanzwesen, davon viele Jahre in der Softwarebranche. Geiger wechselt von Center Tools Software, wo er zuletzt als CFO tätig war, zu Matrix42. Davor war er unter anderem als Director Finance & Controlling bei enteo Software sowie als CFO bei Brain Industries und Global Trust aktiv gewesen. "Ich freue mich sehr darüber, dass wir Thomas Geiger als unseren neuen CFO gewinnen konnten. Er verfügt über eine herausragende Expertise und starke Führungsqualitäten. Dadurch ist er eine kompetente und erfahrene Managementverstärkung mit strategischem Weitblick und der zu uns passenden Hands-on-Mentalität. Gemeinsam werden wir den Wachstumskurs des Unternehmens weiter vorantreiben, um für unsere Kunden auch weiterhin ein zuverlässiger und innovativer Partner für ihre Workspace Management Projekte zu sein", sagt Oliver Bendig CEO bei Matrix42. Markus Gyssler ergänzt: "Matrix42 hat sich engagierte Ziele gesetzt, für deren Erreichung nicht nur ein schlagkräftiges Team, sondern auch eine starke Unternehmensführung notwendig ist. Thomas Geiger bringt fachlich und persönlich alle Voraussetzungen mit, um Matrix42 auf seinem Weg zum europäischen Marktführer für Workspace Management zu unterstützen." Neben der Verantwortung für die Controlling- und Finanzprozesse wird Thomas Geiger eine zentrale Rolle bei der strategischen und operativen Weiterentwicklung des Unternehmens spielen. "Ich freue mich auf die Herausforderungen bei Matrix42. Die Entwicklung eines so spannenden und erfolgreichen Wachstumsunternehmens mitgestalten zu dürfen, ist eine interessante Aufgabe, der ich mich mit viel Engagement widmen werde", sagt Thomas Geiger.]]> Wed, 12 Apr 2017 09:17:25 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43866 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43784 Stabwechsel bei Kyocera: Dietmar Nick folgt auf Reinhold Schlierkamp Kyocera Document Solutions geht mit einer Personalie in das neue Geschäftsjahr. Mit Wirkung zum 1. April hat Dietmar Nick den Staffelstab von Reinhold Schlierkamp übernommen, der nach 18 Jahren an der Spitze der Meerbuscher Dokumentenmanagement-Experten zukünftig strategische Aufgaben innerhalb des Kyocera Konzerns wahrnehmen wird. Reinhold Schlierkamp wurde 1999 verantwortlicher Geschäftsführer des Unternehmens mit Sitz in Meerbusch. Nach Abschluss seines Elektrotechnik-Studiums in Duisburg und Essen begann Schlierkamp seine berufliche Laufbahn bei Control Data und Ericsson. Anschließend war er bei NEC für den Aufbau des Vertriebs verantwortlich. Seit 1994 bekleidete er mehrere Stationen bei Kyocera und hat mit der Fusion der Kyocera Corporation und dem Kopiererhersteller Mita den Schritt in die Geschäftsführung der mittlerweile umfirmierten Kyocera Document Solutions Deutschland GmbH gemacht. Reinhold Schlierkamp bleibt dem Konzern am Standort Meerbusch treu. Als Mitglied des Board of Directors wird er strategische Aufgaben innerhalb der europäischen Zentrale der Kyocera Document Solutions übernehmen. Die Nachfolge von Reinhold Schlierkamp tritt mit Beginn des neuen Geschäftsjahres im April 2017 Dietmar Nick an, der bereits seit zwei Jahren das Amt des stellvertretenden Geschäftsführers innehatte. Der studierte Betriebswirt kam nach Stationen bei Computer 2000 (heute Techdata) und Canon im Jahr 2000 zu Kyocera, um den Distributionsbereich aufzubauen. Seit 2005 war er als Direktor und Mitglied der Geschäftsführung für den Gesamtvertrieb verantwortlich und leitete mehrere Jahre zusätzlich die Geschicke der österreichischen Landesgesellschaft. 2012 betreute er die Übernahme der Softwarefirma AKI GmbH und wurde anschließend in die Geschäftsführung der AKI berufen. Vor zwei Jahren hat Dietmar Nick den Geschäftsbereich DMS/ECM ins Leben gerufen, um das Lösungsgeschäft voranzutreiben.]]> Tue, 04 Apr 2017 08:14:13 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43784 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43736 Digitalisierung wird die Logistik grundlegend verändern Die aufwändige Inventur im Lager, der Gabelstapler, der Paletten hin und her fährt, und der Lkw, der die Bestellung zum Händler bringt, könnten schon bald Auslaufmodelle sein. Bereits in zehn Jahren wird sich die Logistik nach Ansicht einer großen Mehrheit jener Unternehmen, die heute Logistik einsetzen, völlig verändern. Drei Viertel (75 Prozent) dieser Unternehmen erwarten, dass Datenbrillen weit verbreitet sein werden und die Beschäftigten in der Logistik unterstützen, etwa mit eingeblendeten Zusatzinformationen. Zwei Drittel (65 Prozent) glauben, dass selbstlernende Systeme viele Aufgaben in der Logistik übernehmen werden, etwa die Planung der besten Route oder das Auslösen von Bestellvorgängen. 6 von 10 (58 Prozent) rechnen damit, dass autonome Drohnen die Inventur des Lagerbestands durchführen werden. Ähnlich viele (57 Prozent) gehen davon aus, dass die Waren mit autonomen Fahrzeugen transportiert werden, 4 von 10 (42 Prozent) sind der Meinung, dass Drohnen und Lieferroboter die Produkte sogar bis zum Kunden bringen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 508 Unternehmen mit Logistikprozessen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. "Die Logistik ist bereits heute einer der digitalsten Unternehmensbereiche", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. "Aber mit Drohnen, autonomen Systemen und Artificial Intelligence steht der Logistik nicht nur eine Optimierung von Geschäftsprozessen bevor, sondern eine echte Revolution." Drei Viertel der Unternehmen (74 Prozent) sehen aktuell die Digitalisierung als große Herausforderung für die Logistik. Nur hohe Treibstoff- und Energiepreise werden häufiger genannt (85 Prozent). Andere Themen wie die Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern (70 Prozent), hohe Mautgebühren (69 Prozent) oder die Personalkosten (59 Prozent) werden deutlich seltener erwähnt. Dabei sehen die Unternehmen die Digitalisierung als solche als Herausforderung, nicht die Kosten der Digitalisierung - diese werden nur von 15 Prozent der Unternehmen genannt. Rohleder: "Die Unternehmen scheuen nicht vor Investitionen in die Digitalisierung zurück, aber ihnen fehlt offensichtlich das Know-how, um die Digitale Transformation aktiv gestalten zu können Aktiv im Einsatz Eine große Mehrheit der Unternehmen setzt bereits heute digitale Technologien in der Logistik ein. 84 Prozent der Befragten nutzen spezielle Lösungen, 6 Prozent planen konkret den Einsatz und weitere 6 Prozent können es sich vorstellen. Besonders häufig kommen fahrerlose Staplersysteme zum Einsatz (19 Prozent) bzw. sind in Planung (26 Prozent). Ebenfalls weit verbreitet sind smarte Container (Einsatz: 20 Prozent, Planung: 15 Prozent) bzw. Lagerroboter (Einsatz: 16 Prozent, Planung: 9 Prozent). Datenbrillen für die Mitarbeiter nutzen 8 Prozent der Unternehmen, 14 Prozent planen den Einsatz. Intelligente Handschuhe zur Unterstützung der Mitarbeiter kommen dagegen bislang nicht zum Einsatz, nur 3 Prozent der Unternehmen bereiten die Nutzung vor. Dagegen haben 9 Prozent der Unternehmen zumindest einzelne 3D-Drucker im Einsatz, weitere 5 Prozent planen dies. Sehr selten werden bislang autonome Fahrzeuge (Einsatz: 2 Prozent, Planung: 4 Prozent), selbstlernende Maschinen (Einsatz: 2 Prozent, Planung 2 Prozent) und Drohnen (Einsatz: 0 Prozent, Planung: 2 Prozent) in die Logistikprozesse einbezogen. "Wenn man die Zukunftsszenarien, von denen die Unternehmen überzeugt sind, mit dem heutigen Einsatz und den konkreten Planungen vergleicht, dann ist das ein Warnsignal. Wer damit rechnet, dass Zukunftstechnologien wie Drohnen, selbstlernende Systeme oder Datenbrillen bereits in zehn Jahren die Logistik bestimmen werden, der muss dafür heute die Weichen stellen und mit den Lösungen zumindest experimentieren", so Rohleder. E-Invoicing auf Platz eins Auch bei den digitalen Anwendungen sind vor allem Standardlösungen weit verbreitet, etwa elektronische Rechnungen (Einsatz: 72 Prozent, Planung: 15 Prozent) und Warehouse Management Systeme (Einsatz: 69 Prozent, Planung: 10 Prozent). Cloud-Computing setzen 35 Prozent der Unternehmen in der Logistik ein, 25 Prozent planen es. Big-Data-Anwendungen nutzen erst 19 Prozent, aber 26 Prozent bereiten den Einsatz vor. Dagegen sind neue Anwendungen noch kaum verbreitet: Nur 6 Prozent nutzen Lösungen zur vorausschauenden Wartung, lediglich 6 Prozent planen dies. Selbstlernende Software wird in 5 Prozent der Unternehmen in der Logistik eingesetzt, 6 Prozent sind in der Planungsphase. Und gerade einmal 2 Prozent nutzen Blockchain-Technologie, weitere 3 Prozent bereiten sich darauf vor. Rohleder: "Unternehmen, die heute auf Artificial Intelligence oder Blockchain setzen, können einen deutlichen Vorteil gegenüber den Wettbewerbern bekommen. Es muss darum gehen, das entsprechende Know-how ins eigene Unternehmen zu bekommen und dort zu halten."]]> Thu, 30 Mar 2017 08:42:54 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43736 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43735 Deutsche erkennen die Vorteile künstlicher Intelligenz Die Deutschen sind sich der Vorteile von intelligenter Automatisierungstechnik vor allem bei administrativen Tätigkeiten bewusst, sehen dem tatsächlichen Einsatz jedoch noch skeptisch entgegen. Das ergab eine Google-Umfrage von Opentext, einem der weltweit führenden Anbieter von Enterprise Information Management (EIM). Befragt wurden 2.000 Deutsche über 18 Jahren zum Einsatz intelligenter Automatisierungstechnik in den Bereichen Regierungswesen, Kundenservice, Arbeitsplatz, Straßenverkehr und Gesundheitswesen. Im Gesundheitswesen versprechen sich die Befragten nicht nur einen vereinfachten Zugang zu den eigenen medizinischen Daten (21 Prozent), sondern auch genauere (41,7 Prozent) und schnellere (30,9 Prozent) Diagnosen. 33,2 Prozent der Befragten vertrauen der Diagnose durch künstliche Intelligenz, die Mehrheit wünscht sich allerdings die Bestätigung durch einen Arzt. Im Regierungswesen sieht die Mehrheit der Befragten die Vorteile intelligenter Automatisierungstechnik im administrativen Bereich. So glauben 31,7 Prozent der Befragten, dass der Einsatz von Robotern die Wartezeit verkürzen könnte. 20,2 Prozent sind der Ansicht, dass sie Anfragen schneller bearbeiten (20,2 Prozent) und den Aufwand bei Formularen und Verwaltungen (22,5 Prozent) reduzieren. Allerdings bezweifeln 37,4 Prozent, dass Roboter bessere Entscheidungen als gewählte Regierungsvertreter treffen, da sie beispielsweise keine kulturellen Aspekte berücksichtigen können. Im Kundenservice bevorzugt die Mehrheit der Befragten zwar den Service durch einen Menschen, beim Online Shopping können sich allerdings 31,9 Prozent einen Roboter vorstellen. Wenn es um den eigenen Arbeitsplatz und den Automobilbereich geht, sind die Deutschen noch skeptisch. So fühlen sich lediglich 26,1 Prozent der Befragten wohl, mit einem Roboter zusammenzuarbeiten. 28,3 Prozent würden allerdings ihren Arbeitgeber ermutigen, einen "Roboterkollegen" einzustellen, vor allem wenn es darum geht, den täglichen Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Im Automobilbereich glaubt die Mehrheit daran, dass in spätestens 15 Jahren mehr autonom fahrende Autos als herkömmliche Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein werden. Lediglich 28,7 Prozent würden sich jedoch aktuell als Passagier eines entsprechenden Fahrzeuges wirklich wohlfühlen.]]> Thu, 30 Mar 2017 08:38:19 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43735 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43734 HMI 2017: Fraunhofer Academy zeigt den Weg zu Industrie 4.0 "Integrated Industry - Creating Value" lautet das Motto der Hannover Messe 2017, die vom 24. bis 28. April stattfindet. Basis für industrielle Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit ist der Aufbau neuer Kompetenzen, die Unternehmen fit für das digitale Industriezeitalter machen. Die Fraunhofer Academy, die Weiterbildungseinrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft, präsentiert ihr umfassendes Weiterbildungsangebot für Fach- und Führungskräfte auf dem Fraunhofer-Hauptstand in Halle 2 sowie am Fraunhofer-Produktionsstand in Halle 17. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen digitaler Kompetenzaufbau im Bereich Industrie 4.0, Cybersicherheit und weitere Aus- und Weiterbildungskurse, wie zum Beispiel der Studiengang Executive MBA (EMBA). Schon heute ist Industrie 4.0 in vielen deutschen Produktionsunternehmen Realität. Wer den Anschluss nicht verlieren will, muss die Digitalisierung vorantreiben, Kompetenzen aufbauen, strategische Partnerschaften schließen und neue Technologien einführen. Die Fraunhofer Academy bietet mit ihren Lernmodulen eine neuartige Methodik, die alle Aspekte rund um das Thema Industrie 4.0 abdeckt. Sie reichen von der Entwicklung neuer Produkte über Cybersicherheit bis zum Management digital vernetzter Wertschöpfungsketten. Dieses bislang einzigartige Qualifikationsangebot der Fraunhofer Academy erleichtert Unternehmen die berufsbegleitende Weiterbildung ihrer Fach- und Führungskräfte. Der Einstieg gelingt auf eine einfache Weise, da ein interaktiver Online-Modulfinder die schnelle, zielgerichtete Auswahl der individuell passenden Angebote aus dem umfangreichen Industrie-4.0-Programm ermöglicht. Fertigungsbetriebe wählen dabei genau die Aspekte aus, welche für die erfolgreiche digitale Transformation entscheidend sind. Besucher werden erleben, wie effizient sie einen individuellen Lernpfad erzeugen können. Um die digitale Souveränität zu sichern, ist für Wirtschaft und Behörden eine ausreichende Zahl an Fachkräften mit einem hohen Qualifizierungsniveau im Bereich Cybersicherheit erforderlich. Politik und Wirtschaft sind sich darin einig, dass das Thema Cybersicherheit von zentraler Bedeutung ist. Auf der Hannover Messe vermitteln daher ausgewählte Fraunhofer-Institute und Fachhochschulen im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit, einem Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung. Das BMBF stellt ab 2016 pro Jahr sechs Millionen Euro für den Aufbau des Lernlabors Cybersicherheit zur Verfügung. In dem Lernlabor werden auf der HMI am Fraunhofer-Hauptstand in Halle 2 die Folgen eines Angriffs auf die industrielle Produktion anschaulich demonstriert. Gleichzeitig erfahren die Besucher, wie in den Lernlaboren Sicherheitskonzepte erprobt und trainiert werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte am Messestand in Halle 2 sowie unter www.academy.fraunhofer.de/emba]]> Thu, 30 Mar 2017 08:22:13 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43734 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43733 Digitale Forschung braucht attraktive Standortpolitik Der Digitalverband Bitkom hat angesichts des Forschungsgipfels am 28. März eine an der Digitalisierung ausgerichtete Innovationspolitik und eine entsprechende Finanzierung gefordert. "Forschung und Entwicklung müssen in allen Bereichen auf die Digitalisierung konzentriert werden. Neben politischer Initiative erfordert das vor allem die Bereitschaft, wesentlich mehr in die Förderung digitaler Forschung zu investieren", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Der Forschungsgipfel stand 2017 unter dem Motto "Aufbau einer Innovations- und Wagniskultur", das vom Bitkom ausdrücklich begrüßt wird. "Deutschland muss als Digitalstandort in die weltweite Spitzengruppe aufrücken - mit Themenschwerpunkten wie Künstlicher Intelligenz, Big Data, Industrie 4.0, Sensorik, 5G und IT-Sicherheit", sagt Rohleder. Die Bitkom-Branche zeichnet sich durch kurze Entwicklungszyklen und intensiven internationalen Wettbewerb aus. Und so sieht der Bitkom die Forschungsförderung für IT-Basistechnologien, die in den vergangenen Jahren kaum erhöht worden ist, als besonders wichtig an. Stellte das Bundesministerium für Bildung und Forschung nach eigenen Angaben 2005 knapp 242 Millionen Euro ITK-Projektfördermittel zur Verfügung, waren es zehn Jahr später mit 250 Millionen Euro nur 8 Millionen Euro mehr. Der relative Anteil an den Projektfördermitteln insgesamt sank sogar von 13,6 auf 4,4 Prozent. Zugleich sehen sich forschende Unternehmen im Nachteil, da sie immer weniger Fördergeld erhalten. Von 2005 bis 2014 ist die Unternehmensförderung um 26 Prozent auf 104 Millionen Euro zurückgegangen. Negative Auswirkungen hat auch der Umstand, dass Deutschland neben Estland eines von nur zwei OECD-Ländern ist, in denen es keine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung gibt. Rohleder: "Für den Forschungsstandort Deutschland ist der Verzicht auf die steuerliche Forschungsförderung im internationalen Wettbewerb ein erheblicher Nachteil."]]> Thu, 30 Mar 2017 08:02:26 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43733 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43693 Die "alte" CeBIT endet mit positivem Fazit Nach fünf Tagen ist heute in Hannover die CeBIT 2017 zu Ende gegangen. Die Veranstaltung bot in diesem Jahr so viel Digitalisierung zum Anfassen wie noch nie. Unter dem Topthema "d!conomy - no limits" hatten mehr als 3.000 Aussteller aus 70 Nationen ihre technologischen Innovationen für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft präsentiert. Ein besonderer Fokus lag auf dem Partnerland Japan, das die CeBIT 2017 von der ersten Minute an prägte - und auf der Nachricht, dass die CeBIT von 2018 an im Juni Europas führende Eventplattform für Digitalisierung stattfindet. "Digitalisierung zum Anfassen, ein Partnerland der Innovation und ein inhaltliches Programm der Spitzenklasse - die CeBIT 2017 geht rundweg erfolgreich zu Ende. Diese starke CeBIT 2017 im Rücken gibt uns den Schwung für die neue CeBIT im Juni 2018", sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, heute in Hannover. "Die Welcome Night mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Messegelände war ein beeindruckender Startschuss. Diese vibrierende Stimmung hat sich in den nächsten Tagen in den Messehallen fortgesetzt", sagte Frese. Insbesondere der Auftritt des Partnerlandes Japan habe die mehr als 200.000 Besucher beeindruckt. Japan hatte sich mit 120 Unternehmen in zwei Messehallen auf einer beeindruckenden Ausstellungsfläche präsentiert - so groß wie kein Partnerland zuvor. "Japan hat gezeigt, dass es sich auf dem richtigen Weg in das digitale Zeitalter befindet", sagte Frese. Das umfassende japanische Digitalisierungsprogramm "Society 5.0" habe einen breiten Ansatz für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft gezeigt. "Dieser umfassende Ansatz, alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft in die Diskussion einzubinden, ist bei den vielen Besuchern auf großes Interesse gestoßen", sagte Frese. "Das Partnerland hat damit einen wichtigen Impuls für die neue CeBIT gegeben. Das umfassende Verständnis von Digitalisierung wird im Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eine der Kernzielsetzung der neuen CeBIT werden." Alles wird neu Die Deutsche Messe hatte am Mittwoch eine komplett neue CeBIT präsentiert. Im kommenden Jahr wird die CeBIT vom 11. bis 15. Juni ausgerichtet. In dem Hallenareal, um den d!campus, rund um das welbekannte Expo-Holzdach, finden die drei zukünftigen Elemente der CeBIT statt. d!conomy als Leadmaschine vereint Zielgruppen und Angebote zu den Themen der Digitalisierung von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern. Disruptive Technologien, Forschung und Startups zeigen ihre Visionen im New-Tech-Festival unter der Marke d!tec. Das inhaltliche Programm in Konferenzen, Workshops und Keynotes wird unter dem Namen d!talk den Raum für Diskussion und Wissensvermittlung auf der gesamten Event-Plattform bieten. Frese berichtete von einer großen Aufbruchstimmung und durchweg positiven Reaktionen auf die neue CeBIT im kommenden Jahr. "Die neue CeBIT setzt kreative Energie und Vorfreude bei allen Beteiligten frei. Im Minutentakt sprudeln bei unseren Partnern die Ideen für ihre künftigen Beteiligungen. Zusammen mit den Ausstellern werden wir die große Chance nutzen, mit der neuen CeBIT ein Festival der Innovation zu feiern und Digitalisierung noch erlebbarer zu vermitteln."]]> Fri, 24 Mar 2017 14:45:25 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43693 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43692 Docuware setzt positive Entwicklung fort Im zehnten Jahr in Folge konnte die Docuware Gruppe in 2016 ihre Umsätze steigern. Vor allen in Europa wurde mit einem Plus von 18,1 Prozent ein starkes Wachstum erzielt. Sehr positiv entwickelte sich auch das Cloud-Geschäft des ECM-Spezialisten: Ende 2016 arbeiteten insgesamt knapp 20.000 Anwender in 555 Unternehmen mit Docuware Cloud. Docuware knüpft an die Erfolge der letzten Jahre an und erreichte in 2016 ein Ergebnis, das mit 37,14 Mio. Euro zum zweiten Mal weit über 30 Mio. Euro lag. Als zweitgrößter Absatzmarkt nach Amerika konnte Deutschland die Umsätze um 16,2 Prozent steigern und die Gebiete, die unter dem Begriff Rest of World zusammengefasst werden, lagen mit einem Umsatzwachstum von 12,3 Prozent deutlich über dem Durchschnitt der Docuware Gruppe. Die erfolgreichste Vertriebstochter in 2016 war mit einem Umsatzwachstum von 47,2 Prozent die DocuWare SARL in Frankreich, gefolgt von der spanischen Tochtergesellschaft Docu-Ware S.L. mit einem Plus von 31,9 Prozent. Bewertet in britischen Pfund stiegen die Umsätze in Großbritannien um 12,7 Prozent. Der von den autorisierten DocuWare-Partnern (ADP) generierte Projektumsatz lag bei rund 170 Millionen Euro. Die Zukunft gehört der Cloud Der DMS-Spezialist setzt auch in Zukunft auf die stark wachsende Cloudsparte. Laut der von KPMG und Bitkom Research veröffentlichten Ergebnisse des "Cloud Monitor 2017" haben zwei von drei Unternehmen in Deutschland im vergangenen Jahr Cloud-Lösungen eingesetzt. Docuware hat diesen Trend rechtzeitig erkannt und entsprechende Lösungen entwickelt. Der Anteil der neuen Kunden mit Cloud-Lösungen betrug im letzten Jahr 29 Prozent. Damit leistet das Cloud-Geschäft einen wesentlichen Beitrag zum Umsatz und die frühzeitigen Investitionen in diese Technologie tragen bereits jetzt zum positiven Ergebnis bei. Die Zahl der Cloud-Kunden ist in 2016 um 131 Prozent gewachsen - insgesamt arbeiteten Ende des Jahres knapp 20.000 Anwender in 555 Unternehmen mit Docuware Cloud; die Zahl der in der Cloud archivierten Dokumente hat sich im Verhältnis zu Ende 2015 fast verdreifacht und liegt bei knapp bei knapp 14 Millionen. Weltweit entschieden sich 1.234 weitere Unternehmen für Docuware. Damit konnten zum sechsten Mal hintereinander über 1.000 Neukunden in einem Jahr gewonnen werden.]]> Fri, 24 Mar 2017 14:37:54 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43692