BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Fri, 20 Oct 2017 14:52:51 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45306 Lünendonk-Studie: Digitales Leben und Stress Umgang mit digitalen Medien und daraus resultierender Stress wird von Anwendern als deutlich weniger belastend erlebt als in den letzten Jahren häufig behauptet. Sie sind von der Nützlichkeit der verschiedenen digitalen Devices und Kommunikationsmittel überzeugt und wenden diese über alle Altersklassen hinweg intensiv an. Derdadurch entstehende Stress wird als gering eingeschätzt. Dies ändert aber nichts daran, dass medizinisch eine objektive Stressbelastung, insbesondere beim Versuch des Multitaskings, besteht. Um dieser Belastung zu begegnen, setzen die Nutzer auf den Faktor "Selbstdisziplin" und nicht auf Verbote oder betriebliche und gesetzliche Regularien. Zu diesen überraschenden Ergebnissen kommt eine gemeinsame Studie von der als "Dr. Stress" bekannten Ärztin und Unternehmensberaterin Dr. Sabine Schonert-Hirz, Berlin, und der im IT-Sektor seit 35 Jahren aktiven Marktforschungsgesellschaft Lünendonk & Hossenfelder GmbH. In einer repräsentativen Untersuchung bei rund 600 Berufstätigen in Deutschland wurden wesentliche Themenfelder geklärt: • Favorisierung, Nutzung und Nützlichkeitsbewertung von digitalen Medien, • Status des Multitaskings - also des Versuchs, mehrere Medien und Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen - sowie • Einschätzung der dadurch entstehenden Stressbelastung und der sich daraus ergebenden persönlichen Konsequenzen. "Die Ergebnisse unserer Studie zeigen deutlich, dass wir es heute in allen Alters- und Berufsgruppen mit selbstverantwortlichen Nutzern digitaler Medien zu tun haben, die jedoch Informationen über deren versteckte Stresspotenziale und Unterstützung bei der Entwicklung individueller Strategien des Umgangs mit diesen Medien brauchen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten", analysiert die seit Jahrzehnten auf Stressmanagement spezialisierte Ärztin Sabine Schonert-Hirz. "Die innerhalb eines Jahrzehnts etablierten neuen digitalen Medien wie Tablet und Smartphone machen Menschen Freude, lösen aber gleichwohl Stress aus", ergänzt Thomas Lünendonk, Senior Advisor der Lünendonk & Hossenfelder GmbH. "Wir gehen professionell mit der jungen Technik um, aber noch nicht professionell mit den Folgen für unsere körperliche und mentale Belastung."]]> Fri, 20 Oct 2017 14:52:51 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45306 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45304 BCT: Neuer Partner für Platform-as-a-Service Um cloudbasierte Plattformen noch besser an die Bedürfnisse ihrer Kunden und Partner anpassen zu können, setzt das Softwareunternehmen BCT Deutschland auf die Zusammenarbeit mit dem PaaS-Provider Synaix. Digitale Plattformen bieten Unternehmen, Organisationen und Behörden die Möglichkeit, Prozesse gezielt zu digitalisieren und miteinander zu verknüpfen. Für die IT-Infrastruktur seiner Plattform-Technologie setzt der Aachener Softwareanbieter BCT Deutschland jetzt auf den, ebenfalls in Aachen beheimateten, Cloud-Dienstleister Synaix. Als Provider für Platform-as-a-Service (PaaS) und weitere Service-Modelle stellt dieser neben der Public-Cloud-Umgebung ein fertig konfiguriertes Framework - inklusive umfangreicher Entwicklungstools. Auf diese Weise kann BCT Deutschland weitere cloudbasierte Softwarekomponenten direkt in den drei hochsicheren Rechenzentren des Partners für Kunden bereitstellen. Mehr Flexibilität für digitale Geschäftsmodelle "Die ‚IT-Wolke‘ ist ein wichtiger Faktor auf dem Weg in die Digitalisierung. Sie ermöglicht uns, noch effektivere und effizientere Lösungen anzubieten", erklärt BCT-Geschäftsführer Jos Bischoff. Denn: Die Ressourcen im Rechenzentrum und auch die Software sind skalierbar; dadurch können sie flexibel an die Nutzungsintensität und sich verändernden Bedürfnisse der Kunden und Partner angepasst werden. Gleichzeitig gewährleistet Synaix die Hochverfügbarkeit der auf seinen Servern abgelegten Daten. "An der Zusammenarbeit mit Synaix schätzen wir vor allem, dass sie über das klassische Dienstleister-Kunde-Verhältnis hinausgeht. Wir haben einen richtigen Partner an unserer Seite, der - wie wir - in Business-Modellen denkt und mit dem wir neue cloudbasierte Ideen realisieren wollen", freut sich Bischoff. Und Stefan Fritz, Geschäftsführer von Synaix ergänzt: "Unsere euregionale Partnerschaft ist die perfekte Antwort auf die großen globalen Plattformen: Mit agiler Kooperation von der Technik bis zum Geschäftsmodell schaffen wir faire europäische Lösungen made in der Technologieregion Aachen."]]> Fri, 20 Oct 2017 14:46:58 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45304 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45303 Epson investiert knapp 600 Mio. Euro in Tintentechnologie Der japanische Elektronikkonzern konzentriert sich weiter auf die Tintenstrahltechnologie. Dies zeigen Investitionen von 400 Millionen Euro in neue Produktionsstätten in Japan und anderen Regionen der Welt. Weitere 185 Millionen Euro werden in den nächsten drei Jahren in die Entwicklung der PrecisionCore-Druckkopftechnologie fließen. Mit Vorstellung der Epson WorkForce Enterprise-Drucksysteme zu Jahresbeginn, die mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 100 ipm auch höchste Anforderungen erfüllen, dringt das Unternehmen dank der neuen Druckkopftechnologie erstmals auch ins gehobene B-to-B-Marktsegment vor. Michael Rabbe, Leiter Vertrieb Business Produkte der Epson Deutschland GmbH sagt dazu: "Der Fokus der Investitionen sowie unser Engagement für Forschung und Entwicklung sind klar auf die Tintenstrahltechnologie ausgerichtet, da diese schon oft ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr Potenzial bewiesen hat. Sie hat seit ihrer Erfindung vor etwa 70 Jahren nicht an Relevanz verloren. Ich bin überzeugt, dass Epson weitere Anteile im Business-Markt gewinnen wird." IDC sagt für den Business-Inkjet-Druckermarkt in Westeuropa bis 2020 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von gut 10 Prozent voraus, wobei die Tintenstrahltechnologie im Office-Markt weiter an Bedeutung gewinnen wird.]]> Fri, 20 Oct 2017 14:40:28 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45303 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45302 Yamamura wird neuer Geschäftsführer von Riso Deutschland Zum 1.10.2017 wurde Atsumoto Yamamura zum neuen Geschäftsführer der Riso (Deutschland) GmbH berufen. Er tritt damit die Nachfolge von Kazuyuki Takushima an, der beim Mutterkonzern Riso Kagaku Corporation neue Aufgaben übernommen hat. Yamamura ist seit über 25 Jahren für das japanische Unternehmen tätig. Bevor der 47-Jährige 2014 die stellvertretende Geschäftsführung von Riso (Deutschland) und die Geschäftsführung von Risograph Italia übernahm, war er Sales Department Section Manager bei der Riso Kagaku Corporation. Eine seiner wesentlichen Aufgaben sieht Yamamura in der weiteren Verbesserung des Kundenservices: "Riso vertreibt Highspeed-Drucksysteme. Dementsprechend sollen unsere Kunden im Bereich DACH und Osteuropa gleichermaßen in allen unseren Abläufen sehen, dass bei uns Schnelligkeit zum Service gehört: kurze Reaktionszeiten auf Anfragen, schnelle Abwicklung der Anliegen, keine langen Wartezeiten. Wichtig ist mir darüber hinaus auch, dass wir unsere Drucksysteme noch erlebbarer machen. Dafür werden wir unsere Messeauftritte deutlich erhöhen - das betrifft Fachmessen und Inhouse-Messen unserer Partner." Als weitere Aufgabe auf seiner Agenda sieht Yamamura den Ausbau der beiden Vertriebskanäle des Unternehmens. Im Fachhandelsbereich soll das Inkjet-Geschäft auch durch neue Partnerschaften weiter gestärkt werden. Im Direktvertrieb arbeitet die Riso (Deutschland) GmbH an dem Ausbau des Inkjet-Geschäfts durch die Erschließung neuer Branchen. Mit der neuen GD-Serie können bereits erste Erfolge verzeichnet werden. Die Führungsriege der Riso (Deutschland) besteht damit aus dem stellvertretenden Geschäftsführer Kiyokazu Takahashi (49), dem Financial Controller und Prokuristen Achaz von Saldern (55), dem Sales Manager Central & Eastern Europe Oliver Heiß (52) und dem technischen Leiter Leif Klosek (37). Sie alle berichten direkt an den neuen Geschäftsführer.]]> Fri, 20 Oct 2017 14:39:29 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45302 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45301 Avision Europe schließt Distributionsvertrag mit Systeam Der taiwanesische Dokumentenscanner-Hersteller erweitert seine Vertriebskanäle: Ab sofort vertreibt die Systeam Gesellschaft für Computersysteme mbH aus dem bayrischen Ebensfeld als offizieller Avision-Distributor das gesamte Produktportfolio des Krefelder Spezialisten. Damit baut Systeam sein Scanner-Angebot deutlich aus. Zu den Vorteilen der Kooperation gehören auch die professionelle Begleitung der Reseller bei Projekten sowie eine enge Zusammenarbeit mit Avision im Pre-Sales und After-Sales. Auch in den Bereichen Serviceoptionen, Verschleißteile und Zubehör kann Systeam ab sofort mit attraktiven Preisen und guten Verfügbarkeiten glänzen. Der Spezialdistributor ist insbesondere im Süden Deutschlands sehr stark und bietet neben dem Vertrieb auch ein breites Spektrum an Service und Support. "In jeder Region und Branche sind wir auf hervorragende Channel-Partner angewiesen, um unsere Reseller zu unterstützen. Darum freuen wir uns über die Vertiefung der Zusammenarbeit mit Systeam und sehen hierin eine Stärkung unserer Marktpräsenz", kommentiert René Schiffers, Business Development Executive bei Avision, die neue Partnerschaft. "Das Produktsortiment von Avision bietet ein attraktives Preis-/Leistungs-Verhältnis und orientiert sich an den Kundenbedürfnissen in den verschiedenen Marktsegmenten. Wir komplettieren damit unsere große, ständig wachsende Auswahl an Drucker- und Scannerherstellern", erklärt Markus Bauer, Produktmanager DMS bei Systeam.]]> Fri, 20 Oct 2017 14:38:14 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45301 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45300 Docuware wächst in den ersten neuen Monaten um 30 Prozent Die Docuware Gruppe konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erneut deutlich zulegen: Am 30. September lagen die Umsatzerlöse des Anbieters von DMS- und Workflow-Lösungen um 30 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nicht zuletzt durch die hohe Akzeptanz der Cloud-Lösung ist die Zahl der Neukunden bereits nach neun Monaten um 26 Prozent höher als im gesamten Jahr 2016. Konkret In erwirtschaftete Docuware den ersten drei Quartalen einen Umsatz von 36 Mio. Euro weltweit. Die positive Geschäftsentwicklung war sowohl in Europa als auch in Amerika - den beiden Hauptregionen des Unternehmens - zu verzeichnen. 48 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete Docuware in der EMEA-Region, während der nord- und lateinamerikanische Markt 52 Prozent beisteuerten. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum in Europa: Spitzenreiter war hier Großbritannien mit einem Umsatzplus von 86 Prozent, gefolgt von Frankreich mit 66 Prozent und Deutschland mit einem Plus von 49 Prozent. Zunehmend entscheiden sich Unternehmen aller Branchen für das cloudbasierte Software Service-Modell (SaaS): Docuware Cloud punktet bei identischem Funktionsumfang wie die On-Premise-Lösung vor allem durch geringe Investitionen, niedrige Betriebskosten und eine hohe Flexibilität. Von Januar bis September entschieden sich 46 Prozent aller Neukunden für Docuware Cloud. Docuware will seinen profitablen Wachstumskurs weiter fortsetzen und setzt auch in Zukunft verstärkt auf die stark wachsende Cloudsparte. Docuware-Geschäftsführer Jürgen Biffar sieht diese Strategie bestätigt: "Vor allem die sinkenden Einstiegshürden für eine Digitalisierung des Büros wissen Unternehmen zu schätzen."]]> Fri, 20 Oct 2017 14:36:27 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45300 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45216 Co-Reach findet nicht mehr statt Der Veranstalter Nürnberg Messe hat sich entschieden, die Co-Reach ab 2018 nicht mehr durchzuführen. In einer aktuellen Presseinformation heißt es: "Das Dialogmarketing unterliegt einem tiefgreifenden Wandel. Bedingt durch die Digitalisierung entfachen und verstärken neue Technologien kontinuierlich Trends, lassen neue Kommunikationskanäle entstehen und beeinflussen Kundenbedürfnisse." Weiter heißt es: "Diese Bewegungen hat die Nürnberg Messe mit der Weiterentwicklung der ehemaligen Mailingtage aufgenommen und ist 2014 mit der Co-Reach als crossmedialer Dialogmarketingmesse an den Start gegangen, um Experten aller Marketingdisziplinen eine Plattform für den regelmäßigen Austausch zu bieten." Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Nürnberg Messe: "Ein hochspezialisiertes, interdisziplinäres Konzept muss aktuelle Branchenthemen und Angebote in der nötigen Tiefe und Breite abbilden. Unsere Auswertungen und Gespräche mit Ausstellern und Besuchern haben gezeigt, dass eine für alle Seiten nutzbringende Veranstaltung in diesem Format nicht mehr realisierbar ist. Da wir somit weder den Anforderungen unserer Kunden noch unserem eigenen Anspruch gerecht werden können, hat sich die Nürnberg Messe entschieden, die Co-Reach ab 2018 nicht weiter durchzuführen. Wir bedauern, den bisherigen Ausstellern und Besuchern künftig keine Plattform mehr anbieten zu können, und möchten ihnen sowie allen langjährigen Partnern und Wegbegleitern für ihre Unterstützung und Treue herzlich danken."]]> Fri, 06 Oct 2017 11:17:30 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45216 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44860 Druck + Form für 2017 abgesagt Die Fachmesse für die druckende Industrie, die Druck + Form in Sinsheim, wird für 2017 abgesagt. "Nach dem Rückzug mittlerweile aller großen Hersteller der Druckbranche haben wir leider keine andere Wahl, als in diesem Jahr auf die Durchführung der Druck + Form zu verzichten", so Andreas Wittur, Prokurist der ausrichtenden Messe Sinsheim GmbH. Der Buchungsstand liegt aktuell deutlich hinter den Erwartungen für eine erfolgsversprechende Fachmesse in diesem Jahr. Eine Reduzierung der Ausstellungsfläche oder massive Preisnachlässe sind für die Messe Sinsheim keine zukunftsorientierte Option. Die Messen des Veranstalters werden prinzipiell hochwertig aus dem Bedarf heraus konzipiert und veranstaltet. Die Marktteilnehmer haben sich in diesem Jahr gegen eine Druck + Form entschieden. www.druckform-messe.de]]> Thu, 17 Aug 2017 15:55:33 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44860 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44797 Startup-Kritiker Dan Lyons kommt zur Cebit 2018 Er erfand das "Geheime Tagebuch des Steve Jobs", schrieb Drehbücher für eine US-TV-Satire über das Silicon Valley und veröffentlichte ein Buch über sein Leben als Angestellter in der "Startup-Hölle": Der Journalist und Buchautor Dan Lyons (56) kommt am Donnerstag, 14. Juni 2018, zur Cebit nach Hannover und spricht im Rahmen von d!talk über seine persönlichen Eindrücke von der Hightechbranche. Im Jahr 2006 erfand Lyons das "Geheime Tagebuch des Steve Jobs", ein Blog als Parodie auf den Apple-Gründer. 2007 schrieb er ein Buch über das Leben von Jobs: "Options: The Secret Life of Steve Jobs", eine scharfe Satire über das Silicon Valley. 2012 heuerte Lyons als Mitarbeiter bei einem Startup für Marketing-Software an. Später berichtete er in seinem Buch "Disrupted: My Misadventure in the Start-Up Bubble" (deutscher Titel "Von Einhörnern, Nerds und Disruption") über seine Erfahrungen als Angestellter in dem jungen Unternehmen. Das Buch erschien 2016, stand auf den Bestsellerlisten der New York Times und wurde von der Los Angeles Times als das beste Buch über das heutige Silicon Valley bezeichnet. Lyons schreibt eine monatliche Kolumne über Technik und Transformation für das Fortune-Magazin. Er war Technik-Redakteur bei Newsweek und Technologie-Reporter bei Forbes. Sein Themenspektrum reicht von Künstlicher Intelligenz und Robotik bis zum Supercomputing. Lyons berichtete über Unternehmen wie Apple, Google und Facebook und interviewte CEOs von Startups. Er war Gast bei Al Jazeera, CNBC, MSNBC, CNN, BBC, Bloomberg TV, Fox Business News und National Public Radio und hat für das New York Times Magazin, GQ, Vanity Fair, Wired und New Yorker geschrieben.]]> Tue, 08 Aug 2017 09:53:05 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44797 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44796 Deutscher Wirtschaft entsteht jährlich ein Schaden von 55 Mrd. Euro Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (53 Prozent) sind in den vergangenen beiden Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Dadurch ist ein Schaden von rund 55 Milliarden Euro pro Jahr entstanden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 1.069 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Branchen repräsentativ befragt wurden. Verglichen mit der ersten Studie vor zwei Jahren ist der Anteil der Betroffenen nur leicht von 51 auf 53 Prozent gestiegen, der Schaden ist zugleich um rund 8 Prozent von 51 auf 55 Mrd. Euro gewachsen. "Unternehmen müssen viel mehr für ihre digitale Sicherheit tun. Die Studie zeigt, dass die Gefahr für Unternehmen aller Branchen und jeder Größe real ist. Jeder kann Opfer von Spionage, Sabotage oder Datendiebstahl werden", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg bei der Vorstellung der Studie heute in Berlin. "Die Studie unterstreicht, dass wir in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 unser besonderes Augenmerk auf die Abwehr von Spionageangriffen auf die deutsche Wirtschaft richten müssen. Im Sinne eines ganzheitlichen und nachhaltigen Wirtschaftsschutzes gehören dazu nicht allein IT-bezogene Maßnahmen, sondern risikominimierende Pläne in den Bereichen Organisation, Personal und Sensibilisierung. Wichtig ist aber auch die intensive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Behörden sowie den Behörden untereinander - wie in der "Initiative Wirtschaftsschutz", betonte Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). In jedem sechsten Unternehmen (17 Prozent) wurden in den vergangenen zwei Jahren demnach sensible digitale Daten gestohlen. Vor allem Kommunikationsdaten wie E-Mails (41 Prozent) oder Finanzdaten (36 Prozent) fielen dabei häufig in die Hände der Angreifer. In 17 Prozent der Fälle von Datendiebstahl wurden Kundendaten entwendet, in 11 Prozent Patente oder Informationen aus Forschung und Entwicklung, in 10 Prozent Mitarbeiterdaten. Die Angreifer haben es aber nicht immer ausschließlich oder direkt auf digitale Daten abgesehen. Häufigstes Delikt ist der Diebstahl von IT- oder Telekommunikationsgeräten wie Notebooks oder Smartphones. Davon waren 30 Prozent der Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren betroffen, wobei in der Regel unklar ist, ob die Täter es auf die Geräte an sich oder auf die darauf gespeicherten Daten abgesehen haben. Rund jedes fünfte Unternehmen berichtet von Social Engineering (Analoges Social Engineering 20 Prozent, Digitales Social Engineering 18 Prozent). Dabei werden Mitarbeiter manipuliert, um an sensible Informationen zu kommen, mit denen dann in einem weiteren Schritt zum Beispiel Schadsoftware auf die Firmenrechner gebracht werden kann. Jedes achte Unternehmen (12 Prozent) ist Opfer von digitaler Sabotage geworden, durch die zum Beispiel die Produktion gestört wurde. 8 Prozent berichten vom Ausspähen der digitalen Kommunikation wie E-Mails, 7 Prozent vom Abhören von Telefonaten oder Besprechungen. Klassische analoge Angriffe kommen demgegenüber eher selten vor. So wurden 17 Prozent der Unternehmen Opfer eines klassischen Diebstahls von Dokumenten wie Papieren, Mustern oder Bauteilen, in lediglich 4 Prozent der Unternehmen wurden Produktionssysteme oder Betriebsabläufe auf analogem Weg sabotiert und lahmgelegt. Bitkom und Bundesverfassungsschutz geben Unternehmen, die Ihre Sicherheit verbessern wollen, folgende Tipps: 1. Sicherheit zur Chefsache machen • Sensibilisierung der Geschäftsführung • Initiieren firmenspezifischer Schutzüberlegungen auf Leitungsebene • Einrichtung eines Wirtschaftsschutz-Beauftragten oder eines Informations-Sicherheitsbeauftragt 2. Technische IT-Sicherheit steigern • Basisschutz ergänzt um Verschlüsselung und spezielle Angriffserkennung • Security Information Event Management: Überwachung vernetzter Geräte und Erkennung von Anomalien • Security by Design bei allen Schnittstellen und vernetzten Geräten • Regelungen zum Umgang mit privaten und geschäftlichen mobilen Endgeräten 3. Organisatorische Sicherheit erhöhen • Präventives und permanentes Risikomanagement etablieren: Externe Gefahren identifizieren, interne Schwachstellen aufdecken und rechtzeitig beheben • Praxisorientierung aller Sicherheitsregularien • Zugriffsrechte auf Daten sowie physische Zugangsrechte für sensible Bereiche • Besuchermanagement: Umgang mit Gästen und Delegationen • Notfallmanagement: Schnelle Reaktion im Krisenfall mit Notfallplan und Zuständigkeitsregelungen • Etablierung einer "clean-desk-policy": Welche Daten sind am Arbeitsplatz wirklich nötig? 4. Personelle Sicherheit verbessern • Etablierung einer Sicherheitskultur • Arbeitsplatzspezifische Schulungen/Sensibilisierungen • Informationssicherheit auf Geschäftsreisen im Ausland beachten • IT-Experten mit Produktions-Know-how 5. Sicherheitszertifizierungen anstreben]]> Tue, 08 Aug 2017 09:22:59 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44796 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44795 Docuform erhält deutsches Patent auf ‚Global Printer Driver‘ Ein Jahr nach Markteinführung des ‚Global Printer Driver‘ (GPD) hat das Deutsche Patent- und Markenamt die herstellerübergreifende Technologie von Docuform rückwirkend ab 2015 als Erfindung gewürdigt und ein deutsches Patent erteilt. Der Verzicht auf jegliche Druckertreiber reduziert den Wartungs- und Betriebsaufwand in Unternehmen erheblich. Mit Daimler und Beiersdorf haben sich bereits zwei Großkonzerne für den weltweiten Rollout des GPD entschieden. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal des GPD liegt in der selbstlernenden Fähigkeit des Systems: Das bedeutet für die Anwender eine automatische Aktualisierung ihrer Geräte-Datenbank, verbunden mit Steuercodes, mit deren Hilfe jeweils kurz vor dem Druckprozess ein neutraler Druckdatenstrom automatisch und in Echtzeit an die Hardwareumgebung angepasst wird. Der Verzicht auf jegliche Druckertreiber sowie der Wegfall aller Microsoft Printserver reduzieren den Wartungs- und Betriebsaufwand in den Unternehmen erheblich. Der Global Printer Driver kann für sich allein sowie im Verbund mit der Docuform Mercury Suite eingesetzt werden. Kern der Erfindung ist eine SNMP-Überwachung der Drucksysteme. Dabei werden in Echtzeit alle Veränderungen der Druckerlandschaft an eine Datenbank innerhalb des Mercury OMS-Systems übermittelt. Über die Docuform Cloud können dann Steuersequenzen neuer Geräte von dem zentralen Docuform Server abgeholt werden. Der Druckvorgang selbst besteht lediglich im Absenden eines Datenstroms, der im Mercury OMS Server mit den druckerspezifischen Steuersequenzen angereichert wird. Dieses patentierte Alleinstellungsmerkmal ist herstellerübergreifend und schließt alle Geräteoptionen inklusive Endverarbeitung ein. Damit wird zu jeder Zeit ein optimaler Ausdruck garantiert. Fest integriert in den Global Printer Driver ist auch eine herstellerübergreifende ‚Follow2Print‘-Lösung. Ebenfalls Bestandteil ist das Suchen und Auswählen von Geräten nach den jeweiligen Eigenschaften. Auch diese Funktionalität wird durch die SNMP-überwachte Gerätedatenbank ermöglicht. Auch das sog. ‚Serverless Printing‘ spielt in der Produktentwicklung des Karlsruher Software-Unternehmens eine wichtige Rolle: Bald sollen neben dem GPD-Workflow auch lokale Druckdaten direkt vor Ort gedruckt werden können. Martin Denk, geschäftsführender Gesellschafter der Docuform GmbH: "Es erfüllt uns natürlich mit Stolz, dass das Patentamt unseren Global Printer Driver als Erfindung deklariert und uns hierfür auch ein entsprechendes Patent erteilt hat. Nun können wir im Markt genau beobachten, wie sich Mitanbieter diesem Thema widmen und sowohl uns als auch unsere Kunden vor Plagiaten schützen."]]> Tue, 08 Aug 2017 09:10:36 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44795 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44794 Docuware kooperiert mit Synaxon Die Synaxon AG listet mit der Docuware GmbH ab sofort einen der führenden Anbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM). Die Kooperation bietet den knapp 3.000 selbstständigen Partnern von Europas größter IT-Verbundgruppe zahlreiche Vorteile: Die Systemhäuser können ab sofort ECM-Projekte bei ihren Kunden realisieren und sukzessive ihr Geschäftsfeld um digitales Dokumenten-Management erweitern. Ziel von Synaxon ist es, durch die Partnerschaft mit dem DMS-Spezialisten die Wachstumschancen im ECM-Markt zu nutzen. Die Wahl fiel auf Docuware, da das Softwarehaus ein ausgereiftes Partnermodell bietet und seine Lösungen sowohl On-Premise als auch cloudbasiert anbietet. Durch die Kooperation haben Synaxon-Partner die Möglichkeit, Installationen ihrer Bestandskunden um die gesetzeskonforme Aufbewahrung sensibler Unternehmensdaten zu erweitern. In einem ersten Schritt können sie auf Ressourcen der IT-Verbundgruppe zugreifen, ihr Knowhow durch ‚Training on the job‘ aufbauen und dadurch ihre Anfangsinvestitionen niedrig halten. Als autorisierte Docuware-Partner können sie anschließend ihr Portfolio um ein lukratives Geschäftsfeld ergänzen. "Mit der Listung von Docuware profitieren unsere Partner ebenso wie wir von fast 30 Jahren Erfahrung im Segment des digitalen Dokumenten-Managements. Zusätzlich ermöglicht ihnen der Synaxon-Partnerstatus, ihr Angebotsportfolio ohne zusätzliche Zertifizierung zu erweitern und damit die Kundenbindung zu erhöhen", freut sich Miguel Rodriguez, Leiter Einkauf der Synaxon AG, über die Zusammenarbeit. Auch Max Ertl, Geschäftsführer Docuware Europe GmbH zeigt sich zufrieden und hebt einen weiteren Mehrwert hervor: "In jahrelanger enger Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern sind bereits Schulungs- und Weiterbildungsprogramme sowie Services entstanden, die auch den Synaxon-Partnern ein zukunftsfähiges, profitables Geschäftsmodell garantieren."]]> Tue, 08 Aug 2017 09:09:11 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44794 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44793 Führungswechsel: Neuer CEO bei Sharp Europe Sharp hat Yoshihisa (Bob) Ishida, den amtierenden Executive Vice President Sharp Corporation, zum CEO von Sharp Europe ernannt. Ishida löst Tetsuji Kawamura ab, der zur Sharp Electronics Corporation in den USA wechselt. Yoshihisa Ishida ist seit Juni 2017 bereits als Executive Vice President für die Sharp Corporation global tätig. Daneben ist er Leiter des neu eröffneten AIoT Business Strategy Office, das für den Einsatz von künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge in elektronischen Produkten von Sharp für den Heim- und Bürobedarf zuständig ist. Mit der hinzugekommenen Rolle als CEO von Sharp Europe bekleidet Ishida nun insgesamt drei Führungspositionen im Unternehmen. Im Lauf seiner beruflichen Tätigkeit im Bereich Unterhaltungselektronik, IT und Innovation war Yoshihisa Ishida viele Jahre in leitender und beratender Funktion für die Sony Corporation, die Rakuten Corporation sowie die LG Display Japan Co. tätig. "Mein Ziel ist es, den Innovationsgeist bei Sharp zu fördern und zur Entwicklung vernetzter Technologien für neue Lebensstile und zukunftsweisende Arbeitskonzepte beizutragen", erklärt Ishida. "Im Fokus steht, wie Anwender im Alltag von unseren Produkten und Lösungen profitieren können. Sharp wird in Europa als Technologiepartner geschätzt, der durch qualitativ hochwertige Produkte und einen ausgezeichneten Kundenservice überzeugt. Das ist eine ideale Ausgangsbasis, um neue Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten." Eine weitere Änderung im europäischen Management betrifft Jun Ashida, derzeit President Information Systems bei Sharp Electronics Europe, der künftig als President Sharp Electronics Europe Yoshihisa Ishida untersteht. Alexander Hermann, derzeit Vice President bei Sharp Information Systems Europe, übernimmt die Position des President Information Systems bei Sharp Electronics Europe und untersteht damit Jun Ashida. Yoshihisa Ishida übt seine Tätigkeit weiterhin am Hauptsitz der Sharp Corporation in Japan aus, wird jedoch häufig nach Europa reisen. Jun Ashida verbleibt am Hauptsitz von Sharp Europe in Großbritannien und Alexander Hermann ist weiterhin am Standort Zürich für Sharp Europe tätig.]]> Tue, 08 Aug 2017 09:06:42 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44793 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44568 Achim Berg ist neuer Bitkom-Präsident Achim Berg ist neuer Präsident des Digitalverbands Bitkom. Der 53-Jährige wurde im Rahmen der Bitkom-Jahrestagung in Berlin einstimmig gewählt. Er folgt auf Thorsten Dirks, der nach seinem Wechsel von Telefónica Deutschland in den Lufthansa-Vorstand als Eurowings-Chef nicht erneut kandidierte. Berg wird in den kommenden beiden Jahren für die mehr als 1700 Mitglieder des Bitkom mit ihren in Deutschland zwei Millionen Beschäftigten sprechen. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Verwaltungsrats der GFT Technologies SE, und Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, wurden als Bitkom-Vizepräsidenten bestätigt. Neu zum Vizepräsidenten gewählt wurde Michael Kleinemeier, Vorstand SAP SE. Catharina van Delden, Gründerin und Geschäftsführerin Innosabi GmbH, rückt als neue Schatzmeisterin in den Geschäftsführenden Vorstand des Bitkom auf. Bereits 2007 übernahm Berg im Bitkom-Präsidium Verantwortung, von 2008 bis 2010 und dann wieder seit 2013 war er Vizepräsident des Bitkom. Er vertritt im Bitkom als Beiratsvorsitzender die größte deutsche Mobilitätsplattform Flixbus und als geschäftsführender Gesellschafter den IT-Berater Mabcon GmbH. Zuvor war Berg Vorstandsvorsitzender bei Arvato sowie Vorstandsmitglied bei Bertelsmann, hatte Führungspositionen in der Microsoft-Zentrale in Seattle inne und führte die Microsoft-Geschäfte in Deutschland. Berg sammelte als Vorstand der Festnetzsparte der Deutschen Telekom Erfahrungen in der Telekommunikation und trug als Deutschland-Chef von Fujitsu Computers Verantwortung bei einem der weltweit größten Hardware-Hersteller. Derzeit ist er neben seinen Funktionen bei Flixbus und Mabcon unter anderem Aufsichtsrat beim Bitkom-Mitglied Giesecke & Devrient GmbH und bei der Allianz. Achim Berg ist Diplom-Informatiker.]]> Mon, 10 Jul 2017 14:22:11 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44568 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44558 OpusCapita übernimmt das Schweizer E-Invoicing-Portal Billexco OpusCapita, ein Marktführer für digitale Rechnungs- und Zahlungslösungen in den nordischen Ländern, baut sein Buyer-Supplier-Netzwerk weiter aus und erweitert durch den Erwerb des Schweizer E-Invoicing-Portals Billexco AG seine geografische Reichweite in der DACH-Region. Das Privatunternehmen Billexco betreibt ein Portal für den elektronischen Rechnungsaustausch im Business-to-Business (B2B) und Business-to-Government (B2G) Markt. Es bietet eine einfache, sichere und kostengünstige Lösung für das Senden und Empfangen von elektronischen PDF-Rechnungen. Das im Jahr 2011 gegründete Portal wird heute von 15.000 Zulieferfirmen und 70 Käuferorganisationen in der Schweiz und Mitteleuropa genutzt und gehört zu den drei offiziellen E-Rechnungsdienstleistern der Schweizer Regierung. "Die Integration von Billexcos Netzwerk in das bestehende Business Network von OpusCapita stärkt unser globales Business-Ökosystem, um den B2B-Handel zu erleichtern", sagt Ahti Allikas, der für die Netzwerkerweiterung bei OpusCapita verantwortlich ist. Er ist ebenfalls ein Vertreter für die OpenPeppol Association und die European E-Invoicing Service Provider Association. "OpusCapita ist bereits ein wichtiger Akteur in PEPPOL, dem europäischen Netzwerk für E-Invoicing und E-Procurement, und verfügt auch über ein umfangreiches Netzwerk von Interoperabilitätspartnern, um grenzüberschreitende Transaktionen im Firmenhandel zu unterstützen. Billexco ist eine sehr wichtige Ergänzung zu diesem Ökosystem. Mit dieser Akquisition haben die Kunden beider Unternehmen eine größere Reichweite für das elektronische Versenden und Empfangen von Rechnungen", so Allikas weiter. Schub für die Entwicklung des Schweizer E-Invoicing-Marktes Die zunehmende Nutzung von elektronischen Rechnungen ist ein zentrales Ziel der Schweizer Regierung. Die Regierungsinitiative unterstützt die laufende Entwicklung in vielen europäischen Ländern, da die über 300.000 öffentlichen Organisationen in den EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet sind, bis spätestens Ende 2018 Rechnungen auf elektronischem Wege zu senden, zu empfangen und zu verarbeiten. OpusCapita, ein Pionier und Marktführer im nordischen E-Invoicing-Markt, ist zum Beispiel der ausgewählte Partner für die finnische und schwedische Regierung bei der Förderung und dem Ausbau der Digitalisierung bei der Rechnungsstellung und beim Aufbau elektronischer Rechnungsprozesse. "Mit unserer langjährigen Erfahrung in der elektronischen Rechnungsstellung auch im Public Sector können wir einen Mehrwert für den Markt bieten und den Übergang von papierlosen PDF-Rechnungen zu E-Invoicing mit strukturierten Daten unterstützen. Das ist effizienter und bringt für Käufer und Lieferanten mehr Geschäfts- und Prozessvorteile", so Marco Schulten, Geschäftsführer DACH-Region bei OpusCapita. "Teil des bewährten Business Network von OpusCapita zu werden, verbessert erheblich die Lösungen und Dienstleistungen, die Billexco seinen bestehenden und zukünftigen Kunden anbieten kann. Wir können damit in einem internationalen Kontext echte E-Rechnungen mit strukturierten Daten anbieten", sagt Walter Hagmann, Gründer und Inhaber der Billexco AG. "Die Akquisition eröffnet neue Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Rechnungsstellung und ist ein konsequenter Schritt unserer Erweiterungsstrategie für den DACH-Markt. Auch Billexcos Kunden profitieren von den leistungsstarken Lösungen, die OpusCapita für die gesamte Purchase-to-Pay-Kette bietet. Wir freuen uns darauf, mit Billexco das Netzwerk weiter zu entwickeln", ergänzt Schulten. Herr Hagmann wird für OpusCapita weiter daran arbeiten, das Geschäft für den Schweizer Markt auszubauen. Das Closing der Vereinbarung ist für Mitte Juli 2017 erwartet. Der Zusammenschluss hat keinen Einfluss auf den täglichen Betrieb des Portals und der Rechnungsdienst wird weiter in vollem Umfang zur Verfügung stehen.]]> Mon, 10 Jul 2017 10:08:49 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44558