BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Fri, 18 May 2018 15:41:17 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46673 Xerox-Übernahme durch Fujifilm ist geplatzt Die seit Monaten umstrittene Übernahme des US-Drucker- und Kopiergeräteherstellers Xerox durch den japanischen Fujifilm-Konzern findet nun definitiv doch nicht statt, teilte das Unternehmen am Sonntag mit. Ende Januar hatten die beiden Konzerne verkündet, dass Xerox im gemeinsamen Joint Venture "Fuji Xerox" aufgehen solle, an dem Fujifilm die Mehrheit hält Die Großaktionäre Carl Icahn und Darwin Deason, die jeweils mehr als 15 % der Xerox-Aktien halten, klagten jedoch gegen die Übernahme und begründeten, das Unternehmen werde in dem Geschäft unterbewertet. Außerdem habe eine frühere geheime Vereinbarung die Suche nach einem anderen möglichen Käufer verhindert. Im Zuge der Neuausrichtung tauscht Xerox außerdem fünf Mitglieder der Führungsmannschaft aus. Zudem tritt Jeff Jacobson von seiner Rolle als Konzernchef zurück, zu seinem Nachfolger wurde John Visentin berufen.]]> Fri, 18 May 2018 15:37:26 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46673 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46669 TA Triumph-Adler bleibt auf Wachstumskurs Dabei verzeichnete der Direktvertrieb ein Wachstum von 9,1 % und der indirekte Kanal unter der Marke Utax erreichte im Inland einen Zuwachs von 7,1 %. Auch die ausländischen Tochtergesellschaften und das anziehende Exportgeschäft haben zu dem guten Ergebnis der TA-Gruppe beigetragen. Das Unternehmen konnte somit das fünfte Jahr in Folge Wachstum verzeichnen. Gründe für die positive Geschäftsentwicklung waren im vergangenen Jahr erneut die Vermarktung von A3-Farbsystemen sowie der Ausbau des Großkundengeschäfts. Hier hat sich besonders der Fokus auf IT-Lösungen sowie Kooperationen mit Partnern ausgezahlt. Für beide Segmente sieht man im laufenden Geschäftsjahr weiteres Wachstumspotenzial. "Eine der größten Chancen sehen wir bei der Digitalisierung. Sie ist für uns ein wichtiger Treiber für zukünftige Umsatzsteigerungen", so Christopher Rheidt, Geschäftsführer von TA Triumph-Adler. "Hier werden wir unser Kerngeschäft mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen noch stärker anreichern und dadurch absichern." Der Ausbau des DMS-/ECM-Geschäftes sei in diesem Zusammenhang die richtige Entscheidung gewesen. "Diesen Weg werden wir unter anderem mit unserer Schwestergesellschaft, der Ceyoniq Technology GmbH, weitergehen und unser Portfolio um Lösungen für das Massengeschäft erweitern", so Rheidt.]]> Fri, 18 May 2018 10:39:23 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46669 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46631 Unternehmensinsolvenzen in Europa 2017/2018 Die konjunkturelle Erholung in Europa lässt die Insolvenzzahlen weiter sinken. In Westeuropa (EU-15-Länder sowie Norwegen und Schweiz) wurden im Jahr 2017 insgesamt 164.181 Unternehmensinsolvenzen registriert (2016: 171.413). Das ist der niedrigste Stand seit 2008. Im Jahresvergleich 2016/2017 war ein Rückgang um rund 7.200 Unternehmen bzw. 4,2 Prozent zu verzeichnen. Auch in Mittel- und Osteuropa verringerten sich im Jahr 2017 die Unternehmensinsolvenzen. Die Fallzahlen nahmen um 12,8 Prozent auf insgesamt 86.879 Fälle ab (2016: 99.629). Ausschlaggebend für das rückläufige Insolvenzgeschehen in Europa waren die günstigen Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Form von niedrigen Finanzierungskosten und einer guten Wirtschaftslage. Politische Unsicherheiten wie Brexit oder die Handelsstreitigkeiten mit den USA haben bisher nicht auf die Insolvenzstatistik durchgeschlagen. Einige Länder verzeichneten aber Anstiege In Westeuropa verzeichneten sechs der untersuchten 17 Länder gegen den Trend einen Anstieg der Insolvenzzahlen. Ein deutliches Plus gab dabei in Griechenland (plus 11,1 Prozent), gefolgt von Belgien (plus 8,7 Prozent), Schweden (plus 6,2 Prozent), Schweiz (plus 2,8 Prozent) und Großbritannien (plus 2,4 Prozent). Mehr Insolvenzen als im Vorjahr wurden auch in Norwegen erfasst (plus 0,3 Prozent). Spürbare Rückgänge verzeichneten dagegen die Niederlande (minus 25,2 Prozent) sowie Finnland (minus 10,3 Prozent). Auch in ehemaligen Krisenländern wie Irland (minus 15,3 Prozent), Portugal (minus 12,7 Prozent) und Spanien (minus 4,7 Prozent) waren die Insolvenzzahlen im Jahr 2017 zurückgegangen. Zu den Ländern, in denen die Insolvenzzahlen rückläufig waren, zählten auch Deutschland (minus 6,6 Prozent) und Österreich (minus 3,9 Prozent). In den mittel- und osteuropäischen Ländern gab es mehr Insolvenzen in Litauen (plus 11,9 Prozent), Estland (plus 2,4 Prozent), Rumänien (plus 2,5 Prozent) und Slowenien (plus 4,6 Prozent). In der Ukraine (plus 0,6 Prozent) sowie in Serbien (plus 0,4 Prozent) wurde das Vorjahresniveau nur knapp überschritten. Sechs Länder verzeichneten dagegen zweistellige prozentuale Rückgänge: Das sind Kroatien (minus 42,9 Prozent), Tschechien (minus 26,0 Prozent), Mazedonien (minus 22,0 Prozent), Lettland (minus 19,7 Prozent), Slowakei (minus 15,6 Prozent) und Ungarn (minus 10,8 Prozent). In den USA blieb die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit 38.062 Fällen trotz konjunktureller Erholung etwa auf Vorjahresniveau (2016: 37.997 Fälle). In der Türkei war ein Anstieg um rund ein Drittel auf 14.700 Fälle festzustellen (2016: 11.038 Fälle). Die Analyse kann auf der Creditreform Homepage als PDF - Datei heruntergeladen werden]]> Mon, 14 May 2018 10:33:52 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46631 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46616 Neopost beim "Gipfeltreffen" der E-Invoicing-Entscheider In Anbetracht des straffen gesetzlichen Zeitplans zur Einführung der E-Rechnung in der Verwaltung sind die thematischen Schwerpunkte des 4. E-Rechnungs-Gipfels in diesem Jahr besonders klar definiert. Sie sollen betroffenen Entscheidern als praktische Orientierungshilfe für die anstehenden Herausforderungen dienen. Neben Vorträgen zur organisatorischen wie auch technischen Umsetzung der E-Rechnung auf Behörden- und Unternehmensseite erwarten die Teilnehmer einige exklusive Fortschrittsberichte zu wichtigen Leuchtturmprojekten in Bund und Ländern. Darüber hinaus geht es beim diesjährigen E-Rechnungs-Gipfel um die Auswirkungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf digitalisierte Prozesse wie den elektronischen Rechnungsaustausch. Ein Thema, dem sich Rechtsanwalt Dr. Axel-Michael Wagner von der Kanzlei Peters, Schönberger und Partner mbB aus München nicht nur in dem von ihm geleiteten Fachforum am ersten Tag des E-Rechnungs-Gipfels in Bonn widmet. Der erfahrene Rechtsexperte spricht auch im Rahmen der Neopost-Veranstaltungsreihe "Business Afternoon" in Stuttgart und München über die Bedeutung der DSGVO für die digitale Prozessoptimierung im Dokumentenmanagement. Der E-Rechnungs-Gipfel findet am 14. und 15. Mai 2018 im Maritim-Hotel, Bonn statt.]]> Wed, 09 May 2018 11:24:27 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46616 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46611 Bechtle startet dynamisch ins neue Geschäftsjahr "Wir sind mit dem Jahresstart sehr zufrieden. Unsere Kunden investieren unverändert kräftig in ihre IT. Sowohl der Umsatz als auch das Ergebnis von Bechtle liegen sehr deutlich über Vorjahr und knüpfen damit nahtlos an das erfolgreiche Geschäftsjahr 2017 an", so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG. Nachfrage nach Services ungebrochen hoch Im Segment IT-Systemhaus & Managed Services stiegen die Umsätze um 16,8 % auf 658,2 Mio. EUR. Besonders stark war das Wachstum mit 18,3 % im Inland. Die Nachfrage nach zukunftsweisenden IT-Lösungen, unter anderem rund um hybride Cloud-Konzepte, moderne Workplace- und Datacenter-Architekturen, Networking oder Security ist unverändert hoch. Im Systemhaussegment konnte Bechtle mit rund 800 neuen Kollegen im Vergleich zum Vorjahr die Mitarbeiterzahl zielgerichtet ausbauen. Wachstumsmotor E-Commerce Das Segment IT-E-Commerce konnte um 23,9 % auf annähernd 300 Mio. EUR zulegen. Im Inland kletterte der Umsatz um 22,7 %, die ausländischen Gesellschaften steigerten den Umsatz sogar um 24,4 %. Fast alle Landesgesellschaften haben zu diesem Wachstum beigetragen, besonders stark war die Nachfrage im Benelux. Das EBIT stieg im ersten Quartal 2018 um 29,0 % auf 11,6 Mio. EUR. Die EBIT-Marge liegt mit 3,9 % leicht über Vorjahr. Positiver Jahresausblick Der Vorstand bekräftigt die Prognose für das Gesamtjahr 2018, Umsatz und Ergebnis deutlich zu steigern. "Der Jahresstart von Bechtle war beeindruckend positiv. Die Zahlen des ersten Quartals sind eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018", so Dr. Thomas Olemotz.]]> Wed, 09 May 2018 09:29:02 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46611 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46597 Onlinebanking legt weiter zu Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.006 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. "Online-Banking ist für die große Mehrheit der Internetnutzer Alltag. Es ist sicher, jederzeit verfügbar und vor allem: bequem. Das Finanzwesen lässt sich durchgängig digitalisieren, Die Bankenwelt steht in den kommenden zehn Jahren vor einem ganz grundlegenden Umbruch", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Schon heute gehen 3 von 10 Online-Banking-Nutzern (29 Prozent) überhaupt nicht mehr in eine Filiale, sondern erledigen alles online. Jeder Zweite (51 Prozent) nutzt Online-Banking überwiegend, geht aber hin und wieder in eine Filiale. Gerade einmal 17 Prozent der Online-Banking-Nutzer sagen, dass sie überwiegend Filialen besuchen und die Online-Funktionen nur ab und an verwenden. Bankenlandschaft steht vor dem Umbruch: Digitalangebote wichtiger als die Marke Bislang gibt nur jeder Dritte (34 Prozent) an, schon einmal sein hauptsächlich genutztes Girokonto gewechselt zu haben, gleichwohl dürfte der Bitkom-Studie zufolge die Bankenlandschaft vor gravierenden Veränderungen stehen. Inzwischen sind den Kunden bei der Wahl ihrer Bank digitale Angebote wichtiger als eine bekannte Marke. So geben 57 Prozent an, dass ihnen Digitalangebote wie Online-Banking, Banking-Apps oder auch Online-Beratung bei ihrer Bank wichtig sind, nur 47 Prozent sagen dies über die Bekanntheit der Marke. Entsprechend sagen 9 Prozent der Befragten, dass sie ihr Konto bereits bei einer reinen Online-Bank haben, 8 Prozent planen einen Wechsel innerhalb der kommenden zwölf Monate. Und weitere 19 Prozent geben an, dass sie sich grundsätzlich vorstellen können, ihre Bankgeschäfte bei einer reinen Online-Bank ohne Filialen zu erledigen. Aber auch völlig neue Wettbewerber sind für viele Kunden interessant. So sind jeweils 4 von 10 Bundesbürgern offen dafür, ihre Bankgeschäfte wie Überweisungen oder Einlagen über neue Finanzdienstleister wie Paypal oder Payback (42 Prozent) oder über Internetunternehmen wie Apple, Google oder Amazon (38 Prozent) zu tätigen. "Wir erleben so etwas wie eine Entzauberung der Bankenwelt", sagte Berg. "Das grundsätzliche Phänomen sehen wir auch in anderen deutschen Leitindustrien, etwa dem Automobilbau. Dort genießen neue Anbieter wie Tesla oder Digitalunternehmen großes Ansehen, wenn es um neue Technologien wie selbstfahrende Autos geht. Eine solche Entwicklung galt im Finanzbereich, in dem die Kunden besonders vorsichtig und konservativ sind, lange für undenkbar - diese Zeiten ändern sich jetzt." Großes Interesse an Technologien wie Banking mit Sprachassistenten Derzeit stehen vor allem einfache Funktionen beim Online-Banking hoch im Kurs. So prüfen 99 Prozent der Online-Banking-Nutzer auf diesem Weg ihren Kontostand, 92 Prozent tätigen Überweisungen und 72 Prozent verwalten ihre Daueraufträge. Weniger als die Hälfte prüfen allerdings ihre Kreditkartenabrechnung (43 Prozent) oder lassen sich von ihrer Bank bei bestimmten Zahlungseingängen oder bei Überziehung des Kontos informieren (38 Prozent). Nur eine Minderheit (17 Prozent) nutzt die Möglichkeit, sich online über die persönlichen Finanzen beraten zu lassen. Gleichwohl gibt es ein großes Interesse an neuen digitalen Technologien rund ums Banking. So würde jeder dritte Bundesbürger (35 Prozent) gerne Bankgeschäfte wie Überweisungen per Sprachsteuerung erledigen, zum Beispiel über digitale Sprachassistenten wie Alexa oder Google Home. Unter denjenigen, die bereits ein solches Gerät besitzen, liegt der Anteil mit 52 Prozent sogar noch deutlich darüber. Unterdessen wächst die Bedeutung des Smartphones für das Online-Banking weiter. 44 Prozent nutzen das Smartphone für Bankgeschäfte, vor zwei Jahren waren es erst 36 Prozent. Vor allem Jüngere setzen auf Smartphone-Banking: Unter den 14- bis 29-Jährigen beträgt der Anteil 49 Prozent, unter den 30- bis 49-Jährigen sind es 48 Prozent. Dagegen ist die Generation 65+ deutlich zurückhaltender, aber auch hier nutzt bereits jeder Fünfte (22 Prozent) das Smartphone für seine Bankgeschäfte. "Das Smartphone wird zur Bankfiliale in der Hosentasche", sagte Berg. "Die mobilen Digitalangebote und Apps werden immer komfortabler und immer sicherer." So funktionieren Foto-Überweisungen via Handy schnell und einfach, der Zugang zum Online-Konto via Fingerabdruck-Sensor bietet ein Höchstmaß an Sicherheit." Offline-Banker haben Angst, Online-Banking-Nutzer haben Spaß Wer bislang kein Online-Banking nutzt, fürchtet vor allem um seine Sicherheit. So geben jeweils 8 von 10 Bundesbürgern, die bislang kein Online-Banking verwenden, an, dass sie Sorge haben, dass mehr Daten über sie gespeichert werden als beim Offline-Banking (83 Prozent) beziehungsweise dass sie Angst vor Kriminellen haben (77 Prozent). Zwei Drittel (67 Prozent) wollen auf den Kontakt mit Menschen beim Banking nicht verzichten, rund die Hälfte (54 Prozent) hält Online-Banking für zu kompliziert. Und knapp jeder Vierte (23 Prozent) findet Online-Banking zu zeitaufwändig. Damit stehen die Bedenken in deutlichem Widerspruch zu dem Eindruck, den Online-Banking-Nutzer von den Angeboten ihrer Bank haben. 9 von 10 (90 Prozent) sagen, das Online-Banking biete alle notwendigen Funktionen. Jeweils 8 von 10 sind überzeugt, dass ihr Online-Banking sicher (83 Prozent), übersichtlich (81 Prozent) und einfach zu bedienen (80 Prozent) ist. Und 6 von 10 (58 Prozent) stellen sogar fest: Online-Banking macht Spaß.]]> Mon, 07 May 2018 12:02:10 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46597 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46580 d.velop erwirbt Mehrheit am eGovernment-Spezialisten codia Software Mit dem Erwerb zusätzlicher Unternehmensanteile konnte der Gesellschaftsanteil der d.velop an der codia auf nun 77,6% erhöht werden. Schon zuvor war der Meppener eGovernment-Spezialist lange Jahre als ausgewiesenes Competence Center der d.velop für Kommunen, Städte, Länder und Universitäten erster Ansprechpartner, wenn es um die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse ging. Die Intensivierung der Zusammenarbeit hat vor allem großen Nutzen für die Kunden. "Mit unseren Lösungen, die speziell auf die Digitalisierung von Verwaltungen ausgerichtet sind, bedienen wir schon seit Jahren den Markt der öffentlichen Auftraggeber", erläutert codia-Geschäftsführer Laurenz Stecking. "Im Schulterschluss mit dem Hersteller d.velop, der über mehr als 25 Jahre ECM-Expertise verfügt und mehr als 7.900 Installationen aufweist, bieten wir unseren Kunden neben fachspezifischen Lösungen auch die Sicherheit und den Investitionsschutz, der in diesem sensiblen Bereich der Dokumentendigitalisierung notwendig ist." Die d.velop AG hielt bereits zuvor 25,1% der Anteile der Meppener codia Software. Mit der Vertragsunterzeichnung Ende März 2018 liegt nun die Anteilsmehrheit bei dem Software-Hersteller aus Gescher.]]> Wed, 02 May 2018 14:44:54 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46580 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46576 printvision übernimmt Kopierersparte von Kutscher + Gehr Am 1. Mai übernahm die Freisinger printvision AG die Drucker- und Kopierersparte des Augsburger Traditionshauses Kutscher + Gehr. Das Geschäft umfasst 2.800 Vertragsgeräte und zwölf Mitarbeiter sowie 500 qm Logistikflächen in Augsburg. Die Bereiche Büromöbel und Papeterie inklusive der Ladengeschäfte verbleiben bei den Augsburgern. Mit nunmehr drei Standorten in Freising, München und Augsburg steigert printvision seine Umsätze auf 10 Mio. Euro, betreut insgesamt 7.500 Vertragsmaschinen und wird damit zum Top-Player der Region Oberbayern und Schwaben. Das Freisinger Systemhaus bediente bis dato schwerpunktmäßig Unternehmenskunden aus dem Einzugsgebiet München. Der Kauf der Kopierersparte von Kutscher + Gehr, einem Augsburger Traditionshaus für Bürofachhandel mit weiteren Standorten in Kempten, Landsberg und Königsbrunn, ist für printvision eine Premiere: Denn das Unternehmen ist bislang ausschließlich organisch gewachsen. Unterstützt durch attraktive Mitarbeitermodelle und ein intensives Ausbildungsprogramm, ist es dem Systemhaus damit auch gelungen, über die Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum zu erzielen. "Wir sind bisher sehr gut mit dieser Methode gefahren und haben damit Risiken vermieden, die durch zu schnelles Wachstum entstehen", betont Martin Steyer, Vorstand der printvision. "Doch durch die Übernahme der Kopierer-/Druckersparte von Kutscher + Gehr ergeben sich für printvision bestechend viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Portfolio und Kompetenzen passen hervorragend zueinander, es gibt keine Überschneidungen und wir profitieren von einer Menge Synergien." Kutscher + Gehr ist der größte und mit 120 Jahren älteste Dienstleister und Anbieter im Kopierer-/Druckersegment in Augsburg und man betreut dort bereits einen großen Kundenstamm - für printvision ein beträchtlicher Aktivposten. Gut ausgebildete Techniker und Vertriebsmitarbeiter bringen dem printvision-Team Know-how-Zuwachs. Erfreulich sind auch die Herstellersynergien: Mit Canon, einem der wichtigsten Partner von Kutscher + Gehr, arbeitet auch printvision seit vielen Jahren eng zusammen. Hinzu kommen starke Partner wie Lexmark und Rowe, die neue Potenziale etwa im Bankensektor eröffnen. Nicht zuletzt bringt die Akquise auch logistisch Vorteile: Durch die zusätzliche Lagerkapazität von 500 qm im geografisch günstig gelegenen Augsburg werden Rollouts in Zukunft erheblich einfacher.]]> Wed, 02 May 2018 11:41:23 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46576 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46416 Studie: Mangelnde Vorbereitung auf DSGVO Viele Unternehmen haben sich schon eingehend mit den Richtlinien und Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auseinandergesetzt, haben aber wenige Wochen vor der Frist noch nicht mit der inhaltlichen Umsetzung begonnen. Das ist zumindest die Meinung von 91 Prozent der IT-Experten, die im Rahmen der Umfrage "Datensicherheit in der Cloud" im Auftrag der TeamDrive Systems GmbH, um ihre Einschätzung gebeten wurden. 85 Prozent der Befragten geht davon aus, dass zwar viele Unternehmen schon von dem Begriff "DSGVO" gehört hätten, allerdings habe sich kaum eines bisher damit detailliert beschäftigt. Lediglich zwei Prozent gehen davon aus, dass viele Unternehmen bereits in der Umsetzung der Vorgaben der DSGVO sind. "Die nächsten Wochen werden von Dienstleistern wie auch von Unternehmen alles abverlangen", so Detlef Schmuck, Geschäftsführer der TeamDrive Systems GmbH. Wenn die Frist zur Umsetzung der Gesetzesinhalte auch zwei Jahre betrug, so konnten viele Firmen die Inhalte noch nicht verlässlich umsetzen. Dieses Ergebnis bestätigen auch die Ergebnisse der Umfrage "Datensicherheit in der Cloud". Mit 47 Prozent nimmt fasst die Hälfte der Befragten an, dass gerade einmal jedes vierte Unternehmen auf die Änderungen vorbereitet sei, die die DSGVO mit sich bringt. Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) vermutet, dass zwischen 20 und 40 Prozent der Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten verpflichtet hätten, um das Thema Datensicherheit voranzutreiben. Ein Drittel der Befragten geht davon aus, dass zwischen 41 und 60 Prozent deutscher Unternehmen bereits auf die Unterstützung eines Datenbeauftragten bauen können. Der Erfolg der neuen Regeln für mehr Datensicherheit steht allerdings außer Frage. So geben 98 Prozent der Befragten an, dass die DSGVO mehr Sicherheit für die digitale Zukunft verspricht. Sicherheit, die laut Schmuck durch eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung erheblich verbessert werden kann. "Auch wenn der bisherige Start der DSGVO noch holprig und die Umsetzung, wie beispielsweise der Einsatz von Ende-zu-Ende Verschlüsselung, schleppend verläuft: Die Zeichen für eine baldige und nachhaltig erfolgreiche Umsetzung der Vorschriften für mehr Datensicherheit stehen sehr gut", so Schmuck angesichts dieser Studienergebnisse. So sorge der größtmögliche Schutz durch die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nicht nur für erhöhte Datensicherheit, sondern schütze gleichzeitig die Unternehmen, durch eine Befreiung von Meldepflichten und einer damit einhergehenden Reduzierung von Risiken. TeamDrive Systems GmbH Max-Brauer-Allee 50 22765 Hamburg E-Mail: info@teamdrive.com www.teamdrive.com]]> Fri, 06 Apr 2018 11:43:20 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46416 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46414 Ein Jahr Digital Hub Initiative Nicht nur über die Digitalisierung sprechen, nicht nur ihre Probleme sehen, sondern ganz praktisch gemeinsame neue Technologien erproben und Lösungen entwickeln - das ist das Ziel der Digital Hub Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums. Vor einem Jahr, im April 2017, hat die Hub Agency als zentrale Geschäftsstelle zur Vernetzung der bundesweit zwölf "Digital Hubs" ihre Arbeit aufgenommen. Ziel der vom Bitkom mitinitiierten Digital Hub Initiative ist es, dass Großunternehmen, Mittelständler und Startups gemeinsam mit Wissenschaftlern und Investoren die digitale Transformation der deutschen Leitindustrien vorantreiben. Bereits heute bringen die Digital Hubs mehr als 350 Startups, 150 Unternehmen und 45 Hochschulen zusammen. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD angekündigt, die Digital Hub Initiative fortzusetzen und weiter auszubauen. "Seit die Idee für die Digital Hub Initiative auf dem IT-Gipfel 2015 erstmals vorgestellt wurde, ist dank der großen Unterstützung durch das Bundeswirtschaftsministerium eine Menge passiert. In kürzester Zeit sind in ganz Deutschland Orte entstanden, an denen Digitalisierung praktisch erlebbar und gestaltbar wird. Ziel der Initiative muss dabei sein, die deutschen Leitindustrien bestmöglich bei der Digitalisierung zu unterstützen", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Zentraler Bestandteil der Hubs ist ein physischer Ort, der Innovations- und Entwicklungsabteilungen mit Startups und Wissenschaftlern zusammenbringen soll. So wurden in einzelnen Hubs Teams von Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmen gebildet, um Prototypen für Produkte zu entwickeln. In anderen Hubs haben sich erfolgreiche Startups angesiedelt oder es entstanden Co-Working- und Maker-Spaces, in denen junge Unternehmen loslegen und sich mit Vertretern von etablierten Unternehmen austauschen können. Dafür gibt es nach einer Studie des Digitalverbands Bitkom großen Bedarf. So sagen zwei Drittel (67 Prozent) der Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern, dass sie bisher nicht mit Startups zusammenarbeiten. Die große Mehrheit von ihnen (84 Prozent) nennt als Grund, dass sie keinen Kontakt zu Startups haben. "Ein Ziel für die kommenden Jahre wird sein, die Arbeit noch stärker zu fokussieren und den Mittelstand stärker einzubeziehen. Dabei sind aber auch die Unternehmen selbst aufgerufen, die sich bietenden Chancen zu ergreifen und die Zusammenarbeit mit Startups, Konzernen und Wissenschaft aktiv zu suchen", sagt Berg. "Die Digital Hubs sind eine einmalige Chance, digitale Schlüsseltechnologien wie Artificial Intelligence, Blockchain, 3D-Druck oder Virtual Reality in die Breite der Unternehmen zu bringen und so die Digitalisierung nicht nur zu bewältigen, sondern aktiv zu gestalten - und eine internationale Strahlkraft zu entwickeln."]]> Fri, 06 Apr 2018 11:17:43 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46414 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46411 Ishizuka wird neuer Präsident von Canon Europa Canon Europe Ltd. hat einen neuen Präsidenten: Yuichi Ishizuka folgt als President & CEO für Canon Europe, Middle East and Africa (EMEA) auf Rokus van Iperen, der in den Ruhestand tritt. Ishizuka, bisheriger Präsident & COO von Canon USA, hat das Amt mit Beginn des neuen Geschäftsjahres zum 1. April angetreten. Er übernimmt eine Organisation, die in 120 Ländern tätig ist, rund 18.000 Mitarbeiter beschäftigt und rund ein Viertel des weltweiten Umsatzes von Canon erwirtschaftet. Ishizuka, der neben seiner Führungsrolle für Europa auch Managing Executive Officer von Canon Inc. ist, will das bestehende Kerngeschäfte stärken und gleichzeitig die Imaging-Kompetenz der Marke in neuen Bereichen wie Network Visual Solutions (NVS), Industrieanlagen und kommerziellem Druck ausbauen. Er bringt umfangreiches Fachwissen und internationale Erfahrung aus anderen Regionen mit, die er in leitenden Positionen bei Canon in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in Japan gesammelt hat. Zu seiner neuen Rolle sagt Yuichi Ishizuka: "Canon Europe blickt auf 60 erfolgreiche Jahre in EMEA zurück und ist mit Millionen von Kunden in der Region klarer Marktführer im Bereich Consumer- und Business Imaging. Ich fühle mich geehrt, dieses Team in einer für das Unternehmen sehr spannenden und dynamischen Zeit durch die nächste Phase der Innovation und des Wachstums zu führen."]]> Fri, 06 Apr 2018 10:42:08 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46411 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46376 Mobile Websites und Apps optimieren Smartphones sind mittlerweile das beliebteste Endgerät, um ins Internet zu gehen. Bereits mehr als ein Drittel der Deutschen möchten über das Smartphone Waren bestellen. Mit jedem Besuch einer Website verknüpft der Nutzer eine wachsende Erwartung an Zielseiten und in der heutigen Zeit besonders an mobile Webseiten. 54 Prozent der Seitenaufrufe in Deutschland erfolgen bereits auf mobilen Endgeräten - Tendenz stark steigend*. Die Erwartungen der Nutzer werden auf mobilen Websites noch zu oft durch lange Ladezeiten, komplexe Interaktionen und Prozesse enttäuscht. Nutzer quittieren schlechte Erfahrungen bei Websites mit Abbrüchen, was für Unternehmen schlechte Conversion-Raten und verpasste Potenziale bedeutet. Im neuen Leitfaden werden moderne Mobile-Web-Technologien wie Accelerated Mobile Pages (AMPs) oder Progressive Web Apps (PWAs) und neueste Webstandards wie die Credential Management API und die Payment-Request API vorgestellt und ins Verhältnis zu aktuellen Problemen und Anwendungen im E-Commerce und im Publishing gesetzt. Der Leitfaden beinhaltet darüber hinaus zahlreiche Praxisbeispiele branchenführender Unternehmen aus Deutschland und zeigt wichtige Optimierungshebel auf. Der Leitfaden zur Optimierung mobiler Seiten und Anwendungen kann auf der Homepage des BVDW Homepage des BVDW kostenlos heruntergeladen werden.]]> Wed, 28 Mar 2018 12:27:59 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46376 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46358 DMS-Marktübersicht 2018 veröffentlicht Die Publikation zeichnet sich wie die Vorgängerversion aus dem Jahr 2012 durch ihre systematische, detaillierte und zugleich übersichtliche Analyse der Hersteller- und Produktlandschaft aus. Auf knapp 900 Seiten in gedruckter oder elektronischer Form werden 62 Dokumenten-Management-Systeme detailliert vorgestellt. Damit ist die DMS-Marktübersicht 2018 die umfassendste Systemübersicht auf dem D.A.CH-Markt. Global Player wie Open Text, IBM und Microsoft sind ebenso vertreten wie die erfolgreichen mittelständischen Anbieter im deutschsprachigen Markt. Hunderte von Funktionsfragen mit über 1.000 Einzelinformationen, strukturiert in 20 Funktionskategorien decken das breite Funktionsspektrum einer modernen DMS-Lösung ab. Die kostenpflichtige Studie finden Sie unter "https://www.bitkom-research.de/Marktberichte/ECM"]]> Mon, 26 Mar 2018 14:05:37 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46358 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46243 Unternehmen suchen Unterstützung bei der Digitalisierung Um die Digitalisierung voranzubringen, holen sich deutsche Unternehmen verstärkt Hilfe von außen. Das gilt für 43 Prozent der Unternehmen. So geben 3 von 10 Unternehmen (28 Prozent) an, dass sie zur digitalen Transformation ihres Geschäfts bereits externe Beratungsleistungen in Anspruch genommen haben. Weitere 15 Prozent sagen, dieser Schritt sei aktuell geplant. Mehr als jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) sieht allerdings keinen Bedarf für externe Hilfe bei der Digitalisierung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Verglichen mit dem Vorjahr ist das ein kräftiger Anstieg bei der Nachfrage nach Digital-Beratung. Damals hatten nur 21 Prozent der Unternehmen angegeben, sich bereits Hilfe geholt zu haben und nur weitere 7 Prozent wollten dies tun. Dagegen gaben 72 Prozent an, nicht nach Unterstützung zu suchen. "Die Unternehmen verstärken ihre Maßnahmen zur Digitalisierung. Gerade wenn es nicht nur um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, sondern um die Entwicklung völlig neuer digitaler Geschäftsmodelle geht, kann Expertise von außen sehr hilfreich sein", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Externe Beratung allein ist aber nicht alles. Digitalisierung sollte in den Unternehmen Chefsache werden." So haben nur 18 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern bereits Beratung in Anspruch Vor allem kleine Unternehmen sind bei der Suche nach Digitalisierungs-Hilfe zögerlich. genommen, unter denen mit 50 bis 499 Mitarbeitern sind es 32 Prozent und bei jenen mit 500 oder mehr Mitarbeitern beträgt der Anteil sogar 51 Prozent. Zugleich sagen 68 Prozent der kleinen Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern, dass sie weder Hilfe ins Haus geholt haben noch dies planen, bei jenen mit 50 bis 499 Mitarbeitern sind es 51 Prozent und bei den Großen ab 500 Mitarbeitern allerdings nur 29 Prozent. Für kleine und mittelständische Unternehmen hat Bitkom einen Leitfaden "In 10 Schritten digital" veröffentlicht, der einen Einstieg in die Entwicklung einer Digitalstrategie für das eigene Unternehmen ermöglicht. Der Leitfaden steht zum kostenlosen Download bereit unter www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/In-10-Schritten-digital-ein-Praxisleitfaden-fuer-Mittelstaendler.html Zudem bietet die Bitkom Akademie in Zusammenarbeit mit heise events eine "Deutschland Safari 4.0" an, bei der Best-Practice-Beispiele für die Digitalisierung von Unternehmens gezeigt werden. Alle Informationen hier: www.deutschlandsafari.digital]]> Fri, 09 Mar 2018 13:22:47 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46243 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46242 Matrix42 setzt Wachstumskurs weiter fort Nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 setzt Matrix42 seine Entwicklung hin zum führenden europäischen Workspace Management Anbieter fort. 2018 plant der Softwarehersteller, neben Umsatzwachstum bei hoher Profitabilität, die Erweiterung des Endpoint Security Portfolios und will sein Geschäft auch nach Italien und Osteuropa über ein starkes Partnernetzwerk ausweiten. Der Fokus des Unternehmens liegt weiterhin darauf, den Kunden ganzheitliche, sichere und richtlinienkonforme digitale Arbeitsplätze zu bieten. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2017 und sind dankbar für das Vertrauen unserer Kunden und Partner. Wir konnten sowohl unsere Umsatz- als auch Profitabilitätsziele in 2017 übererfüllen. Somit können wir aus einer Position der Stärke unseren Wachstumskurs ungebremst fortsetzen", erklärt Oliver Bendig, CEO bei Matrix42. Das Unternehmen erzielte 2017 eine Steigerung der Softwareumsätze um 62,8 %. Darüber hinaus konnte eine in der Branche absolut herausragende Vertragserneuerungsrate von 98 % erreicht werden. Auch die 2017 stark forcierte Konzentration auf das Partnergeschäft war erfolgreich: 55 % des weltweiten Umsatzes wurden mit dem Channel erzielt. Bis 2020 soll der Partnerumsatzanteil auf 80 % erhöht werden. "Wir haben 2017 mit insgesamt 45 Product Releases viele Innovationen rund um den digitalen Arbeitsplatz veröffentlicht. Vor allem die Kunden- und Benutzererfahrung wurde hierdurch deutlich verbessert und durch das Engagement unserer Mitarbeiter unsere Kundennähe noch weiter erhöht. Zudem freuen wir uns über namhafte neue Kunden, die uns 2017 Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dazu zählen unter anderem thyssenkrupp Steel Europe AG, Salzgitter AG, Vitakraft, Quelle Küchen und Meggle", erläutert Bendig. "Wir verfolgen das Ziel, das Management von digitalen Arbeitsplätzen für unsere Kunden zu vereinfachen und sicher bzw. richtlinienkonform zu gestalten. Damit eröffnen sich uns in der zunehmend komplexer werdenden IT große Marktchancen, die wir 2018 nicht nur in unserer Kernregion, sondern auch in weiteren Ländern nutzen wollen", erklärt Bendig. Wachsen will Matrix42 nicht nur in seinen Stammländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und den Niederlanden, sondern mit neuen Partnerschaften bzw. Niederlassungen auch in Italien, Polen, der Slowakei sowie in der Tschechischen Republik.]]> Fri, 09 Mar 2018 13:17:36 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46242