BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Fri, 06 Jul 2018 07:21:47 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46978 Kyocera übernimmt Alos Der japanische Konzern setzt die Transformation Richtung Dokumentenmanagement konsequent fort und erweitert sein Leistungsangebot mit der Übernahme der Alos GmbH um einen ausgewiesenen Spezialisten im Bereich Information Management. Das Unternehmen soll eigenständig weitergeführt werden. Alos ist einer der führenden Systemanbieter von Capture und Enterprise Content Management Lösungen (ECM) im deutschsprachigen Raum. 85 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz betreuen mehrere tausend Kunden mit teils weltweiten Installationen. Zu den Kernkompetenzen zählen unter anderem die Realisierung intelligenter Datenerfassungslösungen mit vollautomatisierten Workflows und ECM inklusive gesetzeskonformer Archivierung. Alos rundet im Verbund mit der ebenfalls zur Kyocera-Gruppe gehörenden AKI GmbH das Portfolio Richtung ECM ab: von Capturing über Business Process Management bis zum hochverfügbaren, sicheren Druck positioniert sich Kyocera mit diesem Schritt als Komplettlösungsanbieter und baut seine Marktposition weiter aus. Von der Investition erhofft sich Kyocera Synergien, aber auch einen breiteren Kundenzugang. Dazu sagt der deutsche Geschäftsführer Dietmar Nick: "Wir bieten zukünftig zugeschnittene Angebote aus Beratung, Software, Hardware und Services, um die Geschäftsprozesse der Kunden effizient zu gestalten - und das aus einer Hand. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Unserer Philosophie folgend agiert Alos weiter eigenständig und ergänzt unser Leistungsangebot perfekt." Friedhelm Schnittker, Vice President Alos GmbH: "Wir sind davon überzeugt, dass der Zusammenschluss unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu Gute kommt. Die umfassende Kyocera-Produktpalette, gepaart mit Scanlösungen von Alos und orchestriert durch das Output-Management der AKI bieten ein großes Potenzial. Wir freuen uns, gemeinsam daran zu arbeiten, diese Chance zum Vorteil aller Beteiligten zu nutzen."]]> Fri, 06 Jul 2018 07:21:47 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46978 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46891 Ricoh Deutschland erweitert Management-Team Ricoh Deutschland verstärkt sein Management-Team und holt Helene Vincke als neuen Director Human Resources in die Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortet sie den gesamten Personalbereich des Technologieunternehmens in Deutschland und berichtet an CEO Niculae Cantuniar. Zusätzlich wird Ingo Wittrock als Director Marketing in die Geschäftsleitung von Ricoh Deutschland berufen. Helene Vincke neuer Director Human Resources Die 45-jährige Belgierin ist Juristin und verfügt über langjährige internationale Erfahrung in diversen Führungspositionen im Personalbereich großer Unternehmen und Matrixorganisationen, unter anderem in der Konsumgüter-, Handels-, Automobil- und Technologiebranche. 2016 kam Helene Vincke zu Ricoh Europe, wo sie zuletzt als Senior HR Business Partner für das Personalmanagement der Sales & Marketing Division, Ricoh Global Services und die Geschäftsbereiche IT Services und Communication Services sowie als Head of HR für das Personalwesen bei Ricoh Niederlande verantwortlich war. "Unsere Wachstumsziele sind sehr ambitioniert. Für unser großes Ziel, auch weiterhin ein führender Technologiepartner für den digitalen Wandel des Arbeitsplatzes und der gesamten Industrie zu sein, spielt der gesamte Bereich Human Resources eine strategisch herausragende Rolle. Denn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen hierbei ganz klar im Mittelpunkt des Geschehens. Ihr Wissen, ihre Kompetenz und ihre Leidenschaft für den Kunden sind das wichtigste Kapital unseres Unternehmens und der Schlüssel zu unserem Erfolg", erklärt Niculae Cantuniar, CEO Ricoh Deutschland. "Mit Helene Vincke haben wir eine erfahrene und leidenschaftliche Führungspersönlichkeit mit großer Expertise für uns gewonnen, die für unser Unternehmen genau in diesem Bereich neue Impulse setzen wird." Ingo Wittrock neuer Director Marketing Ingo Wittrock wird darüber hinaus als Director Marketing in die Geschäftsleitung von Ricoh Deutschland berufen. Der 39-jährige ist seit 2006 bei Ricoh Deutschland und war seitdem in verschiedenen Führungspositionen im Marketing tätig, in den letzten drei Jahren als Head of Marketing. In seiner neuen Position übernimmt er die Gesamtverantwortung für das strategische Marketing innerhalb der Geschäftsleitung des Technologieunternehmens und berichtet an CEO Niculae Cantuniar. "Die Berufung von Ingo Wittrock als Director Marketing in die Geschäftsleitung von Ricoh Deutschland ist ein konsequenter Schritt in unserer strategischen Ausrichtung hin zu einem Technologiepartner für die Digitalisierung des Arbeitsplatzes. Damit tragen wir der essentiellen Bedeutung unserer gesamten Marketingaktivitäten und der Vertriebsunterstützung Rechnung, die nun unter seiner Führung noch weiter ausgebaut und intensiviert werden", sagt Niculae Cantuniar. "Ziel ist es, den Kundenfokus innerhalb unserer gesamten Marktaktivitäten noch weiter zu schärfen und unseren Kunden einen noch größeren Nutzen und Mehrwert zu bieten."]]> Fri, 22 Jun 2018 14:29:23 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46891 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46890 Vier von zehn Unternehmen nutzen IoT-Plattformen IoT-Plattformen sind für die Industrie 4.0 von zentraler Bedeutung. Sie ermöglichen die Vernetzung und Interaktion verschiedenster Maschinen, Geräte und Anwendungen im Internet der Dinge. IoT-Plattformen sind damit technischer und betriebswirtschaftlicher Basis fast jeden datenbasierten Geschäftsmodells. 43 Prozent der deutschen Industrieunternehmen nutzen deshalb bereits heute eine IoT-Plattform. Das ergibt eine repräsentative Befragung von 553 Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach setzen 27 Prozent auf die IoT-Plattform eines externen Providers, kurz: Plattform as a Service - PaaS, 16 Prozent nutzen eine selbst programmierte IoT-Plattform. Weitere 18 Prozent der Unternehmen planen den Einsatz einer IoT-Plattform, in etwa ebenso viele (19 Prozent) diskutieren darüber. Für lediglich 19 Prozent der Unternehmen sind IoT-Plattformen aktuell und aus heutiger Perspektive auch künftig kein Thema. "Alle Industrieunternehmen werden früher oder später erkennen, dass IoT-Plattformen von strategischer Bedeutung für ihre zukünftigen Geschäftsmodelle sind. Unternehmen, die frühzeitig auf eine IoT-Plattform setzen und damit Erfahrungen sammeln, können sich einen wichtigen Wettbewerbsvorteil sichern", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Wenn IoT-Plattformen für ein Unternehmen kein Thema sind, liegt der Grund meist in Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und -integrität (58 Prozent). Die Unternehmen fürchten, dass jemand ihre Daten über die Plattform stehlen beziehungsweise unbemerkt verändern kann. Vier von zehn Nicht-Nutzern von IoT-Plattformen (39 Prozent) geben an, dass ihnen die Kosten zu hoch sind. Auch fehlende personelle Ressourcen (25 Prozent) oder fehlendes Know-how (15 Prozent) sind häufig genannte Gründe. Dabei werden Nutzen und Wert einer IoT-Plattform von fast allen Nicht-Nutzern erkannt (95 Prozent). Auch Anwendungsfälle für IoT-Plattformen gibt es in so gut wie jedem Unternehmen (97 Prozent), in dem IoT-Plattformen auch künftig kein Thema sind. "In Bezug auf Datensicherheit und Datenintegrität teilen insbesondere kleinere Unternehmen noch viele Vorbehalte, die in den Anfängen der Industrie 4.0 auch viele große Hersteller hatten. Ein Erfahrungsaustausch zwischen kleineren und größeren Unternehmen, zum Beispiel zu Best Practices, kann helfen, Vorbehalte abzubauen und Vertrauen zu schaffen", sagt Berg. Befragt man Unternehmen, weshalb sie ihre IoT-Plattform selbst entwickelt haben, verweisen vier von zehn (41 Prozent) vor allem auf die Möglichkeit, so ein eigenes Ökosystem mit entsprechenden Geschäftsbeziehungen aufbauen zu können. Beinahe ebenso viele (40 Prozent) haben Sorge, Wertschöpfung zu verlieren, wenn sie externe Provider beauftragen, ihnen eine Plattform zur Verfügung zu stellen. Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und -hoheit spielen für jedes dritte selbstentwickelnde Unternehmen (34 Prozent) eine Rolle. 22 Prozent beklagen zu hohe Kosten für extern eingekaufte Plattformen, 19 Prozent wollen Abhängigkeiten vermeiden und 17 Prozent fehlt grundsätzlich das Vertrauen in die Dienstleister. Jedes siebte Unternehmen (15 Prozent) spricht außerdem von einem unübersichtlichen Angebotsmarkt.]]> Fri, 22 Jun 2018 14:22:35 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46890 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46889 Personalveränderungen bei Kyocera Der digitale Wandel wird auch bei Kyocera Document Solutions vorangetrieben. Mit dem Start ins neue Geschäftsjahr hat sich der Dokumentenmanagement-Anbieter neu aufgestellt und damit verbunden einige personelle Änderungen vollzogen. Neu an Bord ist Marion Krämer. Als Direktorin Finance & General Operations verantwortet sie die Bereiche Buchhaltung, Controlling, Business Process Management, Rechtsabteilung, Verwaltung und Marketing. Mit langjähriger Erfahrung in Führungspositionen in der ITK-Branche und im Textildruck wird sie sich vor allem als "People Manager" einbringen, um bereichsübergreifende interne Dienstleistungen zu ermöglichen. Die Vertriebs-Einheit um Direktor Stephen Schienbein verstärkt sich ebenfalls: Roswitha Eytzinger steht an der Spitze des Inhouse Sales-Teams. Der ausgewiesene Vertriebsprofi verantwortet die Bereiche Vertriebsinnendienst, Business Operations und Data Center und berichtet direkt an die Vertriebsleitung. Unter Leitung von Thomas Kandt, einem Eigengewächs aus dem Solutions-Consulting-Bereich, wurde eine vierte Vertriebsregion geschaffen, um eine engere Führung und intensivere Teamarbeit zu ermöglichen. Kyocera-Partner in der Region profitieren von mehr Nähe und engerem Austausch. Synergien werden zudem mit der österreichischen Schwestergesellschaft (KDAT) genutzt, indem auf gemeinsame Reporting- und Steuerungs-Tools zugegriffen wird. Ziel ist es, Prozesse anzugleichen, um den Wissenstransfer vor allem im Projekt- und Großhandelsgeschäft zu optimieren. Das gesamte Distributionsgeschäft wird zukünftig zentral gesteuert und kontrolliert. Bernd Rischer, Senior Channel Vertriebsleiter, und Axel Hirsch, Vertriebsleiter Distribution der deutschen Landesgesellschaft, stehen als Interims-Manager auch vor Ort unterstützend zur Verfügung. Um der zunehmenden Bedeutung von Dienstleistungen in Zeiten des digitalen Wandels Rechnung zu tragen, wurde der Service Support unter der bisherigen Leitung von Heinz Sattler in zwei eigenständige Abteilungen aufgeteilt. Abdellah Hulich verantwortet als Abteilungsleiter Business Support den Service Außendienst und steht mit seinem Team als Berater und Dienstleister für alle Servicethemen zur Verfügung. Erik Kaffiné hat als Abteilungsleiter Technical Support die Gesamtverantwortung für den technischen After Sales Support. Er treibt den kontinuierlichen Ausbau der Supporttiefe und -kompetenz über das gesamte Kyocera Portfolio weiter voran, gleiches gilt für die Weiterentwicklung der Supportprozesse. Beide Kollegen verfügen über langjährige Branchenerfahrung. Das Branchenurgestein Heinz Sattler bleibt der Firma, den Kollegen und den Kyocera-Partnern mit seinem wertvollen Erfahrungsschatz als Partnermanager CSSD erhalten. ]]> Fri, 22 Jun 2018 14:16:40 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46889 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46837 Virtuelle Arbeit verlangt reelle Arbeitsplätze Space Matters: Shaping the workplace to get the right work done (Der Ort spielt eine Rolle: Den Arbeitsplatz so gestalten, dass die Arbeit richtig gemacht werden kann) unterstreicht, dass Investitionen in effiziente und effektive Arbeitsplätze heutzutage unerlässlich sind, um Unternehmensziele zu erreichen. Europäische Unternehmen sind bestrebt, ihre Arbeitsräumlichkeiten neu zu gestalten, um Abläufe zu verbessern und den zunehmend digitalen Tools und Technologien Rechnung zu tragen. Die Studie zeigt, dass das Arbeitsumfeld zunehmend als ein Weg gesehen wird, den Fokus der Mitarbeiter auf die Arbeit zu lenken, die wirklich wichtig ist. Euan Davis, European Lead des Center for the Future of Work von Cognizant und Mitautor des Berichts, empfiehlt Führungskräften bei der Neugestaltung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen folgende Gesichtspunkte zu beachten: Arbeitsplätze nicht zu Spielflächen machen: Spielbereiche einzurichten oder Bürowände mit Schultafeln zu versehen, mag verlockend klingen, könnte jedoch viele Mitarbeiter befremden. Unternehmen müssen den Schwerpunkt vordringlich auf eine optimierte Basisausstattung wie zuverlässige WLAN-Netze und funktionierende Geräte legen. Fokus auf strukturelle Veränderungen zur Verbesserung der Teamarbeit: Unternehmen sollten Räume schaffen, die zu menschlicher Interaktion beitragen und die Produktivität steigern. Hierzu zählen Räumlichkeiten, die mit Tools und Technologien wie 4K-Bildschirmen, 3D-Druckern und interaktiven Whiteboards ausgestattet sind. Arbeitsbereiche für Kompetenz-Cluster einrichten: Unternehmen sollten Räumlichkeiten schaffen, in denen kleinere, mehrschichtige Teams - aus Vertrieb, Marketing, Service, Produktentwicklung, Produktion und Technologieentwicklung - zusammenkommen können, um sich gemeinsam einzelnen Kundensegmenten oder den Erfordernissen eines einzelnen Aufgabenbereichs zu widmen. Kontinuierliche Abstimmung von Innovation und Standort: Unternehmen sollten überlegen, Mitarbeiter zeitweise in Coworking Spaces arbeiten zu lassen, damit sie sich mit Personen austauschen können, die ähnliche Arbeitsweisen und Ziele verfolgen. Zumal diese neuen Talentzentren oft aktuellste digitale Technologien und Kompetenzen anwenden, mit denen Innovationen beschleunigt und einem Geschäfts- oder Betriebsmodell entscheidende Impulse gegeben werden können. Optische Hinweise einsetzen, um starke Kultursignale zu vermitteln: Arbeitsplätze sollten Gelegenheit zum visuellen und narrativen Austausch sowie Raum für Energie und Kreativität bieten - Mitarbeiter sollten sich in ihrer Umgebung motiviert fühlen, wobei visuelle Reize hier eine große Rolle spielen. Beispielsweise strahlen die Arbeitsplätze bei Google durch beschreibbare Wände eine Start-up-Mentalität aus. "Die Workflows verändern sich und damit auch die Räumlichkeiten, in denen Arbeit stattfindet. Die großen Tech-Player wissen das bereits: Eine clevere Raumgestaltung fördert Innovation und Kreativität. In Zukunft wird sich dieser Trend noch verstärken", erklärt Davis. "Künftige, intelligente Arbeitsumgebungen werden das persönliche Arbeitsumfeld überwachen und auf Stimmungen, Wünsche und Bedürfnisse der Arbeitenden reagieren. Auch wenn die meisten von uns nicht über das Immobilienbudget von Apple oder Google verfügen, so können wir doch einen strategischen Ansatz zur Planung von Räumen wählen, in denen Mitarbeiter zunehmend produktiv arbeiten und Innovationen vorantreiben. Richtig konzipierte und gestaltete Arbeitsplätze können wegweisende Produktivitäts- und Innovationsreize setzen, die von jedem Unternehmen, das im digitalen Zeitalter erfolgreich sein will, benötigt werden." www.cognizant.com]]> Tue, 12 Jun 2018 17:27:29 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46837 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46830 PDF Association erweitert Vorstand Der neu gewählte Vorstand der PDF Assocation setzt sich aus elf Mitgliedern zusammen. Neu hinzugekommen sind mit Catherine Andersz, PDFTron Systems, und Alaine Behler, iText Software, zwei anerkannte Marketingexpertinnen. Darüber hinaus bereichert Peter Wyatt, ISO-32000-Projektleiter, das Führungsteam des internationalen Verbandes. Mit jeweils vier Mitgliedern sind Deutschland und Nordamerika im Vorstand gleichermaßen vertreten. Diese gehören zu den wichtigsten Regionen der PDF Association. Vorstandsvorsitzender bleibt Matt Kuznicki, Datalogics Inc., und sein Stellvertreter Dietrich von Seggern, callas software GmbH. "Unser neuer Vorstand verfügt vor allem mit Catherine Andersz und Alaine Behler über sehr viel Marketing-Know-how", sagt Thomas Zellmann, Geschäftsführer der PDF Association. "Hinzu kommt mit Peter Wyatt ein neues Vorstandsmitglied, das über tiefgehendes, technisches Wissen über das PDF-Format verfügt. ."]]> Tue, 12 Jun 2018 10:15:57 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46830 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46828 Umfrage DS-GVO: Mangelnde Kenntnis und Vorbereitung von Experten Insgesamt waren 47 Prozent der IT- und Cybersicherheits-Experten der Meinung, dass noch strengere Datenschutzgesetze erforderlich wären. In den USA halten lediglich 31 Prozent der Umfrageteilnehmer die Anforderungen der DS-GVO für ausreichend. Seit dem Skandal um Facebook und Cambridge Analytica machen sich 37 Prozent der Befragten mehr Gedanken über die Datenschutz-Strategie ihres Unternehmens. Nur 56 Prozent der US-amerikanischen und zwei Drittel der deutschen und britischen Teilnehmer waren sich der Tatsache bewusst, dass die DS-GVO für jedes Unternehmen mit europäischen Kunden, Mitarbeitern oder Partnern gilt. Viele der Befragten waren nicht über die Pläne ihrer Organisation bezüglich der DS-GVO informiert: 40 Prozent der US-amerikanischen, 20 Prozent der deutschen und 15 Prozent der britischen Teilnehmer waren keinerlei Vorbereitungsmaßnahmen bekannt. Zahlreiche Unternehmen haben keinen bestimmten Mitarbeiter mit dem Thema Datenschutz betraut: Nur 63 Prozent der britischen, 52 Prozent der deutschen und 27 Prozent der US-amerikanischen Experten sind bei Unternehmen beschäftigt, die über einen Datenschutzbeauftragten verfügen. Audits zur Speicherung und Verwendung von Daten sind ein wichtiger Bestandteil der neuen DS-GVO. Dennoch gaben 27 Prozent der Befragten an, keinerlei Datenaudits durchzuführen. Etwa 70 Prozent der IT- und Cybersicherheits-Experten aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich kennen die in der DS-GVO vorgesehenen Bußgelder. Unter den US-amerikanischen Teilnehmern war dies dagegen lediglich bei 38 Prozent der Fall. "Ein Grundprinzip der DS-GVO besteht darin, die Erteilung erhöhter Zugriffsrechte einzuschränken. Dennoch haben lediglich 36 Prozent der Organisationen Administratorrechte auf unterschiedlichen Ebenen aufgehoben, um ihre Datenschutzmaßnahmen voranzutreiben", sagt Simon Langton, Vice President of Professional Services bei Avecto. Die Umfrageergebnisse zeigetn auch, dass Organisationen in Deutschland und im Vereinigten Königreich notwendige Schritte ergreifen, um sich für die DS-GVO zu rüsten. Bei Organisationen in den USA besteht allerdings noch Nachholbedarf, und sie laufen Gefahr, mit hohen Geldstrafen belegt zu werden.]]> Tue, 12 Jun 2018 09:56:47 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46828 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46807 IBML: Ausgezeichnet für den Digitalen Wandel Der Scannerhersteller IBML wurde mit dem Innovationspreis IT 2018 ausgezeichnet. Die hochkarätige Jury hat zum fünfzehnten Mal die innovativsten Produkte und Bewerber ausgewählt und würdigt die ImageTrac 6000 Serie als kostengünstigen Einstieg für mittelständische Unternehmen in die Digitale Transformation. Getreu dem Motto "Inspirierend. Lebendig. Digital." kürt die hochkarätige Fachjury des renommierten Innovationspreis IT die innovativsten Lösungen rund um die Digitale Transformation der mittelständischen Wirtschaft. Der Sieger in der Kategorie "Hardware" des Innovationspreis IT 2018 ist der US-amerikanische Digitalisierungsspezialist IBML. "Innovation bedeutet für mich, Ansätze zu konzipieren und zu realisieren, die nicht nur neuartig, sondern vor allem nachweislich besser als die Bisherigen sind", sagt Beate Heider, Geschäftsführerin des Huber Verlags für Neue Medien und bei der Initiative Mittelstand verantwortlich für den Innovationspreis IT 2018. "Ein neues IT-Zeitalter ist angebrochen", erklärt Heider. Die Initiative Mittelstand wähle für den renommierten Preis jedes Jahr aus mehreren hundert Bewerbern die beste Lösung aus. "IBML ist ein Unternehmen, das stellvertretend für dieses neue Zeitalter steht. Uns hat IBML überzeugt, weil die Scanner den Beginn eines durchgehenden digitalen Prozesses markieren. Sie öffnen den Anwendern vollständig neue Wege, entscheidende Wertschöpfungsprozesse durchgehend zu automatisieren." "Neben der Digitalisierung von Dokumenten, erleichtern und beschleunigen die ausgezeichneten Scanner der ImageTrac 6000 Serie den kompletten Erfassungsprozess, von der Scanvorbereitung bis zur Nachbearbeitung", erläutert Steffen Unmuth, Sales Director bei IBML. "Daten werden während des Scannens extrahiert, geprüft, abgeglichen. Die Folgesysteme können somit alle Daten unmittelbar weiter verarbeiten." Die klassischen Nutzer sind Scandienstleister oder Rechenzentren aus dem Mittelstand, die Banken, Versicherungen, Behörden, Ministerien oder Produktionsunternehmen zuarbeiten. Mit ihrer Auszeichnung würdigt die Jury, dass die ImageTrac 6000 Scanner grundlegend für die Digitale Transformation der Unternehmen und für die Realisierung von Industrie-4.0-Konzepten in der Wirtschaft sind. Denn ibml automatisiert den gesamten Prozess vom Posteingang über Digitalisierung, Prüfung, Extrahieren und Weitergabe der Daten in die Datenbanken.]]> Thu, 07 Jun 2018 15:19:59 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46807 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46806 Identitätsdiebstahl über ehemalige E-Mail-Adressen Tatort: Internet, Verbrechen: Identitätsdiebstahl. Der beliebte Schauspieler und Münsteraner Tatort-Kommissar Axel Prahl kennt diesen Tatbestand - und zwar ganz real und aus der Perspektive des Opfers. Wie aktuell bekannt wurde, hat ein Betrüger die digitale Identität des Tatort-Stars gestohlen und kauft seitdem auf großem Fuß online auf dessen Kosten ein. Treffen kann dieses Szenario beinahe jeden E-Mail-Nutzer. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Technischen Universität Graz haben jetzt offengelegt, dass das Risiko, das insbesondere von abgelegten und erneut vergebenen kostenlosen E-Mail-Adressen ausgeht, für Verbraucher enorm groß ist. Im Internet symbolisiert unsere E-Mail-Adresse unsere Identität. Mit ihr authentifizieren wir uns in Onlineshops, Social-Media-Kanälen und bei Webdiensten. Haben wir das Passwort vergessen, lassen wir uns dorthin ein neues zusenden. Alles ganz einfach, aber bei weitem nicht risikofrei. Im Gegenteil. Viele von uns sammeln im Laufe der Zeit zudem, privat wie beruflich, eine ganze Reihe von E-Mail-Adressen und geben diese beizeiten wieder zurück. Manchmal auch nicht ganz freiwillig, denn einige Anbieter kostenloser E-Mail-Adressen, sog. FreeMail Provider, geben die bei ihnen angemeldeten Adressen nach einem bestimmten Zeitraum ihrer Nichtnutzung wieder frei und vergeben sie erneut. Je nachdem, wie lange der betreffende Account zu diesem Zeitpunkt bereits brachliegt, bekommt der vorherige Adressinhaber davon unter Umständen nicht einmal etwas mit. Problematisch hierbei ist, dass genau diese Adressen Angreifern leichtes Spiel bieten, um an sensible Daten ihrer Vorbesitzer, wie zum Beispiel Bankdaten, zu gelangen und diese für kriminelle Machenschaften zu nutzen. »Denn welcher Nutzer hat schon einen vollständigen Überblick darüber, mit welchen Daten er über seine E-Mail-Adresse wo angemeldet ist? Und wer kann somit schon lückenlos Sorge dafür tragen, dass auch jeder jemals auf die abgelegte E-Mail-Adresse angemeldete Webdienst auf die neue Adresse umgestellt oder gekündigt wird«, erläutert Matthias Wübbeling, IT-Sicherheitsexperte und Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE in Bonn. Dies aber stelle eine Sicherheitslücke dar, die sich Angreifer zunutze machen. Im Rahmen einer Sicherheitskonferenz Anfang Juli 2017 in Bonn sei er mit Kollegen von der Technischen Universität Graz über dieses Thema ins Gespräch gekommen, berichtet Wübbeling. Gemeinsam stellten die Wissenschaftler fest, dass sie an thematisch verwandten Fragestellungen forschen und dass eine Bündelung der Kräfte Aufschluss über die Reich- und Tragweite des soeben diskutierten Problems geben könnte. Das so aus purem Forscherinteresse heraus geborene Projekt wurde jetzt mit der Veröffentlichung eines Berichts unter dem Titel "Use-After-FreeMail: Generalizing the Use-After-Free Problem and Applying it to Email Services" abgeschlossen. Die Bezeichnung "Use-After-FreeMail" ist dabei ein Wortspiel, das sich die Wissenschaftler zunutze machen. Denn der Begriff "Use-After-Free" stammt eigentlich aus dem Programmierungsbereich. Auf das Szenario der FreeMails übertragen steht es für die Problematik zu früh freigegebener E-Mail-Adressen und sich daraus ergebender Sicherheitslücken und Angriffsmöglichkeiten. Und die sind nach Erkenntnis der Forscher enorm groß und bislang ungelöst: So ergab die Auswertung eines bereits vorliegenden Datenbestands von mehr als 600 Millionen kostenlosen E-Mail-Adressen, dass rund 33,5 Prozent von ihnen nicht mehr gültig sind. Weit mehr als bestätigt wurde dieses Ergebnis durch eine im Rahmen des Projekts durchgeführte Nutzerstudie, bei der sogar rund 60 Prozent der Teilnehmer angaben, über eine E-Mail-Adresse zu verfügen, die sie aktuell nicht mehr nutzen. Ein Testangriff auf diese war in 18 Prozent der Fälle erfolgreich. Diese und weitere Ergebnisse haben die Forscher den wichtigsten FreeMail Providern mitgeteilt - zusammen mit Empfehlungen, wie sie ihre Kunden und Kundendaten künftig besser schützen können. Eine wichtige und sehr wirksame Möglichkeit lebt beispielsweise Google vor: Der Konzern vergibt E-Mail-Adressen grundsätzlich nur ein einziges Mal, anschließend sind sie nie wieder erhältlich. Eine weitere effektive Schutzmaßnahme stellt die Zwei-Faktor-Authentifizierung dar. Die ist zwar schon lange bekannt, wird in der Praxis jedoch kaum angewandt. Sicherheitsexperte Wübbeling: "Letztlich ist das ‚Use-After-FreeMail‘-Szenario nur eines von vielen. Es lässt sich auf etliche andere Bereiche, wie beispielsweise auf abgelegte Mobilfunknummern oder Kfz-Kennzeichen, übertragen. Angriffe kommen auch hier vor. Für die Einführung geeigneter Schutzmaßnahmen besteht daher dringender Handlungsbedarf." Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE Christina Haberalnd Wissenschaftskommunikation Telefon: +49 228 9435-646 E-Mail: presse@fkie.fraunhofer.de www.fkie.fraunhofer.de]]> Thu, 07 Jun 2018 15:06:17 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46806 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46801 Deutsche Wirtschaft kommt bei Digitalisierung langsam voran Eine wachsende Anzahl von Unternehmen verfolgt eine Digitalstrategie und reagiert auf veränderte Marktbedingungen durch die Digitalisierung. Doch gleichzeitig verzichtet die große Mehrheit darauf, in neue Geschäftsmodelle zu investieren. Dabei beklagen Geschäftsführer und Vorstände häufig, dass Ihnen die finanziellen Mittel und die Zeit für die Digitalisierung fehlen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zum Stand der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft unter 604 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. "Viele Unternehmen, gerade im Mittelstand, haben derzeit prall gefüllte Auftragsbücher und machen gute Geschäfte mit ihren etablierten Produkten. Das Geschäft von morgen ist aber ausschließlich digital. Dieses Geschäft von morgen muss gerade jetzt, in der wirtschaftlichen Hochkonjunktur, vorbereitet werden", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Grundsätzlich gibt es in der deutschen Wirtschaft eine große Offenheit gegenüber der Digitalisierung. 9 von 10 Unternehmen (89 Prozent) sehen sie eher als Chance für das eigene Unternehmen, nur 8 Prozent nehmen sie überwiegend als Risiko wahr. Vor allem in der Industrie werden fast ausschließlich die Chancen gesehen (99 Prozent). Verglichen mit dem Vorjahr verfolgen mehr Unternehmen eine Digitalstrategie. Die zunehmende Verbreitung von Digitalstrategien führt auch dazu, dass Unternehmen auf veränderte Marktbedingungen reagieren. So nehmen 37 Prozent als Folge der Digitalisierung Produkte und Dienstleistungen vom Markt (2017: 31 Prozent), 63 Prozent passen bestehende Produkte und Dienstleistungen an (2017: 62 Prozent). Fast jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) bietet als Reaktion auf die Digitalisierung neue Produkte und Dienstleistungen an, vor einem Jahr waren es erst 44 Prozent. Ebenfalls jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) hat schon einmal von digitalen Plattformen gehört. Solche Plattformen haben inzwischen ganze Branchen wie die Hotelbranche, den Handel oder auch die Musik- und Filmindustrie grundlegend verändert. Vor zwei Jahren konnte erst jedes dritte Unternehmen (36 Prozent) etwas mit dem Begriff "digitale Plattformen" anfangen. Aktuell nutzen rund zwei Drittel (64 Prozent) der Unternehmen, die schon einmal von digitalen Plattformen gehört haben, diese auf die eine oder andere Weise: 59 Prozent bieten Produkte oder Dienste auf einer Plattform an, 43 Prozent sind dort Kunden und 12 Prozent betreiben selbst eine Plattform. Doch trotz dieser Fortschritte sieht sich die Mehrheit der Unternehmen bei der Digitalisierung als Nachzügler (58 Prozent), nur jedes dritte (35 Prozent) bezeichnet sich selbst als Vorreiter. Die Unternehmen sind bei der Umsetzung ihrer Digitalstrategie nach den Ergebnissen der Bitkom-Studie noch zu zögerlich. Nicht einmal jedes Vierte (23 Prozent) will in diesem Jahr gezielt in die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle investieren. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen tun sich schwer: So geben lediglich 19 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern und 25 Prozent der Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern an, dass sie investieren werden. Bei den größeren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern liegt der Anteil mit 57 Prozent deutlich höher. Dabei fehlt es in den Unternehmen offenbar zunehmend an Geld und Zeit, um etwa in neue Technologien zu investieren. Jeder dritte Manager (32 Prozent) sagt, die größte Hürde beim Einsatz neuer Technologien sei fehlende Zeit im Alltagsgeschäft (2017: 18 Prozent), jeder fünfte (21 Prozent) beklagt fehlende finanzielle Mittel (2017: 14 Prozent). Berg: "Digitalisierung gibt es nicht zum Nulltarif." Berg appellierte an alle Unternehmen, jetzt rasch die nächsten Schritte bei der Digitalisierung zu gehen: "Jedes Unternehmen braucht erstens eine Digitalstrategie, die idealerweise für das ganze Unternehmen gilt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle in den Fokus rückt. Zweitens braucht eine erfolgreiche Digitalisierung Ressourcen, sowohl Zeit als auch Geld. Und drittens sollte jedes Unternehmen Zukunftstechnologien im eigenen Unternehmen nutzen oder zumindest mit ihnen experimentieren."]]> Thu, 07 Jun 2018 13:54:42 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46801 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46800 BCT Deutschland/Windream: Gemeinsamer Auftritt Bei der diesjährigen Cebit in Hannover stellen sich BCT Deutschland und Windream erstmals als neue Partner vor. Seit Herbst 2017 bündeln die beiden Softwareanbieter im Bereich Rechnungsmanagement ihre Kompetenzen - jetzt treten sie vom 11. bis 15. Juni 2018 gemeinsam auf der Technologiemesse auf. Windream hat sein Enterprise-Content-Management um die Capture-Produkte von BCT Deutschland ergänzt, mit denen man Kunden nun maßgeschneiderte IT-Lösungen für eine intuitiv bedienbare Rechnungseingangsverwaltung und Belegarchivierung anbieten kann. Am Messestand wird BCT Deutschland u. a. live die Erkennung von Positionszeilen demonstrieren. "Die Besucher werden sich überzeugen können, wie einfach, sicher und kostensparend das digitale Arbeiten vor allem in der Buchhaltung sein kann", erklärt Sander Peters, der als BCT-Partnermanager eng mit Windream zusammenarbeitet. Denn mit nur einer Software können digitale bzw. digitalisierte Rechnungen und andere Belegarten klassifiziert, inhaltlich analysiert sowie die relevanten Metadaten automatisch zur Verarbeitung an entsprechende Workflowsysteme weitergeleitet werden. "Die Prozesse der Rechnungsverarbeitung werden auf diese Weise automatisiert, standardisiert und effizienter", fasst Peters die Vorteile zusammen. Als komplementär aufgestelltes Unternehmen freut sich BCT Deutschland über die enge Zusammenarbeit: "Wir werden die Cebit in diesem Jahr nutzen, um unsere Position innerhalb des Windream-Netzwerks zu stärken und um unsere Technologiekomponenten im Bereich Input Management auch weiteren interessierten Unternehmen vorzustellen", erklärt Peters.]]> Thu, 07 Jun 2018 13:43:59 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46800 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46711 Francotyp-Postalia beschleunigt mit Akquisition den Eintritt in den Zukunftsmarkt des Internet of Things Einer der am schnellsten wachsenden Sektoren in der IT-Welt ist das Internet of Things (IoT) - Marktforscher rechnen hier mit Wachstumsraten von etwa 20 Prozent pro Jahr in den kommenden 10 Jahren. Der FP-Konzern, Experte für sicheres Mailbusiness und sichere digitale Kommunikationsprozesse, beschleunigt seinen Eintritt in diesen Zukunftsmarkt und übernimmt den Berliner IoT-Spezialisten Tixi.com. Das Geschäft wird künftig unter FP-Marke weitergeführt. Tixi.com verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Machine to Machine Kommunikation und Smart-Metering und ist erfolgreich im Vertrieb von IoT-Gateways für Industriesteuerungen. Diese Hardware-Komponenten dienen dazu, Daten von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) von Maschinen und Anlagen sowie von Energiezählern, beispielweise für Strom oder Wasser, aus der Ferne auszulesen und auszuwerten. Der FP-Konzern hat mit seinem FP Secure Gateway einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es ist ein Gateway mit hardwarebasierter Sicherheit und bietet den derzeit höchsten Sicherheitsstandard in der Branche. Das IoT Gateway von FP ist die Weiterentwicklung eines Sicherheitsmoduls, wie es für Abrechnungsdienste in den FP Frankiermaschinen verbaut wird. Seit vielen Jahren gewährleistet diese Technik in mehr als 140.000 Frankiersystemen weltweit unter anderem die sichere Übertragung von Portobeträgen von mehr als 1 Milliarde Euro pro Jahr. Alle Maschinen der PostBase Familie sind mit dem FP Repository in Berlin verbunden. Hier werden die Daten der einzelnen Maschinen ausgelesen, Steuerbefehle erteilt oder Sicherheitsupdates aufgespielt. Der große Vorteil der Tixi Cloud Gateways: Sie sind an nahezu jede Steuerung und jeden Zähler anschließbar und können zur Datenübertragung mit Cloud-Plattformen vernetzt werden. Sie verfügen jedoch nicht über die hohen Sicherheitsmerkmale der FP Secure Gateways. "Die Gateways beider Anbieter ergänzen sich optimal. Uns eröffnen sich dadurch gänzlich neue Märkte und neue Einsatzmöglichkeiten, da die Tixi-Technologie mit nahezu jeder Steuerung (SPS) kommunizieren kann", so Sven Meise. FP gewinne damit zusätzliche technologische Möglichkeiten zur Einbindung eines quasi unbegrenzten Spektrums von Sensoren und Aktoren - ohne weiteren eigenen Entwicklungsaufwand. Das beschleunige die Marktchancen des FP Secure Gateway beträchtlich. Das Tixi-Geschäft profitiert ebenso: Tixi erhält Zugang zu den Hochsicherheitsmodulen und dem Kryptographie-Know-how von FP. Außerdem erleichtern es der finanzielle Spielraum und die Größe von FP künftig, auch Aufträge weiterer Großkunden zu gewinnen.]]> Tue, 29 May 2018 13:38:13 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46711 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46709 Xerox Deutschland erweitert Sales-Team Um seine Kunden in Süddeutschland und der Metropolregion Frankfurt noch besser bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu unterstützen und sich dort weiterhin als professioneller Partner in der grafischen Industrie zu positionieren, stellt Xerox neue Sales-Spezialisten ein: Das Technologieunternehmen sucht unter anderem einen Sales Director sowie insgesamt sechs Spezialisten für den Direktvertrieb und zwei Presales-Spezialisten für die Region Süddeutschland und die Metropolregion Frankfurt. Die neuen Mitarbeiter sollen das Team um Christian Gericke, General Manager Production bei Xerox, unterstützen. Durch den Ausbau der bestehenden Direktvertriebsorganisation profitieren Kunden vor Ort noch besser vom Highend Production-Portfolio von Xerox. Darüber hinaus arbeitet der erweiterte Direktvertrieb eng mit den teils langjährigen Monobrand-Partnern in den betreffenden Regionen zusammen. Kernfelder der neuen Sales-Mitarbeiter sind die Foto- und Verlagsindustrie sowie der Akzidenzdruck. Außerdem sollten sie mit dem Transaktions- und Verpackungsumfeld vertraut sein. Die neuen Kollegen sollten sowohl Sales Skills in der grafischen Industrie als auch ein Verständnis über Veränderungsprozesse in der digitalen Transformation mitbringen, um so die Kunden auf ihrem Weg in die digitale Zukunft noch besser zu begleiten.]]> Tue, 29 May 2018 12:06:33 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46709 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46705 Mayer-Kuvert-Network mit neuem Investor Neben dem Abstoßen von verlustigen Beteiligungen im In- und Ausland sowie einer Bündelung der vertrieblichen Aktivitäten in Kompetenzbereichen, steht eine Konsolidierung der Produktionsstandorte, u. a. auch in Deutschland, auf der Agenda. Unter diesem Aspekt wurden etwa die Produktionsgesellschaften in Kirchheim unter Teck geschlossen und Teilkapazitäten nach Heilbronn an den Stammsitz der Unternehmensgruppe verlagert. Im Rahmen dieser Konsolidierung wird auch der Produktionsstandort in Düren zum Jahresende geschlossen. Aufgrund dieser Maßnahme werden 47 Arbeitsplätze abgebaut, wobei einem Teil der Mitarbeiter/innen in anderen Gesellschaften Arbeitsplätze angeboten werden. "Die nachhaltige Anpassung der Produktionskapazitäten an den rückläufigen Markt sowie Effizienzsteigerungsmaßnahmen sind, neben der Weitergabe der von Seiten der Papierlieferanten erfolgten mehrstufigen Papierpreiserhöhungen an unsere Kunden, essentiell. Nur die Besten werden die Marktkonsolidierung überleben und unser Ziel ist es nach wie vor, eines der führenden Unternehmen in unserer Branche zu bleiben, und uns durch Innovationskraft und Leistungsfähigkeit von den Marktbegleitern abzuheben", so Thomas Schwarz, CEO der Firmengruppe. Mayer-Kuvert-Network ist mit rund 35 Unternehmen in 18 Ländern das größte Unternehmen der Briefumschlagbranche in Europa. Jährlich werden in der gesamten Gruppe auf 130 Rollen- und 55 Blattmaschinen über 17 Mrd. Briefhüllen hergestellt. Für das nachträgliche Bedrucken von Briefumschlägen stehen 114 Overprinting-Maschinen zur Verfügung. Die Firmengruppe beschäftigt europaweit ca. 1.600 Mitarbeiter, davon ca. 550 in Deutschland.]]> Tue, 29 May 2018 10:53:09 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46705 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46673 Xerox-Übernahme durch Fujifilm ist geplatzt Die seit Monaten umstrittene Übernahme des US-Drucker- und Kopiergeräteherstellers Xerox durch den japanischen Fujifilm-Konzern findet nun definitiv doch nicht statt, teilte das Unternehmen am Sonntag mit. Ende Januar hatten die beiden Konzerne verkündet, dass Xerox im gemeinsamen Joint Venture "Fuji Xerox" aufgehen solle, an dem Fujifilm die Mehrheit hält Die Großaktionäre Carl Icahn und Darwin Deason, die jeweils mehr als 15 % der Xerox-Aktien halten, klagten jedoch gegen die Übernahme und begründeten, das Unternehmen werde in dem Geschäft unterbewertet. Außerdem habe eine frühere geheime Vereinbarung die Suche nach einem anderen möglichen Käufer verhindert. Im Zuge der Neuausrichtung tauscht Xerox außerdem fünf Mitglieder der Führungsmannschaft aus. Zudem tritt Jeff Jacobson von seiner Rolle als Konzernchef zurück, zu seinem Nachfolger wurde John Visentin berufen.]]> Fri, 18 May 2018 15:37:26 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=46673