BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Thu, 11 Jan 2018 10:19:00 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45824 Rechenzentren: Steigende Investitionen können schrumpfende Marktanteile nicht ausgleichen Der Markt für Rechenzentren ist in Deutschland weiter auf Wachstumskurs. Die Investitionen am Standort Deutschland steigen im Jahr 2017 voraussichtlich um 10 Prozent und überschreiten erstmals die Grenze von einer Milliarde Euro. Damit bestätigen sich die zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Jahre. Auch die Zahl der Arbeitsplätze entwickelt sich positiv. Seit 2014 sind in deutschen Rechenzentren 15.000 zusätzliche Jobs entstanden. Derzeit gibt es 130.000 Vollbeschäftigte, weitere 85.000 Arbeitsplätze sind direkt von Rechenzentren abhängig. Das ist das Ergebnis einer Studie des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. "Treiber sind aktuelle Trends wie Cloud Computing, Industrie 4.0 und Big Data, die größere Rechenzentrumskapazitäten beanspruchen. Auch in den kommenden Jahren stehen die Zeichen auf Wachstum", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Im internationalen Vergleich relativiert sich das positive Bild jedoch. Trotz der steigenden Investitionen schrumpfen die Anteile am Globalmarkt. Grund ist eine deutlich dynamischere Entwicklung der Kapazitäten in den USA und in Asien. Auch im europäischen Maßstab kann Deutschland nicht mit den Marktführern in Skandinavien und den Niederlanden mithalten. "Die internationale Bedeutung des Standorts Deutschland nimmt bei Rechenzentren ab. So positiv die Wachstumsraten auch sind - im globalen Vergleich sind sie unterdurchschnittlich", sagt Berg. Laut Prognose wird der Anteil der deutschen Rechenzentren am Weltmarkt - gemessen an der IT-Fläche - von 5 Prozent im Jahr 2010 auf 4 Prozent im Jahr 2020 sinken. Die Wettbewerbsintensität wird der Studie zufolge in den kommenden Jahren weiter zunehmen. "Hochgeschwindigkeits-Netze und technische Entwicklungen wie Cloud Computing und Virtualisierung führen dazu, dass der Betrieb und die Standortwahl von Rechenzentren immer flexibler werden. Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hängt dabei ganz maßgeblich von den Energiekosten ab. Die Strompreise sind entscheidend dafür, ob Rechenzentrumsbetreiber in Deutschland weiterhin einen attraktiven und wettbewerbsfähigen Standort finden", sagt Berg. Auch langwierige Genehmigungsverfahren würden die Entwicklung ausbremsen. Bei den übrigen Standortfaktoren schneidet Deutschland laut Studie dagegen gut bis sehr gut ab: Sicherheit der Stromversorgung, gute Internetanbindung, Datenschutz und Rechtssicherheit. Rechenzentren sind neben Breitbandnetzen ein zentrales Element digitaler Infrastrukturen und damit eine grundlegende Voraussetzung für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Leistungsfähige Rechenzentren stärken aus Bitkom-Sicht die digitale Souveränität, sorgen für Arbeitsplätze und verbessern die internationale Wettbewerbsfähigkeit.]]> Thu, 11 Jan 2018 10:19:00 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45824 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45823 Docuware ernennt Max Ertl zum Chief Revenue Officer Docuware, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow, besetzt die Position des Chief Revenue Officer mit Max Ertl. Damit würdigen die Geschäftsführer und der Aufsichtsrat seine herausragenden Leistungen sowie seine ausgezeichneten Führungsqualitäten. Als Chief Revenue Officer (CRO) der Docuware Gruppe wird Max Ertl künftig maßgeblich die weltweite Vertriebsstrategie des Unternehmens bestimmen. Dazu gehören sowohl der indirekte als auch der direkte Vertrieb des cloudbasierten Dokumentenmanagement-Systems Docuware Cloud sowie der On-Premises-Lösungen. Nach leitenden Positionen innerhalb der Siemens AG und beim Bausoftware-Spezialisten Nemetschek übernahm Max Ertl bei Docuware in 2001 die Verantwortung für das Marketing; Anfang 2006 kamen der deutschsprachige Bereich (DACH) Sales, ab 2008 die Verantwortung für die Tochtergesellschaften Frankreich, Spanien, UK sowie die Region EMEA hinzu. In all den Jahren hat Max Ertl seine Führungsqualitäten unter Beweis gestellt, indem er die Fähigkeiten des Regional Sales Director-Teams weiterentwickelt und das Netzwerk an autorisierten Docuware-Partnern ausgebaut hat. Der 53-Jährige hat entscheidend daran mitgewirkt, dass der weltweite Umsatz von 6,3 Mio. Euro in 2001 auf rund 44 Mio. Euro in 2017 gestiegen ist. Seine Beförderung zum Chief Revenue Officer erfolgte zum 1. Januar 2018.]]> Thu, 11 Jan 2018 10:08:46 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45823 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45756 Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr Liebe Leserinnen und Leser von bit-news, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine ruhige, erholsame und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Torsten Wiegand Verantwortlicher Redakteur BIT]]> Thu, 21 Dec 2017 16:43:34 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45756 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45755 Diese Neuerungen kommen 2018 Im kommenden Jahr gibt es auch in der Digitalwelt neue Vorschriften und Rechte für Verbraucher. Der Digitalverband Bitkom hat die wichtigsten Neuerungen zusammengetragen. Dazu gehört unter anderem die Einführung von "SEPA-Instant Payments". Kontoüberweisungen können dann in Echtzeit abgewickelt werden. Zahlungsempfänger in der gesamten Euro-Zone bekommen ihre Zahlungen innerhalb von zehn Sekunden gutgeschrieben - und das auch sonn- und feiertags rund um die Uhr. Es wird erwartet, dass Echtzeitzahlungen sowohl von Privatperson zu Privatperson als auch im E-Commerce möglich sind. Ebenso werden Bankkunden an Ladenkassen in Echtzeit zahlen können, etwa per Smartphone-App im Supermarkt. Ebenfalls neu: Ab kommendem Jahr entfallen europaweit die Gebühren beim Bezahlen mit Kreditkarte. Händler dürfen somit in vielen Fällen keine gesonderten Gebühren für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften mehr berechnen. Für Bargeldabhebungen im Ausland können Banken weiterhin Entgelte verlangen. Ab 25. Mai 2018 gilt für Unternehmen außerdem die neue Datenschutzgrundverordnung, die EU-weit die Nutzung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten regelt. Diese Verordnung stärkt unter anderem auch Verbraucherrechte. Nutzer können von Unternehmen dann verlangen, über ihre personenbezogenen Daten informiert zu werden, diese zu berichtigen und zu löschen. Darüber hinaus können sie erwirken, dass ihre Daten von einem Anbieter zu einem anderen Anbieter (oder an sie selbst) übertragen werden. Dies muss in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format erfolgen. Neu ist auch, dass Verbraucher jetzt umfangreiche Informations-, Auskunfts- und Widerspruchsrechte haben, wenn Anbieter von ihnen Nutzerprofile erstellen oder automatisierte Entscheidungen zu ihren Nutzerdaten treffen.]]> Thu, 21 Dec 2017 16:34:27 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45755 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45754 Kyocera spart mit klimaneutralem Toner knapp 100.000 t CO2 ein Seit Mai 2013 unterstützt Kyocera die Arbeit der Klimaschutzorganisation myclimate im kenianischen Siaya-Gebiet. Durch die CO2-Kompensation seines in Deutschland vertriebenen Originaltoners sparte das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden in den vergangenen Jahren mehr als 96.000 Tonnen des Treibhausgases ein. Pro gedruckter DIN-A4-Seite entsteht etwa ein Gramm CO2. Daher besteht für viele Unternehmen bei ihren Druck- und Kopierprozessen ein enormes Potenzial, die eigene Klimabilanz zu verbessern und die Umwelt zu entlasten. Hier setzt das ‚Print Green‘-Programm von Kyocera Document Solutions an: Seit fast fünf Jahren bietet der japanische Print- und DMS-Anbieter seinen Toner durch das Programm klimaneutral an. So kompensiert Kyocera sämtliche CO2-Emissionen, die durch Rohstoffgewinnung, Produktion, Transport, Verpackung sowie Verwertung des Toners entstehen. Der Ausgleich erfolgt durch eine Investition in ein Gold-Standard-Projekt der Klimaschutzorganisation myclimate in Kenia. Mithilfe des Projekts wurden im Siaya-Gebiet bereits 44.000 effiziente Haushaltskocher installiert. Durch das Engagement von Kyocera können so mehr als 96.000 Tonnen CO2 kompensiert werden - das entspricht dem Ausstoß von 100 Flugzeugen auf der Route Frankfurt - Sydney. Zudem wurden über das Klimaschutzprojekt mehr als 200.000 Menschen erreicht und 165 feste Arbeitsplätze geschaffen. "Viele Menschen in der Region leben in absoluter Armut, daher sind die neuen Arbeitsplätze Gold wert", sagt Daniela Matysiak, Spezialistin CSR-Management. "Dass wir hier mit unserem Engagement und unserem klimaneutralen Toner langfristig dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, freut daher nicht nur uns als Unternehmen, sondern natürlich auch unsere Kunden und Fachhandelspartner." Kyocera-Kunden können sich durch myclimate kostenfrei ein Zertifikat über die von ihnen kompensierte CO2-Menge ausstellen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.printgreen.kyocera.de]]> Thu, 21 Dec 2017 16:29:42 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45754 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45583 Gericke rückt in die Geschäftsführung von Xerox Deutschland auf Christian Gericke übernimmt ab sofort die Rolle als General Manager Production & Commercial Excellence bei Xerox in Deutschland und ist damit Teil der deutschen Geschäftsleitung. In dieser neu geschaffenen Rolle wird er sich auf zwei Schwerpunkte fokussieren: Als Leiter des Produktions-Bereiches steht der Ausbau und Wandel des Geschäfts in Deutschland im Vordergrund. In seiner Rolle als Leiter Commercial Excellence wird Christian das gesamte Deutschlandgeschäft über alle Kanäle hinweg unterstützen. Damit verantwortet er das Portfolio-Management, die Vertriebsunterstützung und das Marketing. Gericke berichtet direkt an Jacqueline Fechner, Vorsitzende der Geschäftsführung von Xerox in Deutschland. "Ich freue mich, mit Christian Gericke einen erfahrenen Fachmann aus dem Produktionsumfeld bei Xerox begrüßen zu dürfen", sagt Fechner. "Durch seine umfassende Expertise im Bereich Hard- und Softwarelösungen wird er unsere Position im Produktionsdruck weiter ausbauen." Eine dynamische Entwicklung erwartet Gericke vor allem in der grafischen Kommunikation sowie im Produktionsdruck. Besonders das High-End Portfolio mit Lösungen für den Inkjet-Druck wird dabei eine Schlüsselrolle spielen. "2018 wollen wir unsere Präsenz mit speziellen Angeboten für die deutschen Kunden weiter ausbauen. Dazu zählen neben innovativen Lösungen auch neue Produkte, die Kunden und Partner bei der Digitalen Transformation unterstützen." Besonders durch den Ausbau des Channel-Programms und die Erweiterung des Direktvertriebs sollen neue Wachstumsmöglichkeiten entstehen. "Ich freue mich sehr, Xerox in dieser spannenden Phase zu begleiten und mit unseren innovativen Lösungen Projekte beispielsweise im Verpackungsdruck oder dem Verlagswesen, umzusetzen", so Gericke weiter. Der studierte Betriebswirt verfügt über langjähre Branchenexpertise und hat sein Know-How im Bereich Channel- Transformation bereits bei internationalen Unternehmen wie HP und Acrolinx unter Beweis gestellt.]]> Fri, 01 Dec 2017 10:55:25 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45583 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45306 Lünendonk-Studie: Digitales Leben und Stress Umgang mit digitalen Medien und daraus resultierender Stress wird von Anwendern als deutlich weniger belastend erlebt als in den letzten Jahren häufig behauptet. Sie sind von der Nützlichkeit der verschiedenen digitalen Devices und Kommunikationsmittel überzeugt und wenden diese über alle Altersklassen hinweg intensiv an. Derdadurch entstehende Stress wird als gering eingeschätzt. Dies ändert aber nichts daran, dass medizinisch eine objektive Stressbelastung, insbesondere beim Versuch des Multitaskings, besteht. Um dieser Belastung zu begegnen, setzen die Nutzer auf den Faktor "Selbstdisziplin" und nicht auf Verbote oder betriebliche und gesetzliche Regularien. Zu diesen überraschenden Ergebnissen kommt eine gemeinsame Studie von der als "Dr. Stress" bekannten Ärztin und Unternehmensberaterin Dr. Sabine Schonert-Hirz, Berlin, und der im IT-Sektor seit 35 Jahren aktiven Marktforschungsgesellschaft Lünendonk & Hossenfelder GmbH. In einer repräsentativen Untersuchung bei rund 600 Berufstätigen in Deutschland wurden wesentliche Themenfelder geklärt: • Favorisierung, Nutzung und Nützlichkeitsbewertung von digitalen Medien, • Status des Multitaskings - also des Versuchs, mehrere Medien und Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen - sowie • Einschätzung der dadurch entstehenden Stressbelastung und der sich daraus ergebenden persönlichen Konsequenzen. "Die Ergebnisse unserer Studie zeigen deutlich, dass wir es heute in allen Alters- und Berufsgruppen mit selbstverantwortlichen Nutzern digitaler Medien zu tun haben, die jedoch Informationen über deren versteckte Stresspotenziale und Unterstützung bei der Entwicklung individueller Strategien des Umgangs mit diesen Medien brauchen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten", analysiert die seit Jahrzehnten auf Stressmanagement spezialisierte Ärztin Sabine Schonert-Hirz. "Die innerhalb eines Jahrzehnts etablierten neuen digitalen Medien wie Tablet und Smartphone machen Menschen Freude, lösen aber gleichwohl Stress aus", ergänzt Thomas Lünendonk, Senior Advisor der Lünendonk & Hossenfelder GmbH. "Wir gehen professionell mit der jungen Technik um, aber noch nicht professionell mit den Folgen für unsere körperliche und mentale Belastung."]]> Fri, 20 Oct 2017 14:52:51 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45306 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45304 BCT: Neuer Partner für Platform-as-a-Service Um cloudbasierte Plattformen noch besser an die Bedürfnisse ihrer Kunden und Partner anpassen zu können, setzt das Softwareunternehmen BCT Deutschland auf die Zusammenarbeit mit dem PaaS-Provider Synaix. Digitale Plattformen bieten Unternehmen, Organisationen und Behörden die Möglichkeit, Prozesse gezielt zu digitalisieren und miteinander zu verknüpfen. Für die IT-Infrastruktur seiner Plattform-Technologie setzt der Aachener Softwareanbieter BCT Deutschland jetzt auf den, ebenfalls in Aachen beheimateten, Cloud-Dienstleister Synaix. Als Provider für Platform-as-a-Service (PaaS) und weitere Service-Modelle stellt dieser neben der Public-Cloud-Umgebung ein fertig konfiguriertes Framework - inklusive umfangreicher Entwicklungstools. Auf diese Weise kann BCT Deutschland weitere cloudbasierte Softwarekomponenten direkt in den drei hochsicheren Rechenzentren des Partners für Kunden bereitstellen. Mehr Flexibilität für digitale Geschäftsmodelle "Die ‚IT-Wolke‘ ist ein wichtiger Faktor auf dem Weg in die Digitalisierung. Sie ermöglicht uns, noch effektivere und effizientere Lösungen anzubieten", erklärt BCT-Geschäftsführer Jos Bischoff. Denn: Die Ressourcen im Rechenzentrum und auch die Software sind skalierbar; dadurch können sie flexibel an die Nutzungsintensität und sich verändernden Bedürfnisse der Kunden und Partner angepasst werden. Gleichzeitig gewährleistet Synaix die Hochverfügbarkeit der auf seinen Servern abgelegten Daten. "An der Zusammenarbeit mit Synaix schätzen wir vor allem, dass sie über das klassische Dienstleister-Kunde-Verhältnis hinausgeht. Wir haben einen richtigen Partner an unserer Seite, der - wie wir - in Business-Modellen denkt und mit dem wir neue cloudbasierte Ideen realisieren wollen", freut sich Bischoff. Und Stefan Fritz, Geschäftsführer von Synaix ergänzt: "Unsere euregionale Partnerschaft ist die perfekte Antwort auf die großen globalen Plattformen: Mit agiler Kooperation von der Technik bis zum Geschäftsmodell schaffen wir faire europäische Lösungen made in der Technologieregion Aachen."]]> Fri, 20 Oct 2017 14:46:58 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45304 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45303 Epson investiert knapp 600 Mio. Euro in Tintentechnologie Der japanische Elektronikkonzern konzentriert sich weiter auf die Tintenstrahltechnologie. Dies zeigen Investitionen von 400 Millionen Euro in neue Produktionsstätten in Japan und anderen Regionen der Welt. Weitere 185 Millionen Euro werden in den nächsten drei Jahren in die Entwicklung der PrecisionCore-Druckkopftechnologie fließen. Mit Vorstellung der Epson WorkForce Enterprise-Drucksysteme zu Jahresbeginn, die mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 100 ipm auch höchste Anforderungen erfüllen, dringt das Unternehmen dank der neuen Druckkopftechnologie erstmals auch ins gehobene B-to-B-Marktsegment vor. Michael Rabbe, Leiter Vertrieb Business Produkte der Epson Deutschland GmbH sagt dazu: "Der Fokus der Investitionen sowie unser Engagement für Forschung und Entwicklung sind klar auf die Tintenstrahltechnologie ausgerichtet, da diese schon oft ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr Potenzial bewiesen hat. Sie hat seit ihrer Erfindung vor etwa 70 Jahren nicht an Relevanz verloren. Ich bin überzeugt, dass Epson weitere Anteile im Business-Markt gewinnen wird." IDC sagt für den Business-Inkjet-Druckermarkt in Westeuropa bis 2020 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von gut 10 Prozent voraus, wobei die Tintenstrahltechnologie im Office-Markt weiter an Bedeutung gewinnen wird.]]> Fri, 20 Oct 2017 14:40:28 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45303 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45302 Yamamura wird neuer Geschäftsführer von Riso Deutschland Zum 1.10.2017 wurde Atsumoto Yamamura zum neuen Geschäftsführer der Riso (Deutschland) GmbH berufen. Er tritt damit die Nachfolge von Kazuyuki Takushima an, der beim Mutterkonzern Riso Kagaku Corporation neue Aufgaben übernommen hat. Yamamura ist seit über 25 Jahren für das japanische Unternehmen tätig. Bevor der 47-Jährige 2014 die stellvertretende Geschäftsführung von Riso (Deutschland) und die Geschäftsführung von Risograph Italia übernahm, war er Sales Department Section Manager bei der Riso Kagaku Corporation. Eine seiner wesentlichen Aufgaben sieht Yamamura in der weiteren Verbesserung des Kundenservices: "Riso vertreibt Highspeed-Drucksysteme. Dementsprechend sollen unsere Kunden im Bereich DACH und Osteuropa gleichermaßen in allen unseren Abläufen sehen, dass bei uns Schnelligkeit zum Service gehört: kurze Reaktionszeiten auf Anfragen, schnelle Abwicklung der Anliegen, keine langen Wartezeiten. Wichtig ist mir darüber hinaus auch, dass wir unsere Drucksysteme noch erlebbarer machen. Dafür werden wir unsere Messeauftritte deutlich erhöhen - das betrifft Fachmessen und Inhouse-Messen unserer Partner." Als weitere Aufgabe auf seiner Agenda sieht Yamamura den Ausbau der beiden Vertriebskanäle des Unternehmens. Im Fachhandelsbereich soll das Inkjet-Geschäft auch durch neue Partnerschaften weiter gestärkt werden. Im Direktvertrieb arbeitet die Riso (Deutschland) GmbH an dem Ausbau des Inkjet-Geschäfts durch die Erschließung neuer Branchen. Mit der neuen GD-Serie können bereits erste Erfolge verzeichnet werden. Die Führungsriege der Riso (Deutschland) besteht damit aus dem stellvertretenden Geschäftsführer Kiyokazu Takahashi (49), dem Financial Controller und Prokuristen Achaz von Saldern (55), dem Sales Manager Central & Eastern Europe Oliver Heiß (52) und dem technischen Leiter Leif Klosek (37). Sie alle berichten direkt an den neuen Geschäftsführer.]]> Fri, 20 Oct 2017 14:39:29 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45302 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45301 Avision Europe schließt Distributionsvertrag mit Systeam Der taiwanesische Dokumentenscanner-Hersteller erweitert seine Vertriebskanäle: Ab sofort vertreibt die Systeam Gesellschaft für Computersysteme mbH aus dem bayrischen Ebensfeld als offizieller Avision-Distributor das gesamte Produktportfolio des Krefelder Spezialisten. Damit baut Systeam sein Scanner-Angebot deutlich aus. Zu den Vorteilen der Kooperation gehören auch die professionelle Begleitung der Reseller bei Projekten sowie eine enge Zusammenarbeit mit Avision im Pre-Sales und After-Sales. Auch in den Bereichen Serviceoptionen, Verschleißteile und Zubehör kann Systeam ab sofort mit attraktiven Preisen und guten Verfügbarkeiten glänzen. Der Spezialdistributor ist insbesondere im Süden Deutschlands sehr stark und bietet neben dem Vertrieb auch ein breites Spektrum an Service und Support. "In jeder Region und Branche sind wir auf hervorragende Channel-Partner angewiesen, um unsere Reseller zu unterstützen. Darum freuen wir uns über die Vertiefung der Zusammenarbeit mit Systeam und sehen hierin eine Stärkung unserer Marktpräsenz", kommentiert René Schiffers, Business Development Executive bei Avision, die neue Partnerschaft. "Das Produktsortiment von Avision bietet ein attraktives Preis-/Leistungs-Verhältnis und orientiert sich an den Kundenbedürfnissen in den verschiedenen Marktsegmenten. Wir komplettieren damit unsere große, ständig wachsende Auswahl an Drucker- und Scannerherstellern", erklärt Markus Bauer, Produktmanager DMS bei Systeam.]]> Fri, 20 Oct 2017 14:38:14 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45301 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45300 Docuware wächst in den ersten neuen Monaten um 30 Prozent Die Docuware Gruppe konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erneut deutlich zulegen: Am 30. September lagen die Umsatzerlöse des Anbieters von DMS- und Workflow-Lösungen um 30 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nicht zuletzt durch die hohe Akzeptanz der Cloud-Lösung ist die Zahl der Neukunden bereits nach neun Monaten um 26 Prozent höher als im gesamten Jahr 2016. Konkret In erwirtschaftete Docuware den ersten drei Quartalen einen Umsatz von 36 Mio. Euro weltweit. Die positive Geschäftsentwicklung war sowohl in Europa als auch in Amerika - den beiden Hauptregionen des Unternehmens - zu verzeichnen. 48 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete Docuware in der EMEA-Region, während der nord- und lateinamerikanische Markt 52 Prozent beisteuerten. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum in Europa: Spitzenreiter war hier Großbritannien mit einem Umsatzplus von 86 Prozent, gefolgt von Frankreich mit 66 Prozent und Deutschland mit einem Plus von 49 Prozent. Zunehmend entscheiden sich Unternehmen aller Branchen für das cloudbasierte Software Service-Modell (SaaS): Docuware Cloud punktet bei identischem Funktionsumfang wie die On-Premise-Lösung vor allem durch geringe Investitionen, niedrige Betriebskosten und eine hohe Flexibilität. Von Januar bis September entschieden sich 46 Prozent aller Neukunden für Docuware Cloud. Docuware will seinen profitablen Wachstumskurs weiter fortsetzen und setzt auch in Zukunft verstärkt auf die stark wachsende Cloudsparte. Docuware-Geschäftsführer Jürgen Biffar sieht diese Strategie bestätigt: "Vor allem die sinkenden Einstiegshürden für eine Digitalisierung des Büros wissen Unternehmen zu schätzen."]]> Fri, 20 Oct 2017 14:36:27 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45300 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45216 Co-Reach findet nicht mehr statt Der Veranstalter Nürnberg Messe hat sich entschieden, die Co-Reach ab 2018 nicht mehr durchzuführen. In einer aktuellen Presseinformation heißt es: "Das Dialogmarketing unterliegt einem tiefgreifenden Wandel. Bedingt durch die Digitalisierung entfachen und verstärken neue Technologien kontinuierlich Trends, lassen neue Kommunikationskanäle entstehen und beeinflussen Kundenbedürfnisse." Weiter heißt es: "Diese Bewegungen hat die Nürnberg Messe mit der Weiterentwicklung der ehemaligen Mailingtage aufgenommen und ist 2014 mit der Co-Reach als crossmedialer Dialogmarketingmesse an den Start gegangen, um Experten aller Marketingdisziplinen eine Plattform für den regelmäßigen Austausch zu bieten." Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Nürnberg Messe: "Ein hochspezialisiertes, interdisziplinäres Konzept muss aktuelle Branchenthemen und Angebote in der nötigen Tiefe und Breite abbilden. Unsere Auswertungen und Gespräche mit Ausstellern und Besuchern haben gezeigt, dass eine für alle Seiten nutzbringende Veranstaltung in diesem Format nicht mehr realisierbar ist. Da wir somit weder den Anforderungen unserer Kunden noch unserem eigenen Anspruch gerecht werden können, hat sich die Nürnberg Messe entschieden, die Co-Reach ab 2018 nicht weiter durchzuführen. Wir bedauern, den bisherigen Ausstellern und Besuchern künftig keine Plattform mehr anbieten zu können, und möchten ihnen sowie allen langjährigen Partnern und Wegbegleitern für ihre Unterstützung und Treue herzlich danken."]]> Fri, 06 Oct 2017 11:17:30 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=45216 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44860 Druck + Form für 2017 abgesagt Die Fachmesse für die druckende Industrie, die Druck + Form in Sinsheim, wird für 2017 abgesagt. "Nach dem Rückzug mittlerweile aller großen Hersteller der Druckbranche haben wir leider keine andere Wahl, als in diesem Jahr auf die Durchführung der Druck + Form zu verzichten", so Andreas Wittur, Prokurist der ausrichtenden Messe Sinsheim GmbH. Der Buchungsstand liegt aktuell deutlich hinter den Erwartungen für eine erfolgsversprechende Fachmesse in diesem Jahr. Eine Reduzierung der Ausstellungsfläche oder massive Preisnachlässe sind für die Messe Sinsheim keine zukunftsorientierte Option. Die Messen des Veranstalters werden prinzipiell hochwertig aus dem Bedarf heraus konzipiert und veranstaltet. Die Marktteilnehmer haben sich in diesem Jahr gegen eine Druck + Form entschieden. www.druckform-messe.de]]> Thu, 17 Aug 2017 15:55:33 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44860 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44797 Startup-Kritiker Dan Lyons kommt zur Cebit 2018 Er erfand das "Geheime Tagebuch des Steve Jobs", schrieb Drehbücher für eine US-TV-Satire über das Silicon Valley und veröffentlichte ein Buch über sein Leben als Angestellter in der "Startup-Hölle": Der Journalist und Buchautor Dan Lyons (56) kommt am Donnerstag, 14. Juni 2018, zur Cebit nach Hannover und spricht im Rahmen von d!talk über seine persönlichen Eindrücke von der Hightechbranche. Im Jahr 2006 erfand Lyons das "Geheime Tagebuch des Steve Jobs", ein Blog als Parodie auf den Apple-Gründer. 2007 schrieb er ein Buch über das Leben von Jobs: "Options: The Secret Life of Steve Jobs", eine scharfe Satire über das Silicon Valley. 2012 heuerte Lyons als Mitarbeiter bei einem Startup für Marketing-Software an. Später berichtete er in seinem Buch "Disrupted: My Misadventure in the Start-Up Bubble" (deutscher Titel "Von Einhörnern, Nerds und Disruption") über seine Erfahrungen als Angestellter in dem jungen Unternehmen. Das Buch erschien 2016, stand auf den Bestsellerlisten der New York Times und wurde von der Los Angeles Times als das beste Buch über das heutige Silicon Valley bezeichnet. Lyons schreibt eine monatliche Kolumne über Technik und Transformation für das Fortune-Magazin. Er war Technik-Redakteur bei Newsweek und Technologie-Reporter bei Forbes. Sein Themenspektrum reicht von Künstlicher Intelligenz und Robotik bis zum Supercomputing. Lyons berichtete über Unternehmen wie Apple, Google und Facebook und interviewte CEOs von Startups. Er war Gast bei Al Jazeera, CNBC, MSNBC, CNN, BBC, Bloomberg TV, Fox Business News und National Public Radio und hat für das New York Times Magazin, GQ, Vanity Fair, Wired und New Yorker geschrieben.]]> Tue, 08 Aug 2017 09:53:05 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44797