BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Mon, 15 Jul 2019 09:29:37 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49403 Bundesbürger wollen digital aufs Amt Online statt Behördenzimmer, einloggen statt Nummer ziehen: Die große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich eine digitale Verwaltung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland. So ist mehr als jeder Zweite (59 Prozent) der Meinung, dass die meisten Behördengänge problemlos online erledigt werden könnten. Zwei Drittel (68 Prozent) sagen sogar, digitale Behördengänge sparen Zeit. Und für gut die Hälfte (56 Prozent) auch Geld. Bei der digitalen Verwaltung hinkt Deutschland im europäischen Vergleich jedoch hinterher. Laut dem aktuellen Digital Economy and Society Index (DESI) der EU rangiert Deutschland auf Platz 24 und zählt damit zu den Schlusslichtern. "Das digitale Amt hängt in der Warteschleife. Smarte Lösungen und die notwendigen Mittel sind längst vorhanden - und trotzdem kommen wir nicht so richtig weiter", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Viele Akteure haben sich die Digitalisierung der Verwaltung auf die Fahne geschrieben. Aber zu häufig arbeiten sie aneinander vorbei und tauschen sich auch nicht aus. Was wir brauchen, sind klare Verantwortlichkeiten und entschlossene Entscheider." Von einer digitalen Verwaltung erhoffen sich die Bürger vor allem mehr Transparenz. So stimmen acht von zehn Befragten (81 Prozent) der Aussage zu, dass es während der Bearbeitung von Anträgen möglich sein sollte, den aktuellen Stand und die voraussichtliche Dauer der Bearbeitung jederzeit online einsehen zu können. Drei Viertel (74 Prozent) finden, dass Ämter prinzipiell zu lange brauchen, um ihre Anliegen zu bearbeiten. Sieben von zehn Befragten sagen jeweils, dass es schwierig ist, kurzfristig einen Behördentermin zu bekommen (70 Prozent) und dass die Behörden in ihrem Umkreis überlastet wirken (73 Prozent). Aus Sicht vieler Bürger profitieren Behördenmitarbeiter ebenfalls vom digitalen Amt: Zwei Drittel (65 Prozent) sind der Meinung, es erleichtert die Arbeit in den Verwaltungen, wenn mehr Vorgänge online erledigt werden könnten. OZG-Umsetzung und Portalverbund bis 2022 geplant Die Bundesregierung will bis 2022 alle Verwaltungsdienstleistungen online anbieten. Mit dem Onlinezugangsgesetz und dem Portalverbund soll dies gelingen. Bitkom-Präsident Achim Berg: "Inzwischen haben wir den richtigen Weg eingeschlagen: Bei der Digitalisierung der Verwaltungsprozesse wurden die Bedürfnisse der Nutzer lange Zeit zu wenig beachtet, das ändert sich mit dem Onlinezugangsgesetz. Dazu gehört auch ein einheitliches Login - ein Nutzerkonto, mit dem man vom polizeilichen Führungszeugnis bis zum Elterngeld alles an einem Ort und mit wenigen Klicks beantragen kann. Jetzt brauchen wir mehr Tempo, damit dieses Vorhaben bis 2022 auch praktisch umgesetzt wird." Smart Country Convention will Digitalisierung der Verwaltung beschleunigen Um die Digitalisierung der Verwaltung geht es auch auf der Smart Country Convention, die vom 22. bis 24. Oktober 2019 in Berlin stattfindet. Im Fokus steht dabei u.a. die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Die dreitägige Smart Country Convention bringt alle relevanten Vertreter von Verwaltungen, Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen. Sie ist eine Kombination aus Kongress, Workshops, Weiterbildungsveranstaltungen und Ausstellung. Dabei geht es sowohl um die digitale Verwaltung wie auch um die Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Sicherheit, Abfall, Wasser, Bildung, Gesundheit und Wohnen. Die Smart Country Convention richtet sich ebenso an den Bund wie an Vertreter von Ländern, Städten und Gemeinden. Weitere Informationen gibt es unter www.smartcountry.berlin.]]> Mon, 15 Jul 2019 09:21:30 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49403 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49384 Studie: Arbeit integriert denken Fast zwei Drittel (60 Prozent) der Gründer von mittelständischen Unternehmen und Startups in Deutschland haben laut einer von Salesforce in Auftrag gegebenen Studie ursprünglich als eines ihrer Ziele eine bessere Work-Life-Balance angestrebt. Aber nur 48 Prozent haben dies auch tatsächlich erreicht. Nur rund ein Viertel der Befragten gab an, nie an Feiertagen (23 Prozent) zu arbeiten. Konsequent freie Wochenenden gibt es sogar nur für 15 Prozent von ihnen. Doch nicht nur die Gründer selbst, sondern auch ihre Mitarbeiter sind von Zeit- und Arbeitsdruck betroffen. So sagen fast zwei Drittel (64 Prozent) der deutschen KMU-Chefs, dass ihre Mitarbeiter zu viele Überstunden leisten. Knapp die Hälfte (48 Prozent) sieht dadurch negative Auswirkungen auf die persönliche Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Fast ein Drittel (31 Prozent) erklärt, dass sie oder ihre Mitarbeiter aus Gründen der mentalen Folgen durch Überlastung schon mal Urlaub genommen haben. Gesundheitliche Folgen und Einschränkungen in der Freizeitgestaltung sind Symptome dafür, dass Prozesse ineffizient organisiert sind und repetitive Aufgaben zu wenig Zeit für das Wesentliche lassen: die strategische Ausrichtung des Geschäfts. Dies führt außerdem dazu, dass die Motivation der Mitarbeiter und damit auch deren Bindung an das Unternehmen sinkt. Folgerichtig wünschen sich die Inhaber von KMUs und Startups bessere und intelligentere Wege, um Zeit zu gewinnen. Dabei verbinden sie große Hoffnungen mit den technologischen Möglichkeiten für dementsprechende Veränderungen. So glauben mehr als die Hälfte (56 Prozent), dass neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung ihrem Unternehmen neue zeitliche Kapazitäten erschließen werden. Fast genauso viele (56 Prozent) sind der Meinung, dass sich die Produktivität ihrer Mitarbeiter durch neue Technologien in den vergangenen zwei Jahren bereits erhöht hat. "Das Geschäftstempo wird weiterhin zunehmen und die verfügbare Zeit immer begrenzt sein", kommentiert Joachim Schreiner, Deutschland Chef von Salesforce. "Diese Studie gibt Unternehmen den klaren Auftrag dafür Sorge zu tragen, dass Mitarbeiter von dieser Dynamik nicht überfordert werden und sich wohlfühlen. Moderne Technologien leisten einen wichtigen Beitrag, dass Unternehmenschefs und Mitarbeiter ihr Potential ausschöpfen können ohne auszubrennen. Dies kann langfristig einen echten Unterschied für Unternehmen und Mitarbeiter bringen."]]> Wed, 10 Jul 2019 11:39:01 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49384 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49382 Digital X 2019: Vernetzen und austauschen Rund 11.000 Teilnehmer. 20 Grundsatz-Reden. 130 Vorträge. 14 Diskussionsrunden. 24 Gewinner des "Digital Champions Award". 230 Partner-Auftritte. Die Digital X tourte von April bis Juni durch Deutschland. In sechs Städten machte sie die digitale Identität der jeweiligen Region erlebbar. Die Stationen und Schwerpunkte im Einzelnen: Bochum (Strukturwandel von der Kohle zum Service), Stuttgart (Automobil- und Zulieferindustrie), München (Bayern digital), Offenbach/Main (Rhein-Main digital), Hamburg (Umbruch in Stadt und Hafen), Berlin (Frauen-Power). Im Fokus der Regio-Tour standen vor allem lokale Unternehmen. Die Veranstaltungen zeigten: Digitalisierung beginnt für viele noch mit Grundlegendem. Einem elektronischen Kassensystem, einem Webshop oder einem eigenen Internetauftritt. Die Digital X diente Unternehmen zum Austausch von Ideen und zum Vernetzen. Teilnehmende konnten voneinander lernen und konkrete Hilfe für das eigene Unternehmen finden. Ein wesentlicher Bestandteil jeder Veranstaltung war der Digital Champions Award: Junge Unternehmen und Mittelständler der Region bewarben sich in vier Kategorien. Sie reichten ihre digitalen Projekte mit Vorbild-Charakter ein. Europas größte Digital-Initiative geht in die nächste Runde Der bundesweite Digital-Gipfel "Digital X 2019" findet am 29. und 30. Oktober statt. Wie im Vorjahr treffen sich Marktführer und Visionäre der Digitalisierung in den Kölner Messehallen. Erwartet werden 120 Sprecher und 15.000 Besucher aus Wirtschaft und Wissenschaft. Auf mehreren Bühnen geht es zu branchen-übergreifenden Themen um neue Ideen und Austausch im digitalen Zeitalter. Darüber hinaus verleiht eine Jury zwei Preise. Alle 24 Gewinner des "Digital Champions Award" aus der Regio-Tour treten gegeneinander an. Das beste Projekt erhält dann die Auszeichnung "Best Regional Champion". Außerdem können sich Unternehmen noch bis zum 23. August für den nationalen "Digital Champions Award" bewerben. "Digitalisierung verträgt keine Einzelkämpfer." Davon ist der geistige Vater der Digital X und Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland Hagen Rickmann überzeugt. "Wollen sich Mittelständler digital transformieren, benötigen sie starke Partner. Daher brauchen wir in Deutschland mehr Plattformen, auf denen sich die Unternehmen austauschen und Anregungen holen können. Das Ziel: ein lebendiges Ökosystem aus Forschung, Unternehmen und Start-ups - überall in den Regionen."]]> Wed, 10 Jul 2019 10:59:21 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49382 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49381 KI muss den Menschen mitnehmen Kanzlerin Angela Merkel hat Gesellschaft und Wirtschaft aufgerufen, sich auf Künstliche Intelligenz einzulassen. Was das für KI-Technologien, aber auch deren Einsatzmöglichkeiten und Transparenz bedeutet, kommentiert Volker Gruhn, Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer der Adesso AG. "KI made in Germany" soll zu einem internationalen Markenzeichen für moderne, sichere und gemeinwohlorientierte Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz werden. Dieses Ziel hat sich die Bundesregierung auf die Fahne geschrieben, um im internationalen Vergleich nicht länger den Anschluss zu verlieren. Fleißig rührt Angela Merkel die Werbetrommel für die neuen Technologien, erst kürzlich forderte sie Gesellschaft und Wirtschaft im Rahmen eines Informationsaustausches mit Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden auf, sich für KI zu öffnen. Wortwörtlich sagte die Kanzlerin: "Wir alle müssen umlernen, egal ob in der Unternehmensführung, in der Politik oder aber Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Nur dann können die Menschen die Chancen wahrnehmen, die sich aus diesen dramatischen Veränderungen ergäben." Recht hat sie. Damit KI aber einerseits seine vollen Stärken ausspielen kann und andererseits von den Menschen akzeptiert wird, braucht es transparente und sinnvolle KI-Lösungen. KI-Lösungen, die individuelle Herausforderungen und Arbeitsaufgaben adressieren, und keine KI, die außer Rand und Band gerät. Was KI alles kann, hat sie längst unter Beweis gestellt: Sie fährt im dichtesten Stadtverkehr Auto. Sie weiß, welchen Film der Zuschauer als nächsten sehen will. Sie hat ein besseres Auge für die Diagnose von Hautauffälligkeiten als Mediziner. Und sie erkennt die Lieblingskatze auf den Urlaubsschnappschüssen. KI-Lösungen spielen in zwei Szenarien ihre Stärken aus: einerseits im Umfeld komplexer und verschachtelter Entscheidungsprozesse. Mithilfe von Regelwerken modellieren Entwickler Abläufe, die, begrenzt auf eng definierte Anwendungsfälle, die kognitiven Fähigkeiten von Menschen imitieren. Andererseits sind KI-Anwendungen sinnvoll, wenn Experten mit großen Datenmengen arbeiten. Beim Erkennen von Strukturen und Zusammenhängen auf Basis beliebig vieler Parameter sind entsprechende Lösungen Menschen überlegen. Auf diesen beiden Szenarien lassen sich Angebote entwickeln, die in die bisher von Menschen dominierten Domänen eindringen. Und das macht vielen Angst. Warum? Die Antwort kann nur lauten: Weil es ein Transparenzproblem gibt. Das mangelnde Wissen darüber, was KI genau macht, führt zu Sorgen um den Datenschutz und zu diffusen Ängsten. Nicht verwunderlich, immerhin entscheiden Algorithmen schon heute über die Kreditwürdigkeit von Kunden oder die Vergabe von Arbeitsplätzen. Wer allerdings kontrolliert die Algorithmen? Diese Frage ist berechtigt angesichts der Tatsache, dass Ergebnisse aufgrund von "Voreingenommenheit" - besser gesagt aufgrund von nicht ausreichend neutral konfigurierten Parametern - verfälscht sein können. Damit KI in Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden kann, müssen zudem verschiedene andere Punkte geklärt werden: Wie kann die Sicherheit gewährleistet werden? Wer haftet, wenn bei Arbeitsprozessen KI-Lösungen eingesetzt werden? Welche Grenzen muss der Mensch definieren, damit KI bis zum Schluss kontrollierbar bleibt? Welche Rolle spielt der Aspekt Ethik bei KI? Die Unternehmenslenker sind zudem gefordert, ihre Mitarbeiter auf die Reise mitzunehmen, indem sie Akzeptanz für KI-Lösungen schaffen. Sie müssen verdeutlichen, welche Vorteile beispielsweise der Einsatz von Automatisierungsroutinen bringt. Beschäftigte dürfen nicht das Gefühl bekommen, einem seelenlosen Apparat ausgeliefert zu sein oder dass KI ihnen den Job streitig macht. Unternehmen müssen aber auch bedenken, dass nicht jede KI-Anwendung automatisch ein Heilsbringer ist. Nüchtern betrachtet, sind sie nur ein weiteres Werkzeug im Werkzeugkasten der IT-Experten. Es gibt Einsatzszenarien, bei denen KI-Anwendungen bessere Ergebnisse liefern. Solche, die Mitarbeitern helfen, Informationen schneller zu finden, Aufgaben besser zu bewältigen oder Prozesse effizienter abzuwickeln. Aber daraus lässt sich keine generelle Überlegenheit ableiten. Erfolgreiche KI-Projekte basieren auf einem detaillierten Verständnis für die Anforderungen der eigenen Branche, des eigenen Unternehmens und der eigenen Kunden. Sie erfordern Diskussionen zwischen Fach- und IT-Abteilung ebenso wie das kenntnisreiche Bewerten von Technologien und ihren Möglichkeiten. Klar ist, die Black Box Künstliche Intelligenz muss geöffnet werden. Die Menschen haben ein Recht auf Transparenz. Wenn Unternehmen dann noch bei aller Euphorie über KI den Blick für die Arbeit in der Praxis behalten, sind die Möglichkeiten fast grenzenlos.]]> Wed, 10 Jul 2019 10:35:30 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49381 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49362 Drei Digitalkonferenzen unter einem Dach Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors beschleunigen - das ist das Ziel der Smart Country Convention in Berlin. Die Veranstaltung erweitert ihr Programm in diesem Jahr um zwei Digitalkonferenzen. Neben der Digital Office Conference werden erstmals die Digital Energy Conference und die Digital Mobility Conference des Bitkom Teil des dreitägigen Programms im CityCube Berlin sein. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wird die Digital Mobility Conference eröffnen. "Digitale Städte und Regionen entwickeln sich erst durch das Zusammenwirken vieler einzelner Bereiche", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Neben der Verwaltung stehen Energieversorgung und Mobilität im Mittelpunkt smarter Städte und Gemeinden." Die Zukunft des Büros liegt in der Cloud Auf der Digital Office Conference am 22. Oktober 2019 liegt der Fokus auf dem Thema Cloud. Wie Cloud-Dienste neue Arbeitsprozesse unterstützen oder wie sich Kundenservices und Verwaltungsprozesse datenschutzkonform digitalisieren lassen, wird in Best Practices, Case-Studies und Vorträgen erklärt. Alle Informationen zur Digital Office Conference gibt es unter https://www.office-conference.com/. Die digitale Energiewende nimmt Fahrt auf Im Mittelpunkt der Digital Energy Conference am 23. Oktober 2019 steht das sichere, nachhaltige und kosteneffiziente Energiesystem der Zukunft. Welche Potenziale hält der Smart-Meter-Rollout bereit und wie verändern digitale Plattformen und Flexibilitätsmärkte den Energiesektor? Darum geht es auf der Digital Energy Conference: https://energy-conference.de/. Digitale Mobilitätskonzepte für den Klimaschutz Um innovative Mobilitätskonzepte dreht sich die Digital Mobility Conference am 24. Oktober 2019. Themen sind u.a. die Beiträge zum Klimaschutz und die Rolle der Kommunen bei der Organisation von urbaner Mobilität. Alle Informationen unter https://digital-mobility.berlin/. Der Eintritt für die Digitalkonferenzen ist im Smart Country Convention Ticket enthalten. Die Tickets sind derzeit kostenfrei, um Buchungen über den Ticketshop der Messe Berlin wird gebeten: zum Ticketshop. Smart Country Convention: Dreitägiges Event zur Digitalisierung im Public Sector Die Smart Country Convention findet vom 22. bis 24. Oktober 2019 statt. Sie wird vom Digitalverband Bitkom in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin durchgeführt. Das dreitägige Event bringt alle relevanten Vertreter von Verwaltungen, Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen. Die Smart Country Convention ist eine Kombination aus Kongress, Workshops, Weiterbildungsveranstaltungen und Ausstellung. Dabei geht es sowohl um die digitale Verwaltung wie auch um die Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Sicherheit, Abfall, Wasser, Bildung, Gesundheit und Wohnen. Sie richtet sich ebenso an den Bund wie an Vertreter von Ländern, Städten und Gemeinden. Weitere Informationen gibt es unter www.smartcountry.berlin.]]> Fri, 05 Jul 2019 15:21:09 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49362 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49350 Lion & Deer verstärkt das Partnernetzwerk der Dvelop AG Mit der neuen Partnerschaft mit der L & D - Lion & Deer GmbH aus Bergisch Gladbach erweitert der ECM-Spezialist Dvelop sein Kompetenz-Netzwerk um einen echten Cloud-Player. Lion & Deer ist das jüngste Mitglied im Unternehmensverbund der Geiger BDT GmbH, dem bundesweit führenden Datev-Partner, und widmet sich voll und ganz dem Mandanten-Markt der durch geiger betreuten Steuerkanzleien. Im Verbund mit mehr als 100 Mitarbeitern und über 40 Jahren Erfahrung in IT-Projekten und Prozessoptimierungen ist Lion & Deer seit Juli 2019 Dvelop Sales und Consulting Partner. Mit eigenen Entwicklungsressourcen und frischen Ideen in Bezug auf branchenspezifische, einfach nutzbare Cloudlösungen wird die Aufnahme in das Dvelop App Builder-Programm kurzfristig folgen, denn die drei Gründer Andre Ziesemer, Christian Bukowietz und Alexander Haunschild haben sich für die Zukunft Einiges vorgenommen: "Unser Ziel ist es, unseren Kunden nicht nur beratend zur Seite zu stehen, sondern auch konkret ihre Prozesse zu optimieren und pragmatisch in einer konsistenten Multi-Cloud-Umgebung abzubilden. Mit der Dvelop Plattform haben wir als App-Builder das ideale Medium gefunden, diese neuen Entwicklungen auch prominent im Markt zu platzieren." Auch das Team der Dvelop AG freut sich auf die vielversprechende Zusammenarbeit und auf die kommenden, gemeinsamen Lösungen und Integrationen im Datev-Umfeld. Mehr Informationen zu Lion & Deer: https://www.liondeer.de]]> Thu, 04 Jul 2019 09:03:57 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49350 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49349 Studie: Mitarbeiterzufriedenheit mit KI und RPA steigern Viele Unternehmen haben in der westlichen Welt immer mehr Schwierigkeiten, aufstrebende und leistungsstarke Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Die neue Generation, die ins Erwerbsalter kommt, hat gesteigerte Bedürfnisse und Wünsche im Vergleich zu früheren Generationen. Moderne Technologien wie Robotic Process Automation (RPA) und Künstliche Intelligenz (KI) können dazu beitragen, das Arbeitsumfeld zu verbessern, und vermeiden, dass sich Mitarbeiter unterfordert oder nicht genug wertgeschätzt fühlen. Abbyy hat in einer aktuellen Umfrage 5000 europäische Arbeitnehmer befragt, welche Aufgaben sie an Roboter abgeben würden, um mit mehr Freude an ihre Arbeit zu gehen. Wie viel unnötige Arbeitszeit eines europäischen Mitarbeiters durchschnittlich verschwendet wird, ist beeindruckend: ein Viertel der Deutschen vergeudet zwei volle Tage pro Woche für unbeliebte Tätigkeiten. Ebenso viele Briten haben angegeben, sogar mehr als zwei Tage für die verhassten Routinearbeiten zu verschwenden. Sogar jeder dritte Franzose gibt an, dieselbe Menge an Zeit wie ihre deutschen Kollegen für ungeliebte Aufgaben aufbringen zu müssen. Im heute sogenannten "War for Talents" sollten sich Arbeitgeber genau überlegen, ob sie zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit nicht auf moderne Automatisierungs-Technologien setzen sollten, wenn es um repetitive Arbeitsabläufe geht. Auf den ersten Plätzen der meist gehassten Arbeitsaufgaben rangieren in den zentraleuropäischen Regionen relativ ähnliche Tätigkeiten, angefangen bei der Prüfung langer Dokumente, Dateneingabe und Reportings. Auf die Frage, ob Arbeitnehmer diese Arbeiten an einen Roboter auslagern würden, beantworteten 63 Prozent der Briten und 58 Prozent der Franzosen dies ganz klar mit ja. Die Deutschen sind dagegen ein kleines bisschen zögerlicher und nur die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer würde guten Gewissens die Routinearbeit einfach an einen digitalen Helfer übergeben. Interessant ist auch, dass Aufgaben wie Kundengespräche oder Auseinandersetzungen mit der Führungsetage ganz oben auf der Liste der ungeliebten Bürotätigkeiten stehen, doch keiner der Mitarbeiter würde sie an einen Roboter abgeben. "Dank moderner Technologien wie KI und Machine Learning haben Unternehmen heute die Wahl: Entweder geben Sie repetitive Aufgaben an Menschen weiter, die stundenlang riesige Stapel an Dokumenten auf Kosten anderer Aufgaben bearbeiten müssen, oder an eine Maschine, die den Auftrag in wenigen Sekunden erledigt - und dank Content-IQ-Lösungen ohne einen einzigen Fehler" sagt Jupp Stoepetie, CMO von Abbyy. "Dies hilft Unternehmen bei der Mitarbeiterbindung, da diese zufriedener und motivierter sind, wenn sie sich den kreativen und erfüllenden Aufgaben widmen können anstatt sich die Hälfte der Arbeitszeit mit ungeliebten repetitiven Arbeiten abmühen zu müssen."]]> Thu, 04 Jul 2019 08:39:22 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49349 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49339 Ricoh übernimmt Docuware Das Zusammenrücken der Office-Printing- und ECM-Branche beschleunigt sich: Wie soeben mitgeteilt wurde, übernimmt der im japanischen Nikkei-Index gelistete Ricoh-Konzern Docuware. Dass der traditionsreiche deutsche ECM-Anbieter zum Verkauf steht, war in der Branche ein offenes Geheimnis: Erst Anfang des Jahres hatten die langjährigen Vorstände und Firmengründer der Docuware-Gruppe, Jürgen Biffar und Thomas Schneck, den Stab an ein neues Führungsduo - bestehend aus Chief Technology Officer (CTO), Dr. Michael Berger, und Chief Revenue Officer (CRO), Max Ertl, - abgegeben. Ebenfalls nicht wirklich überraschend ist es, dass Ricoh der neue Docuware-Eigentümer ist: Bekanntlich besteht zwischen dem japanischen Konzern und der deutschen ECM-Schmiede eine langjährige, enge Partnerschaft. So ist Ricoh seit vielen Jahren erfolgreicher Docuware-Partner und hat einen klaren Fokus auf der Vermarktung der Docuware ECM-Lösung mit einer entsprechend breiten installierten Basis. Vor diesem Hintergrund wäre die Übernahme von Docuware durch einen Wettbewerber aus der MFP-Industrie mit großen Risiken für Ricoh behaftet gewesen. Mit Unternehmenszentralen in Deutschland und den USA bietet Docuware Cloud- und On-Premises- Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung an. Das Unternehmen hat weltweit mehr als 12.000 Kunden in mehr als 90 Ländern und vertreibt seine Software über ein Netzwerk von rund 600 Partnern. David Mills, Corporate Senior Vice President, Ricoh Company Ltd, zur Übernahme: "Wir sehen eine starke Nachfrage bei unseren Kunden, ihre Arbeitsabläufe zu optimieren, um ihr Wachstum zu fördern. Die Übernahme von Docuware, Anbieter einer marktführenden Cloud First-Lösung, ist ein ganz wichtiger Schritt, um diese Anforderungen zu erfüllen. Wir freuen uns über die zusätzlichen Möglichkeiten, die wir unseren bestehenden und neuen Kunden bieten können.” Wie Mills weiter erklärte, soll Docuware als eigenständige Tochtergesellschaft von Ricoh agieren und das erfolgreiche Partnerprogramm beibehalten. Zudem werde Ricoh den Ausbau des Docuware-Vertriebsnetzes vorantreiben und in die Weiterentwicklung der Produkte investieren. Das ist die wohl wichtigste Botschaft des Ricoh-CEO an die Mitarbeiter, Partner und Kunden von Docuware: Am operativen Geschäft soll sich durch die Akquisition bis auf weiteres nichts ändern. Die Docuware-Geschäftsführer Dr. Michael Berger und Max Ertl fassen zusammen: "Docuware verfolgt einen ehrgeizigen Wachstumsplan, der es ermöglicht, aktuellen und zukünftigen Partnern moderne Dokumenten-Management- und Workflow-Technologien zur Verfügung zu stellen. Ricoh als starker Investor gibt uns die Sicherheit, dass wir unsere Ziele erreichen und weiterhin ein zuverlässiger, vertrauenswürdiger und innovativer Anbieter für die gesamte Docuware-Partner- und Kunden-Community sein werden.” Zum Kaufpreis wurden in der Unternehmensmitteilung keine Angaben gemacht. Der Abschluss der Transaktion wird noch für diesen Sommer erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden in Deutschland und Österreich und der Erfüllung weiterer rechtlicher Bedingungen. Nach Abschluss der Transaktion wird Docuware als Tochtergesellschaft von Ricoh mit den Geschäftsführern Dr. Michael Berger und Max Ertl fungieren.]]> Wed, 03 Jul 2019 10:24:27 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49339 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49318 VDBF - Wechsel in der Geschäftsführung Der langjährige Geschäftsführer des Verbands der deutschen Briefumschlagindustrie (VDBF e.V.) Klaus Schulz hat Ende Juni den Verband auf eigenen Wunsch aus Altersgründen verlassen. Klaus Schulz hatte den Verband zuvor mehr als 10 Jahre lang erfolgreich geführt und mit zahlreichen Initiativen immer wieder auf die Bedeutung des Briefumschlages im Bereich der Dialogwerbung und Briefkommunikation hingewiesen. Zuletzt hatte sich Klaus Schulz besonders für briefkastengerechte Verpackungen im Onlinehandel eingesetzt. Mit Envelope 2.0 - New Envelope im E-Commerce hat Klaus Schulz ein Label geschaffen, das den veränderten Rahmenbedingungen des Briefumschlagmarktes Rechnung trägt. Eine offizielle Verabschiedung von Klaus Schulz erfolgt im Rahmen der Herbsttagung des Verbandes. Zum 1.7.2019 übernimmt nun der bisherige Pressesprecher des Verbandes Herr Dipl.oec. Udo Karpowitz die Geschäftsführung im VDBF. Herr Karpowitz verfügt über eine mehr als 20 jährige Berufserfahrung aus dem Bereich der Briefumschlagindustrie und war in leitender Position in der Group Hamelin und bei Mayer Kuvert tätig. Der Wechsel im VDBF erfolgt in einem schwierigen Marktumfeld. Die klassische Briefkommunikation verzeichnet seit mehreren Jahren deutliche Mengenrückgänge, während gleichzeitig der Onlinehandel zweistellige Zuwachsraten aufweist. Die Briefumschlagbranche hat sich dieser neuen Entwicklung gestellt und hat mit der Entwicklung von neuen, intelligenten Verpackungslösungen für den E-Commerce schon beträchtliche Erfolge erzielt. Dieser Prozess sei aber keineswegs abgeschlossen und werde in den kommenden Jahren noch weitere Anstrengungen erfordern, die der VDBF weiterhin aktiv begleiten wolle, so Karpowitz in einer kurzen Stellungnahme. Ebenso will er sich weiter für das traditionelle Geschäft einsetzen. Immerhin werden in Deutschland noch 13 Mrd. Briefhüllen pro Jahr verbraucht und mehrere tausend Arbeitnehmer hängen direkt oder indirekt vom wirtschaftlichen Erfolg dieser Branche ab.]]> Mon, 01 Jul 2019 15:35:07 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49318 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49297 Digital Leader Award 2019: Das sind die Gewinner Das sind Deutschlands digitale Vorreiter: Die besten der eingereichten Digitalprojekte wurden von einer Expertenjury ausgewählt - und bei der Winners Night am 27. Juni in den BOLLE Festsälen in Berlin ausgezeichnet. Der Digital Leader Award ist Teil der Digital Leader Initiative von IDG Business Media und Dimension Data Deutschland und wird seit 2016 jährlich vergeben - in diesem Jahr mit einem Rekord von 111 eingereichten Bewerbungen. "Die Auswahl der diesjährigen Gewinner des Digital Leader Awards war keine leichte Entscheidung - vielmehr lieferten sich zahlreiche spannende Projekte ein Kopf-an-Kopf-Rennen", so Jury-Mitglied Sylvia List, General Manager Go-to-Market Solutions bei Dimension Data in Deutschland. "Der Wettbewerb zeigt somit einmal mehr, wie viele innovative Unternehmen und Organisationen in Deutschland die Digitalisierung bereits seit Jahren mit umfassenden Digitalisierungsstrategien vorantreiben, um so die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern." Dies sind die Gewinner des Digital Leader Award 2019 (jeweils alphabetisch nach Kategorie geordnet): In der Kategorie "Culture” werden Projekte ausgezeichnet, die mit Hilfe digitaler Technologien und Prozesse die Felder Zusammenarbeit, Talententwicklung und Mindset innerhalb ihrer Organisation transformiert haben. Hier überzeugte die Jury die DAK-Gesundheit: Unter dem Motto "Tradition trifft Innovation" will sie zum Vorreiter unter den Krankenkassen im Bereich Digitalisierung werden. Innovationen werden unter anderem durch einen Digitalisierungs-Beirat sowie eine offene, kreative Unternehmenskultur gefördert. In der Kategorie "Project” steht die Entwicklung und Implementierung konkreter Produkte und Lösungen im Digitalbereich im Fokus. Die Sieger, das Großkraftwerk Mannheim und CAIRO, haben mit dem Projekt "Blueception" einen eigenen KI-Service von Grund auf entwickelt. Dieser ist in der Lage, technische Zeichnungen automatisch zu erfassen und zu analysieren. Bei der Kategorie "Society" liegt das Augenmerk auf Projekten im öffentlichen Raum, im gesellschaftlichen Kontext oder in Behörden und staatlichen Institutionen. In dieser Kategorie überzeugten Bayer, die RWTH Aachen und das IT-Unternehmen Atos, die einen Algorithmus entwickelt haben, der das Potenzial und die Chancen von Quantum Computing für die personalisierte Medizin veranschaulicht. In der Kategorie "Startup" werden Ideen, Projekte und Konzepte aus der Gründerszene ausgezeichnet. Hier setzte sich das Startup Talentwunder durch. Talentwunder hat eine Technologie entwickelt, die als Suchmaschine fürs Recruiting dient. Auf Basis von Daten aus sozialen Medien können Unternehmen damit die für sie passenden Talente finden und ansprechen. In der Kategorie "Strategy" stehen ganzheitliche, unternehmensweite Digitalisierungsstrategien im Mittelpunkt. Hier hat der erfolgreiche Wandel vom traditionellen Fertigungsbetrieb zum Vorreiter für Industrie 4.0 und Smart Metering des Unternehmens Lorenz durch seine Strategie der "Smarten Fabrik für intelligente Messgeräte" die Jury überzeugt. Zudem wurde in diesem Jahr ein Sonderpreis "Digitize Education" vergeben. Die Auszeichnung ging an das Unternehmen Stabilo für ihren EduPen. Der EduPen analysiert mithilfe der in den Stift eingebauten Sensoren die Handschrift von Kindern. Auf Basis der Analyseergebnisse hilft er, das Schriftbild in Zusammenarbeit mit Lehrern und Eltern zu verbessern und den Lernerfolg der Kinder zu erhöhen. Die Jury des Digital Leader Award setzt sich aus Digitalisierungsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zusammen. Auf Basis eines umfangreichen Kriterienkatalogs, der sowohl die eingesetzte Technologie als auch weitere Faktoren wie Leadership und Innovationskultur miteinbezieht, wurden alle eingereichten Bewerbungen eingehend geprüft und unabhängig entschieden, wer zu Deutschlands Digital Leadern gehört. Digitale Innovatoren gesucht! Der Digital Newcomer des Jahres steht fest Gemeinsam mit dem Netzwerk Global Digital Women und der Entrepreneur University wurden auf der gestrigen Veranstaltung zudem digitale Talente mit dem "Digital Newcomer Award" ausgezeichnet. Dieser Preis wird via Online-Voting entschieden. Hier setzte sich Rosina Geiger, SAP SE, zusammen mit ihren Kollegen Ignatz Schatz und Christian Bacher, durch die erfolgreiche Umsetzung des Programms SAP Startup Accelerator, gegen rund 20 Mitbewerber durch. Geiger hat mit ihren Kollegen das Programm SAP Startup Accelerator aufgebaut, das nicht nur ausgewählten Startups im IoT-Bereich im SAP DATA SPACE in Berlin Platz zum Netzwerken und Arbeiten bietet, sondern u. a. auch ein spezielles Mentoring-Programm beinhaltet. Die Preisverleihung fand am 27. Juni 2019 in den Bolle Festsälen in Berlin vor rund 300 Top-Entscheidern der deutschen Wirtschaft statt. Alle Details zum Award finden Sie unter: https://www.digital-leader-award.de]]> Fri, 28 Jun 2019 13:34:40 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49297 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49296 Aufbruchstimmung: Fünf Wege aus Datensilos Bessere Entscheidungen, individuelle Kundenerlebnisse, beschleunigte Innovationen und schnelles Krisenmanagement — wer Daten richtig verwendet, kann nur davon profitieren. Das Wissen um den Wert der Daten ist branchenweit angekommen, und doch gelingt es vielen Unternehmen nicht, den nächsten Schritt zu gehen. Grund hierfür sind Silos, in denen Daten isoliert gemanagt werden und somit unternehmensübergreifend nur einen sehr begrenzten Wertbeitrag liefern können. Nur wer diese Silos aufbricht, erlangt die wertvollen Einblicke, die schlussendlich den begehrten Wettbewerbsvorteil bringen. Wie Unternehmen das gelingt, legen nachfolgend fünf wertvolle Tipps dar: 1. Machen Sie Datensilos zum Top-Thema Datensilos lösen sich nicht in Luft auf. Wer sie loswerden will, muss das weit oben auf seine Agenda setzen. Es gilt, einen umfassenden (und das heißt nicht zwangsläufig auch umfangreichen) Plan zu entwickeln, wie genau Sie Ihre Silos aufbrechen wollen. Dabei sollten auch alle Mitarbeiter involviert sein, denn häufig bestehen isolierte Datenpools in Fachabteilungen. Was oftmals helfen kann, ist ein dediziertes Team, das den Konsolidierungsprozess überwacht und somit einen reibungslosen Ablauf gewährleistet. 2. Vermeiden Sie Vendor Lock-ins Laut Gartner werden bis 2020 75% der Unternehmen, die ihre Daten in einer Public Cloud verwalten, einem Vendor Lock-in unterliegen. Das wiederum macht die Migration von Daten von einer Plattform auf eine andere kostspielig und zeitaufwändig. Doch es gibt zukunftsfähige Alternativen, die Ihnen die Möglichkeit bieten, von überall auf Daten zuzugreifen und diese jederzeit zu migrieren. Steigen Sie auf Plattformen oder Datenbanken um, die Ihnen als Unternehmen die Autonomie über die eigenen Daten zurückgeben und brechen Sie damit Datensilos auf — oder vermeiden von vorneherein deren Entstehung. 3. Stärken Sie die Kommunikation und Zusammenarbeit Viele Datensilos entstehen aufgrund mangelnder Kommunikation zwischen Abteilungen oder Teams. Während das Marketing-Team seine Inhalte beispielsweise auf Google Drive-Ordner verteilt verwaltet, kann es sein, dass die Kollegen aus dem Sales alle Assets in ihrem Dropbox-Konto speichern. In den meisten Fällen sind sich beide Gruppen nicht darüber bewusst, wie die jeweils andere ihre Dateien speichert, geschweige denn um welche Daten es sich handelt. Die Lösung? Offene Kommunikation. Sobald Mitarbeiter offen und regelmäßig miteinander kommunizieren, lösen sich solche Silos fast von selbst auf. Mit einer aktiv gelebten Kommunikationskultur im Unternehmen sinken die Risiken, dass Datensilos unbemerkt bleiben oder überhaupt entstehen. 4. Vereinfachen Sie die IT-Infrastruktur Hand aufs Herz: Die Anzahl an Technologien, die moderne Unternehmen heute brauchen, um profitabel wirtschaften zu können, ist schon jetzt kaum zu überblicken. Dabei steigt sie noch weiter. Oftmals befinden sich mehr als fünf verschiedenartige Datenbanken gleichzeitig im Einsatz. Auf welcher dann welche der unzähligen Anwendungen läuft, ist kaum nachvollziehbar. Die Folge ist ein schier endloses Gewirr an Datensilos. Wird die Infrastruktur vereinfacht und konsolidiert, löst das diese Silos auf. Das gelingt unter anderem durch Lösungen, die Daten unabhängig vom Format managen können. Ein Beispiel ist DataStax Enterprise, eine multimodale NoSQL-Datenbank, die für die Hybrid Cloud entwickelt wurde. Diese speichert Daten im jeweils geeigneten Format (z.B. als Grafik, Dokument, Key-Value oder JSON). Das macht den Einsatz verschiedener Datenbanken obsolet - und wirkt gleichzeitig der Bildung von Datensilos entgegen. 5. Denken Sie den Umgang mit Ihren Daten neu Wissen Ihre Mitarbeiter, wo Sie Ihre Daten ablegen sollen oder welche Systeme ihnen dafür zur Verfügung stehen? Ist das nicht der Fall, können Sie es ihnen kaum verübeln, dass Sie Ihre Daten an verschiedenen Orten speichern und so versehentlich Datensilos aufbauen. Stellen sie daher sicher, dass alle in Ihrem Unternehmen wissen, wie sie mit Daten umgehen sollten und welche Plattformen erlaubt sind. Auf diese Weise minimieren sie die Entstehung von Datensilos und reduzieren gleichzeitig Schatten-IT. Auch wenn Datensilos branchenübergreifend noch weit verbreitet sind, gibt es noch Hoffnung. Erstellen Sie einen Plan wie Sie die Silos aufbrechen wollen, konsolidieren Sie Ihre IT-Infrastruktur, sorgen Sie für eine offene Kommunikationskultur, und geben Sie Ihren Mitarbeitern Prozesse zur Datenspeicherung an die Hand - dann profitieren Sie schon bald von einer ganzheitlichen Sicht auf Ihre Daten und können das volle Potenzial darin ausschöpfen.]]> Fri, 28 Jun 2019 13:28:03 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49296 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49295 IT-Sicherheitsexperten - die wertvollste IT-Ressource in Unternehmen Das Garantieren der Sicherheit des Netzwerks ist eine der wichtigsten Aufgaben der Unternehmens-IT. Die ständig steigende Bedrohungslage und die immer komplexeren und gewiefteren Angriffe von Cyberkriminellen machen dies jedoch kontinuierlich schwieriger. Auch weil die überlasteten Sicherheitsexperten damit beschäftigt sind, Sicherheitslücken zu stopfen, und darüber hinaus kaum Zeit haben, neue Lösungen zu implementieren, die ihre Arbeit tatsächlich vereinfachen würden. Derzeit straucheln viele Unternehmen damit, dieses wichtige Problem zu lösen, also Sicherheit im hier und jetzt zu gewährleisten und die IT-Security fit für die Zukunft zu machen. Das größte Hindernis ist der akute Fachkräftemangel in der IT allgemein und im Security-Bereich speziell: Der Markt ist leergefegt. Kleine und mittelständige Unternehmen sind dabei am stärksten von diesem Problem betroffen, da die hoch spezialisierten Experten in diesem Bereich schnell von Großunternehmen angeworben werden, die deutlich höhere Gehälter bezahlen können. Wie können Unternehmen, insbesondere kleinere Unternehmen, diesen Gordischen Knoten lösen, also trotz des Mangels an Fachkräften gleichzeitig Sicherheit gewährleisten und die Implementierung neuer Technologien vorantreiben? Tatsächlich gibt es mehrere Dinge, die Unternehmen tun können, um ihre Situation sofort zu verbessern. Outsourcing der IT-Security Ein Mittel, um den Mangel an Sicherheitsexperten auszugleichen, kann sein, die IT-Security an externe Dienstleister auszulagern. Unternehmen teilen sich mit dieser Methode effektiv das Knowhow von Sicherheitsexperten mit anderen Unternehmen. Das eliminiert die Sorge um die IT-Security, und die Unternehmens-IT kann sich somit mit ihren bestehenden Ressourcen auf ihren Kernbetrieb und die Optimierung ihrer IT im Allgemeinen konzentrieren. Das Outsourcing dieses wichtigen Elements der IT ist jedoch nicht ohne Risiko. Immerhin vertraut man sein komplettes Netzwerk inklusive aller Daten Dritten an. Wer also mit dem Gedanken spielt, seine IT-Security auszusourcen, sollte das Risiko vorher genau abwägen - und sich selbstredend einen sehr vertrauenswürdigen Partner suchen. Wer an das Outsourcen denkt, sollte einen interessanten Faktor im Hinterkopf behalten: Auch externe Dienstleister für IT-Security haben natürlich keine unendlichen Ressourcen. Um die IT bei vielen Kunden gleichzeitig zu garantieren, schöpfen sie aus ihrer Erfahrung - und setzen selbst auf fortschrittliche Sicherheitslösungen, die sie bei der Aufgabe, die Sicherheit für zahlreiche Organisationen zu gewährleisten, stark unterstützen. Zwei Technologien sind bei solchen fortschrittlichen und effizienten Sicherheitslösungen entscheidend: Automatisierung und die Nutzung von KI und Maschinellem Lernen. Dabei stellt sich jedoch für Unternehmen die grundsätzliche Frage: Warum sollte man die IT-Security outsourcen, wenn man auch einfach selbst fortschrittliche Lösungen einsetzen könnte, die die Sicherheit erhöhen würden und gleichzeitig die Ressource IT-Sicherheitsexperte schonen? Es lohnt sich also, sich generell mit diesen Technologien zu beschäftigen. Automatisierung kann manuelle Arbeit ersetzen Die Automatisierung sich wiederholender Prozesse schreitet überall im Rechenzentrum voran. Auch im Bereich IT-Security hilft Automatisierung, menschliche Eingriffe bei der Bewältigung von sich wiederholenden und zeitaufwändigen Sicherheitsoperationen zu reduzieren - indem diese Prozesse automatisiert werden. Dabei kontert man im Prinzip nur die Taktiken der Angreifer, die ihre Cyberangriffe schon längst automatisiert haben. Man kämpft als nicht weiter als Mensch gegen übermächtige Maschinen an und schont somit die Ressource IT-Sicherheitsexperte, die ja quasi in Person das Unternehmen tagtäglich gegen die Flut an Angriffen verteidigt. Automatisierung ist auch kein Hexenwerk. Man benötigt lediglich eine moderne Sicherheitsplattform, die Daten schnell analysiert, Bedrohungen selbstständig erkennt und automatisch Gegenmaßnahmen ergreift, um Angriffe zu stoppen. Dabei kann Automatisierung mit einer anderen Technologie Hand in Hand arbeiten: Algorithmen der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens. KI und maschinelles Lernen können die IT-Security stark entlasten Die komplexen Algorithmen, auf denen KI und Maschinelles Lernen aufbauen, helfen bereits in vielen Bereichen dabei, Muster zu erkennen - und haben auch großes Potenzial, dies in der IT-Sicherheit zu tun. Maschinelles Lernen kann beispielsweise dabei helfen, wichtige Zusammenhänge zwischen scheinbar unzusammenhängenden Teilen von Identitäten entdecken. So erhalten IT-Sicherheitsteams eine detaillierte Übersicht der Aktivitäten eines Benutzers, auch wenn verschiedene Identitätskomponenten nicht explizit miteinander verknüpft sind. Somit macht Maschinelles Lernen das oft fehlende Glied sichtbar: Den Kontext. Ein klassisches Beispiel: Ein Mitarbeiter loggt sich am Computer im Büro mit seinen persönlichen Zugangsdaten ins Netzwerk ein. Später meldet er sich dann über ein persönliches Gerät von Zuhause aus mit einem Admin-Konto an. Normalerweise würden diese beiden Aktionen nicht mit derselben Identität verbunden werden - und einen unnötigen Alarm auslösen, der von Sicherheitsexperten bearbeitet werden muss. Mithilfe von Verhaltensdaten können Lösungen aufbauend auf maschinellem Lernen diese ?Aktionen nicht nur miteinander verbinden, sondern auch die Aktionen des Mitarbeiters über die Zeit hinweg verfolgen und so einen umfassenden Überblick über seine tatsächlichen Netzwerkaktivitäten gewinnen. Solche komplexen Zusammenhänge lassen sich von Menschen kaum mehr erkennen, insbesondere wenn es sich um sehr große, komplexe Netzwerke mit sehr vielen Usern handelt. Dies macht die Nutzung von KI und Maschinellem Lernen bereits heute fast schon zur Notwendigkeit. Darüber hinaus ermöglicht die Nutzung der schlauen Algorithmen auch die Verwaltung von Sicherheitslösungen durch weniger hoch spezialisiertes Personal - ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entlastung von IT-Sicherheitsexperten. Der Mangel an Fachkräften in der IT allgemein und der IT-Security speziell stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Das Problem auszusourcen kann kurzfristig helfen, die Sicherheit zu verbessern, insofern externe Dienstleister moderne Sicherheitslösungen einsetzen. Eine langfristigere Lösung des Problems ist jedoch der Einsatz moderner Sicherheitstechnologien, wie etwa moderne SIEM-Lösungen der neuesten Generation, die auf Automatisierung und Künstliche Intelligenz setzen, um die so wichtige Ressource IT-Sicherheitsexperte zu entlasten. Dies öffnet auch den Pfad für die Bearbeitung von Sicherheitsvorfällen durch weniger hoch geschultes Personal. Den Einsatz neuer Technologien auf die lange Bank zu schieben, verschärft das Problem nur noch weiter, denn qualifizierte ITler werden auch in Zukunft schwer zu finden sein.]]> Fri, 28 Jun 2019 13:18:49 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49295 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49256 Doxnet Fachkonferenz beginnt heute Heute beginnt die 21. Doxnet Fachkonferenz und Ausstellung in Baden-Baden.Auch in diesem Jahr bietet Doxnet wieder zahlreiche Expertenvorträge, die von Workshops und einem Education Teil zum Thema Akzidenzdruck flankiert werden. Auch die Zahl der Aussteller kann sich sehen lassen: Insgesamt 42 Unternehmen präsentieren in den kommenden drei Tagen den Besuchern ihr Angebot. Dann haben die Teilnehmer die Gelegenheit, den unterschiedlichsten Themen auf den Grund zu gehen und spannende Einblicke in Dokumenten- und Printcenter verschiedener Unternehmen zu erhalten. Die Veranstaltung im Kongresshaus Baden-Baden ist damit weiterhin ein "Must-Termin" für alle, die im Bereich des Dokumentenmanagements und Digitaldrucks Verantwortung tragen. Neben den Fachvorträgen steht natürlich wieder das "Networken" im Vordergrund, denn die Tagung bietet die Gelegenheit, direkten Kontakt zu führenden Herstellern der Hard- und Softwarebranche zu knüpfen. Im vergangenen Jahr nahmen über 600 Experten an der Veranstaltung teil. Pressesprecher Rainer Rindfleisch: "Das Herz der Konferenz sind die Grundsatz- und Expertenvorträge. Neben dem Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft geben zahlreiche Vorträge erneut interessante Einblicke in aktuelle Trends des Dokumentenmanagements und in Projekte von Unternehmen". Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Gabriele Grosse spricht Keynote Speaker Felix Gaudo über "Gute Stimmung - gute Leistung. Kommunikation mit Herz, Hirn & Humor". Humor macht uns stark, schnell und sympathisch. Humor ist das wirksamste natürliche Mittel gegen Stress. Humor schafft Vertrauen und bildet die Basis für wertschätzende Kommunikation. Es folgen zahlreichen Anwender-, Grundsatz- und Herstellervorträge. Für jeden ist etwas dabei. Einen ersten Überblick liefern kurze Fachartikel zu den Vorträgen in der aktuellen BIT-Ausgabe. Auch online unter https://www.emagcloud.com/bitverlag/BIT_032019/page_55.html zu lesen. Neben den Fachvorträgen steht natürlich wieder das "Networken" im Vordergrund, denn die Tagung bietet die Gelegenheit, direkten Kontakt zu führenden Herstellern der Hard- und Softwarebranche zu knüpfen. Auch der Doxnet Vorstand wird mit einem eigenen Messestand vertreten sein und Mitgliedern, Interessenten, Referenten und Ausstellern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Im vergangenen Jahr nahmen über 600 Experten an der Veranstaltung teil. Pressesprecher Rainer Rindfleisch: "Das Herz der Konferenz sind die Grundsatz- und Expertenvorträge. Neben dem Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft geben die 30 Vorträge erneut interessante Einblicke in aktuelle Trends des Dokumentenmanagements und in Projekte von Unternehmen". Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Doxnet Vorstand zur Mitgliederversammlung - diesmal inkl. Vorstandswahlen - ein]]> Mon, 24 Jun 2019 11:17:03 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49256 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49254 Künstliche Intelligenz ist die Top-Technologie für Startups Künstliche Intelligenz ist die wichtigste neue Technologie für deutsche Startups. Bereits mehr als jedes dritte Startup (39 Prozent) nutzt KI - und in Kürze könnte sich die Zahl sogar noch verdoppeln. Ein weiteres Drittel der Startups (38 Prozent) gibt an, den Einsatz zu planen oder darüber zu diskutieren. Nur für rund jedes fünfte Startup (22 Prozent) ist KI derzeit überhaupt kein Thema. Das ist das Ergebnis einer Befragung von mehr als 300 Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft sagten in einer Bitkom-Umfrage aus dem Frühjahr gerade einmal 2 Prozent der Unternehmen ab 20 Mitarbeitern, dass sie KI einsetzen und nur 9 Prozent dass sie darüber diskutieren. Die übergroße Mehrheit (86 Prozent) hält KI dagegen für kein Thema im eigenen Unternehmen. "Wenn wir Künstliche Intelligenz in Deutschland zu einer Erfolgsgeschichte machen wollen, dann brauchen wir dazu die Innovationskraft der Startups. Gerade beim Einsatz von KI-Technologien in etablierten Branchen sind Startups ideale Kooperationspartner für den Mittelstand und für Konzerne", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Wir müssen Forschung und Entwicklung rund um KI aber auch in den etablierten Unternehmen deutlich ausweiten. Vor allem muss es uns gelingen, an den Hochschulen und Forschungsinstituten die KI-Ausbildung schnell massiv auszuweiten, um die notwendigen Spezialisten zu haben." In Startups werden derzeit nur Cloud Computing (65 Prozent) sowie Datenanalyse und Big Data (48 Prozent) häufiger eingesetzt als KI. Auf dem vierten Platz rangiert Internet of Things (25 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen 3D-Druck (9 Prozent), Virtual und Augmented Reality (8 Prozent) und Blockchain-Technologie (8 Prozent). Schlusslichter sind Robotik (4 Prozent), 5G (3 Prozent) sowie Drohnen (3 Prozent). Stärkerer Einsatz von Datenanalyse und Blockchain geplant Allerdings könnte sich der Technologie-Einsatz in deutschen Startups demnächst grundlegend ändern. Während KI jene Technologie darstellt, deren Einsatz am häufigsten in Planung ist oder über die diskutiert wird, folgen bereits dicht dahinter Datenanalyse und Big Data (32 Prozent) sowie Blockchain (26 Prozent), 5G (23 Prozent) und das Internet of Things (22 Prozent). "Startups haben ein gutes Gespür für erfolgversprechende Zukunftstechnologien", sagt Berg. "Bei der Blockchain-Technologie sind praxistaugliche Anwendungen noch Mangelware, aber sie hat das Potenzial, ganze Branchen grundlegend zu verändern. Und der neue Mobilfunkstandard 5G wird in vielen Bereichen innovative Online-Anwendungen ermöglichen, von der vernetzten Produktion bis zum autonomen Fahren." Rund jedes fünfte Startup (18 Prozent) denkt darüber hinaus über den Einsatz von Virtual und Augmented Reality nach, jedes achte (13 Prozent) über Cloud Computing. Dahinter folgen Robotik (9 Prozent), Drohnen (7 Prozent) und 3D-Druck (7 Prozent).]]> Mon, 24 Jun 2019 10:59:29 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49254 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49240 Sicherheit als Grundlage für den Bürodruck Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt. Büros sind heute mehr denn je vernetzt: Die Anzahl der Peripheriegeräte und Multifunktionssysteme (MFP), die über die IoT-Edge-Technologie mit dem Firmennetzwerk verbunden sind, steigt stetig. Zusammen mit immer strengeren Gesetzen und Vorschriften zur Datensicherheit (wie GDPR) bedeutet dies einen erheblichen Druck auf Unternehmen aller Art, eine geeignete Verteidigungsstrategie zu finden und umzusetzen. Während eine Mehrheit von 72% der Unternehmen über druckbezogene Sicherheitsverletzungen besorgt ist, sind nur 24% der Unternehmen zuversichtlich, dass ihre Druckinfrastruktur vollständig geschützt ist. In seiner Analyse erklärt Quocirca, dass "Unternehmen einen proaktiven Ansatz zur Drucksicherheit verfolgen müssen, da diese Druckgeräte eine offene Tür zu Unternehmensnetzwerken bieten können. Durch die Ergreifung von Maßnahmen zur Analyse der potenziellen Schwachstellen in Druckumgebungen können Unternehmen Risiken minimieren, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen." Konica Minolta ist ein starker und erfahrener Partner für seine Kunden in diesem Bereich. Daher erklärte Quocirca, dass für das Unternehmen "Sicherheit eine der wichtigsten Säulen ist, die sein Angebot an Managed Print Services untermauert. Konica Minolta hat eine ITIL-basierte Methodik zur Verbesserung von Sicherheit und Compliance eingeführt. Es ist der Ansicht, dass Unternehmen, die die Beschaffung von MPS-Diensten als Beginn einer laufenden Beratungsbeziehung mit ihrem Anbieter und nicht als einmalige Transaktion betrachten, am meisten profitieren werden. Insbesondere im Hinblick auf die sich ständig weiterentwickelnden Sicherheitsrisiken." "Wir sind stolz darauf, dass Quocirca als eine der führenden Quellen für unabhängige Marktforschung und Beratung in der Druckindustrie unsere Bemühungen und unsere führende Rolle bei der Datensicherheit im Druckumfeld anerkennt", sagt Johannes Bischof, CEO von Konica Minolta Business Solutions Deutschland. "Wir haben eine breite Palette von Lösungen in unsere Produkte und Angebote integriert, z.B. die IoT-fähigen MFPs der bizhub i-Serie, eine Antiviren-Erweiterung von Bitdefender und die bizhub SECURE-Services, die ein maßgeschneidertes Sicherheitsangebot auf Basis der Bedürfnisse unserer Kunden gewährleisten. Darüber hinaus haben wir globale Partnerschaften mit anderen Experten wie HPE, Sophos und Microsoft geschlossen, um sicherzustellen, dass wir die höchsten Standards unserer Kunden erfüllen können. Unser Ziel ist es, Drucklösungen zu liefern, die genau auf die Kunden-Bedürfnisse und deren Umfeld zugeschnitten sind und gleichzeitig ein Höchstmaß an Datensicherheit bieten. Datenverschlüsselung, sicheres Löschen, Wasserzeichen-Kopierschutz und PDF-Signaturen sind nur einige Beispiele für unsere Standard-Sicherheitsmaßnahmen, die dazu beitragen, die potenziellen Einstiegspunkte in das Unternehmensnetzwerk zu minimieren."]]> Wed, 19 Jun 2019 15:55:12 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49240