BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Mon, 20 May 2019 10:23:53 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49041 Praxishilfe zur EU-Verordnung elDAS Mit elDAS ist seit Mitte 2016 eine EU-Verordnung wirksam, auf deren Basis die elektronische Identifizierung und die Erbringung von Vertrauensdiensten innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums neu geregelt wurde. Sie zeigt bereits deutliche Erfolge, allerdings verbirgt sich hinter der Umsetzung für Diensteanbieter und Anwender ein fachlich komplexer Prozess. TÜV TRUST IT hat deshalb hierzu eine umfangreiche Praxishilfe herausgegeben. Mit elDAS ist erstmals die digitale Kommunikation von Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern rechtsverbindlich, grenzüberschreitend, vollständig medienbruchfrei und sicher möglich. Dass diese Verordnung tatsächlich schon zu einer deutlichen Zunahme der qualifizierten Vertrauensdienste in Europa geführt hat, lässt sich an dem durch die EU geführten Verzeichnis der qualifizierten Anbieter ablesen: EU Trusted List of Trust Service Providers (TSL). Zudem wird die Nutzung von Vertrauensdiensten nach eIDAS in immer neuen Anwendungsbereichen zur Pflicht. Dies gilt beispielsweise im Finanzwesen, wo zur Erfüllung der Anforderungen der Payment Services Directive 2 (PSD2) die Nutzung von sogenannten Qualifizierten Siegeln und Zertifikaten (QWACS) zur Absicherung der Maschinenkommunikation vorgegeben wurde. Zudem bietet eIDAS durch seine EU-weite Rechtsverbindlichkeit die Möglichkeit vieler neuer E-Economy-Anwendungen, die zuvor undenkbar waren. So entstehen immer häufiger integrierte Verkaufsprozesse, die online abgewickelt werden und in einen elektronisch qualifiziert signierten Vertrag münden. Der Prozess ist dabei vollkommen unterbrechungsfrei implementiert und beinhaltet alle erforderlichen Schritte von der Identifikation eines Kunden bis zur EU-weit rechtsverbindlichen Vertrags-Signatur (QSign). Allerdings hat sich sowohl die Erbringung als auch die verordnungskonforme Nutzung Qualifizierter Vertrauensdienste in der Praxis als fachlich recht komplex erwiesen. So sind die Anforderungen der EU-Verordnung selbst, jedoch auch die jeweilige rechtliche Detaillierung durch nationale Gesetze und deren Auslegung durch die lokalen Aufsichtsstellen zu beachten. Ferner müssen technische und organisatorische Prozesse sowie der betriebliche Rahmen normenkonform umgesetzt sein. Das betrifft alle im Umfeld qualifizierter und nicht qualifizierter Dienste tätigen Unternehmen. Um konkrete Hilfestellungen zu geben, hat die TÜV TRUST IT eine Praxishilfe im FAQ-Format mit Fragen und Antworten herausgegeben. Mit den FAQ geht die TÜV TRUST IT auf die wichtigsten Aspekte der eIDAS-Verordnung ein. Dies geschieht im Hinblick auf die Anforderungen von Dienstanbietern, berücksichtigt jedoch ebenso die speziellen Anforderungen von Anwendern. Die "FAQ elDAS" können kostenlos heruntergeladen werden unter: https://it-tuv.com/publikationen/grenzueberschreitende-vertrauenswuerdige-digitalkommunikation-in-der-eu/]]> Mon, 20 May 2019 10:20:00 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49041 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49040 Umfrage: Ein Jahr EU-Datenschutz-Grundverordnung Seit fast einem Jahr ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Doch laut aktueller Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG), entsprechen noch immer nicht alle Unternehmen der Verordnung. Lediglich 12 Prozent (Oktober 2017: 4 Prozent) der befragten Unternehmen sollen bisher vollständig die Anforderungen der Verordnung erfüllt haben. Knapp 83 Prozent (Oktober 2017: 66 Prozent) der befragten DSAG-Mitglieder haben einige Vorbereitungen getroffen, sind aber noch nicht komplett EU-DSGVO-konform. Für Ralf Peters, DSAG-Fachvorstand Anwendungsportfolio, ist das Ergebnis ein Jahr nach Inkrafttreten der EU-DSGVO keine Überraschung: "Wir wissen, dass sich viele unserer Mitgliedsunternehmen schon vor längerer Zeit auf den Weg gemacht haben, sich datenschutzkonform aufzustellen. Einige haben ein- oder zweijährige Projekte durchgeführt, um die EU-DSGVO zu implementieren." Erfolgsmeldungen seien aber vor allem von Großunternehmen zu hören, die entsprechende Mittel besäßen. Daher schätzt Ralf Peters, dass diese Unternehmen das Gros der zwölf Prozent (Oktober 2017: 4 Prozent) ausmachen, die inzwischen EU-DSGVO-konform sind. Insgesamt hält der DSAG-Fachvorstand die Zahl der Unternehmen, die vollständig der Verordnung entsprechen, aber für deutlich zu niedrig. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich die Voraussetzungen, unter denen Daten verarbeitet werden dürfen, durch die EU-DSGVO eigentlich kaum verändert hätten. "Lediglich zwei Aspekte sind neu. Erstens müssen Unternehmen jetzt für alle in der Grundverordnung vorgesehenen Verarbeitungen von Daten die geforderten Voraussetzungen nachweisen und diese umsetzen. Die Dokumentationspflichten sind gewachsen", erläutert Ralf Peters. Zweitens habe die umfangreiche mediale Berichterstattung zur Einführung der EU-DSGVO speziell die Auskunftsrechte in den Vordergrund gerückt. Das führe zu vermehrten Anfragen zu diesem Thema und seitens der Unternehmen zu einem entsprechend erhöhten Aufwand, um der Informationspflicht gerecht zu werden. Investitionsbereitschaft hoch Insgesamt 77 Prozent der Befragten (Oktober 2017: 43 Prozent) haben zusätzliche Investitionen getätigt, um die EU-Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen. 82 Prozent (Oktober 2017: 54 Prozent) der Unternehmen, die investiert haben, steckten laut Umfrage zusätzlich Geld in die IT-Beratung. Zudem haben etwa 50 Prozent (Oktober 2017: 40 Prozent) in Non-IT-Beratung investiert, knapp 27 Prozent in IT-Lizenzen (Oktober 2017: 14 Prozent) und etwa 17 Prozent (Oktober 2017: 18 Prozent) in sonstige Bereiche wie Hardware, Datenschutzsoftware oder Personal. Auch in Zukunft stehen bei 72 Prozent der befragten Unternehmen weitere Investitionen in IT-Beratung, bei 39 Prozent in Non-IT-Beratung und bei 18 Prozent in IT-Lizenzen an. "Die Investitionsbereitschaft ist nach wie vor hoch. Daraus lässt sich schließen, dass das Schreckgespenst EU-DSGVO für viele noch nicht gebannt und die Angst vor Abmahnungen und Sanktionen durchaus in den Köpfen ist", ordnet Ralf Peters ein. Anwender fordern mehr Unterstützung von SAP Bei fast 67 Prozent der befragten Unternehmen sind die Wege für die Auskunft und Benachrichtigung der betroffenen natürlichen Personen festgelegt und bereits betriebliche Übung. Und lediglich 13 Prozent haben in ihrem Unternehmen eine Datenschutzverletzung entdeckt und der Aufsichtsbehörde gemeldet. "Das zeigt, dass die Unternehmen, wenngleich sie vielleicht noch nicht alle zu 100 Prozent konform sind, doch auf einem guten Weg sind", sagt Ralf Peters. Dazu habe auch die DSAG ihren Teil beigetragen und werde dies auch künftig weiterhin tun. Beispielsweise mit einem Informationstag am 05.06.2019 zum Thema "Datenschutz mit SAP: 1 Jahr EU-DSGVO", der mit Unterstützung der SAP in St. Leon-Rot ausgerichtet wird. "Laut Umfrage-Ergebnis fühlen sich derzeit knapp 49 Prozent der Befragten bei diesem Thema von der DSAG ausreichend begleitet. Hier möchten wir ansetzen und weiter für Aufklärung sorgen", erläutert der DSAG-Fachvorstand. Weniger positiv fällt das Ergebnis hinsichtlich der Unterstützung von SAP aus. Hier sehen die Mitglieder weiterhin Nachholbedarf. Während nur etwa 17 Prozent (Oktober 2017: 11 Prozent) der Befragten mit der Unterstützung durch SAP sehr zufrieden oder zufrieden sind, erwarten etwa 69 Prozent (Oktober 2017: 72 Prozent) mehr. Sie sind nur mäßig oder gar nicht zufrieden mit dem, was SAP bezogen auf die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung im SAP-System bietet. DSAG und SAP führen bei diesem Thema ihre bewährte Partnerschaft fort. In verschiedenen DSAG-Gremien werden die Anforderungen der Mitglieder an die SAP-Lösungen diskutiert und in konstruktiv-kritischem Dialog erörtert.]]> Mon, 20 May 2019 08:56:33 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49040 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49037 Cloud-Computing-Marktbarometer Deutschland 2019 Im Rahmen des Cloud Computing-Marktbarometers Deutschland 2019 wurde auch in diesem Jahr wieder eine Umfrage mit dem Ziel durchgeführt, einen aktuellen Status sowie eine Prognose zur zukünftigen Entwicklung des deutschen Marktes für Cloud Computing-Lösungen aus Anbietersicht abzufragen. Befragt wurden dazu wieder deutsche Cloud Service Provider sowie Anbieter von Beratungsdienstleistungen im Cloud-Computing-Umfeld in Deutschland. Die Ergebnisse liegen nun vor und können in Form eines Ergebnisberichts angefordert werden. Im Mittelpunkt der Online-Umfrage standen Fragen wie z. B.: + Welche Art von Cloud Services werden angeboten? + Werden ausschließlich Cloud Services angeboten? + Wie werden die Cloud-Computing-Angebote vermarktet? + Wo liegen auf Kundenseite die Gründe, sich FÜR Cloud Computing-Lösungen zu entscheiden? + Weshalb entscheiden sich Anwenderunternehmen heute noch GEGEN Cloud-Computing-Lösungen? + Wie wird sich der deutsche Cloud Computing-Markt in den nächsten Monaten entwickeln? "Wie in den vergangenen Jahren haben wir auch in diesem Jahr wieder im deutschen Cloud-Computing-Markt tätige Marktteilnehmer darum gebeten, uns ihre Einschätzung zum aktuellen Status und zur zukünftigen Entwicklung des Marktes mitzuteilen”, erklärt Werner Grohmann, Geschäftsführer Grohmann Business Consulting und Initiator der Umfrage. "Ich freue mich über die auch in diesem Jahr wieder rege Beteiligung und möchte mich bei allen Teilnehmern am Cloud-Computing-Marktbarometer Deutschland 2019 herzlich bedanken." Die wichtigsten Ergebnisse Die Teilnehmer der Umfrage wurden unter anderem gefragt, welches die drei derzeit häufigsten Gründe sind, aus denen sich Unternehmen für die Cloud-Lösung(en) des Anbieters entscheiden An der Reihenfolge der Gründe für den Cloud-Computing-Einsatz hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert, allerdings sind die Argumente "Fokussierung auf das Kerngeschäft" und "digitale Transformation" deutlich näher an den Spitzenreiter "Höhere Flexibilität/Agilität" herangerückt. Darüber hinaus scheint das Thema Fachkräftemangel, das im letzten Jahr noch keine Rolle spielte (2018: 9 %) - stärker in den Fokus zu rücken. Argumente gegen den Einsatz von Cloud-Computing-Lösungen Im Gegenzug wurde dann gefragt, welches die drei häufigsten Argumente sind, weshalb sich Unternehmen gegen den Einsatz der Cloud Computing-Lösung/en der Anbieter entscheiden. Auch hier konnten wieder maximal drei Antworten ausgewählt werden. Die "Contra"-Argumente "Interner Widerstand IT-Abteilung" und "Vorbehalte Datenschutz/Daten-sicherheit" haben dieses Jahr die Plätze getauscht, Die "Angst vor Kontrollverlust" liegt wieder auf dem dritten Platz. Die Freude, dass Datenschutz/Datensicherheit erstmals seit Jahren nicht am häufigsten als Grund gegen Cloud Computing genannt wurde, wird getrübt durch die Erkenntnis, dass es wohl immer noch internen Widerstand in den Anwenderunternehmen beim Thema Cloud Computing gibt. Die IT-Abteilung steht dabei an erster Stelle, die Geschäftsleitung schafft es leider immerhin auf Platz 4 der genannten Gründe. Cloud Computing-Markt Deutschland: Status und Prognose aus Anbietersicht Seit Jahren fallen die Prognosen der Analysten und Marktforscher für den Cloud Computing-Markt sehr euphorisch aus. In der Regel wird von jährlichen Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich gesprochen. Doch decken sich diese Prognosen und Wachstumszahlen auch mit den Erfahrungen und Prognosen der tatsächlich hier im deutschen Markt tätigen Akteure? Aus diesem Grund wurden die Teilnehmer des Cloud Computing-Marktbarometers Deutschland 2019 wieder nach einer Einschätzung ihres aktuellen Cloud-Computing-Business und einer Prognose über die zukünftige Entwicklung befragt. Auch wenn der Anteil der "Einser"-Bewertungen in diesem Jahr etwas zurückgegangen ist (2018: 40 %), so ist der Anteil der beiden besten Bewertungen deutlich in die Höhe geschnellt. Dieses Jahr bewerten 94 Prozent der Umfrageteilnehmer die derzeitige Geschäftslage ihres Cloud Business mit "sehr gut" bzw. "gut" (2018: 80 Prozent). Und auch die Prognose der befragten Unternehmen über die zukünftige Entwicklung des deutschen Cloud Computing-Marktes fällt positiv aus. Die Prognose für dieses Jahr fällt ähnlich positiv aus wie im vergangenen Jahr. Einziger Wehmutstropfen: Der Prozentsatz derjenigen, die weiteres Marktwachstum erwarten, ist um drei Prozentpunkte gefallen (2018: 98 %). Welche Gründe die Umfrageteilnehmer für diese positive Prognose angeben, wo sie aber auch Hürden und Herausforderungen für das Erreichen dieser Prognose sehen, kann im Ergebnisbericht zum Cloud Computing-Marktbarometer Deutschland 2019 nachgelesen werden. Der Ergebnisbericht kann auf der Webseite von Grohmann Business Consulting (www.grohmann-business-consulting.de/ccmbd-2019) angefordert werden.]]> Fri, 17 May 2019 16:52:16 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49037 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49035 Internetnutzer wünschen sich mehr Aufklärung bei IT-Sicherheit Beim Thema IT-Sicherheit gestehen sich viele Onliner geringes Wissen zu. Nur ein Drittel (34 Prozent) der Internetnutzer fühlt sich selbst in der Lage, ihre internetfähigen Geräte ausreichend vor Angriffen zu schützen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Internetnutzern in Deutschland. Danach sagen zwei von fünf Nutzern (42 Prozent), dass sie sich gerne weiterbilden würden, um sich im Internet besser schützen zu können. Ebenso viele (39 Prozent) wissen aber nicht, an wen sie sich für Informationen zu Schutzmaßnahmen wenden sollen. "Die eigene Sicherheit im Internet ist Nutzern zu Recht sehr wichtig", sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. "Die verfügbaren Informationen rund um IT-Sicherheit scheinen für viele noch nicht ausreichend oder verständlich genug zu sein." Dennoch sieht sich die Mehrheit selbst in der Pflicht, wenn es um die Sicherheit ihrer smarten Geräte geht. Nur ein Drittel (34 Prozent) gibt an, dass die Absicherung von Smartphones oder Computern vor allem Aufgabe der Hersteller sei. Beim Schutz von persönlichen Daten im Internet sagen sogar nur 3 Prozent, dass Hersteller oder Internetanbieter dafür hauptverantwortlich sind. "Internetnutzer können schon mit wenigen Maßnahmen viel für ihre Sicherheit tun", so Dehmel. "Erste Schritte sind etwa komplexe Passwörter für Online-Zugänge zu nutzen und regelmäßig Software-Updates durchzuführen." Häufig würden potenzielle Einfallstore für Cyberkriminelle mit Updates schnell wieder geschlossen. Doch nicht alle Nutzer haben solche Aktualisierungen im Blick. Nur gut die Hälfte der Onliner (57 Prozent) installiert Software-Updates sobald diese vorgeschlagen werden. Wie sich Nutzer vor Cyberkriminellen schützen können, hat Bitkom in sechs Tipps zusammengestellt: https://www.bitkom.org/Themen/Datenschutz-Sicherheit/Sicherheit/6-Tipps-fuer-die-IT-Sicherheit Einen ausführlichen Studienbericht zum Thema Vertrauen und Sicherheit bei Internetnutzern hat Bitkom Research an dieser Stelle veröffentlicht: http://www.bitkom-research.de/Vertrauen-IT-Sicherheit]]> Fri, 17 May 2019 16:36:24 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=49035 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48971 Ein Jahr DSGVO: Die Weiterentwicklung des Datenschutzes Daten sind ein wichtiges Gut - sowohl für Unternehmen und Dienstleister als auch für die Menschen selbst. Daher ist ein sorgfältiger Umgang mit ihnen in juristischer, aber auch ethischer Hinsicht essentiell. Die am 25. Mai 2018 in Kraft getretene DSGVO regelt EU-weit die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Stellen, um so deren Schutz, aber auch den freien Datenverkehr im europäischen Binnenmarkt zu gewährleisten. Aber was ist das Fazit nach einem Jahr? Hat sich die neue Verordnung bewährt und durchgesetzt? "Die DSGVO hat zunächst bei manchen Unternehmen für etwas Verwirrung gesorgt, da diese überhaupt erst einmal eruieren mussten, welche Maßnahmen sie zu ergreifen haben, um entsprechend konform zu agieren", so Dr. Sachiko Scheuing, European Privacy Officer der Acxiom Deutschland GmbH und Vorsitzende der FEDMA. "Gesetzlich geregelten Datenschutz gab es jedoch schon seit den 70er Jahren in Deutschland, der 2010 zudem novelliert wurde. Die DSGVO ist als eine Weiterentwicklung der bereits bestehenden Gesetze zu verstehen, die die bis dato geltenden Regelungen auf den heutigen technischen Stand gebracht sowie den gesellschaftlichen Anforderungen angepasst hat." Deutsche Verbraucher erkennen wichtige Rolle von Daten 68 Prozent der Befragten sind sich heutzutage stärker als in der Vergangenheit darüber bewusst, wie ihre Daten genutzt und erfasst werden, so ein Ergebnis einer repräsentativen Studie* im Auftrag der GlobalDMA, des Deutschen Dialogmarketing Verbands (DDV) und Acxiom zum Thema Datenschutz in Deutschland. Viele deutsche Konsumenten sind darauf bedacht, wie ihre Daten verwendet werden. Mit insgesamt 74 Prozent, bestehend aus Datenpragmatikern und unbekümmerten Verbrauchern, ist ein Großteil der Bevölkerung bereit, Daten zu teilen und es werbetreibenden Unternehmen zu ermöglichen, personalisiertes Marketing auszuüben. Dabei sind jüngere Verbraucher wesentlich offener als ältere, für sie gehört das Digitale selbstverständlich zum Leben dazu. Mehr als jeder dritte befragte Deutsche (37 Prozent) findet sogar, dass der Austausch personenbezogener Daten für den reibungslosen Ablauf in der modernen Gesellschaft von grundlegender Bedeutung ist. Das zeigt, dass sie sich der Wichtigkeit einer Datennutzung bewusst sind. "Dieses Wissen führte Unternehmen zum Umdenken bei der Datennutzung, gerade auch im Bereich Marketing. Eine Erneuerung der Datenschutzregelungen war daher eine sehr logische Folge. Nichtsdestotrotz setzt sich die Diskussion auch nach der Verabschiedung des Gesetzes weiter fort. Seit geraumer Zeit legen die EU-Behörden ein besonderes Augenmerk auf die Bereiche Rechenschaft und Datenethik, um in der sich kontinuierlich ändernden komplexen Welt entsprechende Regeln zu schaffen." Auch wenn die gesetzliche Dokumentationspflicht den administrativen Aufwand vervielfacht hat, sieht Acxiom insgesamt Vorteile in der Umsetzung der DSGVO. Zum einen rückte die neue Verordnung das Thema Datenschutz in den Mittelpunkt der Diskussion. Zum anderen wurden so auch die Wichtigkeit sowie der Schutz und sichere Umgang mit Daten auf Seiten der Verbraucher bewusster. Zudem setzten sich auch Unternehmen noch einmal aktiv mit diesen Aspekten auseinander. Die DSGVO hat die Regelungen zur Datennutzung auf ein neues wichtiges Niveau gehoben, welches die Marketingabteilungen zum Umdenken zwingt. "Wir verzeichnen ein steigendes Interesse an unseren Produkten, unter anderem Onboarding mit uns als einem virtuellen Lettershop oder aber die vielfältige Nutzung der anonymen Geomarketing-Daten. Die DSGVO ist darüber hinaus ein Türöffner für eine neue Ära, in der kreative Marketers ethisch und verantwortungsvoll mit Daten umgehen können", so Dr. Scheuing ergänzend.]]> Fri, 10 May 2019 10:58:16 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48971 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48969 Print & Digital Convention schließt mit beeindruckendem Ergebnis Der Fachverband Medienproduktion e.V. (f:mp.) und die Messe Düsseldorf, explizit die Drupa, No. 1 for printing technologies, haben die Convention 2017 ins Leben gerufen und damit zum dritten Mal eine äußerst gelungene Veranstaltung organisiert. Das Konzept, Lösungen für die Verbindung klassischer Printkommunikation mit den Mitteln modernster Digital- und Onlinestrategien in praktischen Anwendungen zu präsentieren, begeisterte erneut Besucher und Aussteller. Auch zur dritten Edition haben die Veranstalter der Print & Digital Convention am 7. und 8. Mai 2019 Experten der Printbranche in das CCD Congress Center und in die Stadthalle Düsseldorf eingeladen. Auch in diesem Jahr schlug die Erlebnisausstellung und Kongress-Messe mit sieben integrierten Themenwelten die Brücke zwischen visionären Technologien und konkreten Lösungen. Im Fokus standen Trends, Innovationen und Bewährtes für die Aufgaben in Kommunikation und Marketing. Für Medienproduktioner und Entscheider aus Industrie, Handel, Marketing und IT ist die Print & Digital Convention die Leitveranstaltung der Branche. Die wiederholte Steigerung der Aussteller- und Fachbesucherzahlen belegen: der einzigartige Mix aus Convention, Messe und Fachkongress trifft den Nerv. So freuen wir uns über einen Zuwachs an Ausstellern von 30 Prozent (Vorjahresvergleich) auf 94; die Ausstellungsfläche betrug brutto 4.039 qm (brutto) und damit 36 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter den 94 Ausstellern war das Who is Who der Digitaldruckbranche mit Ständen vertreten, darunter Größen wie Canon, DALIM, FKS, Horizon, HP, Kodak, Konica Minolta, KURZ, Mondi, Papier Union, Polar Mohr, WERK II und viele weitere mehr. Basierend auf den Erfahrungen und dem Feedback der vorigen Veranstaltungen gelang es dem Fachverband Medienproduktion gemeinsam mit der Messe Düsseldorf, ein gelungenes und ansprechendes Konzept zu kreieren. "Die Print & Digital Convention hat eine wunderbare, inspirierende Atmosphäre. Jedes Jahr werden hier Menschen zusammengebracht. Das Networking steht im Vordergrund, die dazugehörende fachliche und strategische Navigation geboten", resümiert Dieter Beller, Vorstandsvorsitzender des f:mp., nach vielen Gesprächen und Einzelbegegnungen an den zwei Convention-Tagen. Zu seiner Freude war das Feedback über die Veranstaltung durchweg positiv - von den Besuchern ebenso wie von den Ausstellern. "Wir möchten mit der Veranstaltung einen neuen Maßstab setzen und unserem Anspruch als Leitveranstaltung gerecht werden. Das ist uns gemeinsam mit der Messe Düsseldorf gelungen." Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des f:mp., zeigt sich mit der positiven Entwicklung sehr zufrieden: "Ein Jahr vor der drupa zeigt sich, dass Print seine neu definierte Rolle in der Unternehmenskommunikation gefunden hat. Ebenso: Multichannel-Marketing und Printed Electronics sind weiterhin der Treiber einer positiven Marktentwicklung." www.printdigitalconvention.de]]> Fri, 10 May 2019 10:49:12 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48969 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48968 Ricoh wird 63. Mitglied im Verband elektronische Rechnung Deutschland hat sich ein weiteres, branchenführendes Technologieunternehmen für umfassende Dokumentenmanagement-Lösungen dem Verband elektronische Rechnung (VeR) und seinen mittlerweile über 60 Mitgliedsunternehmen angeschlossen. "Als deutsche Leitorganisation für die Etablierung des elektronischen Rechnungsaustauschs freuen wir uns sehr darüber, ab sofort mit Ricoh einen der führenden Technologieanbieter zu unseren Mitgliedern zu zählen", bestätigt VeR-Vorsitzender Stefan Groß den erfreulichen Neuzugang. In der Tat passt Ricoh sehr gut in die Expertenreihen des Fachverbandes, wie Stefan Groß erklärt: "Als Treiber der digitalisierten Supply Chain kommt der elektronischen Rechnung bei vielen Optimierungsprojekten im Dokumentenmanagement eine zentrale Rolle zu. Der Verband elektronische Rechnung hat sich daher bereits frühzeitig über die klassischen E-Invoicing-Provider hinaus für alle Digitalisierungsspezialisten im Dokumentenmanagement geöffnet." Eine Erfolgsformel, die dem VeR nicht nur einen stetigen Zuwachs an potenten neuen Mitgliedern mit hoher Fachexpertise beschert. Auch das - weitgehend frei zugängliche - Informationsangebot des Verbandes rund um E-Rechnung, XRechnung, Dokumentenmanagement & Co. ist gefragt wie nie. Spezialisten für die Digitalisierung am Arbeitsplatz Als international ausgewiesener Spezialist für Lösungen zur Digitalisierung am Arbeitsplatz passt Ricoh damit ebenfalls ganz hervorragend in die Reihen des etablierten Fachverbandes aus München. "Das Druck- und Dokumentenmanagement ist nach wie vor einer der wichtigsten und effektivsten Treiber für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen - auch und ganz besonders im Mittelstand. In diesem Zusammenhang spielt die elektronische Rechnung und mit ihr das gesamte Thema E-Invoicing eine signifikante Rolle", betont Ingo Wittrock, Director Marketing bei Ricoh Deutschland. "Unsere Mitgliedschaft beim VeR ist für uns ein weiterer Schritt, mit dem wir unserem Anspruch, die Digitalisierung des Arbeitens zu unterstützen und voranzutreiben, nachhaltig Rechnung tragen."]]> Fri, 10 May 2019 10:28:39 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48968 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48967 Windream informiert über Themen der Digitalisierung Der Software-Hersteller Windream geht mit einer ganz besonderen Roadshow auf Tournee. In den großen Fußballstadien Deutschlands präsentieren die Bochumer IT-Experten den Teilnehmern an den Veranstaltungen alles, was sie über die Digitalisierung in den Bereichen Dokumenten- und Prozessmanagement wissen müssen. Die windream.LIVE-Stadiontour steht unter dem Motto "Auf den Punkt gebracht: Digitalisierung für den Mittelstand!" und richtet sich an Repräsentanten aller mittelständischen Unternehmen, für die das Thema Digitalisierung in Zukunft wichtig sein wird. Nachdem der erste Teil der Stadiontour kürzlich mit großem Erfolg zu Ende gegangen ist, steht nun der zweite Teil an - sozusagen das Saisonfinale. Nach den Windream-Gastspielen in der Allianz Arena München, der Mercedes-Benz Arena Stuttgart, dem Signal Iduna Park Dortmund und dem Weserstadion Bremen geht es im Juni in die folgenden Fußball-Arenen: 18. Juni 2019: Wolfsburg, Volkswagen Arena, 19. Juni 2019: Berlin, Olympiastadion, 20. Juni 2019: Hamburg, Volksparkstadion und 25. Juni 2019: Frankfurt, Commerzbank-Arena. Alle Veranstaltungen finden in der Zeit von 10 bis 15.30 Uhr statt. Fachvorträge, individuelle Beratung und exklusive Stadionführungen Im Fokus der Veranstaltungen steht primär die Frage, wie Unternehmen mit digitalen Dokumenten und automatisierten Workflows ihre Produktivität deutlich steigern und Kosten senken können. Diese und weitere Fragen werden sowohl in Fachvorträgen als auch durch eine individuelle IT-Beratung der interessierten Besucher beantwortet. Abgerundet wird das Veranstaltungsprogramm durch verschiedene Windream-Partner, die ihre Software-Lösungen im Kontext der Windream-Produktfamilie live vor Ort präsentieren und die vornehmlich auch in derjenigen Region beheimatet sind, in der die jeweilige Stadionveranstaltung stattfindet. Zum Abschluss jeder Veranstaltung bietet die Windream GmbH allen Teilnehmern eine Führung durch und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Stadien an. Kostenlose Teilnahme und Anmeldung Die Teilnahme an den Veranstaltungen der Windream Stadiontour ist für alle Besucher kostenlos. Weitere Informationen zu den einzelnen Events gibt es auf der Windream-Homepage. Interessenten können sich dort unter dem Link www.windream.live/stadiontour direkt online anmelden und registrieren. Eindrücke vom ersten Teil der Stadiontour vermittelt ein Youtube-Video unter dem Link www.youtube.com/watch?v=uOAcL4OTL9Y&t=14s.]]> Fri, 10 May 2019 10:21:10 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48967 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48935 Inovoo und die Wilken Software Group gehen strategische Partnerschaft ein Die Inovoo GmbH und die Wilken Software Group haben eine neue strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Demnach werden die ERP-Lösungen von Wilken in Zukunft enger mit mobilen App-Lösungen aus dem Hause Inovoo verknüpft. Dieser strategische Schritt soll den Kunden von Wilken neue mobile Möglichkeiten eröffnen und es inovoo ermöglichen, die Novo Mobile-Produktfamilie um wesentliche Elemente (ERP, E-Marketing Suite) für die mobile Kundenkommunikation zu erweitern. Dabei stehen die Kundenbedürfnisse immer im Mittelpunkt. "Diese Partnerschaft wird unseren Kunden einen großen Nutzen bringen", führen Folkert Wilken, geschäftsführender Gesellschafter der Wilken Software Group, und Inovoo-Geschäftsführer Thomas Schneider unisono aus. "Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Lösungen auf Basis neuer Technologien und Kundenanforderungen weiterzuentwickeln und somit für Zukunfts- und Investitionssicherheit zu sorgen. Durch die vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit mit Inovoo können wir innovative Entwicklungen und Projekte vorantreiben und von dem Einsatz effizienter Mobility-Lösungen profitieren", freut sich Folkert Wilken. So können die Kunden von echten Mehrwerten profitieren. Digitalisierung als Erfolgsbeschleuniger Schon immer setzt Wilken mit seinen Angeboten auf den Best of Breed-Ansatz. Die logische Konsequenz dieser Fokussierung auf die eigenen Stärken und die Anbindung von bewährten Partnerprodukten ist die Kooperation der beiden Software-Anbieter Inovoo und Wilken. Einen spannenden Auftakt bieten Inovoo und Wilken dann Anfang Juni und demonstrieren absolute Praxisnähe: So wird das renommierte Branchen-Event, die Ammersee Communication Days, in diesem Jahr erstmals gemeinsam veranstaltet und ausgerichtet. In Ulm, am Standort von Wilken, werden die beiden Software-Experten unter dem Motto "Erfolgsbeschleuniger Digitalisierung - Lösungen & Nutzen" interessante Produkte, Praxisberichte, spannende Fachvorträge und Live-Demonstrationen präsentieren. Die beste Gelegenheit also, um im Verbund Networking-Möglichkeiten und einen branchen- und produktübergreifenden Erfahrungsaustausch zu bieten]]> Mon, 06 May 2019 11:59:06 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48935 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48934 Adesso erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Management Systems GmbH Der IT-Dienstleister Adesso übernimmt 90 Prozent der Anteile an der Management Systems GmbH in Neumünster, einem führenden Anbieter von IT-Lösungen für die Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland. Mit dem aktuellen Investment baut Adesso sein Portfolio im Geschäftsbereich Health aus. Das Softwareunternehmen Management Systems entwickelt seit drei Jahrzehnten erfolgreich Abrechnungssysteme, die die Mehrheit der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) in Deutschland nutzt. Bekanntestes Produkt ist das Kernsystem KVAI, das sämtliche Geschäftsvorgänge von der Verwaltung der Stammdaten über die Abrechnung bis hin zur Honorarberechnung der Vertragsärzte abbildet. Weitere Produkte aus dem KV-Segment, wie beispielsweise die Bedarfsplanung, die Praxisbörse oder die Arztauskunft, runden das Produktportfolio ab, für das 70 Mitarbeiter bei Management Systems tätig sind. Im Rahmen des Kaufvertrags erwirbt Adesso 90 Prozent an der Management Systems GmbH. Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter Dr. Jens Finnern behält 10 Prozent am Unternehmen, dem er auch weiterhin als Geschäftsführer vorstehen wird. Finnern wird - neben seiner Geschäftsführertätigkeit bei Management Systems - zukünftig auch im adesso-Geschäftsbereich Health eine Führungsposition übernehmen und hier sein Netzwerk und seine profunde Branchenexpertise einbringen. Andreas Prenneis, Mitglied des Vorstands von Adesso und zuständig für diese Branche, erklärt, welche Synergien sich adesso von dem Investment verspricht: "Adesso hat seit vielen Jahren ein festes Standbein im Gesundheitswesen, auch bei Kassenärztlichen Vereinigungen. Zudem sind wir Servicepartner zahlreicher Krankenkassen und deren Dienstleister, beraten Medizinische Dienste der Krankenkassen sowie Unternehmen im Life-Science-Bereich. Aufgrund dieser Schnittstellen bei Kunden und Inhalten passt ein Portfolio und Mitarbeiterteam wie das von management systems perfekt in unsere Adesso Group." Aktuell plant Management Systems die Modernisierung seines Kernsystems KVAI. Dieses soll auf eine neue Plattform befördert werden und unter der Bezeichnung KVAI Pro auf den Markt der Kassenärztlichen Vereinigungen kommen. Dazu Dr. Jens Finnern, Geschäftsführer von management systems: "adesso ist mit seiner langjährigen Erfahrung im Health- und IT-Bereich ein idealer Partner, um ein ambitioniertes Großprojekt wie KVAI Pro erfolgreich umzusetzen. Mit diesem Player an unserer Seite sind wir entsprechend gut gerüstet." Das seit 1987 bestehende IT-Unternehmen management systems mit Sitz in Neumünster bei Kiel gehörte zu 75 Prozent der Investmentgesellschaft Sauer Finance Holding GmbH und zu 25 Prozent dem bisherigen Geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Jens Finnern. Nach dem Einstieg von adesso wird das Unternehmen als Beteiligungsgesellschaft unter dem Dach der Adesso Group firmieren.]]> Mon, 06 May 2019 11:47:12 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48934 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48917 Ricoh-Studie: Steigende Kundenerwartungen als Wachstumschance Laut einer neuen, von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen Studie sind Führungskräfte in Europa der Ansicht, dass die sinkenden Budgets von Kunden und ihre steigenden Erwartungen wichtige Wachstumschancen vor dem Hintergrund der bestehenden Unsicherheit am Markt sind. Anstatt sie als Hindernisse zu verstehen, gehen 63 Prozent der Führungskräfte davon aus, dass steigende Kundenerwartungen eine Chance sind, Wettbewerbsvorteile für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Gleichzeitig geben 47 Prozent an, dass sie den Wunsch von Kunden nach ökonomischeren Lösungen und Dienstleistungen als grundlegend für den Ausbau der eigenen Marktposition ansehen. Ausschlaggebend für diese Verschiebung ist der Einsatz neuer Technologien, die nicht nur Führungskräfte dabei unterstützen, die Effizienz im Unternehmen voranzutreiben und die Leistung ihrer Mitarbeiter zu stärken, sondern von denen im Endeffekt auch die Organisationen ihrer Kunden profitieren. Über zwei Drittel (69 %) der Führungskräfte wollen neue Technologien einsetzen, um die eigene Organisation besser steuern und sich schnell auf Veränderungen einstellen zu können. 61 Prozent wünschen sich allerdings Technologien, die sich leichter an die individuellen Bedürfnisse anpassen lassen. Da sich die durchschnittlichen Kosten für das Upgrade von Technologien pro Unternehmen in Europa auf etwa 26.000 Euro pro Jahr belaufen, besteht der Wunsch nach kosteneffektiveren Lösungen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. David Mills, CEO von Ricoh Europe: "Digitale Disruption ist seit zehn Jahren das bestimmende Thema für Unternehmen. Dank unserer weitreichenden Zusammenarbeit mit führenden europäischen Unternehmen bei der Entwicklung neuer kundenorientierter Lösungen wissen wir, dass es von entscheidender Bedeutung ist, dass Technologieinvestitionen nicht nur den Mitarbeitern der betreffenden Organisation zu effizienter Leistung verhilft, sondern dass deren Kunden ebenso davon profitieren. In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Robotik von Rabobank haben wir beispielsweise mithilfe von künstlicher Intelligenz die Vorbereitungszeiten für Versicherungsberatungsgespräche auf wenige Minuten reduziert. Dies gibt nicht nur den Mitarbeitern von Rabobank mehr Zeit für andere Aufgaben, auch deren Kunden profitieren von der schnelleren Bearbeitung und Genehmigung ihrer Anträge." Erfahren Sie mehr auf http://thoughtleadership.ricoh-europe.com/de/designed-for-tomorrow]]> Thu, 02 May 2019 08:00:07 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48917 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48916 Docuware: Cloud-First-Strategie bestätigt Docuware, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, erzielte im Geschäftsjahr 2018 weltweit 46,6 Mio.Euro Umsatz bei starkem Wachstum im Cloud-Geschäft. So war die Nachfrage nach Cloud-basierten Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation auch im Geschäftsjahr 2018 unverändert hoch. Weltweit stieg der Cloud-Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 92 Prozent. Das stärkste Wachstum war hier bei Neukunden aus dem Mittelstand zu verzeichnen. Insgesamt konnte das Unternehmen 1.700 neue Kunden gewinnen, von denen sich 47 Prozent für Docuware Cloud entschieden. Die Zahl der Cloud-Kunden lag Ende 2018 bei knapp 2.000 mit mehr als 100.000 lizenzierten Anwendern. "Das Ergebnis bestätigt unsere Cloud-First-Strategie. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist Docuware Cloud die bevorzugte Plattform, wenn sie sich für Dokumentenmanagement-Lösungen entscheiden", so Geschäftsführer Dr. Michael Berger. Weitere wichtige Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres 2018: • Der Cloud-Umsatz stieg um 92 Prozent auf 7,8 Mio. Euro. • Die Zahl der Cloud-Kunden erhöhte sich um 53 Prozent. • Die Zahl der Cloud-Anwender hat sich mehr als verdoppelt. • Die Kundenbindungsrate lag bei 95 Prozent. Mit der stetig wachsenden Zahl an Cloud-Kunden ist auch die Zahl der archivierten Dokumente pro Kunde gestiegen. Insgesamt konnte Ende 2018 ein Plus von 124 Prozent verzeichnet werden. Dr. Berger ist davon überzeugt, dass die technologischen Verbesserungen in Docuware Version 7 maßgeblichen Einfluss auf die guten Ergebnisse in 2018 hatten: "Wir legen bei der Entwicklung unserer Lösungen den Fokus auf die sehr hohe technologische Qualität und die intuitive Benutzerführung. Leistung, Skalierbarkeit und Stabilität wurden optimiert, um das ansteigende Wachstum von Kunden, Anwendern und archivierten Dokumenten noch besser zu bewältigen. Zudem ermöglicht die überarbeitete Benutzeroberfläche ein schnelleres Suchen sowie eine schnellere Archivierung und Datenindizierung." "Unsere flexiblen Cloud- und Cloud-Hybrid-Angebote, unser starkes Vertriebsnetz mit weltweit rund 600 autorisierten DocuWare-Partnern und technologische Innovationen, die auf unserer langjährigen Erfahrung und wertvollem Kundenfeedback basieren, haben zu den positiven Ergebnissen im Jahr 2018 beigetragen", so das Resümee von Max Ertl, der seit Anfang des Jahres gemeinsam mit Dr. Michael Berger die Geschäftsführung inne hat. Weitere Highlights des Jahres 2018: • Mit der Einführung von vorkonfigurierten Cloud-Lösungen für Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement konnte Docuware 178 seiner 1.700 Neukunden gewinnen. • Zwischen 2016 und 2018 stieg die durchschnittliche User-Zahl pro Kunde um 37 Prozent, die Zahl der archivierten Dokumente erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 126 Prozent. • Die Docuware-Tochtergesellschaften in Europa, dem Mittleren Osten und Asien (EMEA) trugen 56,2 Prozent und die US-Tochter 43,8 Prozent zum Gesamtumsatz bei.]]> Thu, 02 May 2019 07:37:59 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48916 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48895 Fehlende Erreichbarkeit der IT Wie stehen die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen zum internen IT-Service? Was wird vom IT-Support erwartet und in welchen Bereichen sind Arbeitnehmer von Ausfällen und Verzögerungen am meisten genervt? Diese und weitere Fragen hat Cherwell, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise Service Management Software, aktuell in einer internationalen Studie mit 1055 Teilnehmern untersucht. In Deutschland wurden 555 Arbeitnehmer 13 verschiedener Branchen aus Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern befragt. Juristen und Buchhalter am meisten von IT-Ausfällen genervt Eine der grundlegenden Fragestellungen der Studie war, welche Störfaktoren Arbeitnehmer in ihrem Berufsalltag am meisten nerven. Dabei zeigte sich: Branchenübergreifend ärgern sich deutsche Arbeitnehmer an erster Stelle über einen Ausfall ihres Computers: 55 Prozent sind verärgert, wenn sie nicht am Rechner arbeiten können. Zweitgrößter Aufreger ist, wenn alle Parkplätze besetzt sind, gefolgt von dem Ärgernis, wenn die Patronen des Druckers mal wieder leer sind. Ein genauer Blick auf die Ergebnisse in den einzelnen Branchen zeigt: Überdurchschnittlich frustriert sind Juristen mit 67 Prozent und Buchhalter mit 66 Prozent wenn der PC ausfällt. In der Gast- und Freizeitgewerbe sowie der Immobilienbrachen bleiben die Befragten vergleichsweise cool: Nur jeweils 25 Prozent sind hier genervt, wenn sie nicht an ihrem Rechner arbeiten können. Die Top 5 der "Aufreger" am Arbeitsplatz (branchenübergreifend) sind: 1. Mein Rechner funktioniert nicht (55 Prozent) 2. Alle Parkplätze sind besetzt (25 Prozent) 3. Die Druckerpatrone ist leer (22 Prozent) 4. Ich habe mein Passwort vergessen (für Nutzer-Login oder einzelne Anwendungen) (21 Prozent) 5. Die Technik für Videokonferenzen funktioniert nicht (13 Prozent) IT-Service: Erreichbarkeit und Responsivität sind verbesserungsbedürftig Macht der Computer Probleme, muss der IT-Support helfen. Doch wie ist es um dessen Erreichbarkeit und Service bestellt? Rund jeder dritte Befragte (32 Prozent) bezeichnet es als frustrierend, dass es schwierig sei, jemanden aus der IT-Abteilung persönlich, telefonisch oder per Mail zu erreichen. Jeden fünften (20 Prozent) ärgert es, dass zu wenig Trainings und Einführungen für neue Software angeboten werden. Das Fehlen eines Self-Service-Portals, mit dessen Hilfe etwa Routineprobleme selbst gelöst oder Serviceanfragen gestellt werden können, bemängeln immerhin 14 Prozent der Mitarbeiter. Bei der Frage, wie responsiv der IT-Support ist, wenn er schließlich erreicht wurde, geben insgesamt 24 Prozent der Befragten an, dass der IT-Support "sehr responsiv" auf Anfragen reagiert. 41 Prozent bewerten die Reaktionszeit als "angemessen". Etwas anders sieht die Sache jedoch aus, wenn man die Arbeitnehmer hinsichtlich ihrer Technikaffinität unterscheidet. Während Mitarbeiter, die sich selbst als Technikvorreiter begreifen, zu 83 Prozent zufrieden mit der Erreichbarkeit des IT-Supports sind, herrscht in der Gruppe derer, die sich selbst als Nachzügler in Sachen Technik bezeichnen, nur zu 40 Prozent Zufriedenheit. In den befragten Branchen gibt es zudem anscheinend unterschiedliche Standards beim IT-Support. So geben Mitarbeiter, die im Rechnungswesen tätig sind, Ihrer IT-Abteilung mit 85 Prozent die beste Bewertung für den Support, während im Gast- und Freizeitgewerbe nur 39 Prozent vom Einsatz des IT-Supports überzeugt sind. Großes Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit der IT Besser als die Responsivität der IT wird ihre Fähigkeit, größere Probleme zu lösen, eingeschätzt. So bezeichnen 61 Prozent der Arbeitnehmer ihre IT-Verantwortlichen im Unternehmen als effektiv im Umgang mit IT-Ausfällen, die Auswirkungen auf die Kunden oder die Produktivität des Unternehmens haben. Auch hier gibt es deutliche Branchenunterschiede: In der Medien-, Marketing und PR-Branche vergeben 75 von 100 Befragten ein positives Urteil, im Rechtswesen sind es nur 20 Prozent der Befragen. Interessant daran: Die Verantwortung für solche Ausfälle wird am häufigsten dem Chef der IT-Abteilung zugeschrieben (26 Prozent), gefolgt vom CIO (17 Prozent). Den IT-Mitarbeiter, der für den Ausfall tatsächlich verantwortlich war, sehen hingegen nur 16 Prozent in der Pflicht, für den Fehler gerade zu stehen. Fazit: Einfacherer Zugang zum IT-Service gefordert Während technikaffine Mitarbeiter vergleichsweise zufrieden mit ihrem IT-Service sind, haben technikskeptische Arbeitnehmer das Nachsehen: Hier sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern mehr Trainings für die Nutzung neuer Software und einen einfacheren Zugang zum IT-Support durch Self-Service-Portale ermöglichen. Die Tatsache, dass vor allen der IT-Leiter und CIOs für Ausfälle in der Kritik stehen, zeigt, das herausragendes IT-Service Management zur Chefsache werden muss: Nur so gelingt es, das Ansehen von IT-Service Management in den Augen der Mitarbeiter weiter zu verbessern.]]> Mon, 29 Apr 2019 10:32:57 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48895 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48886 Wieder on Tour: Oki-Roadshow im Mai und Juni Vom 7. Mai bis 13. Juni ist der japanische LED-Printspezialist wieder auf Tour - in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Benelux-Staaten. Neben der Vorstellung von Produktneuheiten geht es in praxisnahen Workshops um Branchenthemen. Oki Europe veranstaltet regelmäßig Roadshows. In diesem Jahr sind neben den deutschen Städten Stuttgart (9.5.), Leipzig (14.5.), Düsseldorf (16.5.), Hamburg (21.5.) und Frankfurt am Main (28.5.) auch Stationen im benachbarten Ausland geplant. Los geht es in Zürich (7.5.), gefolgt von Brüssel (4.6.) und Utrecht (6.6.). Die Roadshow endet mit der Veranstaltung in Linz (13.6.). Die Agenda verspricht einen informativen Networking-Tag. Vier Workshops sind im Angebot: "DSGVO-konformes Arbeiten mit Oki MFP" und "Industrial Vertical Print als Retail Lösung" werden ebenso vorgestellt wie der neue Sendys Explorer Fleet Manager und die Smart Managed Page Services im Rahmen des Oki Shinrai-Partnerprogramms. Eine Abendveranstaltung lädt im Anschluss zum lockeren Networking in entspannter Atmosphäre ein. Im Fokus der Produktvorstellung stehen die neuen, ultrakompakten A3-Farbdrucker der C800 Serie, mit denen Unternehmen hausintern professionelle Druckerzeugnisse produzieren können. In unterschiedlichen Anwendungsbereichen können sich die Roadshow-Teilnehmer davon selbst ein Bild machen und die neuen Produkte und Lösungen live in Aktion testen. Die Oki Experten stehen den Interessenten dabei für detaillierte Erläuterungen und Hands-on-Präsentationen zur Verfügung.]]> Thu, 25 Apr 2019 09:59:51 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48886 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48885 Sorge vor Internetkriminalität nimmt zu Onliner in Deutschland sind besorgt über die Sicherheitslage im Internet. Neun von zehn Internetnutzern (89 Prozent) sehen eine wachsende Bedrohung durch Internetkriminalität. Im Vorjahr sagten dies erst 85 Prozent. Viele von ihnen fühlen sich schlecht gewappnet. So sagen zwei Drittel (65 Prozent): Ich würde es gar nicht merken, wenn Fremde meinen Computer oder das Smartphone ausspionieren würden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Internetnutzern in Deutschland. "Viele Nutzer haben inzwischen ein größeres Bewusstsein für Gefahren im Internet.", sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. "Die Polizei verzeichnet jedes Jahr mehr Cyberdelikte. Internetkriminelle gehen immer trickreicher vor und gleichzeitig nimmt die Zahl der vernetzen Geräte ständig zu." Bürger fordern mehr Internetpolizei Als Konsequenz fordern Onliner eine höhere Polizeipräsenz im Internet. Acht von zehn (81 Prozent) meinen, die Politik solle mehr Geld in spezielle Einheiten investieren, die gezielt gegen Cyberkriminalität vorgehen. Unwohl fühlen sich viele nicht nur wegen gewöhnlicher Kriminelle im Internet. 84 Prozent gehen davon aus, dass ausländische Geheimdienste im digitalen Raum in Deutschland aktiv sind. "Wie im analogen Leben muss der Staat die Sicherheit seiner Bürger auch im Internet gewährleisten", sagt Dehmel. "Wenn die Gefährdung zunimmt, müssen auch die Ressourcen der Polizei für Online-Einsätze aufgestockt werden." Wie Nutzer ihre digitale Identität schützen können, hat Bitkom in 11 Tipps zusammenstellt: https://www.bitkom.org/Themen/Datenschutz-Sicherheit/Sicherheit/Sicherheits-Tipps/Tipps-zum-Schutz-Ihrer-digitalen-Identitaet.html.]]> Thu, 25 Apr 2019 09:09:45 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=48885