BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Thu, 17 Aug 2017 15:56:29 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44860 Druck + Form für 2017 abgesagt Die Fachmesse für die druckende Industrie, die Druck + Form in Sinsheim, wird für 2017 abgesagt. "Nach dem Rückzug mittlerweile aller großen Hersteller der Druckbranche haben wir leider keine andere Wahl, als in diesem Jahr auf die Durchführung der Druck + Form zu verzichten", so Andreas Wittur, Prokurist der ausrichtenden Messe Sinsheim GmbH. Der Buchungsstand liegt aktuell deutlich hinter den Erwartungen für eine erfolgsversprechende Fachmesse in diesem Jahr. Eine Reduzierung der Ausstellungsfläche oder massive Preisnachlässe sind für die Messe Sinsheim keine zukunftsorientierte Option. Die Messen des Veranstalters werden prinzipiell hochwertig aus dem Bedarf heraus konzipiert und veranstaltet. Die Marktteilnehmer haben sich in diesem Jahr gegen eine Druck + Form entschieden. www.druckform-messe.de]]> Thu, 17 Aug 2017 15:55:33 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44860 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44797 Startup-Kritiker Dan Lyons kommt zur Cebit 2018 Er erfand das "Geheime Tagebuch des Steve Jobs", schrieb Drehbücher für eine US-TV-Satire über das Silicon Valley und veröffentlichte ein Buch über sein Leben als Angestellter in der "Startup-Hölle": Der Journalist und Buchautor Dan Lyons (56) kommt am Donnerstag, 14. Juni 2018, zur Cebit nach Hannover und spricht im Rahmen von d!talk über seine persönlichen Eindrücke von der Hightechbranche. Im Jahr 2006 erfand Lyons das "Geheime Tagebuch des Steve Jobs", ein Blog als Parodie auf den Apple-Gründer. 2007 schrieb er ein Buch über das Leben von Jobs: "Options: The Secret Life of Steve Jobs", eine scharfe Satire über das Silicon Valley. 2012 heuerte Lyons als Mitarbeiter bei einem Startup für Marketing-Software an. Später berichtete er in seinem Buch "Disrupted: My Misadventure in the Start-Up Bubble" (deutscher Titel "Von Einhörnern, Nerds und Disruption") über seine Erfahrungen als Angestellter in dem jungen Unternehmen. Das Buch erschien 2016, stand auf den Bestsellerlisten der New York Times und wurde von der Los Angeles Times als das beste Buch über das heutige Silicon Valley bezeichnet. Lyons schreibt eine monatliche Kolumne über Technik und Transformation für das Fortune-Magazin. Er war Technik-Redakteur bei Newsweek und Technologie-Reporter bei Forbes. Sein Themenspektrum reicht von Künstlicher Intelligenz und Robotik bis zum Supercomputing. Lyons berichtete über Unternehmen wie Apple, Google und Facebook und interviewte CEOs von Startups. Er war Gast bei Al Jazeera, CNBC, MSNBC, CNN, BBC, Bloomberg TV, Fox Business News und National Public Radio und hat für das New York Times Magazin, GQ, Vanity Fair, Wired und New Yorker geschrieben.]]> Tue, 08 Aug 2017 09:53:05 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44797 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44796 Deutscher Wirtschaft entsteht jährlich ein Schaden von 55 Mrd. Euro Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (53 Prozent) sind in den vergangenen beiden Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Dadurch ist ein Schaden von rund 55 Milliarden Euro pro Jahr entstanden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 1.069 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Branchen repräsentativ befragt wurden. Verglichen mit der ersten Studie vor zwei Jahren ist der Anteil der Betroffenen nur leicht von 51 auf 53 Prozent gestiegen, der Schaden ist zugleich um rund 8 Prozent von 51 auf 55 Mrd. Euro gewachsen. "Unternehmen müssen viel mehr für ihre digitale Sicherheit tun. Die Studie zeigt, dass die Gefahr für Unternehmen aller Branchen und jeder Größe real ist. Jeder kann Opfer von Spionage, Sabotage oder Datendiebstahl werden", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg bei der Vorstellung der Studie heute in Berlin. "Die Studie unterstreicht, dass wir in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 unser besonderes Augenmerk auf die Abwehr von Spionageangriffen auf die deutsche Wirtschaft richten müssen. Im Sinne eines ganzheitlichen und nachhaltigen Wirtschaftsschutzes gehören dazu nicht allein IT-bezogene Maßnahmen, sondern risikominimierende Pläne in den Bereichen Organisation, Personal und Sensibilisierung. Wichtig ist aber auch die intensive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Behörden sowie den Behörden untereinander - wie in der "Initiative Wirtschaftsschutz", betonte Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). In jedem sechsten Unternehmen (17 Prozent) wurden in den vergangenen zwei Jahren demnach sensible digitale Daten gestohlen. Vor allem Kommunikationsdaten wie E-Mails (41 Prozent) oder Finanzdaten (36 Prozent) fielen dabei häufig in die Hände der Angreifer. In 17 Prozent der Fälle von Datendiebstahl wurden Kundendaten entwendet, in 11 Prozent Patente oder Informationen aus Forschung und Entwicklung, in 10 Prozent Mitarbeiterdaten. Die Angreifer haben es aber nicht immer ausschließlich oder direkt auf digitale Daten abgesehen. Häufigstes Delikt ist der Diebstahl von IT- oder Telekommunikationsgeräten wie Notebooks oder Smartphones. Davon waren 30 Prozent der Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren betroffen, wobei in der Regel unklar ist, ob die Täter es auf die Geräte an sich oder auf die darauf gespeicherten Daten abgesehen haben. Rund jedes fünfte Unternehmen berichtet von Social Engineering (Analoges Social Engineering 20 Prozent, Digitales Social Engineering 18 Prozent). Dabei werden Mitarbeiter manipuliert, um an sensible Informationen zu kommen, mit denen dann in einem weiteren Schritt zum Beispiel Schadsoftware auf die Firmenrechner gebracht werden kann. Jedes achte Unternehmen (12 Prozent) ist Opfer von digitaler Sabotage geworden, durch die zum Beispiel die Produktion gestört wurde. 8 Prozent berichten vom Ausspähen der digitalen Kommunikation wie E-Mails, 7 Prozent vom Abhören von Telefonaten oder Besprechungen. Klassische analoge Angriffe kommen demgegenüber eher selten vor. So wurden 17 Prozent der Unternehmen Opfer eines klassischen Diebstahls von Dokumenten wie Papieren, Mustern oder Bauteilen, in lediglich 4 Prozent der Unternehmen wurden Produktionssysteme oder Betriebsabläufe auf analogem Weg sabotiert und lahmgelegt. Bitkom und Bundesverfassungsschutz geben Unternehmen, die Ihre Sicherheit verbessern wollen, folgende Tipps: 1. Sicherheit zur Chefsache machen • Sensibilisierung der Geschäftsführung • Initiieren firmenspezifischer Schutzüberlegungen auf Leitungsebene • Einrichtung eines Wirtschaftsschutz-Beauftragten oder eines Informations-Sicherheitsbeauftragt 2. Technische IT-Sicherheit steigern • Basisschutz ergänzt um Verschlüsselung und spezielle Angriffserkennung • Security Information Event Management: Überwachung vernetzter Geräte und Erkennung von Anomalien • Security by Design bei allen Schnittstellen und vernetzten Geräten • Regelungen zum Umgang mit privaten und geschäftlichen mobilen Endgeräten 3. Organisatorische Sicherheit erhöhen • Präventives und permanentes Risikomanagement etablieren: Externe Gefahren identifizieren, interne Schwachstellen aufdecken und rechtzeitig beheben • Praxisorientierung aller Sicherheitsregularien • Zugriffsrechte auf Daten sowie physische Zugangsrechte für sensible Bereiche • Besuchermanagement: Umgang mit Gästen und Delegationen • Notfallmanagement: Schnelle Reaktion im Krisenfall mit Notfallplan und Zuständigkeitsregelungen • Etablierung einer "clean-desk-policy": Welche Daten sind am Arbeitsplatz wirklich nötig? 4. Personelle Sicherheit verbessern • Etablierung einer Sicherheitskultur • Arbeitsplatzspezifische Schulungen/Sensibilisierungen • Informationssicherheit auf Geschäftsreisen im Ausland beachten • IT-Experten mit Produktions-Know-how 5. Sicherheitszertifizierungen anstreben]]> Tue, 08 Aug 2017 09:22:59 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44796 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44795 Docuform erhält deutsches Patent auf ‚Global Printer Driver‘ Ein Jahr nach Markteinführung des ‚Global Printer Driver‘ (GPD) hat das Deutsche Patent- und Markenamt die herstellerübergreifende Technologie von Docuform rückwirkend ab 2015 als Erfindung gewürdigt und ein deutsches Patent erteilt. Der Verzicht auf jegliche Druckertreiber reduziert den Wartungs- und Betriebsaufwand in Unternehmen erheblich. Mit Daimler und Beiersdorf haben sich bereits zwei Großkonzerne für den weltweiten Rollout des GPD entschieden. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal des GPD liegt in der selbstlernenden Fähigkeit des Systems: Das bedeutet für die Anwender eine automatische Aktualisierung ihrer Geräte-Datenbank, verbunden mit Steuercodes, mit deren Hilfe jeweils kurz vor dem Druckprozess ein neutraler Druckdatenstrom automatisch und in Echtzeit an die Hardwareumgebung angepasst wird. Der Verzicht auf jegliche Druckertreiber sowie der Wegfall aller Microsoft Printserver reduzieren den Wartungs- und Betriebsaufwand in den Unternehmen erheblich. Der Global Printer Driver kann für sich allein sowie im Verbund mit der Docuform Mercury Suite eingesetzt werden. Kern der Erfindung ist eine SNMP-Überwachung der Drucksysteme. Dabei werden in Echtzeit alle Veränderungen der Druckerlandschaft an eine Datenbank innerhalb des Mercury OMS-Systems übermittelt. Über die Docuform Cloud können dann Steuersequenzen neuer Geräte von dem zentralen Docuform Server abgeholt werden. Der Druckvorgang selbst besteht lediglich im Absenden eines Datenstroms, der im Mercury OMS Server mit den druckerspezifischen Steuersequenzen angereichert wird. Dieses patentierte Alleinstellungsmerkmal ist herstellerübergreifend und schließt alle Geräteoptionen inklusive Endverarbeitung ein. Damit wird zu jeder Zeit ein optimaler Ausdruck garantiert. Fest integriert in den Global Printer Driver ist auch eine herstellerübergreifende ‚Follow2Print‘-Lösung. Ebenfalls Bestandteil ist das Suchen und Auswählen von Geräten nach den jeweiligen Eigenschaften. Auch diese Funktionalität wird durch die SNMP-überwachte Gerätedatenbank ermöglicht. Auch das sog. ‚Serverless Printing‘ spielt in der Produktentwicklung des Karlsruher Software-Unternehmens eine wichtige Rolle: Bald sollen neben dem GPD-Workflow auch lokale Druckdaten direkt vor Ort gedruckt werden können. Martin Denk, geschäftsführender Gesellschafter der Docuform GmbH: "Es erfüllt uns natürlich mit Stolz, dass das Patentamt unseren Global Printer Driver als Erfindung deklariert und uns hierfür auch ein entsprechendes Patent erteilt hat. Nun können wir im Markt genau beobachten, wie sich Mitanbieter diesem Thema widmen und sowohl uns als auch unsere Kunden vor Plagiaten schützen."]]> Tue, 08 Aug 2017 09:10:36 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44795 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44794 Docuware kooperiert mit Synaxon Die Synaxon AG listet mit der Docuware GmbH ab sofort einen der führenden Anbieter im Bereich Enterprise Content Management (ECM). Die Kooperation bietet den knapp 3.000 selbstständigen Partnern von Europas größter IT-Verbundgruppe zahlreiche Vorteile: Die Systemhäuser können ab sofort ECM-Projekte bei ihren Kunden realisieren und sukzessive ihr Geschäftsfeld um digitales Dokumenten-Management erweitern. Ziel von Synaxon ist es, durch die Partnerschaft mit dem DMS-Spezialisten die Wachstumschancen im ECM-Markt zu nutzen. Die Wahl fiel auf Docuware, da das Softwarehaus ein ausgereiftes Partnermodell bietet und seine Lösungen sowohl On-Premise als auch cloudbasiert anbietet. Durch die Kooperation haben Synaxon-Partner die Möglichkeit, Installationen ihrer Bestandskunden um die gesetzeskonforme Aufbewahrung sensibler Unternehmensdaten zu erweitern. In einem ersten Schritt können sie auf Ressourcen der IT-Verbundgruppe zugreifen, ihr Knowhow durch ‚Training on the job‘ aufbauen und dadurch ihre Anfangsinvestitionen niedrig halten. Als autorisierte Docuware-Partner können sie anschließend ihr Portfolio um ein lukratives Geschäftsfeld ergänzen. "Mit der Listung von Docuware profitieren unsere Partner ebenso wie wir von fast 30 Jahren Erfahrung im Segment des digitalen Dokumenten-Managements. Zusätzlich ermöglicht ihnen der Synaxon-Partnerstatus, ihr Angebotsportfolio ohne zusätzliche Zertifizierung zu erweitern und damit die Kundenbindung zu erhöhen", freut sich Miguel Rodriguez, Leiter Einkauf der Synaxon AG, über die Zusammenarbeit. Auch Max Ertl, Geschäftsführer Docuware Europe GmbH zeigt sich zufrieden und hebt einen weiteren Mehrwert hervor: "In jahrelanger enger Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern sind bereits Schulungs- und Weiterbildungsprogramme sowie Services entstanden, die auch den Synaxon-Partnern ein zukunftsfähiges, profitables Geschäftsmodell garantieren."]]> Tue, 08 Aug 2017 09:09:11 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44794 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44793 Führungswechsel: Neuer CEO bei Sharp Europe Sharp hat Yoshihisa (Bob) Ishida, den amtierenden Executive Vice President Sharp Corporation, zum CEO von Sharp Europe ernannt. Ishida löst Tetsuji Kawamura ab, der zur Sharp Electronics Corporation in den USA wechselt. Yoshihisa Ishida ist seit Juni 2017 bereits als Executive Vice President für die Sharp Corporation global tätig. Daneben ist er Leiter des neu eröffneten AIoT Business Strategy Office, das für den Einsatz von künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge in elektronischen Produkten von Sharp für den Heim- und Bürobedarf zuständig ist. Mit der hinzugekommenen Rolle als CEO von Sharp Europe bekleidet Ishida nun insgesamt drei Führungspositionen im Unternehmen. Im Lauf seiner beruflichen Tätigkeit im Bereich Unterhaltungselektronik, IT und Innovation war Yoshihisa Ishida viele Jahre in leitender und beratender Funktion für die Sony Corporation, die Rakuten Corporation sowie die LG Display Japan Co. tätig. "Mein Ziel ist es, den Innovationsgeist bei Sharp zu fördern und zur Entwicklung vernetzter Technologien für neue Lebensstile und zukunftsweisende Arbeitskonzepte beizutragen", erklärt Ishida. "Im Fokus steht, wie Anwender im Alltag von unseren Produkten und Lösungen profitieren können. Sharp wird in Europa als Technologiepartner geschätzt, der durch qualitativ hochwertige Produkte und einen ausgezeichneten Kundenservice überzeugt. Das ist eine ideale Ausgangsbasis, um neue Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten." Eine weitere Änderung im europäischen Management betrifft Jun Ashida, derzeit President Information Systems bei Sharp Electronics Europe, der künftig als President Sharp Electronics Europe Yoshihisa Ishida untersteht. Alexander Hermann, derzeit Vice President bei Sharp Information Systems Europe, übernimmt die Position des President Information Systems bei Sharp Electronics Europe und untersteht damit Jun Ashida. Yoshihisa Ishida übt seine Tätigkeit weiterhin am Hauptsitz der Sharp Corporation in Japan aus, wird jedoch häufig nach Europa reisen. Jun Ashida verbleibt am Hauptsitz von Sharp Europe in Großbritannien und Alexander Hermann ist weiterhin am Standort Zürich für Sharp Europe tätig.]]> Tue, 08 Aug 2017 09:06:42 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44793 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44568 Achim Berg ist neuer Bitkom-Präsident Achim Berg ist neuer Präsident des Digitalverbands Bitkom. Der 53-Jährige wurde im Rahmen der Bitkom-Jahrestagung in Berlin einstimmig gewählt. Er folgt auf Thorsten Dirks, der nach seinem Wechsel von Telefónica Deutschland in den Lufthansa-Vorstand als Eurowings-Chef nicht erneut kandidierte. Berg wird in den kommenden beiden Jahren für die mehr als 1700 Mitglieder des Bitkom mit ihren in Deutschland zwei Millionen Beschäftigten sprechen. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Verwaltungsrats der GFT Technologies SE, und Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, wurden als Bitkom-Vizepräsidenten bestätigt. Neu zum Vizepräsidenten gewählt wurde Michael Kleinemeier, Vorstand SAP SE. Catharina van Delden, Gründerin und Geschäftsführerin Innosabi GmbH, rückt als neue Schatzmeisterin in den Geschäftsführenden Vorstand des Bitkom auf. Bereits 2007 übernahm Berg im Bitkom-Präsidium Verantwortung, von 2008 bis 2010 und dann wieder seit 2013 war er Vizepräsident des Bitkom. Er vertritt im Bitkom als Beiratsvorsitzender die größte deutsche Mobilitätsplattform Flixbus und als geschäftsführender Gesellschafter den IT-Berater Mabcon GmbH. Zuvor war Berg Vorstandsvorsitzender bei Arvato sowie Vorstandsmitglied bei Bertelsmann, hatte Führungspositionen in der Microsoft-Zentrale in Seattle inne und führte die Microsoft-Geschäfte in Deutschland. Berg sammelte als Vorstand der Festnetzsparte der Deutschen Telekom Erfahrungen in der Telekommunikation und trug als Deutschland-Chef von Fujitsu Computers Verantwortung bei einem der weltweit größten Hardware-Hersteller. Derzeit ist er neben seinen Funktionen bei Flixbus und Mabcon unter anderem Aufsichtsrat beim Bitkom-Mitglied Giesecke & Devrient GmbH und bei der Allianz. Achim Berg ist Diplom-Informatiker.]]> Mon, 10 Jul 2017 14:22:11 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44568 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44558 OpusCapita übernimmt das Schweizer E-Invoicing-Portal Billexco OpusCapita, ein Marktführer für digitale Rechnungs- und Zahlungslösungen in den nordischen Ländern, baut sein Buyer-Supplier-Netzwerk weiter aus und erweitert durch den Erwerb des Schweizer E-Invoicing-Portals Billexco AG seine geografische Reichweite in der DACH-Region. Das Privatunternehmen Billexco betreibt ein Portal für den elektronischen Rechnungsaustausch im Business-to-Business (B2B) und Business-to-Government (B2G) Markt. Es bietet eine einfache, sichere und kostengünstige Lösung für das Senden und Empfangen von elektronischen PDF-Rechnungen. Das im Jahr 2011 gegründete Portal wird heute von 15.000 Zulieferfirmen und 70 Käuferorganisationen in der Schweiz und Mitteleuropa genutzt und gehört zu den drei offiziellen E-Rechnungsdienstleistern der Schweizer Regierung. "Die Integration von Billexcos Netzwerk in das bestehende Business Network von OpusCapita stärkt unser globales Business-Ökosystem, um den B2B-Handel zu erleichtern", sagt Ahti Allikas, der für die Netzwerkerweiterung bei OpusCapita verantwortlich ist. Er ist ebenfalls ein Vertreter für die OpenPeppol Association und die European E-Invoicing Service Provider Association. "OpusCapita ist bereits ein wichtiger Akteur in PEPPOL, dem europäischen Netzwerk für E-Invoicing und E-Procurement, und verfügt auch über ein umfangreiches Netzwerk von Interoperabilitätspartnern, um grenzüberschreitende Transaktionen im Firmenhandel zu unterstützen. Billexco ist eine sehr wichtige Ergänzung zu diesem Ökosystem. Mit dieser Akquisition haben die Kunden beider Unternehmen eine größere Reichweite für das elektronische Versenden und Empfangen von Rechnungen", so Allikas weiter. Schub für die Entwicklung des Schweizer E-Invoicing-Marktes Die zunehmende Nutzung von elektronischen Rechnungen ist ein zentrales Ziel der Schweizer Regierung. Die Regierungsinitiative unterstützt die laufende Entwicklung in vielen europäischen Ländern, da die über 300.000 öffentlichen Organisationen in den EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet sind, bis spätestens Ende 2018 Rechnungen auf elektronischem Wege zu senden, zu empfangen und zu verarbeiten. OpusCapita, ein Pionier und Marktführer im nordischen E-Invoicing-Markt, ist zum Beispiel der ausgewählte Partner für die finnische und schwedische Regierung bei der Förderung und dem Ausbau der Digitalisierung bei der Rechnungsstellung und beim Aufbau elektronischer Rechnungsprozesse. "Mit unserer langjährigen Erfahrung in der elektronischen Rechnungsstellung auch im Public Sector können wir einen Mehrwert für den Markt bieten und den Übergang von papierlosen PDF-Rechnungen zu E-Invoicing mit strukturierten Daten unterstützen. Das ist effizienter und bringt für Käufer und Lieferanten mehr Geschäfts- und Prozessvorteile", so Marco Schulten, Geschäftsführer DACH-Region bei OpusCapita. "Teil des bewährten Business Network von OpusCapita zu werden, verbessert erheblich die Lösungen und Dienstleistungen, die Billexco seinen bestehenden und zukünftigen Kunden anbieten kann. Wir können damit in einem internationalen Kontext echte E-Rechnungen mit strukturierten Daten anbieten", sagt Walter Hagmann, Gründer und Inhaber der Billexco AG. "Die Akquisition eröffnet neue Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Rechnungsstellung und ist ein konsequenter Schritt unserer Erweiterungsstrategie für den DACH-Markt. Auch Billexcos Kunden profitieren von den leistungsstarken Lösungen, die OpusCapita für die gesamte Purchase-to-Pay-Kette bietet. Wir freuen uns darauf, mit Billexco das Netzwerk weiter zu entwickeln", ergänzt Schulten. Herr Hagmann wird für OpusCapita weiter daran arbeiten, das Geschäft für den Schweizer Markt auszubauen. Das Closing der Vereinbarung ist für Mitte Juli 2017 erwartet. Der Zusammenschluss hat keinen Einfluss auf den täglichen Betrieb des Portals und der Rechnungsdienst wird weiter in vollem Umfang zur Verfügung stehen.]]> Mon, 10 Jul 2017 10:08:49 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44558 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44557 Start-up-Gründer wünschen sich eine digitale Verwaltung Start-up-Gründer in Deutschland haben für die kommende Legislaturperiode klare Wünsche an die Politik: Vor allem Bürokratieabbau (72 Prozent) und die Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen (63 Prozent) stehen ganz oben auf der Wunschliste. Auch eine Ausweitung von Förderprogrammen hält jeder zweite Gründer für notwendig, sowohl für die Wachstumsphase (56 Prozent) als auch für die Gründungsphase (53 Prozent). Weiterhin wird ein schnellerer und flächendeckender Breitbandausbau gefordert (47 Prozent), die Förderung von Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen (46 Prozent) sowie die Erleichterung der Beschäftigung von ausländischen IT-Spezialisten (43 Prozent). Vier von zehn Gründern (41 Prozent) wünschen sich zudem finanzielle Anreize für Wagniskapitalgeber, drei von zehn (34 Prozent) eine weniger ausgeprägte Regulierung in einzelnen Branchen wie beispielsweise der Finanzwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 250 Start-up-Gründern. "In fast jedem Ministerium gibt es Start-up-Initiativen und auch in so gut wie jeder Partei gibt es inzwischen einzelne Start-up-Experten", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Es fehlt aber ein Verständnis für Start-ups in der Breite von Politik und Gesellschaft." 8 von 10 Gründern meinen, dass der Politik das Verständnis für Start-ups fehlt Entsprechend zurückhaltend fällt die Bewertung der Start-up-Politik in Deutschland durch die Gründer aus. So wird die Start-up-Politik der Bundesregierung in der laufenden Legislaturperiode gerade einmal mit der Schulnote Vier - also "ausreichend" (3,8) - benotet. Und die Gründer trauen sich dieses Urteil durchaus zu: Mehr als 4 von 10 (44 Prozent) geben an, die politischen Entscheidungen der Regierung, die Start-ups betreffen, regelmäßig zu verfolgen. Fast ebenso viele (43 Prozent) tun dies zumindest unregelmäßig. Nur gut jeder Zehnte (11 Prozent) interessiert sich dafür gar nicht. Dabei sind 9 von 10 Befragten (90 Prozent) der Meinung, dass die Politik die Bedingungen für Start-ups in Deutschland verbessern kann. Aber 8 von 10 (84 Prozent) beklagen, dass der Politik das Verständnis für die Probleme von Start-ups fehle. "Die Start-up-Szene in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren etabliert. Dazu hat auch die Politik der Bundesregierung beigetragen, gerade im Bereich der Frühphasenfinanzierung hat sich in der Zeit eine Menge bewegt", sagt Berg. "In anderen Bereichen ist die Politik aber hinter den Erwartungen zurückgeblieben, so gibt es etwa weiterhin kein Venture-Capital-Gesetz und die meisten Verwaltungsvorgänge sind immer noch analog und damit zeitaufwändig." 54 Prozent der Gründer sagen: Meinem Start-up geht es besser als vor zwei Jahren Auch wenn die Politik nach Ansicht der Gründer vieles besser machen kann - in den vergangenen zwei Jahren hat sich die Situation für Start-ups hierzulande deutlich verbessert. So sagt mehr als jeder zweite Start-up-Gründer, dass sich die Situation für Start-ups allgemein stark oder eher verbessert hat (58 Prozent), 54 Prozent stimmen dieser Aussage mit Blick auf ihr eigenes Start-up zu. Lediglich eine Minderheit sagt, dass sich die Situation eher oder stark verschlechtert hat: Für Start-ups allgemein geben das 6 Prozent an, für das eigene Start-up 5 Prozent.]]> Mon, 10 Jul 2017 10:01:56 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44557 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44343 Zwei von drei Unternehmen ohne Sicherheitsstrategie für die Cloud Je kleiner das Unternehmen, desto eher wird auf eine Sicherheitsstrategie bei der Nutzung von Cloud Computing verzichtet: Während bei Unternehmen mit 500 oder mehr Beschäftigten, die Cloud-Dienste nutzen oder dies planen, rund zwei Drittel über eine Cloud Security Strategie verfügen, ist es bei den kleineren nur rund ein Drittel. So haben 68 Prozent der Unternehmen mit 2.000 oder mehr Beschäftigten eine bereichsübergreifende Sicherheitsstrategie oder eine Strategie für einzelne Unternehmensbereiche. Bei den Unternehmen mit 500 bis 1.999 Beschäftigen liegt der Anteil bei 61 Prozent. Dagegen besitzen nur 35 Prozent der Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern eine solche Strategie, bei Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sind es sogar nur 28 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der Unternehmensberatung KPMG. "Cloud Computing ist eine Basis-Technologie der Digitalisierung. Richtig eingesetzt kann sie nicht nur Geschäftsprozesse effizienter machen, sondern auch die Sicherheit erhöhen", sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research. Und Marko Vogel, Director Cyber Security bei KPMG, betont: "Informationssicherheit ist für viele immer noch ein Schlüsselfaktor bei der Cloud-Nutzung, denn die Cloud ist genauso abzusichern wie die interne IT. Die Studie zeigt, dass sich viele Cloud-Nutzer mittlerweile spezieller Security Services bedienen, um ihre Cloud-Lösungen abzusichern." Insgesamt boomt die Cloud-Nutzung in der Wirtschaft: Zwei von drei Unternehmen ab 20 Mitarbeitern (65 Prozent) haben in Deutschland im Jahr 2016 Cloud Computing eingesetzt. Im Vorjahr waren es erst 54 Prozent, 2014 sogar erst 44 Prozent. Cloud Computing bezeichnet aus Sicht der Anwender die bedarfsgerechte Nutzung von IT-Leistungen wie beispielsweise Software, Speicherplatz oder Rechenleistung über Datennetze. Das Datennetz kann zum Beispiel ein unternehmens- bzw. organisationsinternes Intranet sein. Ein sogenanntes Private Cloud Computing nutzen 44 Prozent der Unternehmen. Zum anderen kann ein Datennetz auch das öffentliche Internet sein. Das sogenannte Public Cloud Computing setzen 29 Prozent ein. Weitere zentrale Ergebnisse des "Cloud-Monitor 2017": - 50 Prozent der Großunternehmen über 2.000 Mitarbeiter nutzen Public Cloud-Dienste, aber nur 29 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen. - 49 Prozent der Public Cloud-Nutzer beziehen Software-Anwendungen aus der Cloud. - 46 Prozent der Public Cloud-Nutzer berichten von einer Zunahme der Datensicherheit seit der Einführung von Public Cloud-Lösungen, nur 15 Prozent von einer Abnahme. - 91 Prozent der Cloud-Anwender nutzen spezielle Security Services, um ihre Cloud-Lösungen abzusichern. Der komplette Studienbericht zum "Cloud-Monitor 2017", von dem erste Ergebnisse bereits im Vorfeld der CeBIT 2017 veröffentlicht wurden, steht zum Download bereit unter www.kpmg.de/cloud]]> Fri, 09 Jun 2017 09:47:19 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44343 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44342 Sechs Gründe, weshalb IT-Sicherheit Sache des Managements ist Malware, Datenklau und Hackerangriffe: Immer komplexere Bedrohungsszenarien für Netzwerke stellen stetig höhere Erfordernisse an die IT-Sicherheit in Unternehmen. Gefragt ist neben einer leistungsfähigen Infrastruktur eine strategische Ressourcenplanung, die der Tragweite des Themas gerecht wird. Efficient IP, internationaler Softwarehersteller und DDI-Experte (DNS, DHCP, IPAM), präsentiert sechs Gründe, weshalb IT-Sicherheit direkt in den Verantwortungsbereich des Managements fallen sollte. 1. Cyber-Bedrohungen werden in Zukunft weltweit ansteigen: Angesichts des erwarteten Ausmaßes von Bedrohungen und Angriffen fühlen sich 68 Prozent der CEOs weltweit schlecht vorbereitet, wie eine Befragung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ergab. Demnach versteht die überwiegende Mehrheit der Unternehmenslenker (77 Prozent) Innovation als wesentliches Element ihrer Strategie - und sieht entsprechenden Nachholbedarf bei der Prävention künftiger IT-sicherheitsrelevanter Vorfälle, für die sie einen allgemeinen Anstieg erwarten. 2. IT-Sicherheit ist integraler Bestandteil der unternehmerischen Verantwortung: Nur wenn IT-Security als strategisches Thema behandelt wird, erhält es vonseiten des Managements die Aufmerksamkeit, die es verdient. Die positive Entwicklung vieler Unternehmen, die als Mittelständler bereits die eigene Digitalisierung vorantreiben, lässt keinen Zweifel daran, dass Netzwerksicherheit und Co. einen gewichtigen Teil der unternehmerischen Verantwortung ausmachen. 3. Die Budgethoheit liegt bei der Geschäftsführung: Als oberste Entscheider über das Unternehmensbudget nehmen CEOs die Verteilung der Mittel vor - auch für das Segment Cyber Security. In diesem Zusammenhang liegt es in ihrer Verantwortung, der IT-Sicherheit angemessene finanzielle, personelle und zeitliche Ressourcen bereitzustellen. Im Vordergrund steht die Frage, wie hoch das Transformations- und Innovationsbudget ist, das für Cyber Security vorgesehen ist. Um eine stete Verbesserung der IT-Sicherheit zu gewährleisten, sollten regelmäßige Wirksamkeitsüberprüfungen wie beispielsweise Penetrationstests sowie die Auswertung von erfolgten Cyber-Angriffen durchgeführt werden. 4. Geschäftsführer haben Überblick über alle wichtigen Unternehmensdaten: CEOs wissen am besten, welche Daten wichtig sind, wie schnell sie sich rekonstruieren lassen und welches Kostenrisiko bei Datenverlust droht. Insofern verfügen sie über ideale Voraussetzungen, die Rahmenbedingungen für eine Datensicherung zu formulieren und an den IT-Administrator oder IT-Dienstleister zu kommunizieren. Mehr noch: Ein Geschäftsführer steht in der persönlichen Haftung, wenn er der Pflicht eines ordentlichen Geschäftsmannes laut § 43 GmbHG nicht nachkommt und daraus ein Schaden entsteht. Dazu zählt auch ein möglicher Datenverlust aufgrund mangelnder Datensicherung. 5. Die Unternehmensleitung kann persönlich für Verluste verantwortlich gemacht werden: Nicht zuletzt deshalb trägt sie die Verantwortung für eine hinreichende Wehrhaftigkeit gegen Cyber-Attacken. Konkret ist damit die Aufgabe gemeint, ein funktionierendes IT-Risiko- und -Sicherheitsmanagement einzurichten, um die Angriffsfläche für Hacker auf ein Minimum zu reduzieren. Im Kern gilt es hierbei, potenzielle Gefahrenquellen zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Immerhin werden die Arbeitsfähigkeit sowie das Leistungsvermögen eines Unternehmens durch IT-Systeme determiniert. Ein Ausfall der IT kann zu irreparablen Schäden und Umsatzausfällen führen. Insofern ist die beständige Initiative des Geschäftsleiters dringend angeraten. 6. Reputationsschäden durch Cyber-Angriffe können die wirtschaftlichen Kennzahlen des Unternehmens belasten: Ist der gute Ruf des Unternehmens nach einer Attacke erst empfindlich angekratzt, sind Auswirkungen auf den Markenwert, fallende Börsenkurse oder sinkende Umsatzzahlen mögliche Folgen. Daneben droht sogar der Verlust von exklusivem und geschäftsentscheidendem Know-how, sofern empfindliche Daten erbeutet und hinausgeschleust worden sind. Hier sollte eine effektive Abwehrstrategie entwickelt werden, um die Netzwerksicherheit langfristig zu optimieren. Als verbindende Stelle im Unternehmen muss sich letztendlich das Management für diese Aufgabe verantwortlich zeichnen und die Maßnahmen der IT-Sicherheit vorantreiben. Weitere Informationen zu den Lösungen von EfficientIP gibt es unter www.efficientip.com]]> Fri, 09 Jun 2017 09:39:15 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44342 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44341 PDF Days Europe unterstreichen Bedeutung von PDF Mit erstmals mehr als 200 Teilnehmern waren die diesjährigen PDF Days Europe in Berlin ein großer Erfolg. Die Agenda mit 35 Fachvorträgen, Anwenderpräsentationen und Diskussionen beleuchtete sämtliche Bereiche der PDF-Technologie. Sowohl die zukunftsweisenden Vorträge zu PDF 2.0 sowie Next-Generation PDF als auch die praxisorientierten Präsentationen zu heutigen Einsatzmöglichkeiten der PDF-Standards stießen auf großes Interesse. Die Teilnehmer lobten die führende PDF-Veranstaltung für die aktuellen Präsentationen. Neben dem Wissenstransfer von der Bühne ins Podium begrüßten sie außerdem die Networking-Möglichkeiten in den Pausen und während der Abendveranstaltung. Keynotes mit Blick in die Zukunft Die Keynotes thematisierten Next-Generation PDF sowie PDF 2.0. Leonard Rosenthol, PDF Architect bei Adobe, verdeutlichte, dass das PDF, das sein Unternehmen vor 25 Jahren entwickelt hat, in Zukunft neue Funktionen braucht, die PDF-Inhalte auf allen Geräten - von der Großwandprojektion bis hin zu Smartphones oder gar Smartwatches - strukturiert anzeigen kann. Die PDF-Experten diskutierten während der beiden Veranstaltungstage Ideen und Ansätze, wie sich PDF in der zunehmend mobiler werdenden Welt weiter etablieren kann. Gegenstand der Keynote von Peter Wyatt, einem der ISO-32000-Projektverantwortlichen, war PDF 2.0. Hierbei handelt es sich um die erste komplett eigenständige Weiterentwicklung von PDF seitens der ISO. Im Vergleich zur Version 1.7 wird es vor allem Verbesserungen hinsichtlich der Interoperabilität geben. Das technische Fundament von PDF bleibt erhalten. Mit der Verfügbarkeit ist nach Angaben von Peter Wyatt noch in diesem Jahr zu rechnen. "PDF 2.0 ist eine Evolution, aber keine Revolution", lautete seine Zusammenfassung. Dazu ergänzend zeigten Experten unter anderem auf, welchen Einfluss PDF 2.0 auf PDF/A bzw. auf die Druckindustrie voraussichtlich haben wird. Konkrete Anwendungsszenarien Die Präsentationen der PDF Days Europe waren aber nicht nur auf die Zukunft ausgelegt, sondern gaben auch Denkanstöße für die Arbeit und Nutzung von PDF in der Arbeitswelt von heute. Beispielsweise ging es um die Verwendung von PDF/A-Services als Cloud-Lösung, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, zentrale Plattformen für eine einheitliche Konvertierung nach PDF und PDF/A, das ersetzende Scannen nach TR-Resiscan, die Konvertierung von Office-Dokumenten nach PDF/A-2 oder den Einsatz von PDF/A-3. Auch die Erstellung barrierefreier Dokumente (Stichwort PDF/UA) nahm breiten Raum ein. Matt Kuznicki, Vorstandsvorsitzender der PDF Association, fasst zusammen: "PDF ist nicht nur ein Format, sondern das weltweit führende Business Document Solution Ecosystem. Das haben die PDF Days Europe in diesem Jahr erneut eindrucksvoll bewiesen. In diesem Sine freuen wir uns auf künftige Veranstaltungen, bei denen wir weitere Erfolge unserer Arbeit zeigen, die wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern erreicht haben." Die Videoaufzeichnungen und Präsentationen der PDF Days Europe 2017 stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.pdfa.org/videoaufzeichnungen-und-praesentationen-der-pdf-days-europe-2017-jetzt-verfuegbar/?lang=de]]> Fri, 09 Jun 2017 09:32:30 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44341 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44340 TA Triumph-Adler wächst weiter gegen den Markttrend Mit einem Gesamtumsatz von 285,2 Millionen Euro und einem Wachstum von über fünf Prozent im zweiten Halbjahr schließt die TA Triumph-Adler GmbH das Geschäftsjahr 2016/2017 ab, das am 31. März endete. Damit setzt das Unternehmen seinen eingeschlagenen Kurs erfolgreich fort und konnte seinen Unternehmensumsatz in einem anspruchsvollen Marktumfeld im vierten Jahr in Folge deutlich steigern. Die in den vergangenen Jahren gestarteten Initiativen und der Fokus auf das Großkundengeschäft zahlen sich weiter aus: Auch im Geschäftsjahr 2016/2017 verzeichnete TA Triumph-Adler erneut ein Umsatzplus und setzt seinen kontinuierlichen Wachstumskurs konsequent fort. Und das, während sich der Markt nach wie vor insgesamt schwierig gestaltet. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um gut 1,4 Prozent. Der Gesamtumsatz beläuft sich auf über 285 Millionen Euro. Auch der Gewinn vor Steuern konnte erneut verbessert werden. Dabei konnten sowohl der direkte Vertriebskanal unter der Marke TA Triumph-Adler als auch der indirekte Vertriebskanal unter der Marke Utax im vergangenen Geschäftsjahr ein Plus zum Vorjahr erzielen. Insbesondere der Bestand der bei Kunden installierten und betreuten Druck- und Kopiersysteme konnte um mehr als zehn Prozent gesteigert werden. Wichtige Wachstumstreiber waren dabei unter anderem die neue Produktpalette und eine starke Nachfrage im Farbbereich. Darüber hinaus zahlt die in den vergangenen Jahren entwickelte Strategie mit Fokus auf die Key Accounts und das Lösungsangebot für vertikale Märkte auf das Unternehmenswachstum ein. "Es ist die Mischung aus modernsten Produkten und Lösungen sowie einem hochmotivierten Team, die dieses Wachstum gegen den Branchentrend möglich gemacht hat. Wir freuen uns zu sehen, dass unser Konzept aufgeht", sagt Geschäftsführer Christoper Rheidt. "Dieser Erfolg spornt uns an, im angelaufenen Geschäftsjahr unser Wachstum noch zu beschleunigen." Den konsequenten Ausbau neuer Lösungs- und Dienstleistungskonzepte will Rheidt energisch vorantreiben. So wird TA Triumph-Adler zum Beispiel zusammen mit der Schwestergesellschaft Ceyoniq Technology GmbH neue ECM-Lösungen für das Massengeschäft anbieten. Auch die erfolgreich angelaufene Vernetzung mit Firmen aus der Gründerszene und fortschrittlichen Technologieanbietern wird das Unternehmen fortsetzen. Gemeinsam mit Partnern bietet TA Triumph-Adler Dienstleistungen und Consulting rund um das digitale Dokumenten- und Informationsmanagement. In Kürze werden weitere Lösungen aus den Bereichen Cloud, Big Data sowie IT-Security das Portfolio rund um das Kerngeschäft bereichern. Die Kunden profitieren so von schnelleren, kostengünstigeren und auch sicheren digitalen Prozessen. Am Ende wird ein High-Tech-Ökosystem rund um die bekannten Produkte von TA Triumph-Adler stehen. Die Ausrichtung des Unternehmens für das kommende Geschäftsjahr ist für Christopher Rheidt eindeutig: "Wir werden konsequent unser Großkundengeschäft ausbauen, sukzessive neue Geschäftsfelder erschließen und unsere innovativen Produkte und Lösungen weiter entwickeln." Die Basis allen Erfolgs liegt für Christopher Rheidt in einer klaren Kundenorientierung: "Unsere Kunden schätzen es sehr, dass wir ihnen als zuverlässiger Experte flexibel und schnell exzellente Lösungen aus einer Hand liefern." Zum Start des neuen Geschäftsjahres steht auch die Personalie des zweiten Geschäftsführers der TA Triumph-Adler GmbH fest: Takuya Marubayashi, der zum 01. April die Nachfolge von Norihiko Ina als globaler Vertriebschef bei der Kyocera Document Solutions Inc. angetreten hat, wird vom Headquarter in Japan aus die Kollegen in Deutschland unterstützen und die direkte Kommunikation zur Muttergesellschaft sicherstellen]]> Fri, 09 Jun 2017 09:21:04 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44340 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44136 Eversfrank Gruppe steigt bei Novadex ein Seit dem 1. April 2017 ist die Eversfrank Gruppe neuer Gesellschafter der Novadex GmbH. Als IT-Spezialist für 1:1-Marketing, Marketing-Portale und -Lösungen ergänzt Novadex die Eversfrank Gruppe optimal. Neben Mayer-Kuvert-network, dem europäischen Marktführer für Briefumschläge, ist die Eversfrank Gruppe bereits der zweite Gesellschafter von Novadex. Ein wichtiger Fokus der Eversfrank Gruppe liegt auf den Synergien von Druckbranche und digitaler Transformation. "Wir sind davon überzeugt, dass wir gerade bei diesem Thema innovative Wege einschlagen müssen", sagt Kay Julius Evers, Geschäftsführer der Eversfrank Gruppe. "Mit den Produkten von Novadex können wir noch vielfältigere Druckprozesse und Serviceleistungen anbieten." Mit seinem Produktportfolio realisiert das Unternehmen Novadex individualisierte, medienübergreifende Marketingkommunikation - von Regionalisierung und Personalisierung von Werbemitteln bis hin zur Einbindung von Filialen, Handelspartnern und Außenstellen in den Werbemittelerstellungsprozess.]]> Wed, 17 May 2017 09:49:01 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44136 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44126 Ama-Marktanalyse: Endgeräte 2017 Stationäre Endgeräte verlieren gegenüber mobilen Endgeräten an Bedeutung. Deutlich wird dies am Beispiel von Desktop-PCs: Rund 45 Prozent der jüngst von Informationsdienstleister ama befragten IT-Entscheider in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden gehen von "keiner Veränderung" aus, rund 19 Prozent erwarten eine "moderat abnehmende Bedeutung" dieser Endgeräte-Klasse im Rahmen von Beschaffungs-Maßnahmen. Eine ähnliche Entwicklung sehen die Teilnehmer bei den Thin Clients (siehe Grafik) Firmenkontakt ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH Axel Hegel Sperberstr. 4 68753 Waghäusel 07254-9596-112 a.hegel@ama-adress.de http://www.ama-adress.de]]> Tue, 16 May 2017 11:34:38 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44126