BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Fri, 09 Nov 2018 17:35:28 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47687 BCT Deutschland erweitert sein Partnernetzwerk Die Digitalisierung stellt auch Hausverwaltungen gerade bei der Rechnungsverarbeitung vor große Herausforderungen. Im Rahmen einer Kooperation ergänzt die UTS innovative Softwaresysteme GmbH aus Köln nun ihre Immobilienverwaltungssoftware Karthago um die Capture-Lösung von BCT Deutschland, mit der zeitaufwendige manuelle Arbeitsschritte ab dem Scan der Papierrechnungen gänzlich entfallen. Alle Rechnungsworkflows erfolgen damit digital. Rechnungsworkflow wird digital Die angebundene Capture-Komponente der Aachener liest per OCR-Erkennung alle relevanten Informationen aus einer Rechnung aus. Über die Karthago-Schnittstelle werden die Rechnungsdaten im Rechnungseingangsbuch vorerfasst und die PDF-Rechnung dazu hinterlegt. Nach Freigabe und Buchung der Zahlung wird die Rechnung auch bei der Buchung im Kontoauszug angezeigt. Die Besonderheit: Für die Belegprüfung durch den Beirat oder Mieter werden sämtliche Buchungen samt dazugehörigen Belegen per E-Mail oder im Onlineportal karthago.Vision zur Verfügung gestellt. Ein zeitaufwändiges Kopieren der Belege und der Versand per Post entfallen somit. Durch das integrierte Zusammenspiel der beiden Softwarelösungen erhalten die Kunden den entscheidenden Mehrwert beim digitalen Rechnungsworkflow. Branchensoftware gezielt erweitern UTS-Geschäftsführerin Susanne Liély-Sobania freut sich über die Synergien, die die Kooperation ermöglicht: "Mit BCT Deutschland haben wir das digitale Leistungsspektrum unserer Branchensoftware im Bereich Rechnungsworkflow sinnvoll erweitert." Auch dank der schnellen Implementierung und intuitiven Bedienbarkeit wissen UTS-Kunden das neue Angebot zu schätzen. "Das Anwachsen unseres Partnernetzwerks zeigt uns, dass wir mit unserem Komplementärgedanken auf dem richtigen Weg sind: Unsere Softwarekomponenten sind für andere Anbieter eine attraktive Ergänzung ihres Portfolios - selbst bei sehr spezifischen Produkten wie der Software für Wohneigentums- und Mietverwaltung", zeigt sich auch Jos Bischoff, Geschäftsführer von BCT Deutschland, zufrieden.]]> Fri, 09 Nov 2018 17:32:31 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47687 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47578 Führungswechsel bei Docuware: Berger und Ertl als neue Vorstände Der renommierte DMS-Anbieter Docuware hat heute mitgeteilt, dass die beiden bisherigen Vorstände der Docuware-Gruppe, Jürgen Biffar und Thomas Schneck, ihre Führungspositionen zum 1. Januar 2019 abgeben werden. Dr. Michael Berger, derzeit Chief Technology Officer (CTO), und Max Ertl, derzeit Chief Revenue Officer (CRO), werden ab Jahresbeginn den Vorstand übernehmen. "Die Sicherung des langfristigen Wachstums des Unternehmens steht im Mittelpunkt der heutigen Ankündigung", sagt Unternehmensgründer Jürgen Biffar. "Mit dem neuen Führungsduo wird Docuware auch weiterhin von den enormen Marktchancen profitieren. Ich habe volles Vertrauen, dass unsere Nachfolger das weltweite Wachstum weiter beschleunigen." Docuware wurde 1988 in Germering gegründet. Gemeinsam konnten Biffar und Schneck in den vergangenen 30 Jahren ein kontinuierliches Wachstum erzielen und das Unternehmen gleichzeitig profitabel halten. Jürgen Biffar, Vorstand mit Sitz in Deutschland, ist verantwortlich für Produkte, Finanzen und Marketing, während Thomas Schneck, Vorstand mit Sitz in den USA, den Vertrieb verantwortet. Die nächste Phase der Unternehmensentwicklung wird von den neu ernannten Vorständen Dr. Michael Berger und Max Ertl geleitet. "Wie in jedem erfolgreichen Unternehmen sind auch bei Docuware Veränderungen notwendig. Deshalb übergeben wir die Verantwortung an Dr. Michael Berger und Max Ertl", so Thomas Schneck. "Beide haben schon bisher entscheidend zum Erfolg von Docuware beigetragen. Wir sind davon überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben." Dr. Michael Berger ist promovierter Informatiker mit Spezialisierung auf verteilte und intelligente Systeme. Nach leitenden Positionen bei der Siemens AG kam der heute 48-Jährige 2008 zu Docuware. Als Vice President Research & Development stellte Berger den Entwicklungsprozess auf ein modernes Fundament. Innovationen wie Docuware Cloud und Intelligent Indexing trieb er entscheidend voran. Seit Mai 2013 verantwortet der Entwicklungschef den Hauptbereich Technology, der weltweit die Bereiche Product, Research & Development, QA und IT Operations einschließt. Anfang 2016 erfolgte seine Beförderung zum Chief Technology Officer. Berger wird als Vorstand die globale Verantwortung für Produkte, Dienstleistungen und Finanzen übernehmen. Max Ertl kam 2001 zu Docuware. Davor hatte er innerhalb der Siemens AG leitende Positionen in den Bereichen strategische Planung, Marketing und internationaler Softwarevertrieb inne. Bei Docuware übernahm er anfänglich die Verantwortung für das Marketing. Anfang 2006 kamen der deutschsprachige Vertrieb, ab 2008 die Verantwortung für die Tochtergesellschaften Frankreich, Spanien, UK sowie die Region EMEA hinzu. Im Januar 2018 erfolgte seine Beförderung zum Chief Revenue Officer. Seine Führungsqualitäten hat Ertl besonders unter Beweis gestellt, indem er als Vice President Sales EMEA das Netzwerk an autorisierten Docuware-Partnern ausbaute. Der 54-Jährige wirkte entscheidend daran mit, dass das Unternehmen den weltweiten Umsatz von 6,3 Mio. Euro im Jahre 2001 auf 44 Mio. Euro in 2017 steigern konnte. Ertl wird künftig als Vorstand Vertrieb und Marketing global verantworten]]> Fri, 19 Oct 2018 14:50:34 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47578 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47537 Jan Riecher verlässt HP am Jahresende Der bisherige General Manager und Managing Director für HP in Deutschland und Österreich, Jan Riecher, wird das Unternehmen Ende Dezember auf eigenen Wunsch verlassen. Das laufende Geschäftsjahr von HP endet bekanntlich schon zwei Monate vorher, am 31. Oktober. Die Entscheidung für seine Nachfolge soll in den nächsten Wochen fallen. Riecher stand drei Jahre an der Spitze von HP Deutschland sowie Österreich und hatte die Geschäftsführung Ende 2015 von Jochen Erlach übernommen. "Jan hat mit seinem Team in Deutschland und Österreich in den vergangenen drei Jahren eine beeindruckende Neupositionierung am Markt mit einem beachtlichen Wachstum bei Umsatz, Profit und Marktanteilen erreicht", unterstreicht Nick Lazaridis, President EMEA Region bei HP Inc. "Dieser Erfolg in einem der größten IT Märkte in der EMEA-Region war entscheidend für die Neupositionierung von HP als Marktführer und hat wesentlich zu den sehr guten Geschäftsergebnissen der Region beigetragen."]]> Fri, 12 Oct 2018 15:49:32 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47537 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47519 Ricoh schließt Distributionsvertrag mit Api Die api Computerhandels GmbH ist ab sofort neuer Distributionspartner von Ricoh für den IT-Channel. Mit dieser neuen Partnerschaft baut das Technologieunternehmen sein bestehendes Netzwerk aus Distributoren und damit seine Aktivitäten in diesem Vertriebskanal weiter aus. Ab sofort können Fachhändler die Ricoh-Multifunktionssysteme und -Drucker samt Zubehör und Verbrauchsmaterial direkt bei api beziehen. "Mit api haben wir uns einen sehr erfolgreichen und etablierten Distributor mit überaus großer Markterfahrung an Bord geholt, der uns dabei helfen wird, unsere ambitionierten Wachstumsziele im IT-Channel zu erreichen", sagt Oliver Herbrich, Sales Manager IT Channel bei Ricoh Deutschland. "Das Geschäftspotenzial für Drucker und druckerbasierte Multifunktionssysteme ist im Channel nach wie vor groß. Mit dieser Partnerschaft unterstreichen wir erneut die signifikante Rolle, die der IT-Channel in der Vertriebsstrategie von Ricoh spielt." Die api Computerhandels GmbH mit Hauptsitz in Baesweiler wurde 1994 in Aachen gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden IT-Distributoren in Deutschland entwickelt. Andreas Printz, Einkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der api Computerhandels GmbH, sagt: "Wir freuen uns, mit Ricoh eines der weltweit führenden Technologieunternehmen für Office Printing in unser Portfolio aufnehmen zu können. Nicht zuletzt aufgrund der ausgezeichneten Qualität der Produkte werden wir gemeinsam die Marktdurchdringung weiter erhöhen können.]]> Wed, 10 Oct 2018 14:13:42 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47519 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47497 Neuaufstellung der Büroprint-Gruppe dominiert die Office Innovation Days 2018 Die vierten Office Innovation Days lockten am 17. und 18. September 170 Besucher nach Göttingen, die knapp 60 Mitgliedsunternehmen und damit drei Viertel der Büroprint- und BOP-Marketinggruppen repräsentierten. Neben dem traditionellen Vortrag des Büroprint- und BOP-Verantwortlichen, Holger Rosa, zum aktuellen Status quo der beiden Marketinggruppen, bot die Veranstaltung in gewohnter Manier eine ideale Plattform, um sich zu aktuellen Branchenthemen zu informieren sowie zum Netzwerken im Kollegenkreis und mit den Vertretern der Industrie. Vorträge zu aktuellen Branchenthemen sowie eine kurzweilige Keynote des Gedächtnisprofis, Markus Hofmann, rundeten die Veranstaltung ab. Am zweiten Veranstaltungstag bekamen die Industrievertreter noch die Möglichkeit, den versammelten Büroprint-Mitgliedern ihre aktuellen Produktneuheiten und Lösungen in Kurzvorträgen zu präsentieren. Inhaltlich stand die vor zwei Jahren beschlossene Neuausrichtung der Büroprint-Gruppe im Fokus. Neu ist zum einen, dass die frühere Unterteilung in Premium- und Basispartner seit dem 1. April wegfällt. Seitdem gibt es nur noch eine Mitgliedschaft mit einheitlichen Leistungen und Gebühren (75 Euro monatlich) für alle derzeit 54 Büroprint-Partner. Zum anderen hat sich im letzten Jahr eine neue, homogene Gruppe sog. ‚Aktiv‘-Partner formiert: Diese zählt aktuell 13 Mitglieder, die sich ein hohes gegenseitiges Commitment abverlangen - sowohl finanziell als auch bei den Themen, die man gemeinsam vorantreibt. Mit der Neubesetzung des Büroprint-Händlerbeirats wurden die Weichen gestellt, dass sich alle Mitglieder weiterhin gut repräsentiert fühlen: War das Gremium bislang vor allem von Aktiv-Partnern dominiert - deren Name ist eben Programm - , so sollen in Zukunft alle Büroprint-Untergruppen gleichermaßen vertreten sein: Neben Ralf Bock und Martin Framm wird je ein Vertreter der Aktiv-Partner (Werner Quessel) sowie der sich gerade neu formierenden IT-Gruppe (Martin Bortic, Büro- und Datensysteme Bessin) und AV-Gruppe dem Gremium angehören. Einen ausführlichen Bericht zu den Office Innovation Days 2018 inklusive Fotogalerie finden Sie in den nächsten Tagen auf der DI-Startseite.]]> Fri, 05 Oct 2018 09:55:07 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47497 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47496 Schulz leitet Produkt Management Office & IT Solutions bei Konica Minolta Klaus Schulz hat Anfang September die Position des Manager Produkt Management bei Konica Minolta Business Solutions übernommen. In dieser Funktion leitet er ein neunköpfiges Produkt-Management-Team für Office & IT Solutions in vier Ländern. Schulz ist in seiner neuen Rolle für die kontinuierliche Entwicklung von IT-Services zur Förderung der digitalen Transformation verantwortlich. Darüber hinaus bewertet er die gesamte Portfoliostrategie für den Bereich Office & IT Solutions in den Ländern Deutschland, Österreich, Belgien und Niederlande. Der 52-jährige Diplom-Ökonom befasst sich zudem mit vertriebsunterstützenden Maßnahmen und soll neue Strategien zur Marktentwicklung vorantreiben. Schulz übernimmt die Gesamtkoordination für Hardware, Anwendungen und Services entlang ihres gesamten Produktlebenszyklus. Er berichtet direkt an Silke Böhling, Head of Marketing Cluster West von Konica Minolta Business Solutions Deutschland. Schulz hat bereits langjährige Erfahrung im Marketing bei führenden Unternehmen gesammelt. Bevor er zu Konica Minolta Business Solutions wechselte, hatte er verschiedene leitende Positionen bei PFU Limited, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen von Fujitsu Limited (Japan), inne. Zuletzt war er Senior Manager Product Marketing EMEA. Davor war er unter anderem im Marketing bei der Fujitsu Deutschland GmbH sowie bei der Ingram Micro Distribution GmbH tätig gewesen.]]> Thu, 04 Oct 2018 15:06:48 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47496 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47412 DHL erhöht ab 2019 Preise für Logistikkunden Zum 1. Januar 2019 wird DHL nach eigenen Angaben die Paketpreise für Kunden mit individuell vereinbarten Konditionen stärker als in den Vorjahren anheben. Mit diesen Preisanpassungen reagiere das Unternehmen auf deutlich gestiegene Transport- und Personalkosten und will so die steigenden Anforderungen des Paketmarktes auch weiterhin erfüllen können. "Wir werden unser Netzwerk weiter verbessern, um unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreich zu machen. Dafür investieren wir weiter in den Ausbau unseres Paketnetzes. In Zeiten eines von Vollbeschäftigung und Ressourcenknappheit geprägten Paketmarktes müssen wir unter anderem dafür sorgen, dass stets ausreichend Personal- und Transportkapazitäten vorhanden sind. Dies ist mit deutlichen Kostensteigerungen verbunden. Deshalb werden wir unsere Preise stärker als in den Vorjahren anpassen", so Achim Dünnwald, CEO DHL Parcel. Auch die Preise für Sperrgut sollen deutlich erhöht werden. Der starke Anstieg des Sperrgutaufkommens schränke die betrieblichen Abläufe ein und führe zu besonders starken Komplexitäts- und Kostensteigerungen, so die Begründung. Noch stärker als bisher will das Unternehmen zudem auf kundenindividuelle Absprachen für Sendungsmengen im Starkverkehr zu Weihnachten setzen. "Wir werden weiterhin alle Paketmengen annehmen, die Kunden uns im Starkverkehr übergeben", betont Paketchef Dünnwald. Stattdessen werden die kundenspezifischen Sendungsmengen-Schwankungen in stärkerem Maße als zuvor im Preis berücksichtigt.]]> Tue, 18 Sep 2018 15:25:53 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47412 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47380 Jedes vierte Unternehmen hat noch keine einzige Akte digitalisiert Weniger aufwändiges Suchen in Hängeregistern, weniger Doppelablagen, weniger Briefpost-Versand: Immer mehr Unternehmen in Deutschland verzichten auf Papier. Das zeigt der Digital Office Index 2018 - eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. Ein Drittel der Unternehmen (34 Prozent) gibt demnach an, die eigenen Papierakten mittlerweile zumindest teilweise digitalisiert zu haben. Weitere 39 Prozent haben zumindest schon neuere Papierakten digitalisiert. Lediglich jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) hat noch keine einzige Papierakte eingescannt. Allerdings ist dieser Anteil rückläufig: 2016 sagten noch 31 Prozent, dass bis zu diesem Zeitpunkt in ihrem Unternehmen noch keine einzige Papierakte digitalisiert worden war. "Wir sehen eine langsame Kehrtwende in den deutschen Büros", sagt Nils Britze, Bitkom-Referent Digitale Geschäftsprozesse. "Der Umstieg von Papier auf digitale Dokumente birgt zentrale Vorteile für Unternehmen, etwa die schnellere und effizientere Gestaltung von Geschäftsprozessen, Kosteneinsparungen sowie die Schonung der Umwelt." Nicht immer braucht es einen Ausdruck In jedem dritten Unternehmen (33 Prozent) wird heute zudem auch weniger ausgedruckt als noch vor einem Jahr. Bei den Großkonzernen ist es sogar bereits knapp die Hälfte (49 Prozent), die zusehends auf Ausdrucke verzichtet. 46 Prozent der Unternehmen geben an, gleich viel auszudrucken als noch vor einem Jahr, bei 19 Prozent sind es sogar mehr ausgedruckte Dokumente. "Digitale Dokumente sparen nicht nur Druck- und Versandkosten in Unternehmen. Sie erleichtern oft auch die Zusammenarbeit mehrerer Mitarbeiter am selben Dokument und ermöglichen den Zugriff von unterwegs, per Smartphone, Tablet oder Laptop", so Britze. Lediglich 6 Prozent aller Unternehmen (2016: 11 Prozent) geben an, dass 100 Prozent ihrer Büro- und Verwaltungsprozesse noch papierbasiert ablaufen. 19 Prozent meinen, dass sie zu circa 75 Prozent papierbasiert arbeiten. Vier von zehn Unternehmen (43 Prozent) schätzen, dass die Hälfte der Prozesse papierbasiert ablaufen. In knapp drei von zehn Unternehmen (28 Prozent) wird noch maximal zu 25 Prozent papierbasiert gearbeitet. Bei den großen Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern sind es sogar rund vier von zehn Unternehmen (38 Prozent), die zu nur noch maximal zu 25 Prozent mit Papier arbeiten. Interessierte können sich am 22. November in Berlin auf der vom Bitkom zum zweiten Mal veranstalteten "Digital Office Conference" über die Top-Trends rund um das digitale Büro informieren. Die Digital Office Conference 2018 findet als eigenständige Veranstaltung im Rahmen der Smart Country Convention im CityCube Berlin statt. Die Teilnehmer haben dadurch die Möglichkeit, von 20. bis 22. November an einem Ort zeitgleich alles zur Digitalisierung des Public Sectors zu erfahren. Mit dem Smart Country Convention-Ticket erhalten Sie kostenlosen Zugang zur Digital Office Conference. Tickets gibt es hier noch bis 30. September 2018 kostenlos. Alle Informationen zur SCCON18 und mehr zur Digital Office Conference 2018 gibt’s auf https://www.smartcountry.berlin]]> Thu, 13 Sep 2018 11:28:00 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47380 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47370 Cebit 2019 - Vorbereitungen laufen Als Kombination von Ausstellung, Konferenz und Networking-Festival hatte die neue Cebit als Business-Event für Digitalisierung im Juni seine Premiere - und offerierte noch zahlreiche Stellschrauben, an denen gedreht werden muss. Mittlerweile ist man in die nächste Vermarktungssaison gestartet. Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, gibt sich sehr zuversichtlich: "Die digitale Wirtschaft hat unseren Mut, die Cebit im Juni völlig neu zu erfinden, belohnt. Unsere Aussteller und Partner bestärken uns, den Weg der Transformation der Cebit konsequent weiterzugehen". Die Cebit war 2018 erstmals mit einem radikal neuen Konzept ausgerichtet worden, das Messe, Konferenz und Festival miteinander verbindet. Frese ist sich sicher: "Mit der Verbindung von Business und Emotionen im Juni haben wir den Grundstein für neues Wachstum gelegt, viele Unternehmen wollen die Cebit 2019 mit uns aktiv gestalten". Das wäre dringend notwendig, äußerten sich doch einige Aussteller der Cebit 2018 in der letzten BIT-Ausgabe mehr als unzufrieden. Frese gibt sich, mit Blick auf das kommende Jahr, kämpferisch: "Wir werden die Cebit im Markt noch klarer als Europas führendes Digital-Event positionieren, das sich aus Messe, Konferenz und Festival zusammensetzt." Die großen Trends der Digitalisierung im Fokus Ziel sei es, die Themen der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft und den Business-Kern des Digital-Events noch stärker zu akzentuieren. "Die Cebit will IT-Profis und Digitalentscheidern aus Vertrieb, Marketing, Personal- und Finanzbereich Orientierung für die digitale Zukunft geben." Zielgruppe sollen alle Akteure der Digitalisierung sein, also etablierte Unternehmen, Mittelstand, Startups, IT-Profis, Digitalentscheider, Influencer, digitale Vordenker, Kreativwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien. Im kommenden Jahr wird die Cebit aus drei Plattformen bestehen: d!expo steht künftig für die Messe, d!talk bildet das Dach für das Konferenzprogramm und d!campus für den Festival-Teil. Thematisch will die Cebit 2019 die großen Trends der Digitalisierung in den Fokus rücken. "Es wird vor allem darum gehen, wie sich New Work-Konzepte, Künstliche Intelligenz, Blockchain, Marketing- und Vertriebsautomatisierung und andere Trends schon jetzt ganz konkret in die Geschäftsprozesse jedes Unternehmens integrieren lassen", sagte Frese. Einen neuen Schwerpunkt wird die Cebit unter dem Titel "Digitized Services" auf die digitalen Serviceplattformen und Veränderungen im Servicesektor legen. Im Zusammenspiel rund um Künstliche Intelligenz, Blockchain, Data Analytics und Cybersecurity zeigen Anbieter kundenzentrierter Services ihre Lösungen für neue Serviceplattformen. So sollen Anwenderbranchen, die sich durch Digitalisierung stark verändern, im kommenden Jahren noch stärker das Bild der neuen Cebit prägen. "Wir haben 2018 mit starken Unternehmen aus der Anwenderbranche beim Thema Future Mobility einen Volltreffer gelandet. Dort wurden Konzepte gezeigt, wie die Zukunft der Mobilität als Service aussehen kann und welche Technologien und Anbieter hierbei eine zentrale Rolle spielen. Auf dieser Basis wird die Cebit 2019 nun die digitale Transformation weiterer Bereiche, wie etwa der Versicherungs- und Gesundheitsbranche und auch dem öffentlichen Sektor aufgreifen. Fünf volle Tage von Montag bis Freitag Von 2019 an wird die Cebit wieder an fünf vollen Messetagen ausgerichtet. "Aussteller und Partner wollen auch den Montag als echten Messetag mit ihren Kunden nutzen", sagte Frese. Zudem sei die Rückmeldung aus der Digitalbranche einhellig gewesen, die Tore der Cebit an den Veranstaltungstagen schon um 9 Uhr für die Besucher zu öffnen. Die Messehallen sind 2019 dann bis 18 Uhr geöffnet, das Programm auf dem d!campus wird bis 22 Uhr laufen. Der Verkauf von Tickets für Besucher hat bereits begonnen. Die Cebit 2019 startet am 24. Juni und dauert bis zum 28. Juni.]]> Wed, 12 Sep 2018 10:50:48 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47370 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47368 Nicole Poepsel-Wunderlich leitet als Head of Indirect Sales bei Xerox den Fachhandelsvertrieb Nicole Poepsel-Wunderlich bringt eine langjährige Führungserfahrung im Channel und Solutions Markt mit und war zuletzt für die Geschäftsentwicklung des Bereichs Channel Storage & New Technology bei Hewlett Packard Enterprise zuständig. In ihrer neuen Position folgt Poepsel-Wunderlich Peter Kratky, der sich neuen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens widmet. Sie berichtet direkt an Jacqueline Fechner, Vorsitzende der Geschäftsführung von Xerox in Deutschland.]]> Wed, 12 Sep 2018 10:30:04 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47368 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47366 Anwenderstudie lüftet die SharePoint-Strategien der IT-Leiter Das bekannteste deutsche Trendbarometer in Sachen SharePoint und Office 365 erfreut sich auch im Jahr 2018 großer Beliebtheit. Nach nicht einmal 14 Tagen Laufzeit haben bereits 164 Unternehmen an der Befragung teilgenommen. Davon sind mehr als 75 Prozent Anwenderunternehmen. Beeindruckend ist die Beteiligung der IT-Führungskräfte. Über 50 Prozent der Teilnehmer an der Befragung sind in aus der Gruppe CIO/IT-Leiter oder Projektleiter. Dies zeigt, welche Sichtbarkeit das Thema SharePoint beziehungsweise Office365 bei unseren Führungskräften hat. Auch die ersten erkennbaren Trends sind interessant. So hat der Anteil derer, die SharePoint Online/Office 365 einsetzen stark zugenommen. Waren es 2016 gerade einmal 15 Prozent die den Einsatz wagten, so liegen die aktuellen Nutzerzahlen bereits bei mehr als 45 Prozent der Befragten. Die letzte onPremise Version (SP 2016) hingegen wird gerade einmal von 24 Prozent genutzt. Neben der Verbreitung von Office365 ist vor allem die Durchdringung im Bereich Workflows beeindruckend. Bereits bei der Studie im Jahre 2016 gaben 60 Prozent der Befragten an, SharePoint zur Abbildung von Workflows einzusetzen. Dieser Wert wird im Jahre 2018 noch einmal deutlich gesteigert. Bis heute haben 83 Prozent der Befragten angegeben, dass Sie die Workflowfunktionalität von SharePoint nutzen. Das ist eine Steigerung um satte 23 Prozent. Wer aber nun glaubt dass Unternehmen bei ihrem Bestreben nach digitaler Transformation vor allem in Workflowsoftware investieren, liegt nur fast richtig. Am wichtigsten scheint den Unternehmen jedoch die Bereitstellung einer guten Collaboration-Lösung zu sein, denn mit 43 Prozent aller Befragten landete dieser der digitalen Zusammenarbeit noch vor dem Thema Workflow (38 Prozent und dem Thema Cloud (29 Prozent). Wer noch teilnehmen möchte und die Managementsummary erhalten will, der hat noch Zeit bis zum 10. September! Hier geht’s zur Teilnahme: Die Gesamtergebnisse der Studie werden dann am 2. Oktober auf dem SharePointForum in Stuttgart präsentiert. Für das SharePointForum 2018, welches am 01. und 02. 10.2018 an der Hochschule der Medien stattfindet, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Agenda für die zweitägige Konferenz, die nun schon zum sechsten Mal stattfindet, ist final und Besucher können Tickets für den Kongress buchen. Das erfolgreiche Konzept aus Forumstag mit Praxisberichten renommierter mittelständischer Anwender und Großunternehmen sowie Seminartag unter dem Motto "SharePoint zum Anfassen. Erleben und begeistert sein" wird auch 2018 fortgeführt.]]> Wed, 12 Sep 2018 09:37:22 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47366 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47200 Digitale Kompetenzen: Knapp sechs von zehn Unternehmen investieren Um in der Arbeitswelt 4.0 zu bestehen, sind digitale Kompetenzen unabdingbar. Allerdings investieren lediglich 57 Prozent der Unternehmen gezielt in die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt. Das zeigt der Digital Office Index 2018 - eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. 2016 waren es 55 Prozent der Unternehmen, die angaben, in Weiterbildung zu investieren, um digitale Wissenslücken zu schließen. "Die Digitalisierung hat schon heute großen Einfluss auf das Arbeitsumfeld und die Art zu Arbeiten. Wenn vermehrt Maschinen, Roboter und Computer Tätigkeiten übernehmen, sind nicht nur IT-Spezialisten gefragt. Digitale Kompetenzen brauchen dann alle Arbeitnehmer - und zwar bereits bei einfacheren Alltagstätigkeiten", sagt Nils Britze, Bitkom-Referent Digitale Geschäftsprozesse. Bei der derzeit allgemein guten Auftragslage versäumten es allerdings viele Unternehmen, in das Geschäft und die Mitarbeiter von morgen zu investieren. "In Zukunft braucht es vor allem sehr gut qualifizierte Fachkräfte - dafür müssen auch die Unternehmen sorgen", so Britze. Je größer das Unternehmen, desto häufiger wird es in Sachen Weiterbildung tätig. So sagen bei den Unternehmen mit 500 Mitarbeitern und mehr 62 Prozent (2016: 61 Prozent), dass sie in Weiterbildung investieren. Vor allem der Mittelstand sieht zusehends die Dringlichkeit von Weiterbildung in Sachen Digitales für seine Mitarbeiter: Wo 2016 noch nur jedes zweite Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern (50 Prozent) Geld für die Weiterbildung von Digitalkompetenzen in die Hand genommen hat, sind es heute bereits sechs von zehn Unternehmen (60 Prozent). Bei den Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sind es wie auch bereits vor zwei Jahren 56 Prozent. "Lebenslanges Lernen muss raus aus dem Podiumssprech und rein in die unternehmerische Praxis. Digitalkompetenz gehört dabei in den Mittelpunkt", sagt Britze. Wie digital ihr Unternehmen bereits aufgestellt ist, können Verantwortliche nun auch im Benchmark gegen den Bitkom Digital Office Index herausfinden. Durch Ausfüllen eines Fragebogens erhalten diese den Digital Office Indexwert ihres Unternehmens und können ihn mit dem durchschnittlichen Wert aller befragten Unternehmen, den Unternehmen aus Ihrer Branche und Unternehmen der gleichen Größenklasse vergleichen. Somit erhalten Unternehmen zum einen Hinweise, wie sie in den einzelnen Bereichen im Vergleich zu anderen liegen, aber auch was sie tun können, um noch besser zu werden. Interessierte können sich am 22. November in Berlin auf der vom Bitkom zum zweiten Mal veranstalteten "Digital Office Conference" über die Top-Trends rund um das digitale Büro informieren. Es geht um die Themen Arbeit 4.0, die Digitalisierung von Kundenservices, die Digitalisierung von Finanzprozessen sowie die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen (eAkte). Die Digital Office Conference 2018 wird als eigenständige Veranstaltung im Rahmen der Smart Country Convention im CityCube Berlin stattfinden. Die Teilnehmer haben dadurch die Möglichkeit, vom 20. bis 22. November an einem Ort gleichzeitig alles zur Digitalisierung des Public Sectors zu erfahren. Mit dem Smart Country Convention-Ticket erhalten Sie kostenlosen Zugang zur Digital Office Conference. Sichern Sie sich hier bis 31. August 2018 Ihr kostenloses #SCCON18-Ticket. Alle Informationen zur Smart Country Convention und demnächst mehr zur Digital Office Conference 2018 gibt es auf https://www.smartcountry.berlin.]]> Wed, 15 Aug 2018 13:13:42 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47200 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47186 Hiesige Startups halten Deutschland für die beste Wahl Wer Deutschland als Standort für sein Startup gewählt hat, bereut dies in den allermeisten Fällen nicht. 6 von 10 Gründern (61 Prozent) sagen, dass sie erneut in Deutschland gründen würden, wenn sie wieder vor der Entscheidung stünden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups. Allein die USA üben noch eine gewisse Anziehungskraft auf hiesige Startups aus: Immerhin gut jeder Fünfte (21 Prozent) würde sich für einen Neustart jenseits des Atlantiks entscheiden. Damit liegt der Anteil etwas über dem Ergebnis aus dem Vorjahr. Damals hatten kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gerade einmal 15 Prozent eine Gründung in den USA vorgezogen. Unter US-Präsident Barack Obama hatte der Wert 2016 noch bei 32 Prozent gelegen, nur 44 Prozent hätten sich damals wieder für Deutschland entschieden. Andere Länder wie Estland, die Schweiz oder Israel werden als bevorzugte Startup-Standorte nur vereinzelt genannt. "Deutschland entwickelt sich nach und nach zu einer Startup-Nation und bietet der Mehrheit der Gründer eine gute Ausgangsbasis, um ihre Geschäftsidee voranzubringen. Um Deutschland noch attraktiver für Gründer zu machen, muss die Bundesregierung bei der Digitalisierung rasch konkrete Ziele und Maßnahmen benennen, die über reine Absichtserklärungen im Koalitionsvertrag hinausgehen", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Das Beispiel der USA, die durch die politischen Entwicklungen für Gründer deutlich weniger attraktiv geworden sind, zeigt, wie wichtig stabile politische Rahmenbedingungen für Startups sind. Werte wie Verlässlichkeit und Stabilität haben den Wirtschaftsstandort Deutschland groß gemacht. Sie müssen wir erhalten und sie mit einem Mehr an politischer Dynamik und Agilität ergänzen." Wer rückblickend lieber außerhalb von Deutschland gründen würde, nennt dafür am häufigsten bessere Finanzierungsbedingungen im Ausland (68 Prozent), weniger Bürokratie (63 Prozent) und weniger Regulierung (61 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen Gründe wie besserer Austausch mit anderen Startups (39 Prozent), besserer Zugang zu Personal (33 Prozent), größerer Binnenmarkt (32 Prozent), Nähe zu potenziellen Kunden (28 Prozent) und Nähe zu exzellenten Wissenschaftseinrichtungen (23 Prozent). In 16 Prozent der Fälle spielen zudem persönliche Gründe eine Rolle. "Wenn wir verhindern wollen, dass die Ideen für Startups hierzulande erdacht, aber anderswo umgesetzt werden, dann müssen die Anliegen der jungen Tech-Unternehmen ernst nehmen. Wir müssen die Finanzierungsbedingungen international wettbewerbsfähig gestalten und den bürokratischen Aufwand für Startups massiv reduzieren", so Berg. "Wer innovative Geschäftsmodelle etwa im Bereich des Gesundheitswesens oder in der Finanzbranche entwickeln will oder auf Datenanalysen im Bereich der Künstlichen Intelligenz angewiesen ist, der braucht mehr regulatorische Freiräume."]]> Mon, 13 Aug 2018 15:12:47 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47186 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47185 Sharp: Peter Suter verstärkt Führungsebene Mit Peter Suter hat Sharp Electronics (Schweiz) AG seit dem 1. August einen neuen Chief Operating Officer (COO). Suter übernimmt die operative Verantwortung für alle Geschäftsbereiche von Sharp in der Schweiz und berichtet an Alexander Hermann, President Information Systems Europe und CEO Sharp Electronics (Schweiz) AG. Seit der Übernahme der Fritz Schumacher AG im vergangenen Jahr beschäftigt Sharp in der Schweiz rund 150 Mitarbeiter. Im Zuge des Wachstums hat das Unternehmen die Stelle des COO neu geschaffen, um die bestehenden Entwicklungsziele weiter voranzutreiben. Für die kommenden Jahre sollen das bestehende Dienstleistungsangebot und das landesweite Service- und Vertriebsnetz konsequent ausgebaut werden. "In den letzten Jahren hat Sharp europaweit eine sehr positive Geschäftsentwicklung erreicht", betont Alexander Herman. "Insbesondere in der Schweiz haben wir uns ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt und konnten mithilfe der Schumacher AG neue Kompetenzfelder erschließen, die unser bisheriges Produkt- und Dienstleistungssortiment optimal ergänzen. Um hier einen konsequenten Fokus zu gewährleisten, haben wir die neue Führungsposition des COO geschaffen und mit Peter Suter besetzt. Mit seiner Erfahrung wird er unser nachhaltiges Wachstum sowohl auf qualitativer als auch auf quantitativer Ebene entscheidend vorantreiben." Peter Suter bringt über 30 Jahre Erfahrung aus internationalen Führungspositionen im Bereich Distribution, Marketing, Logistik und IT mit. Insbesondere bei der Neupositionierung von Unternehmen unterschiedlichster Branchen sowie bei der Erschließung neuer Märkte blickt er auf zahlreiche Erfolge zurück. Aus seiner Zeit als Geschäftsführer bei Distributoren wie Cellpack/Celltec und René Faigle AG verfügt Suter über weitreichende Expertise im Bereich Printing und Business Solutions, die er nun bei Sharp gewinnbringend einsetzen will: "Sharp bewegt sich in einem spannenden industriellen Umfeld, die Bürolösungsbranche befindet sich im Umbruch", so Peter Suter. "Innerhalb dieser Dynamik entwickelt Sharp zukunftsweisende Technologien, die die moderne Arbeitswelt prägen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit einer so erfolgreichen Firma den technologischen Wandel aktiv mitzugestalten." Sharp Electronics (Schweiz) AG ist aktuell mit sieben Standorten in der Schweiz vertreten und bietet flächendeckende Service-Angebote mit qualifiziertem technischem Support. Alexander Hermann bleibt in seiner europäischen und lokalen Doppelfunktion am Standort Rüschlikon /Zürich tätig, wird sich jedoch verstärkt auf den Ausbau des europaweiten Geschäfts von Sharp fokussieren.]]> Mon, 13 Aug 2018 15:05:18 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47185 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47184 Für Einsteiger und Experten - zwei Tage ECM/DMS intensiv Die nächsten Termine für die zweitägigen Intensivseminare der herstellerunabhängigen Unternehmensberatung Zöller & Partner für Fach- und Führungskräfte zum Thema Archivierung, Dokumenten Management, Enterprise Content Management stehen fest. In Frankfurt/Main, Hamburg und Berlin vermitteln die Experten von Zöller & Partner eine solide Wissensgrundlage und aktuelles Know-how zur Auffrischung. "DMS-/ECM-Lösungen sind in vielen Unternehmen und Behörden zum unverzichtbaren Bestandteil ihrer Anwendungslandschaft geworden. Die Projektarbeit erfordert aber ein solides Verständnis, das wir in diesem Seminar vermitteln wollen", erklärt Bernhard Zöller, Geschäftsführer von Zöller & Partner. Die Veranstaltung eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Experten, die sich über die neuesten Entwicklungen informieren wollen. Der erste Tag beginnt mit Begriffserläuterungen, Marktüberblick und Status zu alten und neuen Anbietern, aktuellen Anforderungen der Anwender an Cloud, Mobile & Offline, Workflow, Compliance und neue Formen der Büroarbeit. Anschließend stehen Erläuterungen von Dokument- und Dateiformaten, ihren Vor- und Nachteilen sowie zu Aufgaben bei der Erfassung analoger und digitaler Dokumente auf der Agenda. Außerdem werden die aktuellen Themen automatische Dokumentenklassifikation und Rechnungseingangsverarbeitungen erklärt. Der erste Tag schließt ab mit einer umfassenden Darstellung der funktionalen Unterschiede von DMS-Lösungen, ihrer Abgrenzung zu Collaboration-Plattformen wie MS-Sharepoint und einer Erläuterung zu den verschiedenen Facetten der E-Mail-Archivierung im ECM-Kontext. Schwerpunkte am zweiten Tag sind Workflow-Varianten für Umlauf-, Freigabe- und Vorgangs-Workflow, die Integration mit Fachanwendungen und ECM-relevante SAP-Komponenten. Danach vermitteln die Experten steuerliche und andere rechtliche Anforderungen zur ordnungsgemäßen Aufbewahrung und Archivierung. Sie geben praktische Tipps zur Erstellung einer Verfahrensdokumentation, bezüglich der Vorgehensweise bei der Erarbeitung einer ECM-Lösungskonzeption, Empfehlungen zur Anbieter- und Systemauswahl sowie Ratschläge zur Ermittlung quantifizierbarer und qualifizierbarer Nutzenaspekte. Das Seminar findet an folgenden Terminen statt: • 25./26. September 2018, Marriott Hotel, Frankfurt am Main • 10./11. Oktober 2018, Renaissance Hamburg Hotel, Hamburg • 14./15. November 2018, Marriott Hotel, Berlin • 04./05. Dezember 2018, Marriott Hotel, Frankfurt am Main Die Teilnehmergebühr beträgt 1.200 Euro je Teilnehmer zzgl. Umsatzsteuer. Im Preis enthalten ist eine umfangreiche Seminar-Dokumentation. Sie beinhaltet die aktuellen Zöller-&-Partner-Marktübersichten "Dokumenten Management Systeme 2018" mit mehr als 62 Systemen und "Eingangsrechnungsverarbeitung" mit 34 Lösungen, die Zöller-&-Partner-Whitepaper "Enterprise Content Management" und "Verfahrensdokumentation", zahlreiche Checklisten sowie Projektwerkzeuge. Anmeldungen sind ab sofort unter folgendem Link möglich: https://www.zoeller.de/seminare-events/anmeldung-zum-seminar/]]> Mon, 13 Aug 2018 15:00:29 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=47184