BIT-News ONLINE -Nachrichten http://www.bit-news.de BIT - Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Management de Mon, 10 Jul 2017 14:22:11 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44568 Achim Berg ist neuer Bitkom-Präsident Achim Berg ist neuer Präsident des Digitalverbands Bitkom. Der 53-Jährige wurde im Rahmen der Bitkom-Jahrestagung in Berlin einstimmig gewählt. Er folgt auf Thorsten Dirks, der nach seinem Wechsel von Telefónica Deutschland in den Lufthansa-Vorstand als Eurowings-Chef nicht erneut kandidierte. Berg wird in den kommenden beiden Jahren für die mehr als 1700 Mitglieder des Bitkom mit ihren in Deutschland zwei Millionen Beschäftigten sprechen. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Verwaltungsrats der GFT Technologies SE, und Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, wurden als Bitkom-Vizepräsidenten bestätigt. Neu zum Vizepräsidenten gewählt wurde Michael Kleinemeier, Vorstand SAP SE. Catharina van Delden, Gründerin und Geschäftsführerin Innosabi GmbH, rückt als neue Schatzmeisterin in den Geschäftsführenden Vorstand des Bitkom auf. Bereits 2007 übernahm Berg im Bitkom-Präsidium Verantwortung, von 2008 bis 2010 und dann wieder seit 2013 war er Vizepräsident des Bitkom. Er vertritt im Bitkom als Beiratsvorsitzender die größte deutsche Mobilitätsplattform Flixbus und als geschäftsführender Gesellschafter den IT-Berater Mabcon GmbH. Zuvor war Berg Vorstandsvorsitzender bei Arvato sowie Vorstandsmitglied bei Bertelsmann, hatte Führungspositionen in der Microsoft-Zentrale in Seattle inne und führte die Microsoft-Geschäfte in Deutschland. Berg sammelte als Vorstand der Festnetzsparte der Deutschen Telekom Erfahrungen in der Telekommunikation und trug als Deutschland-Chef von Fujitsu Computers Verantwortung bei einem der weltweit größten Hardware-Hersteller. Derzeit ist er neben seinen Funktionen bei Flixbus und Mabcon unter anderem Aufsichtsrat beim Bitkom-Mitglied Giesecke & Devrient GmbH und bei der Allianz. Achim Berg ist Diplom-Informatiker.]]> Mon, 10 Jul 2017 14:22:11 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44568 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44558 OpusCapita übernimmt das Schweizer E-Invoicing-Portal Billexco OpusCapita, ein Marktführer für digitale Rechnungs- und Zahlungslösungen in den nordischen Ländern, baut sein Buyer-Supplier-Netzwerk weiter aus und erweitert durch den Erwerb des Schweizer E-Invoicing-Portals Billexco AG seine geografische Reichweite in der DACH-Region. Das Privatunternehmen Billexco betreibt ein Portal für den elektronischen Rechnungsaustausch im Business-to-Business (B2B) und Business-to-Government (B2G) Markt. Es bietet eine einfache, sichere und kostengünstige Lösung für das Senden und Empfangen von elektronischen PDF-Rechnungen. Das im Jahr 2011 gegründete Portal wird heute von 15.000 Zulieferfirmen und 70 Käuferorganisationen in der Schweiz und Mitteleuropa genutzt und gehört zu den drei offiziellen E-Rechnungsdienstleistern der Schweizer Regierung. "Die Integration von Billexcos Netzwerk in das bestehende Business Network von OpusCapita stärkt unser globales Business-Ökosystem, um den B2B-Handel zu erleichtern", sagt Ahti Allikas, der für die Netzwerkerweiterung bei OpusCapita verantwortlich ist. Er ist ebenfalls ein Vertreter für die OpenPeppol Association und die European E-Invoicing Service Provider Association. "OpusCapita ist bereits ein wichtiger Akteur in PEPPOL, dem europäischen Netzwerk für E-Invoicing und E-Procurement, und verfügt auch über ein umfangreiches Netzwerk von Interoperabilitätspartnern, um grenzüberschreitende Transaktionen im Firmenhandel zu unterstützen. Billexco ist eine sehr wichtige Ergänzung zu diesem Ökosystem. Mit dieser Akquisition haben die Kunden beider Unternehmen eine größere Reichweite für das elektronische Versenden und Empfangen von Rechnungen", so Allikas weiter. Schub für die Entwicklung des Schweizer E-Invoicing-Marktes Die zunehmende Nutzung von elektronischen Rechnungen ist ein zentrales Ziel der Schweizer Regierung. Die Regierungsinitiative unterstützt die laufende Entwicklung in vielen europäischen Ländern, da die über 300.000 öffentlichen Organisationen in den EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet sind, bis spätestens Ende 2018 Rechnungen auf elektronischem Wege zu senden, zu empfangen und zu verarbeiten. OpusCapita, ein Pionier und Marktführer im nordischen E-Invoicing-Markt, ist zum Beispiel der ausgewählte Partner für die finnische und schwedische Regierung bei der Förderung und dem Ausbau der Digitalisierung bei der Rechnungsstellung und beim Aufbau elektronischer Rechnungsprozesse. "Mit unserer langjährigen Erfahrung in der elektronischen Rechnungsstellung auch im Public Sector können wir einen Mehrwert für den Markt bieten und den Übergang von papierlosen PDF-Rechnungen zu E-Invoicing mit strukturierten Daten unterstützen. Das ist effizienter und bringt für Käufer und Lieferanten mehr Geschäfts- und Prozessvorteile", so Marco Schulten, Geschäftsführer DACH-Region bei OpusCapita. "Teil des bewährten Business Network von OpusCapita zu werden, verbessert erheblich die Lösungen und Dienstleistungen, die Billexco seinen bestehenden und zukünftigen Kunden anbieten kann. Wir können damit in einem internationalen Kontext echte E-Rechnungen mit strukturierten Daten anbieten", sagt Walter Hagmann, Gründer und Inhaber der Billexco AG. "Die Akquisition eröffnet neue Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Rechnungsstellung und ist ein konsequenter Schritt unserer Erweiterungsstrategie für den DACH-Markt. Auch Billexcos Kunden profitieren von den leistungsstarken Lösungen, die OpusCapita für die gesamte Purchase-to-Pay-Kette bietet. Wir freuen uns darauf, mit Billexco das Netzwerk weiter zu entwickeln", ergänzt Schulten. Herr Hagmann wird für OpusCapita weiter daran arbeiten, das Geschäft für den Schweizer Markt auszubauen. Das Closing der Vereinbarung ist für Mitte Juli 2017 erwartet. Der Zusammenschluss hat keinen Einfluss auf den täglichen Betrieb des Portals und der Rechnungsdienst wird weiter in vollem Umfang zur Verfügung stehen.]]> Mon, 10 Jul 2017 10:08:49 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44558 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44557 Start-up-Gründer wünschen sich eine digitale Verwaltung Start-up-Gründer in Deutschland haben für die kommende Legislaturperiode klare Wünsche an die Politik: Vor allem Bürokratieabbau (72 Prozent) und die Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen (63 Prozent) stehen ganz oben auf der Wunschliste. Auch eine Ausweitung von Förderprogrammen hält jeder zweite Gründer für notwendig, sowohl für die Wachstumsphase (56 Prozent) als auch für die Gründungsphase (53 Prozent). Weiterhin wird ein schnellerer und flächendeckender Breitbandausbau gefordert (47 Prozent), die Förderung von Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen (46 Prozent) sowie die Erleichterung der Beschäftigung von ausländischen IT-Spezialisten (43 Prozent). Vier von zehn Gründern (41 Prozent) wünschen sich zudem finanzielle Anreize für Wagniskapitalgeber, drei von zehn (34 Prozent) eine weniger ausgeprägte Regulierung in einzelnen Branchen wie beispielsweise der Finanzwirtschaft und dem Gesundheitswesen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 250 Start-up-Gründern. "In fast jedem Ministerium gibt es Start-up-Initiativen und auch in so gut wie jeder Partei gibt es inzwischen einzelne Start-up-Experten", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. "Es fehlt aber ein Verständnis für Start-ups in der Breite von Politik und Gesellschaft." 8 von 10 Gründern meinen, dass der Politik das Verständnis für Start-ups fehlt Entsprechend zurückhaltend fällt die Bewertung der Start-up-Politik in Deutschland durch die Gründer aus. So wird die Start-up-Politik der Bundesregierung in der laufenden Legislaturperiode gerade einmal mit der Schulnote Vier - also "ausreichend" (3,8) - benotet. Und die Gründer trauen sich dieses Urteil durchaus zu: Mehr als 4 von 10 (44 Prozent) geben an, die politischen Entscheidungen der Regierung, die Start-ups betreffen, regelmäßig zu verfolgen. Fast ebenso viele (43 Prozent) tun dies zumindest unregelmäßig. Nur gut jeder Zehnte (11 Prozent) interessiert sich dafür gar nicht. Dabei sind 9 von 10 Befragten (90 Prozent) der Meinung, dass die Politik die Bedingungen für Start-ups in Deutschland verbessern kann. Aber 8 von 10 (84 Prozent) beklagen, dass der Politik das Verständnis für die Probleme von Start-ups fehle. "Die Start-up-Szene in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren etabliert. Dazu hat auch die Politik der Bundesregierung beigetragen, gerade im Bereich der Frühphasenfinanzierung hat sich in der Zeit eine Menge bewegt", sagt Berg. "In anderen Bereichen ist die Politik aber hinter den Erwartungen zurückgeblieben, so gibt es etwa weiterhin kein Venture-Capital-Gesetz und die meisten Verwaltungsvorgänge sind immer noch analog und damit zeitaufwändig." 54 Prozent der Gründer sagen: Meinem Start-up geht es besser als vor zwei Jahren Auch wenn die Politik nach Ansicht der Gründer vieles besser machen kann - in den vergangenen zwei Jahren hat sich die Situation für Start-ups hierzulande deutlich verbessert. So sagt mehr als jeder zweite Start-up-Gründer, dass sich die Situation für Start-ups allgemein stark oder eher verbessert hat (58 Prozent), 54 Prozent stimmen dieser Aussage mit Blick auf ihr eigenes Start-up zu. Lediglich eine Minderheit sagt, dass sich die Situation eher oder stark verschlechtert hat: Für Start-ups allgemein geben das 6 Prozent an, für das eigene Start-up 5 Prozent.]]> Mon, 10 Jul 2017 10:01:56 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44557 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44343 Zwei von drei Unternehmen ohne Sicherheitsstrategie für die Cloud Je kleiner das Unternehmen, desto eher wird auf eine Sicherheitsstrategie bei der Nutzung von Cloud Computing verzichtet: Während bei Unternehmen mit 500 oder mehr Beschäftigten, die Cloud-Dienste nutzen oder dies planen, rund zwei Drittel über eine Cloud Security Strategie verfügen, ist es bei den kleineren nur rund ein Drittel. So haben 68 Prozent der Unternehmen mit 2.000 oder mehr Beschäftigten eine bereichsübergreifende Sicherheitsstrategie oder eine Strategie für einzelne Unternehmensbereiche. Bei den Unternehmen mit 500 bis 1.999 Beschäftigen liegt der Anteil bei 61 Prozent. Dagegen besitzen nur 35 Prozent der Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern eine solche Strategie, bei Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sind es sogar nur 28 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der Unternehmensberatung KPMG. "Cloud Computing ist eine Basis-Technologie der Digitalisierung. Richtig eingesetzt kann sie nicht nur Geschäftsprozesse effizienter machen, sondern auch die Sicherheit erhöhen", sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research. Und Marko Vogel, Director Cyber Security bei KPMG, betont: "Informationssicherheit ist für viele immer noch ein Schlüsselfaktor bei der Cloud-Nutzung, denn die Cloud ist genauso abzusichern wie die interne IT. Die Studie zeigt, dass sich viele Cloud-Nutzer mittlerweile spezieller Security Services bedienen, um ihre Cloud-Lösungen abzusichern." Insgesamt boomt die Cloud-Nutzung in der Wirtschaft: Zwei von drei Unternehmen ab 20 Mitarbeitern (65 Prozent) haben in Deutschland im Jahr 2016 Cloud Computing eingesetzt. Im Vorjahr waren es erst 54 Prozent, 2014 sogar erst 44 Prozent. Cloud Computing bezeichnet aus Sicht der Anwender die bedarfsgerechte Nutzung von IT-Leistungen wie beispielsweise Software, Speicherplatz oder Rechenleistung über Datennetze. Das Datennetz kann zum Beispiel ein unternehmens- bzw. organisationsinternes Intranet sein. Ein sogenanntes Private Cloud Computing nutzen 44 Prozent der Unternehmen. Zum anderen kann ein Datennetz auch das öffentliche Internet sein. Das sogenannte Public Cloud Computing setzen 29 Prozent ein. Weitere zentrale Ergebnisse des "Cloud-Monitor 2017": - 50 Prozent der Großunternehmen über 2.000 Mitarbeiter nutzen Public Cloud-Dienste, aber nur 29 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen. - 49 Prozent der Public Cloud-Nutzer beziehen Software-Anwendungen aus der Cloud. - 46 Prozent der Public Cloud-Nutzer berichten von einer Zunahme der Datensicherheit seit der Einführung von Public Cloud-Lösungen, nur 15 Prozent von einer Abnahme. - 91 Prozent der Cloud-Anwender nutzen spezielle Security Services, um ihre Cloud-Lösungen abzusichern. Der komplette Studienbericht zum "Cloud-Monitor 2017", von dem erste Ergebnisse bereits im Vorfeld der CeBIT 2017 veröffentlicht wurden, steht zum Download bereit unter www.kpmg.de/cloud]]> Fri, 09 Jun 2017 09:47:19 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44343 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44342 Sechs Gründe, weshalb IT-Sicherheit Sache des Managements ist Malware, Datenklau und Hackerangriffe: Immer komplexere Bedrohungsszenarien für Netzwerke stellen stetig höhere Erfordernisse an die IT-Sicherheit in Unternehmen. Gefragt ist neben einer leistungsfähigen Infrastruktur eine strategische Ressourcenplanung, die der Tragweite des Themas gerecht wird. Efficient IP, internationaler Softwarehersteller und DDI-Experte (DNS, DHCP, IPAM), präsentiert sechs Gründe, weshalb IT-Sicherheit direkt in den Verantwortungsbereich des Managements fallen sollte. 1. Cyber-Bedrohungen werden in Zukunft weltweit ansteigen: Angesichts des erwarteten Ausmaßes von Bedrohungen und Angriffen fühlen sich 68 Prozent der CEOs weltweit schlecht vorbereitet, wie eine Befragung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ergab. Demnach versteht die überwiegende Mehrheit der Unternehmenslenker (77 Prozent) Innovation als wesentliches Element ihrer Strategie - und sieht entsprechenden Nachholbedarf bei der Prävention künftiger IT-sicherheitsrelevanter Vorfälle, für die sie einen allgemeinen Anstieg erwarten. 2. IT-Sicherheit ist integraler Bestandteil der unternehmerischen Verantwortung: Nur wenn IT-Security als strategisches Thema behandelt wird, erhält es vonseiten des Managements die Aufmerksamkeit, die es verdient. Die positive Entwicklung vieler Unternehmen, die als Mittelständler bereits die eigene Digitalisierung vorantreiben, lässt keinen Zweifel daran, dass Netzwerksicherheit und Co. einen gewichtigen Teil der unternehmerischen Verantwortung ausmachen. 3. Die Budgethoheit liegt bei der Geschäftsführung: Als oberste Entscheider über das Unternehmensbudget nehmen CEOs die Verteilung der Mittel vor - auch für das Segment Cyber Security. In diesem Zusammenhang liegt es in ihrer Verantwortung, der IT-Sicherheit angemessene finanzielle, personelle und zeitliche Ressourcen bereitzustellen. Im Vordergrund steht die Frage, wie hoch das Transformations- und Innovationsbudget ist, das für Cyber Security vorgesehen ist. Um eine stete Verbesserung der IT-Sicherheit zu gewährleisten, sollten regelmäßige Wirksamkeitsüberprüfungen wie beispielsweise Penetrationstests sowie die Auswertung von erfolgten Cyber-Angriffen durchgeführt werden. 4. Geschäftsführer haben Überblick über alle wichtigen Unternehmensdaten: CEOs wissen am besten, welche Daten wichtig sind, wie schnell sie sich rekonstruieren lassen und welches Kostenrisiko bei Datenverlust droht. Insofern verfügen sie über ideale Voraussetzungen, die Rahmenbedingungen für eine Datensicherung zu formulieren und an den IT-Administrator oder IT-Dienstleister zu kommunizieren. Mehr noch: Ein Geschäftsführer steht in der persönlichen Haftung, wenn er der Pflicht eines ordentlichen Geschäftsmannes laut § 43 GmbHG nicht nachkommt und daraus ein Schaden entsteht. Dazu zählt auch ein möglicher Datenverlust aufgrund mangelnder Datensicherung. 5. Die Unternehmensleitung kann persönlich für Verluste verantwortlich gemacht werden: Nicht zuletzt deshalb trägt sie die Verantwortung für eine hinreichende Wehrhaftigkeit gegen Cyber-Attacken. Konkret ist damit die Aufgabe gemeint, ein funktionierendes IT-Risiko- und -Sicherheitsmanagement einzurichten, um die Angriffsfläche für Hacker auf ein Minimum zu reduzieren. Im Kern gilt es hierbei, potenzielle Gefahrenquellen zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Immerhin werden die Arbeitsfähigkeit sowie das Leistungsvermögen eines Unternehmens durch IT-Systeme determiniert. Ein Ausfall der IT kann zu irreparablen Schäden und Umsatzausfällen führen. Insofern ist die beständige Initiative des Geschäftsleiters dringend angeraten. 6. Reputationsschäden durch Cyber-Angriffe können die wirtschaftlichen Kennzahlen des Unternehmens belasten: Ist der gute Ruf des Unternehmens nach einer Attacke erst empfindlich angekratzt, sind Auswirkungen auf den Markenwert, fallende Börsenkurse oder sinkende Umsatzzahlen mögliche Folgen. Daneben droht sogar der Verlust von exklusivem und geschäftsentscheidendem Know-how, sofern empfindliche Daten erbeutet und hinausgeschleust worden sind. Hier sollte eine effektive Abwehrstrategie entwickelt werden, um die Netzwerksicherheit langfristig zu optimieren. Als verbindende Stelle im Unternehmen muss sich letztendlich das Management für diese Aufgabe verantwortlich zeichnen und die Maßnahmen der IT-Sicherheit vorantreiben. Weitere Informationen zu den Lösungen von EfficientIP gibt es unter www.efficientip.com]]> Fri, 09 Jun 2017 09:39:15 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44342 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44341 PDF Days Europe unterstreichen Bedeutung von PDF Mit erstmals mehr als 200 Teilnehmern waren die diesjährigen PDF Days Europe in Berlin ein großer Erfolg. Die Agenda mit 35 Fachvorträgen, Anwenderpräsentationen und Diskussionen beleuchtete sämtliche Bereiche der PDF-Technologie. Sowohl die zukunftsweisenden Vorträge zu PDF 2.0 sowie Next-Generation PDF als auch die praxisorientierten Präsentationen zu heutigen Einsatzmöglichkeiten der PDF-Standards stießen auf großes Interesse. Die Teilnehmer lobten die führende PDF-Veranstaltung für die aktuellen Präsentationen. Neben dem Wissenstransfer von der Bühne ins Podium begrüßten sie außerdem die Networking-Möglichkeiten in den Pausen und während der Abendveranstaltung. Keynotes mit Blick in die Zukunft Die Keynotes thematisierten Next-Generation PDF sowie PDF 2.0. Leonard Rosenthol, PDF Architect bei Adobe, verdeutlichte, dass das PDF, das sein Unternehmen vor 25 Jahren entwickelt hat, in Zukunft neue Funktionen braucht, die PDF-Inhalte auf allen Geräten - von der Großwandprojektion bis hin zu Smartphones oder gar Smartwatches - strukturiert anzeigen kann. Die PDF-Experten diskutierten während der beiden Veranstaltungstage Ideen und Ansätze, wie sich PDF in der zunehmend mobiler werdenden Welt weiter etablieren kann. Gegenstand der Keynote von Peter Wyatt, einem der ISO-32000-Projektverantwortlichen, war PDF 2.0. Hierbei handelt es sich um die erste komplett eigenständige Weiterentwicklung von PDF seitens der ISO. Im Vergleich zur Version 1.7 wird es vor allem Verbesserungen hinsichtlich der Interoperabilität geben. Das technische Fundament von PDF bleibt erhalten. Mit der Verfügbarkeit ist nach Angaben von Peter Wyatt noch in diesem Jahr zu rechnen. "PDF 2.0 ist eine Evolution, aber keine Revolution", lautete seine Zusammenfassung. Dazu ergänzend zeigten Experten unter anderem auf, welchen Einfluss PDF 2.0 auf PDF/A bzw. auf die Druckindustrie voraussichtlich haben wird. Konkrete Anwendungsszenarien Die Präsentationen der PDF Days Europe waren aber nicht nur auf die Zukunft ausgelegt, sondern gaben auch Denkanstöße für die Arbeit und Nutzung von PDF in der Arbeitswelt von heute. Beispielsweise ging es um die Verwendung von PDF/A-Services als Cloud-Lösung, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, zentrale Plattformen für eine einheitliche Konvertierung nach PDF und PDF/A, das ersetzende Scannen nach TR-Resiscan, die Konvertierung von Office-Dokumenten nach PDF/A-2 oder den Einsatz von PDF/A-3. Auch die Erstellung barrierefreier Dokumente (Stichwort PDF/UA) nahm breiten Raum ein. Matt Kuznicki, Vorstandsvorsitzender der PDF Association, fasst zusammen: "PDF ist nicht nur ein Format, sondern das weltweit führende Business Document Solution Ecosystem. Das haben die PDF Days Europe in diesem Jahr erneut eindrucksvoll bewiesen. In diesem Sine freuen wir uns auf künftige Veranstaltungen, bei denen wir weitere Erfolge unserer Arbeit zeigen, die wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern erreicht haben." Die Videoaufzeichnungen und Präsentationen der PDF Days Europe 2017 stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.pdfa.org/videoaufzeichnungen-und-praesentationen-der-pdf-days-europe-2017-jetzt-verfuegbar/?lang=de]]> Fri, 09 Jun 2017 09:32:30 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44341 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44340 TA Triumph-Adler wächst weiter gegen den Markttrend Mit einem Gesamtumsatz von 285,2 Millionen Euro und einem Wachstum von über fünf Prozent im zweiten Halbjahr schließt die TA Triumph-Adler GmbH das Geschäftsjahr 2016/2017 ab, das am 31. März endete. Damit setzt das Unternehmen seinen eingeschlagenen Kurs erfolgreich fort und konnte seinen Unternehmensumsatz in einem anspruchsvollen Marktumfeld im vierten Jahr in Folge deutlich steigern. Die in den vergangenen Jahren gestarteten Initiativen und der Fokus auf das Großkundengeschäft zahlen sich weiter aus: Auch im Geschäftsjahr 2016/2017 verzeichnete TA Triumph-Adler erneut ein Umsatzplus und setzt seinen kontinuierlichen Wachstumskurs konsequent fort. Und das, während sich der Markt nach wie vor insgesamt schwierig gestaltet. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um gut 1,4 Prozent. Der Gesamtumsatz beläuft sich auf über 285 Millionen Euro. Auch der Gewinn vor Steuern konnte erneut verbessert werden. Dabei konnten sowohl der direkte Vertriebskanal unter der Marke TA Triumph-Adler als auch der indirekte Vertriebskanal unter der Marke Utax im vergangenen Geschäftsjahr ein Plus zum Vorjahr erzielen. Insbesondere der Bestand der bei Kunden installierten und betreuten Druck- und Kopiersysteme konnte um mehr als zehn Prozent gesteigert werden. Wichtige Wachstumstreiber waren dabei unter anderem die neue Produktpalette und eine starke Nachfrage im Farbbereich. Darüber hinaus zahlt die in den vergangenen Jahren entwickelte Strategie mit Fokus auf die Key Accounts und das Lösungsangebot für vertikale Märkte auf das Unternehmenswachstum ein. "Es ist die Mischung aus modernsten Produkten und Lösungen sowie einem hochmotivierten Team, die dieses Wachstum gegen den Branchentrend möglich gemacht hat. Wir freuen uns zu sehen, dass unser Konzept aufgeht", sagt Geschäftsführer Christoper Rheidt. "Dieser Erfolg spornt uns an, im angelaufenen Geschäftsjahr unser Wachstum noch zu beschleunigen." Den konsequenten Ausbau neuer Lösungs- und Dienstleistungskonzepte will Rheidt energisch vorantreiben. So wird TA Triumph-Adler zum Beispiel zusammen mit der Schwestergesellschaft Ceyoniq Technology GmbH neue ECM-Lösungen für das Massengeschäft anbieten. Auch die erfolgreich angelaufene Vernetzung mit Firmen aus der Gründerszene und fortschrittlichen Technologieanbietern wird das Unternehmen fortsetzen. Gemeinsam mit Partnern bietet TA Triumph-Adler Dienstleistungen und Consulting rund um das digitale Dokumenten- und Informationsmanagement. In Kürze werden weitere Lösungen aus den Bereichen Cloud, Big Data sowie IT-Security das Portfolio rund um das Kerngeschäft bereichern. Die Kunden profitieren so von schnelleren, kostengünstigeren und auch sicheren digitalen Prozessen. Am Ende wird ein High-Tech-Ökosystem rund um die bekannten Produkte von TA Triumph-Adler stehen. Die Ausrichtung des Unternehmens für das kommende Geschäftsjahr ist für Christopher Rheidt eindeutig: "Wir werden konsequent unser Großkundengeschäft ausbauen, sukzessive neue Geschäftsfelder erschließen und unsere innovativen Produkte und Lösungen weiter entwickeln." Die Basis allen Erfolgs liegt für Christopher Rheidt in einer klaren Kundenorientierung: "Unsere Kunden schätzen es sehr, dass wir ihnen als zuverlässiger Experte flexibel und schnell exzellente Lösungen aus einer Hand liefern." Zum Start des neuen Geschäftsjahres steht auch die Personalie des zweiten Geschäftsführers der TA Triumph-Adler GmbH fest: Takuya Marubayashi, der zum 01. April die Nachfolge von Norihiko Ina als globaler Vertriebschef bei der Kyocera Document Solutions Inc. angetreten hat, wird vom Headquarter in Japan aus die Kollegen in Deutschland unterstützen und die direkte Kommunikation zur Muttergesellschaft sicherstellen]]> Fri, 09 Jun 2017 09:21:04 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44340 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44136 Eversfrank Gruppe steigt bei Novadex ein Seit dem 1. April 2017 ist die Eversfrank Gruppe neuer Gesellschafter der Novadex GmbH. Als IT-Spezialist für 1:1-Marketing, Marketing-Portale und -Lösungen ergänzt Novadex die Eversfrank Gruppe optimal. Neben Mayer-Kuvert-network, dem europäischen Marktführer für Briefumschläge, ist die Eversfrank Gruppe bereits der zweite Gesellschafter von Novadex. Ein wichtiger Fokus der Eversfrank Gruppe liegt auf den Synergien von Druckbranche und digitaler Transformation. "Wir sind davon überzeugt, dass wir gerade bei diesem Thema innovative Wege einschlagen müssen", sagt Kay Julius Evers, Geschäftsführer der Eversfrank Gruppe. "Mit den Produkten von Novadex können wir noch vielfältigere Druckprozesse und Serviceleistungen anbieten." Mit seinem Produktportfolio realisiert das Unternehmen Novadex individualisierte, medienübergreifende Marketingkommunikation - von Regionalisierung und Personalisierung von Werbemitteln bis hin zur Einbindung von Filialen, Handelspartnern und Außenstellen in den Werbemittelerstellungsprozess.]]> Wed, 17 May 2017 09:49:01 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44136 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44126 Ama-Marktanalyse: Endgeräte 2017 Stationäre Endgeräte verlieren gegenüber mobilen Endgeräten an Bedeutung. Deutlich wird dies am Beispiel von Desktop-PCs: Rund 45 Prozent der jüngst von Informationsdienstleister ama befragten IT-Entscheider in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden gehen von "keiner Veränderung" aus, rund 19 Prozent erwarten eine "moderat abnehmende Bedeutung" dieser Endgeräte-Klasse im Rahmen von Beschaffungs-Maßnahmen. Eine ähnliche Entwicklung sehen die Teilnehmer bei den Thin Clients (siehe Grafik) Firmenkontakt ama Adress- u. Zeitschriftenverlag GmbH Axel Hegel Sperberstr. 4 68753 Waghäusel 07254-9596-112 a.hegel@ama-adress.de http://www.ama-adress.de]]> Tue, 16 May 2017 11:34:38 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44126 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44018 Team-Verstärkung für Ceyoniq Umfassendes Wissen und eine hohe fachliche Expertise bringt Michele Barbato (46) ab sofort in das Bielefelder Software-Unternehmen Ceyoniq Technology GmbH ein. In seiner Funktion als neuer Produktmanager verantwortet er den Ausbau und die Weiterentwicklung des Produktportfolios rund um die Informationsplattform nscale. "Mich fasziniert die Vielfältigkeit der neuen Herausforderung, denn ich bin das Bindeglied zwischen Strategie und operativem Geschäft. Damit sind meine Aufgaben mal strategischer, mal technischer und mal vertriebsorientierter Natur", sagt der neue Produktmanager. Bereits seit 1994, als sich die Digitalisierung technologisch noch in einer frühen Entwicklungsphase befand, beschäftigte sich Barbato mit Themen und Produkten aus dem Enterprise-Content-Management-Umfeld. Mehrere Jahre war der gebürtige Münsteraner für verschiedene Unternehmen der Branche tätig, weshalb er umfangreiches Expertenwissen in seine neue Position einbringt. Barbato soll das erweiterte Produktportfolio im Markt etablieren und mit allen notwendigen Prozessen und Strukturen vorantreiben. Mit Michele Barbato als Produktmanager wird das Kompetenz-Team der Ceyoniq Technology GmbH um einen zusätzlichen Experten erweitert, damit die Tochtergesellschaft der Kyocera Document Solutions weiterhin digitale Maßstäbe setzt und langfristig Mehrwert schaffen kann.]]> Wed, 03 May 2017 10:45:50 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=44018 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43875 ERP-Umfrage: Deutsche Unternehmen zu starr beim Thema Mobility Während zwei Drittel der Unternehmen eine ERP-Software einsetzen, besteht bei der mobilen ERP-Nutzung noch großer Aufholbedarf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die die Mainzer Software-Experten von Godesys unter den Besuchern der CeBIT 2017 durchführten. Demnach nutzen 70 Prozent der ERP-Anwender ihr System noch nicht auf Smartphone, Tablet und Co. Zugleich äußern die Befragten deutlich, welche Anforderungen sie an ein mobiles ERP stellen - ein Beleg für die wachsende Relevanz mobiler Geschäftssoftware. Der steigende Bedarf nach bestmöglicher Softwareunterstützung im Büro und unterwegs erfordert, dass fortschrittliche ERP-Lösungen über mobile Funktionalität verfügen. Für Außendienstmitarbeiter kommt es heute immer öfter darauf an, bei Kundenmeetings in Echtzeit auf aktuellste Informationen zugreifen zu können. 60 Prozent der Befragten bestätigen dies und nennen eine Erhöhung der Produktivität von Vertriebsmitarbeitern im Außendienst als wichtigsten Vorteil mobiler ERP-Anwendungen, dicht gefolgt von einer allgemeinen Erhöhung der operativen Effizienz (58 Prozent). Datensicherheit bei den erwarteten Features ganz weit oben Befragt nach den Eigenschaften, die die ideale mobile ERP-Plattform den Nutzern bieten sollte, steht Datensicherheit an der Spitze. 96 Prozent der Umfrageteilnehmer sprachen dem Sicherheitsaspekt der Lösung eine sehr hohe Bedeutung zu. Auch die Optionen, mobil auf Dashboards sowie Reportings zugreifen zu können (63 Prozent) und in der mobilen Welt an eine zentrale Verwaltung angebunden zu sein (61 Prozent), spielen für die Befragten eine sehr wichtige Rolle. Die vollständige Sicht auf Daten dagegen findet knapp ein Drittel unwichtig (30 Prozent). Anwender benötigen unterwegs nur die von ihnen tatsächlich genutzten Features. Gleiches gilt für den mobilen Online-Zugriff: Für jeden dritten Umfrageteilnehmer ist dieses Feature nicht wichtig. Entscheidend ist vielmehr, dass mobile ERP-Lösungen auch im Offline-Modus verfügbar sind und Usern höchste Flexibilität bieten. "Unsere Umfrage unter den Fachbesuchern der CeBIT 2017 zeigt: Mobiles ERP ist kein Nischenthema", kommentiert Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Godesys AG. "Vielmehr sorgt die Digitalisierung branchenübergreifend dafür, dass Unternehmen jeder Größe Konnektivität und Mobilität für sich nutzen können, um sich und ihr Geschäftsmodell im globalen Wettbewerb zu festigen. Gerade angesichts der wachsenden Anforderungen an Usability und Agilität gilt: Das ERP der Zukunft ist mobil - darauf und auf alle weiteren Anforderungen unserer Kunden konzentrieren wir unsere Entwicklungsarbeit und den zugehörigen Support."]]> Wed, 12 Apr 2017 10:20:13 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43875 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43873 E-Rechnung wird in Deutschland zum Gesetz Nach intensiver Vorbereitungszeit ist das sogenannte "E-Rechnungsgesetz" am Montag dieser Woche (10. April) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Auf Empfehlung des Innenausschusses hatte der Deutsche Bundestag das E-Rechnungsgesetz zwar bereits in seiner 206. Sitzung am 1. Dezember 2016 verabschiedet. Doch erst mit der nun erfolgten Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erlangen die Vorgaben des neuen Gesetzes tatsächlich Gültigkeit. Enger Zeitplan zwingt Auftraggeber der öffentlichen Hand zum Handeln Für viele öffentliche Auftraggeber fällt damit der finale "Startschuss" zu einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Denn nachdem der deutsche Gesetzgeber seiner Verpflichtung nachgekommen ist, die entsprechende EU-Richtlinie 2014/55/ in bundesdeutsches Recht umzusetzen, heißt es: Die elektronische Rechnung kommt - und das schon bald! Das Problem: "Bisher sind nur die wenigsten öffentlichen Auftraggeber - weder auf Bundesebene, noch in den Ländern und Kommunen - technisch, strukturell und prozessual auf den elektronischen Empfang und die digitale Weiterverarbeitung von Rechnungsdokumenten vorbereitet. Der gesetzliche vorgegebene Zeitplan ist jedoch gerade auf Bundesebene relativ eng gesetzt. Stichtag für alle Bundesministerien und Verfassungsorgane ist bereits am 27. November 2018", erinnert der Vorsitzende des Verbands elektronische Rechnung (VeR), Steuerberater und E-Invoicing-Experte Stefan Groß. Alle anderen öffentlichen Auftraggeber haben dagegen noch ein Jahr länger Zeit, sich "fit" für die E-Rechnung zu machen. Auch für Unternehmen werden weitreichende Folgen erwartet Für die zahlreichen Zulieferbetriebe aus der privaten Wirtschaft tickt damit ebenfalls die Uhr. Denn auch hier ist die Frage nun nicht mehr, ob man als zulieferndes Unternehmen auf den elektronischen Rechnungsaustausch umstellen sollte - sondern wie sich eine solche Digitalisierung am besten bewerkstelligen lässt. Denn nach Maßgabe der Gesetzesnovellierung können Rechnungssteller künftig nur erwarten, dass der öffentliche Auftraggeber ihre elektronische Rechnung akzeptiert, wenn diese sämtliche relevanten Daten (zumindest) auch in strukturierter Form bereitstellt. "Zudem kann die Bundesregierung künftig per Rechtsverordnung weitere Detailanforderungen an die elektronische Rechnungsstellung, das zu verwendende Rechnungsdatenmodell sowie die Verbindlichkeit der elektronischen Form stellen", sagt Stefan Groß vom VeR. Mit Blick auf die technischen wie finanziellen Herausforderungen kann es sich daher lohnen, einen erfahrenen Technologie- und Beratungspartner mit dem elektronischen Rechnungsaustausch zu beauftragen.]]> Wed, 12 Apr 2017 10:14:55 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43873 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43869 Umfrage: Mäßige Zufriedenheit bei Dokumentenverwaltung Die Suche nach relevanten Informationen nimmt in deutschen Büros die meiste Zeit in Anspruch. Dies geht aus einer Befragung unter 1.000 Büroangestellten hervor, die das Statistikportal Statista im Auftrag von Kyocera Document Solutions Deutschland durchgeführt hat. So gab nur rund die Hälfte (54 Prozent) der Befragten an, dass sie mit den Dokumentenprozessen in ihrem Unternehmen zufrieden seien. Rechnungen, Aufträge, Konzepte, Korrespondenz: Der Umgang mit Dokumenten hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Effizienz von Unternehmensprozessen. Doch gerade beim Management von Informationen besteht in vielen Unternehmen noch Handlungsbedarf, wie eine im Auftrag von Kyocera Document Solutions durchgeführte Befragung ergeben hat: 1.000 Büromitarbeiter, die für ihre Arbeit einen Computer nutzen, wurden vom Statistikportal Statista zu ihrer Zufriedenheit mit ihren Informationsprozessen befragt. Das Ergebnis: Rund die Hälfte der Befragten sieht Verbesserungspotenzial beim Dokumentenmanagement. Zeitfresser Informationssuche Insbesondere die Suche nach Informationen wurde von 67 Prozent der Befragten als die Tätigkeit genannt, für die sie im Umgang mit Dokumenten die meiste Zeit aufwenden müssen. Auch die Abstimmung mit Kollegen (28 Prozent) sowie die Suche nach der letzten Version (5 Prozent) sind Zeitfresser im Umgang mit Dokumenten. Rund ein Viertel der Angestellten (24 Prozent) stellt sich im Büroalltag sehr häufig bzw. häufig die Frage, wo die letzte Version abgelegt sei. Auch die Suche nach Dokumentenvorlagen ist für 27 Prozent der Befragten ein Thema, das in ihrer täglichen Arbeit viel Zeit in Anspruch nimmt. Hälfte der Befragten nutzt keine DMS-Lösung Abhilfe kann hier ein Dokumentenmanagement-System (DMS) schaffen. Allerdings gaben gerade einmal 16 Prozent der Befragten an, dass unternehmensweit eine entsprechende Software genutzt wird. Bei 27 Prozent wird zumindest bereits in einigen Unternehmensbereichen eine solche Software eingesetzt: Rund die Hälfte (44 Prozent) gab jedoch an, überhaupt kein DMS zu nutzen. Unter den DMS-Nutzern schätzen die meisten Angestellten (69 Prozent) vor allem die Archivierungsfunktion. So lassen sich mit einem DMS Informationen nicht nur strukturiert ablegen, sondern auch schnell recherchieren und wiederfinden. Als weitere Vorteile wurden von 68 Prozent die transparente Nachverfolgung von Änderungen sowie von 52 Prozent die Kontrolle und Dokumentation von Bearbeitungsständen als besonders nützlich empfunden. Bei Anwendern besteht Bereitschaft für DMS "Was uns als DMS-Anbieter natürlich sehr freut, ist die Tatsache, dass 65 Prozent der Nicht-DMS-Nutzer die Einführung einer solchen Lösung begrüßen würden", sagt Ralph Rotmann, Business Development Manager DMS/ECM Business bei Kyocera Document Solutions Deutschland. "Es besteht bereits ein Bewusstsein, dass sich mittels eines effizienten Managements von Dokumenten und Informationen Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten verkürzen lassen und dass Prozesse nachvollziehbarer werden. Genau hier setzen wir mit unseren Workflow-Lösungen an und bieten insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen einen einfachen Einstieg in das Thema DMS."]]> Wed, 12 Apr 2017 09:40:23 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43869 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43868 Xplor International 2017: Compart erhält besondere Ehrung Auf der diesjährigen Xploration International Ende März in Orlando (USA), dem Jahreskongress des globalen Netzwerks für Dokumentenmanagement, gehörte Compart zu den Preisträgern: Der international agierende Hersteller von Lösungen für das Multi-Channel Dokumenten- und Output-Management wurde mit dem "Brian Platte Lifetime Achievement Award" der Xplor ausgezeichnet. Damit würdige man insbesondere die Leistungen von Gründer und Vorstand Harald Grumser, der das Unternehmen seit 25 Jahren erfolgreich führt, heißt es in der Laudatio. Compart habe sich mit zahlreichen technologischen Innovationen in der Branche einen Namen gemacht. Die Lösungen und Produkte versetzen Compart in die Lage, Dokumente so zu erstellen und aufzubereiten, dass sie auf jedem beliebigen Medium ausgegeben werden können. Gestartet vor einem Vierteljahrhundert als Spezialist für die Optimierung unterschiedlicher Datenströme, hat sich Compart inzwischen als ein führender Anbieter von Technologien für die universelle Dokumentenverarbeitung einschließlich Qualitätssicherung (Compliance) etabliert. Skip Henk, CEO von Xplor International: "Compart macht mit ihren Lösungen die gesamte Welt des Dokumentenmanagements ein wesentliches Stück besser." Mit dem Preis würdige man außerdem das langjährige soziale Engagement des Unternehmens, begründet Xplor die Entscheidung. Neben regelmäßigen Spenden für Opfer von Naturkatastrophen leistet Compart Hilfe bei der Integration von Flüchtlingen in die deutsche Gesellschaft, vor allem durch Sprachkurse, die von Mitarbeitern ehrenamtlich durchgeführt werden. Der "Brian Platte Lifetime Achievement Award” wird seit 2007 jährlich an Unternehmen und Personen für besondere Verdienste im Bereich Dokumentenmanagement verliehen. Stifter und Namensgeber Brian Platte gilt als "Vater von AFP", dem gängigen Format für den Massendruck, und war unter anderem beteiligt an der Gründung des "AFP Color Consortiums (AFPCC).]]> Wed, 12 Apr 2017 09:32:09 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43868 http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43866 Thomas Geiger ist neuer CFO bei Matrix42 Thomas Geiger (47) ist neuer CFO im Vorstand von Matrix42, einem der Top-Anbieter von Software für Workspace-Management. Er folgt auf Markus Gyssler, der seit Oktober 2016 interimistisch die Aufgaben des CFO wahrgenommen hat. Als CFO leitet Thomas Geiger die Finanzgeschäfte und Finanzstrategie bei Matrix42. Er besitzt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Finanzwesen, davon viele Jahre in der Softwarebranche. Geiger wechselt von Center Tools Software, wo er zuletzt als CFO tätig war, zu Matrix42. Davor war er unter anderem als Director Finance & Controlling bei enteo Software sowie als CFO bei Brain Industries und Global Trust aktiv gewesen. "Ich freue mich sehr darüber, dass wir Thomas Geiger als unseren neuen CFO gewinnen konnten. Er verfügt über eine herausragende Expertise und starke Führungsqualitäten. Dadurch ist er eine kompetente und erfahrene Managementverstärkung mit strategischem Weitblick und der zu uns passenden Hands-on-Mentalität. Gemeinsam werden wir den Wachstumskurs des Unternehmens weiter vorantreiben, um für unsere Kunden auch weiterhin ein zuverlässiger und innovativer Partner für ihre Workspace Management Projekte zu sein", sagt Oliver Bendig CEO bei Matrix42. Markus Gyssler ergänzt: "Matrix42 hat sich engagierte Ziele gesetzt, für deren Erreichung nicht nur ein schlagkräftiges Team, sondern auch eine starke Unternehmensführung notwendig ist. Thomas Geiger bringt fachlich und persönlich alle Voraussetzungen mit, um Matrix42 auf seinem Weg zum europäischen Marktführer für Workspace Management zu unterstützen." Neben der Verantwortung für die Controlling- und Finanzprozesse wird Thomas Geiger eine zentrale Rolle bei der strategischen und operativen Weiterentwicklung des Unternehmens spielen. "Ich freue mich auf die Herausforderungen bei Matrix42. Die Entwicklung eines so spannenden und erfolgreichen Wachstumsunternehmens mitgestalten zu dürfen, ist eine interessante Aufgabe, der ich mich mit viel Engagement widmen werde", sagt Thomas Geiger.]]> Wed, 12 Apr 2017 09:17:25 GMT http://www.bit-news.de/news/default.asp?nws_item=43866