So konnten lediglich 31,3 Prozent der Studienteilnehmer den Begriff gut erklären. Alle anderen tappen im Dunkeln. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass immerhin 20 Prozent der Befragten dem SaaS-Ansatz im Bereich integrierte ERP-Software eine Zukunft attestieren. Ein größerer Teil der Studienteilnehmer ist jedoch davon überzeugt, dass SaaS-Lösungen ihre Vorteile am ehesten in Anwendungsfeldern mit hoch formalisierten oder relativ einfachen Abläufen wie z. B. HR/Entgeltabrechnung, Finanzbuchhaltung, Customer-Relationship-Management (CRM) oder Projekt-Management ausspielen können.Derzeit nutzen 11 Prozent der befragten Unternehmen eine SaaSLösung in verschiedenen BusinessSoftware-Kategorien. Entsprechend wird die Einstufung von „ERP as a Service“ stark von der Unternehmensgröße beeinflusst: So sehen kleine Unternehmen Gegenargumente weniger kritisch als große Unternehmen. Vor allem die Entlastung des Aufwandes für den IT-Betrieb ist für kleine Unternehmen ein wichtiger Faktor, der für den Einsatz einer SaaS-Lösung auch im ERP-Bereich spricht.529 Teilnehmer aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung haben den Fragebogen zur Studie beantwortet. Die Studie ist unter www.trovarit.com/saas-studie/saas-studie.html kostenlos abrufbar.(www.trovarit.com)