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Fallbasierte Applikationen schnell umsetzen
Eine Plattform,viele Lösungen
Die Entwicklung von Applikationen stellt Software-Entwickler immer wieder vor Herausforderungen. Und oft geht dies nicht so schnell, wie es die Abläufe im Unternehmen erfordern würden. Die Plattform EMC Documentum xCP verspricht, die schnelle und kostengünstige Erstellung fallbasierter Applikationen zu vereinfachen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Entwicklungszeiten um bis zu 50 Prozent reduzieren.
Die Plattform EMC Documentum xCP bietet integrierte Technologien und Werkzeuge für die schnelle und einfache Entwicklung individueller Content-Management-Anwendungen.
Bei der Erstellung so genannter fallbasierter Anwendungen, die für die Vorgangsbearbeitung essenziell sind, müssen Entwickler oftmals immer wieder bei null anfangen, um eine neue, individuelle Lösung zu programmieren. Und das, obwohl die Basisanforderungen an Applikationen zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse meist ähnlich sind. Bis die Applikation tatsächlich zum Einsatz kommt, verstreicht wertvolle Zeit, und der reibungslose Ablauf von Geschäftsprozessen wird behindert. Abhilfe schafft hier ein technologisches Rahmenwerk, das es ermöglicht, Anwendungen für das Fall-Management schnell und kostengünstig zu entwickeln und flexibel einzusetzen. EMC hat eine Lösung kreiert, mit deren Hilfe Entwickler aus einer Reihe an vorgegebenen Anforderungsbausteinen, die bei der Bearbeitung bestimmter Vorgänge anfallen, auswählen können.
Das System EMC Documentum xCelerated Platform (xCP) reduziert den Aufwand für die Entwicklung und Implementierung von Lösungen für die Fallbearbeitung um bis zu 50 Prozent. Die Plattform liefert nach dem Baukastenprinzip Elemente, die flexibel zusammengestellt werden können. Die Technologien und Werkzeuge sind durchgängig integrierbar und in einer einzigen einheitlichen Umgebung gebündelt. Darüber hinaus können mit xCP bereits entwickelte Anwendungen unkompliziert auch für weitere, ähnliche Lösungsansätze übernommen werden, ohne dass die Anwendung wieder vollständig neu programmiert werden muss. Aufgrund der hohen Anpassungsfähigkeit der Applikationen lassen sich die Total Cost of Ownership von Unternehmen deutlich senken.
Vom Labor auf die Straße
Ob Schlaglöcher in der Straße oder ein fehlendes, aber notwendiges Stoppschild an einer Kreuzung – die Behebung solch infrastrukturbezogener Probleme sind häufig ein langwieriger Prozess. Mit der Anwendung Roadpulse können Autofahrer selbst ihre Beobachtungen in einer elektronischen, webbasierten Karte festhalten. Die in der Karte verzeichneten Meldungen werden dann nach Ansichtszahl oder Kommentar priorisiert und an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Diese dokumentieren den Status des Vorgangs transparent für alle Nutzer in der Karte. Die Applikation hilft dabei, sämtliche Schritte des Vorgangs einzuleiten und zu dokumentieren. Die Frage, ob z. B. das Fehlen eines Stoppschildes überhaupt der zuständigen Behörde bekannt ist, kommt somit erst gar nicht auf.
Die Applikation Roadpulse wurde von dem US-amerikanischen Strategieund Technologieberatungsunternehmen Booz Allen Hamilton auf Basis von xCP in acht Tagen entwickelt, was ein deutliches Zeichen dafür ist, wie schnell derartige, auch komplexe, Applikationen mit einem entsprechenden Rahmenwerk erzeugt werden können.
(
www.emc2.de
)
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