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BIT 03-2017

Output-Zentrale und Document-Factory 58 | BIT 3–2017 Co-Reach Stefan Mies, stellv. Vorsitzender der Fokusgruppe E-Mail im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.: „Marketer sollten sich stärker auf die Möglichmachung und Optimierung dessen konzentrieren, was sie erreichen wollen.“ Abb.: Schafgans dgph. Messethemen: Wir stellen auf der Co-Reach unsere Web-to-Print-Lösung vor, mit der Unternehmen die Einhaltung ihres Corporate Design unter - nehmensweit kontrollieren können. Die Mitarbeiter, Niederlassungen und Händler bekommen damit Marketingmaterial an die Hand, das in definierten Bereichen bearbeitet werden kann, aber immer den Richtlinien des Corporate Branding entspricht. Wir zeigen, wie die Einhaltung dieser Richtlinien gelingt und wie die Lösung in der Praxis funktioniert. Dazu nehmen wir unsere Besucher mit auf eine Reise in die Web-to-Print- Welt. Am Beispiel unseres Kunden, der Continental AG, verfolgen wir einen typischen Anwendungsfall: Wenn ein Händler eine Einladung für einen Aktionstag erstellen und drucken möchte, wählt er aus einem Pool von Vorlagen ein Layout aus. Wie es dann Messethemen: Digitales Dialog - marketing ist dabei, den Paradigmenwechsel von der Kampagnenzentrierung bzw. Innensicht zur Kundenzentrierung zu vollziehen. Daher werden alle Themen im Vordergrund stehen, die auf die kundenzentrierte Ausrichtung von Dialogkommunikation einzahlen. Ich würde mir wünschen, dass darunter auch Themen sind, die bisher nicht die notwendige Aufmerksamkeit bekommen. Die Marketingwelt redet viel über Daten, Analytics und Kommunikation. Was dabei aber oft zu kurz kommt ist das Thema Prozessoptimierung. Wer z. B. hoch individualisiert kommuni - zieren möchte, braucht auch automa - tisierte Prozesse um die dafür benötigten vielen granularen Content Fragmente mit der Bearbeitung weiter geht bis das Dokument druckfertig ist, können unsere Besucher auf der Co-Reach selbst ausprobieren und vor Ort in einem Layout Texte und Bilder editieren. Das selbst gestaltete, ausgedruckte Dokument berechtigt gleichzeitig zur Teilnahme an einem Gewinnspiel. Bei den Verlosungen am Messestand gibt es Tickets für die ganz neue Co-Reach-Party und Amazon-Gutscheine zu gewinnen. Digitalisierung: Die Digitalisierung macht Marketing-Kampagnen wesentlich flexibler und effizienter. Mit einem Mix aus sozialen Medien, den digitalen Ausgabekanälen und Print können Unternehmen mit ihren Aktionen heute mehr Interessenten erreichen und ihre Kunden gezielter ansprechen. Die Kunst der Marketers wird es zunehmend sein, im „Crossmedia“- überhaupt effizient verarbeiten zu können. Hier trifft der Anspruch an Kundenzentrierung oftmals auf einen operativen Flaschenhals. Marketer sollten sich daher stärker auf die Möglichmachung und Opti - mierung dessen konzentrieren, was sie erreichen wollen. Digitalisierung: Marketing muss heutzutage Crossmedia bzw. Crosschannel sein. Kunden unterscheiden nicht mehr länger zwischen einzelnen Kanälen oder sogar Unternehmensbereichen sondern möchten die gewünschten Informationen in dem Kanal in dem sie gerade unterwegs sind, angepasst an ihren jeweiligen Nutzungskontext sowie an die Anforderungen des jeweiligen Kanals. Marketer müssen aufhören in Kanälen zu denken und sich überlegen, in welchen Nutzungskontexten oder Micromoments sie den Kunden in welchem Kanal mit welcher Kommunikation am besten erreichen. Dies gilt übrigens nicht nur für digitale Kanäle. Moderne Dialogmarketingtechnologien sind in der Lage, auch Printmailings kundenzentriert anzupassen und ihren Versand automatisiert anzustoßen. Erwartungen: Die Co-Reach ist ein wichtiger Gradmesser (nicht nur) für das digitale Dialogmarketing. Meine Erwartung ist daher, nicht nur neue Trends zu entdecken sondern insb. Einblicke in die konkrete Umsetzung aktueller Innovationen bei Unternehmen zu bekommen, z. B. Realtime Marketing Automation, Proximity Marketing oder die Verknüpfung von Dialogmarketing mit dem Internet of Things. (www.bvdw.org) Stefan Mies, Bundesverband Digitale Wirtschaft Realisierung im Fokus Bereich genau zu differenzieren und die richtige Medien-Mischung zu finden. Formware bietet für Unternehmen die nötige Infrastruktur, um mit ihren Kunden über die unterschiedlichen Medien oder Kanäle zu kommunizieren. Aktuell haben wir eine neue HTML-5-basierte App entwickelt, die es Unternehmen erleichtert, ihre Kommunikationsprozesse zu digitali - sieren. Die App ermöglicht den Portal- Abruf von Dokumenten und bietet eine Alternative zum Briefversand, die sowohl für den Absender als auch für den Empfänger sehr komfortabel in der Anwendung ist. Erwartungen: Wir hoffen auf viele Besucher an unserem Messestand. Wir wünschen uns interessante Ge - spräche, in denen wir von unseren Anwendern lernen, was sie bewegt und wie wir unsere Produkte noch besser machen können. Wir freuen uns auf glückliche Gewinner bei unserem Gewinnspiel. (www.formware.de) Thomas Pawlowski, Formware Reise in die Web-to-Print-Welt Thomas Pawlowski, Vertriebsleiter, Formware GmbH: „Mit einem Mix aus sozialen Medien, den digitalen Ausgabekanälen und Print können Unternehmen mit ihren Aktionen heute mehr Interessenten erreichen und ihre Kunden gezielter ansprechen.“


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