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BIT 04-2016

Output-Management: Lösungen, Anbieter und Anwendungsprofile Output strategisch betrachtet Output-Management ist längst keine Spezialdisziplin mehr für die Organisation von Druck und Versand in den Unternehmen. Output-Management beginnt bereits bei der Erstellung eines Kundenanschreibens durch den Sachbearbeiter und endet erst mit der Zustellung beim Adressaten, wobei auch die revisionssichere Archivierung des Vorgangs mit eingeschlossen ist. Ein weiter Weg, der zahlreiche Effizienzpotenziale in den Unternehmen bietet. Der folgende Sonderteil informiert über die unterschiedlichen Ansätze der Output-Organisation, von der Optimierung der Druckerinfrastruktur und Reduzierung der Druckkosten, über den sicheren Versand von E-Mails, das Formular-Management im Zeitalter der elektronischen Kunden - kommunikation, den Versand von Dokumenten über postalische und elektronische Kanäle sowie den Druck in SAP-Umgebungen. Anwenderunternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Lösung sind, wollen wir damit Orientierungshilfe und eine kleinen Marktüberblick bieten. Da die Lösungswelt des Output-Managements etwa so vielfältig ist wie die individuellen Anforderungen in den Unternehmen, stellen wir die unterschiedlichen Ansätze und Kompetenzen der Anbieter im Rahmen von Interviews dar. (Abb.: beawolf, Fotolia) Output-Zentrale und Document-Factory Output-Management 36 | BIT 4–2016


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