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BIT 04-2016

4) Zentralisierung eines Multi- Channel-Communication-Centers Unabhängig vom Betreibermodell (On Premise, virtualisiert, Private oder Public Cloud), erfolgt eine Zentralisierung der benötigten Funktionalitäten. Das Schaubild einer idealtypischen Architektur verdeutlicht die zentrale Bedeutung im Unternehmen. Eine wichtige Aufgabe übernimmt hierbei das Input-Management. Es legt den Grundstein für alle nachfolgenden Prozesse und ist die Basis für die Datenaufbereitung der unterschiedlichen Anwendungen. Ein zentraler Verarbeitungsknoten bedient Schnittstellen und Übergabepunkte zu beteiligten Subsystemen. Veränderungen auf der Applikationsschicht können so isoliert und ohne Beeinflussung der Kernroutinen des Backends umgesetzt werden. Effiziente 360 Grad Multi- Channel-Kommunikation • Jeder Kunde erhält Antwort genau in der Form, in der er sich an das Unternehmen gewandt hat. • Der Output wird nach Firmenvor - gaben unter der Berücksichtigung von z. B. Corporate Identity, Marketingmaßnahmen, AGBs oder anderen, fallweise wichtigen Bestandteilen automatisch generiert. • Jeder Eingang löst einen Geschäftsprozess aus. • Fachabteilungen können sich effizient auf ihre Kernkompetenz/Inhalte konzentrieren. • Der Wechsel zwischen beliebigen Kanälen ist automatisiert. • Daten liegen in einheitlicher und weiterverwertbarer Form vor. • Anreicherung von Informationen über oder in andere Systeme wie (BI, ERP, Workflow, Archive, Support, …) erfolgt einfach über zentralisierte und vereinheitlichte Übergabeknoten. • Das Unternehmen arbeitet mit einer zukunftssicheren, flexiblen Architektur. Zukunftsausrichtung Geänderte Anforderungen bezüglich der Kommunikation stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Jetzt gilt es, für die Zukunft die richtige Ausrichtung zu finden. Die Erfahrung aus vielen ECM- und Beratungsprojekten zeigt, dass der Projekterfolg beim Aufsetzen neuer Lösungen zur Informationsverarbeitung maßgeblich durch die Qualität der Analyse der bestehenden Infrastruktur und Prozesse beeinflusst wird. Eine neutrale Studie vor der eigentlichen Umsetzung wird daher zuerst die bestehende Infrastruktur und die Prozesse detailliert dokumentieren und in einem weiteren Schritt passende Hersteller identifizieren. Die eigentliche Umsetzung wird auf diese Vorgaben hin abgestimmt und modular, schrittweise und zeitlich entzerrt realisiert. Durch die Integration moderner Input-Management- Technologien und die zentrale Datenund Dokumentenaufbereitung aus den unterschiedlichsten Quellen ist dann der Weg bereitet für eine echte 360- Grad-Multi-Channel-Kommunikation. (www.cenit.com) In einer idealtypischen Architektur legt das Input- Managemen den Grundstein für alle nachfolgenden Prozesse und bildet die Basis für die Datenaufbereitung der unterschied lichen Anwendungen. BIT 4–2016 | 19 Open Text Innovation Tour 2016 Enabling the Digital World Auch 2016 hat die weltweite Veranstaltungsserie wieder tausende Branchenführer angezogen – von Sydney über München bis London. Open Text, Anbieter von Enterprise-Information- Management (EIM), hat mit seiner Innovation Tour 2016 wieder in fünf Städten auf der ganzen Welt Station gemacht. Tausende Teilnehmer hatten wieder die Möglichkeit, folgende Highlights zu verfolgen: die Keynotes, Breakout Sessions, Diskussionen, Reden von Führungskräften und Vernetzungsmöglichkeiten. In München machte sie am 7. und 8. März Halt. Dabei stand das Thema Digitale Transformation im Fokus, um Kunden aus Zentraleuropa an die Spitze dieser Entwicklung zu stellen. Eine direkte Verbindung zum Endkunden lässt sich für diese Unternehmen nur durch die digitale Wertschöpfungskette und eine dezidierte Cloud-Strategie realisieren. Um Kunden eine führende Position in der „Digital Transformation Economy“ zu sichern, sind Informationsmanagement und -analyse im Portfolio von Open Text zu finden. (www.opentext.de)


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