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BIT 03-2016

Geschäftsprozesse 14 | BIT 3–2016 Office-Systeme Deutsche Telekom: Alleskönner im Taschenformat Das mobile Büro wiegt 500 Gramm Ein Tablet mit Internetzugang – fertig ist das mobile Büro. Ortsunabhängiges Arbeiten war noch nie so einfach. Aber kann ein Tablet auch einen leistungsstarken PC für die Arbeit im Büro ersetzen? Tablets werden für die tägliche Arbeit immer selbstverständlicher. Früher zeigten Berater den Kunden Diagramme, Grafiken und Bilder auf Papier. Heute nutzen viele Unternehmen dafür ein Tablet. Grafiken können dadurch interaktiv gestaltet und Details in Bildern mit einer Wischgeste hervorgehoben werden. Produktivität steigern, Kosten senken Unternehmens- und Kundendaten, E-Mails und Präsentationen – immer mehr Informationen landen auf den mobilen Alleskönnern. Das erlaubt Mitarbeitern ortsunabhängiges Arbeiten. Lange Anreisen entfallen und Abläufe werden effizienter, was die Kosten in vielen Bereichen reduziert. Zudem wird ein Unternehmen attrak - tiver, wenn es seinen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, auch außerhalb des Büros zu arbeiten. Dass das Tablet auch als Arbeits - gerät auf dem Vormarsch ist, belegen aktuelle Verkaufszahlen. Der Desktop- PC, einst das Arbeitsgerät, das die Schreibmaschine ersetzte, ist nun vom Aussterben bedroht. Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Consumer Electronics Marktindex (CEMIX) in Deutschland nur noch knapp 1,3 Millionen PCs verkauft – fast 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Vergleich dazu gingen 6,1 Millionen Tablets über die Ladentheke. Hohe Rechenleistung im kompakten Gehäuse Auf den Trend des mobilen Arbeitens reagieren auch Hardware-Hersteller und kombinieren die Eigenschaften von Tablets und PCs. Die Vorteile: Rechenleistung und Produktivität paaren sich mit Mobilität. Tablets wie das Surface 3 von Microsoft etwa sind so leistungsstark wie ein Notebook. Aber aufgrund des geringen Gewichts und der kompakten Größe sind sie noch besser für das Arbeiten unterwegs geeignet. Im Büro stellen Mitarbeiter das Tablet in eine Dockingstation und schließen es an einen großen Bildschirm an. Statt auf dem Display über eingeblendete Tasten zu wischen, lassen sich Texte auf einer mit dem Tablet verbundenen Tastatur eingeben. Ohne Maus geht es nicht? Kein Problem. Wem das Trackpad unterhalb der Tastatur nicht genügt, der kann seinen Cursor auf dem Bildschirm über den USB-Anschluss oder via Bluetooth auch mit einer Maus steuern. Unterwegs dient die Tastatur als Schutzabdeckung. Der mitgelieferte Surface-Pen verwandelt das Tablet zum digitalen Notizblock: Mitarbeiter schreiben mit dem Stift auf dem Display und verschicken das Dokument anschließend per Mail – von jedem beliebigen Ort aus. Denn: Dank LTESchnittstelle ist das Tablet auch mobil online. Und das bis zu zehn Stunden lang. Erst danach verlangt es nach Strom aus der Steckdose. Alles aus einer Hand Die Telekom bietet das Surface 3 mit dem Tarif Data Comfort L Business Premium an. Damit stehen Mitar - beitern monatlich fünf Gigabyte Highspeed-Datenvolumen zur Verfügung. Microsoft Office 365 Business ergänzt das Paket und macht das Tablet zu einer mobilen Arbeitsmaschine. Die vorinstallierte Office-Software erlaubt es mehreren Mitarbeitern gleichzeitig an einem Word- oder Excel-Dokument zu arbeiten, Powerpoint-Präsentationen zu erstellen und über die Cloud zu teilen. Mit Skype for Business lassen sich Videochats und Gespräche direkt aus Office heraus führen, ohne das Dokument zu verlassen. Ob telefonisch, per Mail, im Online- oder Video-Chat: Wer beim Einrichten der Cloud, des Office- Pakets oder gebuchter Anwendungen nicht weiter weiß, dem steht rund um die Uhr ein Premium-Support und Einrichtungs-Service der Telekom zur Verfügung. (www.telekom.de/geschaeftskunden) Mobiles Arbeiten – so einfach wie nie: Dank leistungs - starker Tablets und perfekt auf den Business-Einsatz abgestimmter Tarife. Abb.: Deutsche Telekom.


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