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BIT 02-2016

Output-Zentrale und Document-Factory Output-Management Harald Grumser, Gründer und Vorstand von Compart: „Unser international praxiserprobtes Portfolio, gepaart mit der ausgewiesenen Branchenexpertise von Headway, ist ein schlagkräftiges Vertriebsinstrument.“ 74 | BIT 2–2016 werden. So würde sich nicht nur die Responsezeit verkürzen, sondern die Gesamtzeit der Vorgangsbearbeitung. BIT Input- und Output-Management müssen also enger verzahnt werden. Welche Effizienz- und Automatisierungspotenziale gibt es hier? Dr. Huber In der interaktiven Dokumentenerstellung gilt es die Elemente aus der Kundenanfrage, die für die Antwort relevant sind, bereits vorzuhalten. So kann das Output-Management durch den Bezug über Vorgangs- IDs dem dokumentenerstellenden System die relevanten Informationen bereitstellen, die z. B. die Auswahl von vordefinierten Textbausteinen ermög - lichen. Dies führt dazu, dass der Sachbearbeiter bei der Erstellung besser unterstützt und geführt werden kann. Ähnliches gilt für die zentrale Dokumentengenerierung, bei der die Automatisierung per se im Vordergrund steht. Im Kern geht es darum, dass die beiden Welten stärker miteinander verzahnen müssen. Im weiteren Verlauf geht es dann um die Integration der elektronischen Zustellkanäle. Diese können helfen, die Reponsezeit deutlich zu senken. So ist eine E-Mail binnen weniger Minuten zugestellt. Auch wenn der Endkunde gern ein papierhaftes Dokument haben möchte, hat er die gewünschte Information schnell im Zugriff. Das eigentliche physische Dokument folgt dann später. BIT Automatisierung ist der Schlüssel für mehr Effizienz. Auch im Output-Management? Dr. Huber Durch den höheren Anteil an technischen Systemen in diesem Prozess ergibt sich ein höherer Automatisierungsgrad. Zudem lässt sich in technischen Systemen kostengünstig mit Parallelisierung arbeiten, was wiederum die Geschwindigkeit erhöht. BIT Vielen Dank, Herr Dr. Huber. Hinweis der Redaktion: In der nächsten BIT-Ausgabe folgt der zweite Teil des Gesprächs mit Dr. Huber. Darin geht es um die neuen Anforderungen an Output Plattformen, Komplexität, Funktionalität, Bedienfreundlichkeit, Innovationskultur und strategische Hilfestellungen. BIT 3/2016 erscheint am 2. Mai. herausragende Qualität des Portfolios unseres Partners wird uns dabei unterstützen, unseren Marktanteil in den Branchen Telekommunikation, Finanzdienstleistungen und öffentlicher Sektor auszubauen und gleichzeitig in neue Industrien vorzustoßen. Die ausgereifte State-of-the-art-Technologie von Compart wird Unternehmen davon überzeugen, ihre bestehenden Legacy-Systeme durch moderne Lösungen zu ersetzen im Interesse einer höheren Wettbewerbsfähigkeit.“ Mit der neuen Kooperation baut Compart ihre Präsenz in Brasilien aus. Harald Grumser, Gründer und Vorstand: „Wir sind froh, mit Headway einen weiteren starken Partner in einem der vielversprechenden Märkte Südamerikas gefunden zu haben. Unser international praxiserprobtes Portfolio, gepaart mit der ausgewiesenen Branchenexpertise von Headway, ist ein schlagkräftiges Vertriebsinstrument.“ Die Nachfrage nach leistungsstarken Lösungen für ein effizientes und mehrkanalfähiges Dokumentenund Output-Management wächst laut Harald Grumser auch in Brasilien kontinuierlich. Ähnlich wie in Europa, wo Compart zu den erfahrensten Anbietern im Bereich hochvolumige Dokumentenverarbeitung zählt, stünden Banken, Versicherungen, Telekommunikationsdienstleister, Versorger und öffentliche Verwaltung in Brasilien vor der Herausforderung, ihre OM-Strukturen zu vereinheitlichen bzw. zu zen - tralisieren und mehrkanalfähig zu machen, so Harald Grumser weiter. Weltweit genießt Compart den Ruf als innovativer Marktführer sowie als Entwickler professioneller und richtungsweisender Lösungen im Bereich des Dokumentenmanagements. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland ist seit mehr als zwei Jahrzehnten im Markt präsent und verfügt über Niederlassungen in Europa und Nordamerika sowie ein Partnernetzwerk in Lateinamerika. Mehr als 1.400 Kunden in 45 Ländern aus unterschiedlichen Branchen setzen Lösungen von Compart ein. (www.compart.com) Compart baut Präsenz in Brasilien aus Gemeinsame Vermarktung Compart und der brasilianische Anbieter von IT-Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Customer-Communication Management (CCM), Headway Consultoria e Tecnologia, haben eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Ziel ist die gemeinsame Vermarktung der Compart-Lösungen in Brasilien. Sie ist für Compart bereits die zweite große Kooperation in der größten Volkswirtschaft Lateinamerikas. Luis Eduardo Machado, Vorstand und Mitgründer von Headway: „Die


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