Page 66

BIT 02-2016

Output-Zentrale und Document-Factory Output-Management 66 | BIT 2–2016 Wie Output-Management der Digitalisierung folgen muss Der Kunde im Fokus Zukünftig bestimmt immer mehr Empfänger den Versandweg, ob nun digital oder analog. Warum das so ist, zeigen bereits alltägliche Szenen: Menschen nutzen ihre Smartphones, Tablets und Notebooks in nahezu jeder Situation und Umgebung, ob auf der Straße, in der Bahn oder im Stadtpark. Daher müssen Unternehmen alle heutigen und zukünftigen Kommunikationskanäle bedienen können. Doch wie können sich Unternehmen für die rasant zunehmende Digitalisierung in der Kundenkommunikation wappnen? Die Anbieter von Output-Management-Systemen nehmen dazu auf den folgenden Seiten Stellung. (Abb.: Fotolia, Nenetus) Fragen an das Output-Management Der König der Wertschöpfungskette ist der Kunde und zwar der globale Kunde. Die Digitalisierung erfordert daher auch neue Ansätze im Output-Management. BIT befragte Hersteller von Output-Management- Software. • Neue Ansprüche: Stellt die zunehmende Digitalisierung der Kundenkommunikation neue Ansprüche an das Output-Management? • Weniger Batch, mehr Individual-Kommunikation: Welche Auswirkungen hat dies auf die Output- Prozesse mit Blick auf die Fachabteilungen? • Sicherheit im Spannungsfeld der Digitalisierung: Müssen Sicherheitsfragen im Zuge der Digita - lisierung des Output-Managements – mit Blick auf Sicherheit für Dokumente, Prozesse und Zustellung – neu gestellt werden?


BIT 02-2016
To see the actual publication please follow the link above