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BIT 02-2016

Output-Management BIT0614_5?? BIT 6-2014 Rubrik 1 S. / kurz Abb. Die Digitalisierung treibt auch Output-Management an Mehr und vielfältiger Mit der digitalen Transformation in Gesellschaft und Unternehmen nimmt die Dynamik im Output-Management zu. Output-Prozesse werden komplexer, Vielfalt und Volumen nehmen zu. Der Trend zur Individualisierung muss technisch bewältigt werden, ebenso das Datenwachstum. Welche neuen Ansprüche stellt nun die zunehmende Digitalisierung an das Output- Management? Die Hersteller von Output-Lösungen, die wir befragt haben, sind sich in drei Punkten einig: Ohne Berücksichtigung der neuen elektronischen Kommunikationskanäle bleibt die Kommunikation zum Kunden als wesentliche Aufgabe des Output-Managements auf der Strecke. Die Batch-getriebenen Output-Prozesse werden zugunsten der Individual-Kommunikation zurückgehen und die Fachabteilungen sind zukünftig wesentlich stärker in Outputprozesse involviert als bisher. Das hat natürlich Folgen für die Output-Software-Plattformen. Weitere interessante Aspekte greifen marktführende Anbieter in der BIT-Umfrage auf den folgenden Seiten auf. Ebenso berichten wir über die aktuelle Pentadoc-Studie zum Output-Management im Zeitalter der Digitalisierung. Und ausführlich erläutert SET-Chef Dr. Bernd Huber ab Seite 72, was alles im Output-Management von der Digitalisierung betroffen sein wird und wie neue Geschäftsideen von hochintegrierten Output-Plattformen unterstützt werden können.


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