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BIT 02-2016

Halle 3, Stand G30 SRZ Berlin | www.srz.de | fon +49 (0)30 75301-0 | e-Mail vertrieb@srz.de BIT 2–2016 | 61 Beitrag zur Sicherheit: Xerox unterstützt seine Kunden durch verschiedenste Anwendungen zum Schutz geschäftskritischer Daten. Wir haben z. B. gemeinsam mit Mcafee ein Sicherheitssystem entwickelt, das in die MFPs von Xerox integriert ist. Zum Einsatz kommt dabei eine integrierte Kontroll-Software. Eine komplexe Filtermethode erlaubt hierbei nur genehmigten Programmen einen Zugriff. Die Sicherheitslösung vereinfacht Prozesse für IT-Administratoren, da die Software direkt in den Controller des MFP integriert ist. Eine unmittelbare Warnung sorgt dafür, dass Zeitpunkt und Ursprung von Sicherheitsbedrohungen nachverfolgt werden können. Darüber hinaus bieten wir Verschlüsselungsmöglichkeiten für versendete und auf der Festplatte des MFPs gespeicherte Daten an. Sensibilisierung: Wir sensibilisieren Partner und Kunden in persönlichen Gesprächen, aber auch in Trainings. Zudem finden sie auf www.xerox.com/security die aktuellsten News zum Thema Datensicherheit. Nutzer können z. B. einen RSS-Feed abonnieren und bleiben damit stets auf dem neuesten Stand. Gründe für die Gefährdung: Die modernen MFPs sind ja im Prinzip nichts anderes als PCs: Sie verfügen über Festplatten, Schnittstellen jeglicher Art, Betriebssysteme etc. Sobald ein MFP Daten erhält und diese für Druck, Kopier- oder Scan-Vorgänge oder per Fax weiterverarbeitet, wird es anfällig für Malware Angriffe. Daher sind sie auch unbedingt wie PCs zu betrachten und zu schützen. (www.xerox.com) Oliver Nolte, Xerox Im Prinzip nichts anderes als PCs Oliver Nolte, VP Sales & Business Development LEO Germany, Xerox GmbH: „Wir sensibilisieren Partner und Kunden in persönlichen Gesprächen, aber auch in Trainings.“ Jörg-Stefan Schmitt, Brother Breite Palette Beitrag zur Sicherheit: Brother bietet eine breite Palette von Druck- und Multifunktionsgeräten an. Entsprechend verfügen diese Geräte auch über verschiedene Sicherheitsfunktionen. Im Netzwerk reicht die Sicherheit von der Abschaltbarkeit nicht benötigter Protokolle über verschlüsselte Druck-, Scan- und Administrationsdatenströme bis hin zur Geräteauthentifizierung und Verschlüsselung mit IPsec. Der Zugriff am Gerät selbst kann über eine umfangreiche interne Benutzerverwaltung geregelt werden. Viele Geräte verfügen zudem über einen eingebauten Kartenleser. Für umfangreichere Systeme bietet Brother eine eigene Pull-Printing- und Benutzerverwaltungssoftware an und zudem die Anbindung an Drittlösungen. Sensibilisierung: Gemäß des Leitbilds „at your side“ beraten unsere Spezialisten Kunden und Partner passend zu ihren jeweiligen Bedürfnissen und Projekten. Gründe für die Gefährdung: Dass in Einzelfällen umfangreich ausgestattete Geräte ohne entsprechende Anpassung der Sicherheitsmaßnahmen zum Einsatz kommen oder voreingestellte Sicherheitsmaßnahmen deaktiviert werden, wird sich leider vermutlich nie völlig vermeiden lassen. (www.brother.de) Jörg-Stefan Schmitt, Leiter Unternehmenskommunikation, Brother International GmbH: „Der Zugriff am Gerät selbst kann über eine interne Benutzerverwaltung geregelt werden.“


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