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BIT 02-2016

Geschäftsprozesse Sicheres Drucken 56 | BIT 2–2016 Herstellerumfrage zum Thema Sicheres Drucken Unterschätzte Gefahr? Das Thema IT-Sicherheit bringen viele meist nur mit Computer- Hackern, Cyper-Attacken, Trojanern und Viren in Verbindung. Während Sicherheitsverfahren wie Authentifizierung, Verschlüsselung und Überwachung bei der Datensicherheit in Netzwerken, auf PCs und Servern längst zum Standard gehören, werden Sicherheitsrisiken im Bereich Printing häufig übersehen. Vielfach wird außer Acht gelassen, dass Netzwerkdrucker und multifunktionale Drucksysteme integraler Bestandteil der IT-Infrastruktur sind. In einer aktuellen Umfrage haben wir ausgewählte Drucker- Hersteller u. a. danach gefragt, wie sie zur sicheren Nutzung von Output-Devices beitragen, wie Anwender bei diesem Thema am besten sensibilisiert werden und was die Hauptgründe für eine etwaige Gefährdungslage sind. BIT fragt: • Beitrag zur Sicherheit: Netzwerkdrucker und multifunktionale Drucksysteme (MFP) sind integraler Bestandteil der IT-Infrastruktur – und können somit auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. Wie trägt Ihr Unternehmen zur sicheren Nutzung von Output-Devices bei? • Sensibilisierung: Jüngste Untersuchungen zeigen, dass IT-Sicherheit, vor allem im MFP-/Drucker-Umfeld, häufig nicht ernst genug genommen wird. Wie können Anwender für diesen Bereich besser sensibilisiert werden? • Gründe für die Gefährdung: Welches sind Ihres Erachtens die Hauptgründe für die Gefährdungslage bei Druckern/MFPs? Um die Vertraulichkeit sensibler Daten zu gewährleisten, können z. B. verschiedene Authentifizierungsmethoden zur Steuerung des Benutzer zugriffs auf Druck-, Scan-, Kopier- und Faxfunktionen eingesetzt werden. Abb.: HP.


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