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BIT 02-2016

Norbert Höpfner, Samsung Dokumenten-Manager BIT 2–2016 | 43 Ingo Gutowski, Toshiba Tec Integration der Arbeitsabläufe Digitalisierung mittels MFP: Moderne MFPs sind die Ausgangsbasis, um Dokumente zu erfassen und zu digitalisieren, Stichwort „Capturing“. Hier handelt es sich um die intelligente Digitalisierung von Dokumenten, wobei die Integration der Arbeitsabläufe im Mittelpunkt des Capturing- Prozesses steht. Geschäftsprozess-Unterstützung: Beim Aufsetzen der Arbeits - abläufe stehen die individuellen Bedürfnisse des Kunden im Mittelpunkt. Eine intelligente Digitalisierung von Dokumenten umfasst auch deren Ausgabe, digitale Ablage oder Weiterleitung an Branchensoftware-Anwendungen. Mit der Toshiba Technologie und der vereinfachten Darstellung der Prozesse am Touch Panel ermög - lichen wir eine einfache und benutzerfreundliche Umsetzung der Arbeits - abläufe. Ingo Gutowski, Manager Product Management bei Toshiba Tec: „Moderne MFPs sind die Ausgangsbasis.“ Positionierung: Bei der Entwicklung der Toshiba Produkte steht grund - sätzlich eine hohe Bediener- und Umweltfreundlichkeit im Fokus. Diese Ausrichtung werden wir auch zukünftig weiter verfolgen und natürlich auch unser Software-Portfolio weiter entwickeln. Ziel ist die Umsetzung effektiver Arbeitsabläufe und damit verbunden eine Steigerung der Produktivität. Digitalisierungsstrategien mittels MFP: Multifunktionale Kopiersysteme (MFP) werden eine immer stärkere Bedeutung als Zentralen rund um das In- und Output- Management erlangen. Durch erweiterte Funktionsmöglichkeiten und höhere Leistungsfähigkeit werden sie zu Dokumentenmanagern, die nicht nur Papier ausgeben oder Dokumente digitalisieren, sondern noch viele weitere Aufgaben übernehmen. Neue Ansprüche an MFPs: Zu den Anforderungen gehören besonders verbesserte Bedienungs- und Eingabemöglichkeiten, mobiles Drucken und Scannen sowie optimale Sicherheit für die gesamte Kette der Kommunikation. Zudem müssen die Systeme verstärkt auch mit anderen Geräten wie Digitalkameras und mobilen Datenerfassungssystemen zusammenarbeiten. Positionierung: Gerade mit unseren neuen MFPs mit Android-basierter Bedienoberfläche und der offenen Plattform zur Implementierung von Hardund Softwarelösungen bieten wir heute schon leistungsstarke „Smarte Dokumentenmanager“ an. Dieses Angebot werden wir weiter ausbauen. Norbert Höpfner, Head of Printing Solutions, Samsung Electronics GmbH: „MFPs müssen verstärkt auch mit anderen Geräten wie beispielsweise Digitalkameras und mobilen Datenerfassungssystemen zusammenarbeiten.“ Johannes Bischof, Konica Minolta MFPs als offene Plattform Digitalisierung mittels MFP: Durch ihre technologische Entwicklung, beispielsweise ihre Netzwerkund Internetfähigkeit oder eine individuell anpassbare grafische Benutzeroberfläche besitzen MFPs enormes Potenzial für die gesamte IT-Infra - struktur von Unternehmen, etwa als zentrale Schnittstelle zum ECM. Geschäftsprozess-Unterstützung: Digitale Workflows werden im Rahmen digitaler Geschäfts - prozesse immer wichtiger. Diesen Anforderungen müssen auch die Peripheriegeräte folgen. In der Praxis heißt das, dass MFPs als offene Plattform, z. B. für Apps fungieren, mit denen sich die Funktionalität erweitern lässt. Positionierung: Die Digitalisierung führt Hardware, Software und ITServices immer mehr zusammen. Wir bieten daher schon jetzt alle Komponenten für die komplette IT-Business Infrastruktur an – von Managed-Content-Services über CRM, ERP, IT-Security bis zu Notebook- und Netzwerkkomponenten. Hier werden wir zukünftig unsere Kompetenzen noch weiter ausbauen. Damit profitieren unsere Kunden heute und in Zukunft von Konica Minolta als Partner, der sie beim digitalen Wandel optimal unterstützt. Johannes Bischof, President Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH: „Die Digitalisierung führt Hardware, Software und ITServices immer mehr zusammen. Wir bieten daher schon jetzt alle Komponenten für die komplette IT-Business Infra - struktur an“


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