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BIT 02-2016

Geschäftsprozesse Angenehmes Warten: Mit dem „Hot- Spot Plug’n’Play“ bietet die Deutsche Telekom eine WLAN-Lösung, die z. B. Ämter oder Shops leicht nutzen können. 24 | BIT 2–2016 CeBIT Telekom: Mehr Erreichbarkeit für Kunden, Gäste und Patienten Kunden-WLAN, aber sicher Mit kostenlosem WLAN sammeln Ämter, Banken oder Shops Pluspunkte in Sachen Kundenservice. Dank Lösungen wie „HotSpot Plug’n’Play“ wird der Betrieb jetzt besonders sicher und die Nutzung komfortabel. Kein Tag mehr ohne Smartphone. Das gilt laut einer Umfrage von Bitkom für 63 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren, also 44 Millionen Menschen. Sie surfen, fragen E-Mails ab oder greifen auf Facebook, Twitter und Co. zu. Da kommt ein kostenloser WLANInternetzugang beim Warten auf einen Termin beim Amt oder beim Bankberater gerade recht. Aber auch in kleinen Shops oder im Café ist Gratis-WLAN gerne gesehen bei den Gästen. Zugangspunkte gibt es in Deutschland reichlich, genauer gesagt 45 Millionen WLAN Access Points, darunter alleine rund 3,5 Millionen, die mit einer Firmen- oder Gebäudeinfrastruktur zusammenhängen. Von den 45 Millionen Access Points sind aktuell etwa 250000 frei zugänglich. Wer seine Besucher mit kostenlosem WLAN versorgen will, sollte vorab einige Fragen klären. Entscheidend ist beispielsweise die Nutzerfreundlichkeit: Wie einfach gelangt der Gast ins World Wide Web? Und für den Betreiber dürfte es nicht unerheblich sein, wie schnell ein solcher Gäste-Hot Spot installiert ist und was für Kosten der Service monatlich verursacht. Internet zugang teilen Die Deutsche Telekom bietet mit ihrem „HotSpot Plug’n’Play“ eine WLAN-Lösung, die Ämter oder Shops leicht nutzen können. Sie teilen damit ihren bestehenden Internetanschluss mit den Kunden. Dazu kaufen sie einen Router bei der Telekom, stecken zwei Kabel ein und das Gerät wählt sich automatisch ins Netz ein. Die Telekom hostet den Access-Point in der sicheren Cloud. D. h., sie stellt die Leistungen aus ihren hochsicheren, deutschen Rechenzentren bereit. Deshalb müssen Betreiber das Gerät auch nicht aufwändig konfigurieren, bevor sie es erstmals nutzen können. Einzige technische Voraussetzung: Der bestehende Internetanschluss sollte mindestens 16 MB pro Sekunde schnell und von der Deutschen Telekom sein. Auch die Gäste können rasch loslegen. Sie müssen sich z. B. nicht erst aufwändig einloggen, um ins Internet zu gelangen. Es reicht aus, die Nutzungsbedingungen mit einem Klick zu bestätigen. Die Shops oder Banken können ihren Internet zugang wie bislang weiternutzen. „HotSpot Plug'n'Play“ splittet den Internetanschluss auf und generiert eine zweite IP-Adresse. So geht der Inhaber getrennt vom Gast ins Internet. (www.telekom.de/geschaeftskunden) Halle 4 Stand C38 „HotSpot Plug’n’Play“ auf einen Blick - der bestehende Internetzugang wird über zusätzlichen Router geteilt (Hardware von Cisco) - Installation ohne Techniker, Router installiert sich selbst - Hosting des Access-Points in der sicheren Telekom Cloud - kein aufwändiges Login für Gäste Hot Spots von der Deutschen Telekom Die Deutsche Telekom stellt in Deutschland über 1 Million Hot Spots bereit, z. B. in ausgewählten Hotels, in Bahnhöfen oder Flughäfen. Darüber hinaus beteiligt sie sich mit ihrem Angebot „WLAN to go“ an der weltweiten Hot Spot-Community der spanischen Firma FON. Das Prinzip: Privatkunden und Unternehmen teilen ihren Internetanschluss und können dafür weltweit ebenfalls die Internetzugänge der Teilnehmer kostenlos nutzen. Aktuell gibt es weltweit schon mehr als 18 Millionen FON-Hotspots. Voraussetzung für die Nutzung von WLAN to go sind ein IP-basierter Telekom Anschluss sowie ein WLAN to go-fähiger Router.


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