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BIT 02-2016

In der gleichen Umfrage stellte sich zudem heraus, dass rund 85 Prozent bereits einmal nicht drucken konnten, weil die Tinte bzw. der Toner leer waren. Die Beschaffung von Tinte ist für die Mehrzahl der Befragten ein notwendiges Übel. Obwohl mehr als 65 Prozent Verbrauchsmaterialien online einkaufen, wird die notwendige Wartezeit auf die Lieferung als sehr störend empfunden. Schahin Elahinija, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, sagt dazu: „Die Studie zeigt deutlich, dass auch im familiären Umfeld jedes Jahr große Mengen Dokumente gedruckt werden – und wir erleben es Digitalisierung bewegt Prozesse. Und macht Arbeitsplätze mobil.  14. – 18. März 2016 Hannover ▪ Germany cebit.com ECM Input/Output Solutions ERP & HR Solutions Global Event for Digital Business mobil sicher vernetzt auch an uns selbst.“ Einen Punkt bringt die Umfrage klar zutage: Druck auf Papier ist und bleibt eine wichtige Methode, Unterlagen zu verteilen und auch zu sichern. (www.epson.de) Epson-Studie zum Druckverhalten von Familien Papier schafft Sicherheit Eine von Epson initiierte Studie zum Druckverhalten von Familien in Deutschland zeigte, dass trotz der starken Verbreitung mobiler Geräte rund zwei Drittel aller Familien mindestens ein- oder zweimal die Woche Dokumente ausdrucken. Gründe hierfür sind neben der Sorge um die Flüchtigkeit elektronischer Dokumente (67 Prozent) auch der Wunsch, Anmerkungen an dem Dokument anzubringen (51 Prozent) sowie bestimmte gesetzliche Vorschriften (40 Prozent). Fehlendes Vertrauen in die Verfügbarkeit der Technologie (40 Prozent) war ein weiterer Grund vieler Befragten, auf Papierdokumente zu setzen. Eine von Epson initiierte Studie zeigt: Auch im familiären Umfeld werden große Mengen Dokumente gedruckt.


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