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BIT 01-2016

54 | BIT 1–2016 Zeutschel: Weltmarktführer beim ‚Scan von oben’ Effiziente Digitalisierung Was haben das britische Königshaus, die Staatsbibliothek zu Berlin und das Märklin-Magazin gemeinsam? Sie alle nutzen erfolgreich Digitalisierungslösungen von Zeutschel. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt das Tübinger Unternehmen Biblio - theken, Archive, aber auch den Finanzsektor und die Industrie dabei, wertvolle Kulturgüter zu bewahren, geschäftskritische Unterlagen zu sichern und Dokumente digital bereit zu stellen. Bestände ein. Nicht umsonst ist das Tübinger Unternehmen mit Abstand Weltmarktführer bei Buch- und Aufsichtscannern. Der internationale Erfolg basiert zum einen auf dem hohen Qualitäts - anspruch des Unternehmens. Die Zeutschel-Scanner setzen in ihren jeweiligen Anwendungsbereichen Standards für Produktivität, Bedienung und Image-Qualität. So ermöglicht der OS 14000 die originalgetreue Wiedergabe historischer Vorlagen und wurde dafür bei den renommierten MLAAwards, die auf dem Urteil von Bibliotheksanwendern in den USA basieren, mit ‚Platinum’ ausgezeichnet. Die British Library digitalisiert mit dem OS 14000 ihr komplettes historisches Zeitungsarchiv, insgesamt 40 Millionen Seiten. Und in der Staatsbibliothek zu Berlin bilden gleich sechs Geräte des Zeutschel High-End-Geräts das Herzstück eines der größten Digitalisierungszentren Europas. Konsequenter Schritt Zweite Säule des Zeutschel-Erfolgs - geheimnisses ist das Bemühen, neue Technologien breiten Anwenderkreisen zugänglich zu machen. Mit der OS 12000-Serie etablierte das Unternehmen den Einsatz von Aufsicht - scannern im Freihandbereich von Bibliotheken. Dort nutzen Studenten und Besucher die Geräte für das Kopieren aus Büchern und Zeitschriften. Vor zwei Jahren erfolgte der nächste konsequente Schritt in der Erweiterung des Portfolios und der Zielgruppe. Der Zeutschel zeta Office ist speziell für das Erfassen gebundener Office-Formate wie Aktenordner, Verträge oder Bilanzen konzipiert und zielt auf das Büroumfeld. Im Vergleich mit herkömmlichen Office-Scannern bietet das Prinzip des ‚Scans von oben’ eine bis zu 50 Prozent höhere Produktivität. Das kommt bei Arztpraxen, Verlagen, Rechtsanwälten Notaren sowie dem Finanzsektor gut an. Und Zeutschel sieht das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Einen weiteren Schub erhofft sich das Tübinger Unternehmen durch die Anbindung des zeta Office an bestehende Workflow- und DMS-Lösungen. Erste Schnittstellen sind bereits programmiert, wie an ELO Office, Kofax oder Autostore von NSI. (www.zeutschel.de) Groß geworden mit Mikrofilmsystemen hat sich Zeutschel in den letzten 20 Jahren als technologischer Trendsetter für Buch- und Aufsichtscanner entwickelt. Bei diesen liegen die Bücher, Zeitschriften und gebundenen Dokumente aufgeschlagen auf der Vorlagenfläche. Gescannt wird berührungslos von oben, was schonender und ungleich produktiver ist als mit typischen Desktop-Scannern. Bereits 1993 brachte Zeutschel zusammen mit Kodak den ersten Aufsichtscanner auf den Markt. 1998 folgte ein Farb-Buchscanner, der erstmalig eine sehr gute Image-Qualität mit hoher Produktivität kombinierte. Heute setzen Bibliotheken und Archive weltweit die Zeutschel-Geräte zur Digitalisierung ihrer wertvollen Mit dem zeta Office bringt Zeutschel den ‚Scan von Oben’ jetzt auch ins Büroumfeld. In fast jeder Nationalbibliothek auf der Welt ist ein Zeutschel-Scanner oder -Mikrofilmsystem im Einsatz. 50 Jahre BIT Jubiläums-Special


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