Enterprise-Content-Management

BIT 07-2015

Geschäftsprozesse Enterprise-Content-Management „Insgesamt werden wir durch die neue Struktur agiler und näher an unseren Kunden sein.“ 18 | BIT 7–2015 Geräten dieser Serien, die seit 2011 vorgestellt wurden, installiert werden. BIT Angesichts des stetigen gesellschaftlichen Wandels, wird Technologie immer mehr zum Wettbewerbsvorteil. Dies ist HP selbstverständlich bei der Produktentwicklung bewusst. Bei den neu vorgestellten Geräten, wurde auch ein Augenmerk auf schnelles und (kosten)effizientes Drucken sowie Mobilität gelegt. Wie zeichnet sich in diesem Punkt das aktuelle HP-Portfolio aus? Gemm Mit insgesamt acht neuen Drucker- und MFP-Serien setzt HP Maßstäbe in Sachen Effizienz und Sicherheit. Mit der Serie HP Laserjet 400 bieten wir z. B. vor allem kleinen und mittleren Unternehmen die Geschwindigkeit und Effizienz, die diese benötigen, um produktiv zu arbeiten. Alle neuen Modelle sind im Vergleich zu ihren Vorgängern erheblich kleiner geworden und in ihrem Segment führend. Zudem unterstützen die Geräte verschieden Lösungen zum mobilen Drucken, wie direktes drahtloses Drucken, Touch-to-Print mittels NFC-Chip und cloudbasiertes Pull-Printing mit HP Jet Advantage Private Print. Dabei wird jeder Auftrag sicher in der Cloud gespeichert, bis der Benutzer sich authentifiziert und das Dokument abruft. BIT Die neuen HP-Tonerkartuschen sollen durch verbesserte Leistung und Reichweite überzeugen. Was unterscheidet HP in diesem Punkt von seinen Mitbewerbern? Gemm Im Mittelpunkt unserer neuen Jet-Intelligence-Technologie steht der Toner: Die einzelnen Partikel des Color-Sphere-3-Toners besitzen einen weicheren Kern und eine härtere Schale als frühere Tonergenerationen. Der weiche Kern sorgt für einen niedrigeren Schmelzpunkt, die harte Schale verhindert ein Zerbrechen der einzelnen Teilchen und ermöglicht so eine bessere Ausnutzung des Toners. Das Ergebnis ist der Druck von mehr Seiten mit einem kleineren und schnelleren Drucker bei weniger Energieverbrauch. Zudem erfasst eine Messtechnologie den Tonerstand, sodass die Anwender den Inhalt jeder Kartusche bestmöglich nutzen können. Die im Frühjahr und Herbst 2015 eingeführten Laserjet-Serien mit den neuen HP-Original-Tonerkartuschen verbrauchen durchschnittlich 53 Prozent weniger Energie und sparen bis zu 40 Prozent Platz ein. Darüber hinaus reduziert sich die Zeit bis zur Ausgabe der ersten Seite aus dem Sleep-Mode um bis zu 40 Prozent. Zudem drucken die neuen Toner - kartuschen mit Jet Intelligence bis zu ein Drittel mehr Seiten und be - in halten Technologien zum Schutz vor Fälschungen. BIT Die Diskussion um Toner oder Tinte bei professionellen Office- Systemen bewegt nach wie vor die Branche. Was spricht Ihrer Ansicht nach für den Einsatz von Laser- respektive Tintenstrahlgeräten im Büro? Was ist die effektivste und kostengünstigste Lösung für den Anwender? Gemm HP investiert in die Weiterentwicklung beider Technologien und hat für alle Anforderungen und Kundenbedürfnisse die richtigen Geräte im Portfolio. Insofern können unsere Kunden, je nach Anforderungen, beide Technologien einsetzen ohne dass sie Kompromisse eingehen müssen. Immerhin bieten beide Technologien Vorteile für den Anwender: Wenn Kostenreduzierung und Umweltkriterien an oberster Stelle stehen, dann stellen unsere Business- Tintenstrahldrucker der Reihen Officejet Pro X und Officejet Enterprise X die effizientesten Lösungen dar. Wenn beste Druckqualität auf den unterschiedlichsten Medien im Vordergrund steht oder besonders große Druckvolumina bewältigt werden müssen, dann überzeugt die Lasertechnologie. BIT Managed-Print-Services (MPS) bieten Unternehmen nicht nur Einsparungen, sondern auch Sicherheit. Wie unterstützt HP seine Kunden bei der Optimierung von Druckprozessen? Gemm Die Optimierung der Druckprozesse durch HP beginnt grundsätzlich mit einer Bestandsaufnahme der Ist-Situation auf der Kundenseite. Die Aufnahme umfasst nicht nur die physikalische Erfassung der Endgeräte und deren Standorte, sondern auch der ITInfrastruktur, insbesondere im Sicherheitsbereich. Dort werden neben den technologischen Gegebenheiten auch die Verhaltensweisen von Mitarbeitern im Umgang mit geschäftskritischen oder persönlichen Daten im Zusammenhang mit Drucken hinterfragt. Wenn es Bestandteil des Projektzieles ist, wird diese Aufnahme zusätzlich um digitalisierbare Geschäftsabläufe erweitert. Es folgt eine Analyse der Situation gemeinsam mit dem Kunden, in deren Rahmen seitens HP die Lücken in der Infrastruktur und Sicherheit dargestellt werden und eine Prozessoptimierung vorgeschlagen wird. Nach der Zustimmung des Kunden setzt HP die Optimierung in einem klar vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen um. Hierbei dient eine individuell erstellte Richtlinie für die Druck- und IT-Infrastruktur und -Sicherheit, das Management der Druckumgebung, sowie für digitalisierte Prozesse, als Fundament. Der Kunde ist aktiv in die Umsetzung eingebunden, sodass zu jedem Zeitpunkt auf etwaige Änderungen reagiert werden kann. Nach erfolgreicher Umsetzung wird die Umgebung mit der Richtlinie, einer entsprechenden Dokumentation und den notwendigen Management-Werkzeugen an den IT-Betrieb des Kunden übergeben. BIT Vielen Dank für das Gespräch, Herr Gemm. (www.hp.com) „Der Kunde ist aktiv in die Umsetzung eingebunden, sodass zu jedem Zeitpunkt auf etwaige Änderungen reagiert werden kann.“ „Mit insgesamt acht neuen Drucker- und MFPSerien setzt HP Maßstäbe in Sachen Effizienz und Sicherheit.“


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