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BIT 06-2015

Output-Zentrale und Document-Factory Multi-Channel-Output Postcon: Crossmedial lassen sich Kunden besser aktivieren Hebelwirkung mit Print Digitalisierung hin oder her – der gedruckte Dialog funktioniert. Wie das? Wer das Zusammenspiel verschiedener Instrumente und Kanäle optimal aufeinander abstimmt, aktiviert Kunden, erhöht die Response und in der Folge den Umsatz. Crossmedial inszeniert, wirken gedruckte Kataloge, Mailings, Flyer und Gutscheine als Verstärker einer 360-Grad-Kommunikation. Klassisches Print-Mailing oder Social- Media-Marketing? Die Lösung liegt in der gezielten Kombination beider Welten. Denn die Grenzen einzelner Kanäle lösen sich auf. Kunden wollen nahtlos zwischen physischer und digitaler Welt wechseln. Für Marketer ist das eine Herausforderung. Ein Beispiel: der gedruckte Katalog. Das Informationsverhalten der Online-Shopper und Versandhandelskunden zeigt, dass jeder Vierte vor dem Kauf in einem Katalog geblättert hatte. Im Vorjahresvergleich hat Print sogar an Bedeutung gewonnen: Während 2014 der Katalog eine Nutzungsrate von 25 Prozent aufwies, waren es 2013 erst 22 Prozent, so eine repräsentative Umfrage des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. Multioptionale Konsumenten Ein einziger Produktkatalog reicht allerdings nicht zur Kundenbindung, wie noch vor Jahren. Konsumenten nutzen dank des heterogenen Informations - angebots heutzutage parallel diverse Channels, von Internet über Katalog bis zu Apps für mobile Endgeräte. Daher müssen Unternehmen Absatz - kanäle zielgruppengerecht parallel bedienen. E-Commerce-Strategien in ein ganzheitliches Business einzubetten, dabei Off- und Online geschickt zu kombinieren, ist das Gebot der Stunde. Denn Fakt ist auch, dass die Aufmerksamkeit in Zeiten des Omni- Channel-Marketings abgenommen hat. Im B2B- und B2C-Bereich wird gemailt, gesimst, getwittert und gepostet. Je nach Schätzung ist jeder von uns Tag für Tag mit bis zu 10000 Werbebotschaften konfrontiert, Werbung in TV, Funk, Anzeigen und auf Plakaten eingerechnet. Dialog am Briefkasten muss dabei kein Anachronismus sein. Warum? Ganz einfach: Die Aufmerksamkeit der Empfänger bei der Durchsicht physischer Sendungen ist hoch. Kreative Formen, attraktive Beilagen und ungewöhnliche Formate wecken das Interesse auf den ersten Blick. QR-Codes schaffen zudem den crossmedialen Link in die digitale Welt, z. B. auf Landingpages. Die Brücke von Print zu Online zu schlagen, Kanäle noch enger zu verzahnen und Medienbrüche zu überwinden, sind die Aufgaben von heute. (www.postcon.de) Michael Mews, Chief Sales Officer (CSO) bei Postcon: „Druckdienstleistern stehen wir als kompetenter Partner im Dialogmarketing zur Seite. Wir verein - fachen Prozesse, bieten ganzheit - liche Lösungen mit Hebelwirkung und versenden hohe Volumina bundesweit gut und günstig.“ Zufriedene Kunden dank Postcon „Mit Postcon liegen die Einsparungen im prozentual zweistelligen Bereich. Bei dem Briefaufkommen für unsere rund 20 Millionen Kunden bedeutet dies eine erhebliche Kostenreduktion. Insbesondere das Monitoring sorgt für eine neue Transparenz. Tägliche Produktionsberichte, Laufzeit- und Qualitätsmessungen und wöchentliche Reports prüfen kontinuierlich das Leistungsniveau. Zusammen mit dem Postcon Redressmanagement haben wir unsere Prämissen ‚Prozessstabilität‘, ‚Effizienz‘ und ‚Qualität‘ umsetzen können.“ Marcus Jenichen, Postlogistik (EPL), Ergo Versicherungsgruppe, Düsseldorf 58 | BIT 6–2015


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