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BIT 06-2015

BIT 6–2015 | 47 Comparting 2015: Das Branchenevent wird noch internationaler Breite Themenpalette Unter dem Motto „Impulse für die digitale Kommunikation: Weg von den Seiten, hin zu den Inhalten“ zeigt das diesjährige Comparting am 15. und 16. Oktober in der Kongresshalle Böblingen bei Stuttgart, warum die mehrkanalfähige Dokumentenverarbeitung künftig zur Drehscheibe in der Kundenkommunikation wird. Ganz international Einen weiteren Akzent auf dem internationalen Fachkongress setzt Dirk von Gehlen von der „Süddeutschen Zeitung“. Für den renommieren Journalisten bedeutet die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft „das Ende des Durchschnitts“, wie er in seiner gleichnamigen Keynote darlegen wird. Das Internet der Dinge (IoT) beeinflusst laut von Gehlen unser gesamtes Sozialverhalten und habe daher großen Einfluss auch auf die B2B- und B2C-Kommunikation. Erstmals werden auf dem Comparting alle Hauptvorträge simultan in Deutsch, Englisch und Französisch zu hören sein. Zudem wird es wieder einen gesonderten Track mit Themen speziell für den französischen Markt geben, ebenso den Presse- Roundtable für Journalisten, auf dem Vorstand und Regionalmanager über die aktuelle Situation der Compart in den jeweiligen Märkten berichten. Wie bisher gibt es ausreichend Gelegenheit für Diskussionen und Gespräche in den Vortragspausen und auf der Abendveranstaltung. Erwartet werden noch mehr Teilnehmer als in den Vorjahren, nicht nur aus dem europäischen Ausland. (www.compart.com) „Das Seitenformat ist denkbar ungeeignet für die neue Welt der Kommunikation“, betont Harald Grumser, Gründer und Inhaber von Compart. „Man denke nur an die Darstellung von Dokumenten im Web und auf mobilen Endgeräten, die eine universelle Er - stellung notwendig mache.“ In seinem Vortrag auf dem 11. internationalen Forum für Multi-Channel-Document- Management wird Grumser über die mehrkanalfähige Dokumentenverarbeitung referieren und die Notwendigkeit, sich von A4 zu lösen. Schließlich kommt es in der Dokumentenverarbeitung vielmehr darauf an, die Inhalte zu transferieren. Erstellung und Versand eines Dokuments müssen außerhalb der jeweiligen Fachanwendung stattfinden. D. h., die Wahl der Seitengröße und des Ausgabekanals erfolgt nicht in der Fachanwendung, sondern von ihr losgelöst zu einem viel späteren Zeitpunkt als heute allgemein üblich. Optimierungspotenziale Die auf dem Comparting gewohnt hochkarätigen Vorträge zeigen auch dieses Jahr, dass die Welt des Dokumenten und Output-Managements tatsächlich im Umbruch ist. Renommierte Unternehmen wie Allianz und IBM beleuchten vor diesem Hintergrund verschiedene Aspekte einer modernen Dokumentenverarbeitung Harald Grumser, Gründer und Inhaber von Compart, wird auf dem diesjährigen Comparting u. a. über die Loslösung vom A4- Format sprechen und darlegen, warum aktuelle Trends wie HTML5 nur eine Etappe auf dem langen Weg zur geräteunabhängigen Dokumentenverarbeitung sind. und erläutern, warum hier noch er hebliches Optimierungspotenzial für Unternehmen liegt. Das Comparting ist bekannt für seine breite Themenpalette. Dabei nimmt der hochvolumige Produktionsdruck seit jeher einen wichtigen Raum ein. Mit dabei in diesem Jahr: die Thyssen Krupp Steel Europe AG, die der Frage nachgeht, was für eine konsequente Qualitätssicherung von Druckdaten notwendig ist. Die Kern AG wiederum stellt neue Wege für die Planung, Steuerung und das Reporting im Transaktionsdruck vor. Außerdem zu sehen: verschiedene Produktneuheiten „aus dem Compart Labor“. Wenn Compart zu seiner Veranstaltung nach Böblingen einlädt, dann kommen die Teilnehmer in Scharen.


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