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BIT 06-2015

Informatiker Schröder, dass sie zwar Bilder im Kopf hatten, wie eine optimale Software aussehen müsste, sie diese aber nicht umsetzen konnten. Denn da jeder Kunde „mitreden wollte“, ließ sich eine „konsequente Softwarestruktur“ nicht realisieren, so Schröder. Ein unhaltbarer Zustand für den Visionär, der gemeinsam mit seinen Mitstreitern eine Software programmieren wollte, „die das Output-Management im Unternehmen zur zentralen Drehscheibe für die Erstellung, den Versand und die Archivierung von Dokumenten macht“. Mit anderen Worten: Er wollte, das Output-Management mit aktueller Technologie neu erfinden. Zentrales Format für Unternehmen Als einen großen Schachzug auf ihrem Weg zur Marktführerschaft und zugleich als Lebensaufgabe bezeichnet Schröder ihren radikalen Ansatz, seit 2001 konsequent auf das Datenformat PDF zu setzen. Zu einem Zeitpunkt, als dieses Format noch nicht als High- Volume-Druckformat etabliert war, sah der Informatiker bereits das Potenzial des PDFs für das Output-Management. „Wir waren sicher, dass wir mit diesem Format den gesamten Dokumenten Erstellungsprozess vereinfachen und ein zentrales Format im Unternehmen etablieren können“ und er behielt Recht. Profiforms investierte viel Zeit und Geld in die Implementierung der PDF-Technologie. Und machte dieses Format vor allen anderen Output- Management-Anbietern massen - druckfähig. Drei Vorteile, die es in sich haben Kunden profitieren von dieser Entwicklung heute insbesondere aus drei Gründen, denn die docxworld PDF-Technologie bietet ihnen: 1. Multichannel-Fähigkeit: Da die Darstellung des Inhalts der erzeugten PDFs nicht vom Ausgabegerät oder -kanal beeinflusst wird, können Unternehmen mit einem Dokument unterschiedliche Kanäle bedienen. Auch das Archivieren ist hier „nur“ ein Ausgabekanal, der „just in time“ oder zu einem späteren Zeitpunkt mit den Dokumenten beschickt wird, die tatsächlich versendet wurden. Ein großes Plus für Unternehmen, die rechtssicher archivieren müssen. 2. Flexibilität: Da in der docxworld PDF-Technologie nur abstrakte Steuerinformationen für Geräte enthalten sind, erzwingt die Änderung des Ausgabegerätes nicht mehr eine Neuerzeugung des Druckjobs. So lassen sich die Dokumente/PDFs problemlos auf andere Drucker oder Druck-Dienstleister umleiten, wenn das eigene Zentrum überlastet ist. 3. Farbmanagement: Zwar können heute auch andere Formate in Vollfarbe drucken. Aber keines ist leistungsfähiger als PDF. Wer heute in die Welt das Farbmanagements eintaucht, weil er Farbe für eine zeitgemäße Kundenansprache erkannt hat, der kommt an PDF nicht mehr vorbei. Ein ausgereiftes Farbmanagement ist daher eines „unserer herausstechenden Marken - zeichen“, so Schröder. Die docxworld PDFTechnologie zeichnet sich durch drei zukunftsweisende Kernkriterien aus: sie bedient alle Output-Kanäle, ist hoch flexibel und verfügt über anspruchsvolles Farb management. Profiforms-Geschäftsführer Andreas Ruch, Holger Schröder und Tilla Schröder blicken auf 20 Jahre erfolgreiche Unternehmensentwicklung zurück und setzten mit PDF als Outputformat auf die richtige Karte. BIT 6–2015 | 45


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