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BIT 04 -2015

Besseres Sicherheits-Management erforderlich Wildwuchs bei sensiblen Daten Reporting auf allen Kanälen Cloud-Technologien ITK ist Vorreiter ▪ Volle Kostenkontrolle Ihrer Produktion ▪ Detaillierte und aussagekrä"ige Berichte zu den wichtigsten Kennzahlen für alle physikalischen und elektronischen Ausgabekanäle ▪ Individuelle Auswertungen nach frei konfigurierbaren Parametern ▪ Optimierung der Dokumentenproduktion sowie rechtzeitige Erkennung von Trends Multi-Channel Document Management Solutions | www.compart.com $ Effizienz in der Dokumenten- produktion beginnt mit dem richtigen Durchblick. Neugierig geworden? Für jede Herausforderung die passende Lösung Bringen Sie Transparenz in Ihre Dokumentenproduktion und decken Sie Optimierungspotenziale auf. www.compart.com/ reporting Eine Studie der Protected Networks GmbH bringt Erschreckendes ans Licht: Mehr als 50 Prozent der Kunden und Unternehmensdaten sind auf Firmen-Servern und lokalen PCs gespeichert, ohne dass das Sicherheits- Management sich dessen bewusst ist, geschweige denn, dass es den jeweiligen Aufenthaltsort überhaupt kennt. Dieser Überzeugung ist fast ein Drittel der IT- Sicherheits- und Fachkräfte, die im Auftrag von Protected Networks nach Sicherheitskonzepten in Unternehmen befragt wurden. Stephan Brack, CEO der Protected Networks GmbH, warnt: „Das heißt, dass momentan in Kauf genommen wird, dass sensible Daten auf dem Desktop ge- speichert werden, in fremden Verzeichnissen, auf dem Smartphone, in der Cloud oder vielleicht sogar zuhause auf dem Laptop. Kaum vorzustellen, was dieser Wildwuchs z. B. für meine Identitäts- oder Patientendaten bedeuten könnte.“ Doch nicht nur der Verbleib der Daten ist oft unbekannt. 59 Prozent der IT- und Sicherheitsexperten nehmen außerdem an, dass das allgemeine Sicherheits-Management in Unternehmen weniger als die Hälfte aller Unternehmensdaten umfasst. Damit wäre mehr als 50 Prozent der Datenmasse gar nicht erst vor den Versuchen Dritter geschützt, Informationen abzugreifen. (www.protected-networks.com) Die IT- und Telekommunikationsunternehmen bleiben Vorreiter bei der Nutzung von Cloud-Computing in Deutschland, allerdings setzt sich die Technologie auch in anderen Branchen immer stärker durch. 71 Prozent setzen derzeit Cloud-Lösungen ein, im Vorjahr lag der Anteil bei 64 Prozent. Damit liegt die ITK im Vergleich an der Spitze und über der durchschnittlichen Nutzungsrate. Um mehr als 10 Prozentpunkte zugelegt hat die Cloud- Nutzung im Automobilbau auf 66 Prozent und im Logistiksektor auf 65 Prozent. Das ist das Ergebnis des „Cloud- Monitor 2015“, den Bitkom Research im Auftrag von KPMG erstellt hat. (www.bitkom-research.de)


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