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BIT 04 -2015

BIT 4–2015 | 43 hohe Flexibilität mit sich bringt. Xeikon-Sales-Director Martin Vogt sieht in JDF eine wichtige Schnittstellentechnologie und bezeichnet es als eine „Fremdsprache, die gelernt werden muss.“ Beste Unterstützung für Anwender Derweil wird die ICOM Website komplett überarbeitet. Die Hälfte ist bereits geschafft. Insbesondere der geschützte User-Bereiche wird neu aufgesetzt. Um das Web als strategische Plattform nutzen zu können, erfolgt auch ein Umbau auf „fully responsible“. Somit ist die Website auch für Tablets und Smartphones optimal ausgelegt. Im Bereich Web-Support/Web- Sessions sind ab sofort auch Terminabstimmungen möglich, wie bei Doodle. Noch in Bearbeitung ist, dass die Supportcalls online pro Firma einsehbar und der Status online verfolgbar ist. In Vorbereitung für den Start im vierten Quartal ist die Möglichkeit, Kontingenttage online zu verwalten und zu buchen. Ein neues Angebot sind Einzel- oder Gruppenschulungen per Remote/Websession. Keine Veränderungen erforderlich Elmar Müller, Ehrenvorsitzender des DVPT und Sprecher für den Postbereich, hat über die Anforderungen an ein zukunftsfähiges postalisches Universaldienstregime in Zeiten der Digitalisierung referiert. „Der Markt lebt, er hat Dynamik, und er bereinigt sich selbst“, betont Müller in seinem Vortrag. Die Digitalisierung und die technische Weiterentwicklung sind ausschlaggebend für, so aktuelle Schätzungen, 1,4 bis 3,4 Prozent weniger Briefe pro Jahr. Müller referierte über die aktuellen Themen, die den Briefund Postmarkt bewegen. Er ist der Ansicht, dass das Drehen an irgendwelchen Stellschrauben auch die Gefahr birgt, eine „Verschlimmbesserung“ hervorzurufen: „Das veranlasst uns, und nicht nur uns, festzustellen, Martin Vogt, Sales Director bei Xeikon, hatte einiges zu sagen über JDF im Transaktionsdruck und in der Hausdruckerei. Claus Niederbäumer, Senior Consultant bei ICOM: „Wir sind in der Lage, den ganzen Workflow mit unserer Software zu begleiten.“ Thomas Bourgon von der Barmer GEK hat über den Einsatz einer ICOM Lösung im Bereich Accounting berichtet. dass wir derzeit keine gesetzlichen Veränderungen für erforderlich halten“, so das Fazit von Elmar Müller. Vereinfachung der Rechnungslegung Thomas Bourgon von der Barmer GEK hat in seinem Anwendervortrag über das Accounting gesprochen. Zielsetzung seines Projekts war die Vereinfachung der Rechnungslegung mit dem Accounting-Tools. Ein automatisierter Rechnungsabgleich mit Dienstleister und Post sollte geschaffen werden. Die Anbindung an den Dienstleister liefert schließlich eine Plausibilitätsrückmeldungen und gibt Auskunft, über die Produktionsstati. Dank dieser Protokollierung ist eine Qualitätssicherung gewährleistet. Die Installation des automatisiertes Rechnungswesen für DVfreigemachte Briefe sorgt zudem dafür, dass die manuellen Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden. Der Druck erfolgt dabei aus zwei Fachsystemen, die Portooptimierung im Zentraldruck mit ICOM. Durch die Automatisierung wurde im Endeffekt nicht nur die Sicherheit und Effizienz erhöht, sondern auch Transparenz gewonnen. (www.icommunication.eu)


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