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BIT 04 -2015

BIT 4–2015 | 41 Produkte, Lösungen, Abläufe etc. zu verbessern. Schließlich sind Anwenderrückkopplungen und Anforderungen der Motor der ICOM-Produktentwicklung. Um das Ganze auch noch symbolisch zu untermauern, hat jeder Teilnehmer der ICOMmunication als Giveaway ein Glas Original Schwerter Senf erhalten: direkt, unverschnitten, ohne künstliche Zutaten, rein handwerklich. Physischer Briefversand der Zukunft In seiner Begrüßung ging Thomas Zerwes auf die Agenda, die Strategien und Neuentwicklungen ein: „Mit unseren Weiter- und Neuentwicklungen haben wir die Anforderungen der Anwender umgesetzt und schaffen die Grundlage für die nächsten Optimierungsschritte, die wir schon in der Planung haben!“, so Zerwes. Mehr Produktivität und bessere Prozesse bei einfacher Administration, das sind Leitlinien der Produktentwicklung bei ICOM. Gemäß der Strategie, die Produktlinien kontinuierlich weiterzuentwickeln, hat ICOM die Funktionalitäten seiner Lösungen erweitert, neue Geschäftsprozesse hinzugenommen, die Integrationstiefe und Informationsverzahnung gesteigert und die Kontinuität der Plattformen gewährleistet. Die allumfassendste Lösung ist dabei die Steuerungszentrale ProductionControl. Sie liefert die Systemlösung für den überwachten elektronischen Versand und für überwachtes Drucken und Kuvertieren. Mit ihren leistungsstarken Werkzeugen zieht ProductionControl die Klammer um alle Output-Prozesse. In diesem Zusammenhang hat Claus Niederbäumer, Senior Consultant und Key Account Manager bei ICOM, in seinem Vortrag „ICOM Spooler – heute und zukünftig“ dargelegt, wie es aktuell mit dem Leistungsumfang, den Technologien zur Druckerkommunikation, der Skalierbarkeit und den Oberflächen bestellt ist. Demnach spart die Konsolidierung von Output-Systemen auf die ICOM-Lösung – Workflow, Datenaufbereitung, Produktionssteuerung, Spooling usw. – enorme Kosten, gerade in puncto Wartung, Betreuung und Systembetrieb. Neuerungen gibt es auch bei ICOM InfoMail. Die Anwender-Dialogoberfläche wurde überarbeitet, alle Funktionen sind nun auch über sie erreichbar. Zudem hat eine Überarbeitung der internen Indizierung und Portooptimierung stattgefunden, was eine Beschleunigung bei großen Läufen um 30 bis 50 Prozent bedeutet. Reiner Hackebeil, der bei der Deutschen Post (DPAG) als Berater zum Thema DV-Freimachungen agiert, hat in einem Partnervortrag über die Erweiterung der DV-Freimachung und das Hinzufügen des Portocode berichtet. Das Geschäftsfeld der Post unterteilt sich schließlich in das Kerngeschäft – die physische Briefkommunikation – und die E-Post. Nach Ansicht von Hackebeil stellt der Portocode den physischen Briefversand der Zukunft dar. Er verbindet die Papierwelt des Briefes mit der digitalen Welt des Internets. Der Portocode ermöglicht es Versendern, Freiraum im Frankiercode für persönliche Zwecke zu nutzen. Der Empfänger erhält beispielsweise zusätzliche Informationen, die er mit Mit der Rohrmeisterei in Schwerte hat ICOM auch in diesem Jahr die Tradition fortgeführt, Orte mit Industriekultur als Veranstaltungsort für die ICOMmunication auszuwählen. Reiner Hackebeil von der Deutschen Post gab Auskunft über die Erweiterung der DV-Freimachung und das Hinzufügen des Portocodes.


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