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BIT 03-2015

Geschäftsprozesse Enterprise-Content-Management 32 | BIT 3–2015 Mit seiner cloudbasierten DMS-Lösung hat Docuware eine Vorreiterrolle im Bereich ECM übernommen und investiert kontinuierlich weiter in die Entwicklung. Durch die Umbenennung von DocuWare Online in DocuWare Cloud ändert sich nichts – wie gewohnt steht der komplette Funktionsumfang des On-Premise-Systems mit DocuWare Cloud zur Verfügung. Das Besondere an einer SaaS-Lösung ist, dass alle Kunden eine Infrastruktur gemeinsam nutzen. Docuware betreibt sein Cloud- Angebot mittlerweile auf der Microsoft- Azure-Plattform in Irland und USA. Dies bietet optimale Voraussetzungen für die Skalierung des Systems. Schwankende Last anforderungen aufgrund von unterschiedlichen Anwendungsszenarien werden leicht ausgeglichen. Dank der daraus resultierenden Kostenvorteile profitieren DocuWare-Kunden vom besonders günstigen Preis. Gleichzeitig garantiert die Architektur maximale Systemverfügbarkeit. Der Zugriff per Browser oder mobiler App ist Standard. DocuWare stellt dabei sicher, dass die Dokumente gegen unbefugten Zugriff geschützt sind; und zwar von der Absicherung des Kommu- Der Zugriff auf DocuWare Cloud erfolgt per Browser oder mobiler App. Die Dokumente sind dabei sicher und geschützt. nikationswegs durch entsprechende Verschlüsselung (HTTPS, SSL) bis hin zur verschlüsselten Speicherung der Dokumente im Rechenzentrum. Steigende Kundenzahlen machen deutlich, dass der Markt reif ist. Bis zur CeBIT 2015 konnten 93 Kunden für die Cloud-Nutzung des Dokumenten- Management-Systems gewonnen werden. Bis Ende des Jahres rechnet das Unternehmen mit einer Verdoppelung und damit der Erreichung des Break- Even-Points. Noch beeindruckender sind die Zahlen der gespeicherten Dokumente und der Anwender – die Marke von zwei Millionen Dokumenten wurde im ersten Quartal 2015 durchbrochen, Mitte März hatten die DocuWare-Kunden 4 056 Anwender im System registriert. Die Nutzung der DocuWare-Cloud verteilt sich dabei gleichmäßig über Europa und Ameri - ka entsprechend der jeweiligen Marktgrößen. (www.docuware.com) Leitfaden „Cloud-Software für Unternehmen“ Fakten, Trends und Tipps Rund um das Thema Cloud-Software sind noch viele Fragen offen: Wie wählt man den richtigen Cloud-Anbieter aus? Welches ist die richtige Cloud-Lösung für mein Unternehmen? Was ist beim Cloud-Vertrag zu beachten? Diese und viele weitere Fragen werden im Praxisleitfaden „Cloud-Software für Unternehmen“, den die Scopevisio AG auf den Markt gebracht hat, beantwortet. Darin finden sich Fakten und Trends sowie Tipps, Checklisten und Praxisbeispiele. Cloud-Computing gilt als der ITTrend schlechthin und bietet gerade Mittelständlern enorme Chancen. Dennoch nutzen laut statistischem Bundesamt nur 12 Prozent der deutschen Unternehmen die neue Technologie. Als Gründe werden meist Vorbehalte in puncto Sicherheit und Datenschutz angeführt. Viele Führungskräfte fühlen sich aber auch unzureichend informiert. Sie wollen mehr zu den Rahmenbedingun- gen, Einsatzszenarien und rechtlichen Fragen rund um die Cloud erfahren. Aus diesem Grund hat Scopevisio den Ratgeber zum Thema Cloud-Software für Unternehmen veröffentlicht, der das Thema verständlich aufbereitet. „Wir erleben gerade auf Messen und Veranstaltungen immer wieder, dass das Interesse an Cloud-Lösungen enorm wächst. Gleichzeitig mangelt es an Informationen“, so Michael Rosbach, Vorstand der Scopevisio AG. „Das war für uns Motivation genug, einen Praxisleitfaden zu entwickeln, der sich an kleine und mittelständische Unternehmen richtet.“ Infografiken und Checklisten, Infoboxen und illustrierte Praxisbeispiele zeichnen den „Reiseführer“ durch die Cloud aus. Der Ratgeber soll den Leser in die Lage versetzen, das Thema Cloud- Computing zu überblicken sowie Relevanz und Potenzial der Technologie für sich zu bewerten. Der Leitfaden kann unter www.scopevisio.com/leitfaden heruntergeladen werden. DocuWare Online wird zu DocuWare Cloud ECM in der Cloud legt zu Der Leitfaden „Cloud-Software für unternehmen“ soll den Leser in die Lage versetzen, das Thema Cloud-Computing zu überblicken sowie Relevanz und Potenzial der Technologie für sich zu bewerten.


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