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BIT 06-2014

Output-Zentrale und Document-Factory Output-Management 62 | BIT 6–2014 19. POSY-Output-Forum in Hannover: Gesamter Dokumentenprozess im Blick Dynamisches Umfeld Anfang November drehte sich in Hannover wieder alles um das Thema Dokumentenprozesse. Beim 19. POSY-Output- Forum informierten sich 190 SET-Kunden und -Partner u. a. über die Lösungsmöglichkeiten von POSY-OutputFactory. Auch dieses Mal wurde das Anwendertreffen wieder als ideale Plattform für den Erfahrungsaustausch gelobt. „Die Herausforderungen des Marktes spiegeln sich in der Strategie von SET, den gesamten Dokumentenprozess von Anfang bis Ende mit den Produkten der POSY-OutputFactory zu unterstützen, wider. Diese Strategie hat sich bewährt und wird weiter fortgeführt“, betont Dr. Bernd Huber, Geschäftsführer der SET GmbH. In seiner Eröffnungsrede hob er die strategischen Themen von SET hervor. Schließlich befinde man sich in einem dynamischen Umfeld. Die Kunden stehen vor der Herausforderung, ihre Aufträge in immer kürzerer Zeit bei geringeren Kosten, aber mit höherer Qualität umsetzen zu müssen. Dieser gestiegene Druck lässt sich nicht mehr nur mit kleinen Verbesserungen ab - fangen, sondern erfordert umfassendere Maßnahmen. Es gilt nicht nur den Druckprozess, sondern den gesamten Dokumentenprozess zu überprüfen, zu bewerten und neu zu gestalten. Nur dann lassen sich die notwendigen Potenziale ausschöpfen. Volles Haus 190 Teilnehmer – so viel wie noch nie – kamen dieses Mal zum POSYOutput Forum nach Hannover. Und das trotz des Warnstreiks der GDL. SET hat jedenfalls kurzfristig darauf reagiert und für alle Fälle mit Miet - wagen, Busplätzen und der Bildung von Fahrgemeinschaften vorgesorgt. Und nicht nur diesen Service wissen SET-Kunden und -Partner sehr zu schätzen. Es sind der fachliche und informelle Austausch, die tolle Organisation und die angenehme Atmos - phäre, die begeistern und das Output- Forum zu einem wichtigen Branchentreffen machen. Auch die neue Agenda, die sich am Dokumenten - prozess orientiert, kam bei den Anwesenden sehr gut an. Dabei wurden die Prozessphasen in fünf Themenblöcke aufgeteilt: • Systemkonzepte und Prozesskonfi - guration: Neben neuen Funktionalitäten ging es hierbei u. a. um die Verwendung von Kundenauftragsschnittstellen zur Flexibilisierung der Ver - arbeitung. • Dateneingang: Die Vorstellung der Schnittstellen zur POSY-OutputFac tory stand hier im Vordergrund. • Datenaufbereitung und -optimierung: In diesem Block wurden alle Themen rund um das POSY-Mail-Management wie z. B. die Frankierung Postcon vorgestellt. • Produktion: Hierbei ging es in erster Linie um das POSY-ProductionManagement, das die Produktion überwacht und steuert. • Prozesstransparenz und Zustellung: Im Fokus stand der DocumentWorkflow und die Möglichkeiten, die er bietet. Wie beispielsweise Transparenz auf Einzeldokument-Ebene, aber auch in der Transaktionalität schlummert viel verborgenes Potenzial. Jeder Themenblock wurde hierbei in drei Teile gegliedert: Neben dem Überblick über die neuen Funktionen der POSY-OutputFactory zu der jeweiligen Prozessphase gab es eine Darstel- SET-Geschäftsführer Dr. Bernd Huber: „Die Herausforderungen des Marktes spiegeln sich in der Strategie von SET, den gesamten Dokumentenprozess von Anfang bis Ende mit den Produkten der POSY-Output- Factory zu unterstützen, wider.“


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