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BIT 06-2014

BIT 6–2014 | 61 dienbruch, Whitespace-Management oder Formate für mobile Geräte. Ziel war es, die Möglichkeiten des aktuellen Produkt-Releases 6.5 anhand konkreter Beispiele live vorzustellen und gemeinsam im Kreis von Produktentwicklern und Anwendungsexperten aktuelle Fachfragen zu diskutieren und Lösungswege zu skizzieren. Dabei war es durchaus im Sinne des Veranstalters, dass sich daraus Open-End- Diskussionen entwickelten, die sich auch über das Mittagsbüfett hinaus fortsetzten. Der besondere Reiz der Anwendervorträge liegt zweifellos darin, aus erster Hand bzw. aus dem Munde der Fachkollegen zu erfahren, wie deren Output-Management-Projekte verlaufen sind, wie „sportlich“ die Ziele gesteckt waren, welche unerwarteten Hindernisse es gab und wie sie mit tatkräftiger Unterstützung durch die Profis von Kühn & Weyh überwunden wurden. Vertreten waren unterschiedliche Projekt- und Unternehmensdimensionen – von der Techniker Krankenkasse mit ca. 12800 Mitarbeitern bis hin zu deutlich kleineren Unternehmen. So wurden die unterschied - lichen Projektansätze deutlich: Wie setzt man die eigenen Ressourcen am effizientesten ein, wie profitiert man am besten von der Erfahrung und Kompetenz des Kühn-&-Weyh-Consultings und baut gleichzeitig das nötige Know-how im Unternehmen auf. Der Ausblick der Entwicklungs - abteilung auf kommende Releases und zukünftige Produktentwicklungen mit ihren Features und Funktionen war ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung. Dass etwa die Hälfte der Neuerungen im nächsten Release nachweislich auf Anregungen von Kunden zurückgeht, zeigt, dass das Thema Kundenorientierung bei Kühn & Weyh gelebte Praxis ist. Christian Hille, Leiter des Costum Development, brachte dies pointiert zum Ausdruck: „Wir sind lösungsorientiert mit Leidenschaft“, unterstrich er die Haltung von Kühn & Weyh. Leidenschaft auch für die Kultur Bei aller fachlichen Dominanz des Kongresses sei betont, dass die Veranstaltungsorganisation ganz klar darauf zielte, den persönlichen Austausch, das Gespräch im Kreis der Experten zu fördern und den Kontakt zu den „Software Machern“ herzustellen. Mit einer bezaubernden Abendveranstaltung im Freiburger Jazzhaus bot die Veranstaltung einen stimmungsvollen Rahmen für ungezwungenes Beisammensein außerhalb des digitalen Frameworks – etwa nach dem Motto: „Die IT ist das Allerwichtigste, aber so wichtig auch wieder nicht“, wie es Thomas Würstl vom Kühn-&-Weyh-Marketing frei nach Adorno formulierte. Fazit: Eine rundum gelungene Veranstaltung mit sehr hohem Zufriedenheits und Nutzenfaktor, wie es entsprechende Kommentare zum Ausdruck bringen. „Mir hat der Expertentag sehr gut gefallen in Bezug auf die gelungenen Beiträge und die Atmosphäre der Veranstaltung“, oder „War sehr interessant und möglicherweise kann es unsere Strategie beeinflussen“, lauteten einige der zahlreichen positiven Stimmen. (www.kwsoft.de) Ebenfalls ein Highlight der Veranstaltung: der Projektbericht von Jan Baltzer von der Techniker Kasse über die Einführung der Serie M/Text CS. Bei aller Dominanz des Fachlichen kam das persönliche Networking nicht zu kurz. Die ca. 150 Organisatoren, Administratoren, Manager und Anwender – überwiegend aus den Branchen Versicherung, Finanzdienstleister und Energieversorger – nutzten die Veranstaltung zum persönlichen Informationsaustausch. Eine rundum gelungene Veranstaltung mit sehr hohem Zufriedenheitsund Nutzenfaktor, das bringen entsprechende Kommentare deutlich zum Ausdruck: „Gut investierte 24 Stunden mit hohem ROI-Potenzial!“ oder „Macht einfach weiter so“.


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