Page 53

BIT 06-2014

BIT 6–2014 | 53 Hausdruckerei-Output, usw. Dabei ist die ICOM-Lösung so modular und erweiterbar, dass Funktionen passgenau hinzu konfiguriert werden können, um die jeweiligen Anforderungen genau abzudecken. Und als Premiumlösung offen für den Ausbau nach Kundenanforderungen, wenn die Standardlösung mal eine funktionale „Lücke“ aufweisen sollte und der Standard eine Erweiterung außerhalb der Releaseplanungen benötigt. Kurz gesagt: Der innovative und evolutionäre Lösungsweg von ICOM ermöglicht es, die Klammer um alle Output-Prozesse zu ziehen und einen Gesamtüberblick aufzubauen, der faszinierende Schlussfolgerungen ermöglicht. Man wird handlungsfähig und erhält alle Daten, um daraus dann eine Gesamtstrategie für das Unternehmen formulieren zu können. Zudem werden die Kosten im Output nachhaltig gesenkt. Für die erforderlichen Schritte hat das ICOM-System die umfassendste Funktionalität. Prozesse definieren Eine Klärung aller Details des Outputs ist erforderlich. Viele Gespräche mit den Urhebern aus den Fachbereichen ermöglichen es, das Kopfwissen zu dokumentieren und eine Übersicht zu schaffen, wo heute Dschungel zu sein scheint. Eine intensive Dokumentation mit Mustern und Ablaufdiagrammen bildet die Grundlage zur finalen Definition der Abläufe. Darauf aufbauend kann dann Bereich um Bereich auf das zentrale Output-System geleitet werden, so dass zentrales Output-Management entsteht und Zulieferfunktionen und fachliche Verantwortlichkeiten dabei bewahrt sind. Dabei werden aus dem bisherigen Bauchgefühl bzw. der Handarbeit Geschäftsprozesse und industrielle Produktion gestaltet. Für jeden Output-Ablauf können nun im ICOM-System die individuellen Geschäftsprozesse so definiert werden, wie sie benötigt werden. Dazu kann das System über eine Serverfarm skaliert werden, um auch für Größtanwendungen die Grundlagen zu bilden. Wenn erforderlich, können Sachbearbeiter, Freigeber bzw. Lektoren in den Fachabteilungen in den Prozess involviert werden und den Prozess weiterhin kompetent steuern. Ihnen wird keine fachliche Kompetenz weggenommen. Das ICOM-System sieht dafür fachliche Clients vor, die diese Aufgabe unterstützen und jobweise konfigurierbar sind. Ein umfassendes Rechtesystem sorgt für Datenschutz und Sicherheit. Schauen wir in die einzelnen Bereiche: Mailings Geschäftsabläufe, die in Kreativabteilungen laufen, sind vielleicht nicht so durchorganisiert, wie zentrale ITProzesse. So werden Mailings stets sehr individuell gehandhabt. Das ist auf der einen Seite gut auf der anderen Seite verschenkt es Potenziale in der Produktion. Und das hebt das ICOMSystem mit seinem ICOM DirectPrint Mailing Client. Er stellt der Fachabteilung ein sehr einfach zu bedienendes Werkzeug bereit um Mailings kontrolliert und IT technisch perfekt in die zentrale Produktion zu überführen. Es ist so simpel wie drucken. Alle Schritte bei der Vorbereitung des Serienbriefes und gesamten Mailings, alle Fertigungswege und -arten bleiben aber immer unter der Kontrolle der Fachabteilung, die jederzeit eingreifen kann. So können Mailings einfach und effizient zentral im Haus produziert werden und wenn das Output- Management es mal nicht machen kann, weil Spezialmaschinen oder umfassende Handabeit erforderlich sind, dann kann es diese Jobs über das ICOM-System an passende Dienstleister routen und diese über das System steuern. Dies kann bei wiederkehrenden Aufgaben vollständig automatisiert ablaufen, als Geschäftsprozess, und nur bei individuellen Dingen menschlich gesteuert. Kurz: Der Integration ins Output-Management und der Gesamtstrategie steht so nichts im Wege. Hausdruckerei-Output Hier werden oft komplexe Dinge in Auflage gedruckt, verarbeitet und auch verteilt: Präsentationen, Schulungsunterlagen, Bedienungsanleitungen, aber auch Geschäftsberichte, Bilanzen, usw. Eine ggf. komplexe Nachverarbeitung (Binden, Register, Heften, Buchbinderei, Lochen, Zusammentragen, usw.) steht produktionstechnisch im Vordergrund. Gefertigt wird dies manuell und individuell. Einige Aufträge sind einmalig, andere gehören zum Geschäftsmodell des Anwenders. Nichtsdestotrotz ist es oftmals insgesamt ein Hochvolumengeschäft, das bei der strategischen ganzheitlichen Betrachtung relevant ist und nicht fehlen darf. Mit einem Routing über die zentralen ICOM-Produktionssysteme ICOM Production- Control bietet eine technisch langlebige, zuverlässige, moderne und skalierbare Infrastruktur.


BIT 06-2014
To see the actual publication please follow the link above