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BIT 06-2014

Iternity: Softwaregesteuerte Speicherung von Archivdaten Wirtschaftlich und sicher Für die hardwareunabhängige Datensicherheit bietet die Iternity GmbH eine Lösung an, mit der Unternehmen ihre Archivdaten für einen langen Zeitraum nach den höchsten Sicherheitsstandards schützen und speichern können. Im Fokus steht dabei, Archivinfrastrukturen mit niedrigen Gesamtkosten zu realisieren. Software-defined Storage bietet wirtschaftliche Vorteile und befreit von starren Datensilos – das ist hinreichend bekannt. Insbesondere für die Speicherung von Archivdaten ist es vorteilhaft, wenn zentrale Funktionen durch Software anstatt durch Hardware bereitgestellt werden. Denn Software ist im Gegensatz zu proprietären Hardware-Systemen langlebig und einfach an Veränderungen der IT-Landschaft anpassbar. Die Integrität und Verfügbarkeit von geschäftskritischen Archivdaten muss für Zeiträume sichergestellt werden, welche die Lebensdauer von Hardware meist übersteigt. Warum sich also gerade mit diesen langlebigen Daten an vergleichsweise kurzlebige Hardware binden? Die iTernity Compliant Archiving Software (iCAS) schützt und speichert Archivdaten nach den höchsten Sicherheitsstandards. Dabei ist es unerheblich, aus welchen Anwendungen die Daten stammen und welche Speichersysteme für die Ablage genutzt werden. iCAS stellt die Integrität der Daten und deren Verfügbarkeit sicher und lässt sich einfach in jegliche IT-Infrastruktur integrieren. Die Daten bleiben unabhängig vom Speicherort und -system verifizierbar und auditfähig. Standardisierte Schnittstellen bieten Zukunftssicherheit und maximale Flexibilität. Zukunftsfähig inklusive Cloud–Anbindung Bei langen Aufbewahrungsfristen von zehn, 30 oder mehr Jahren und den rasanten Entwicklungen im Speicherbereich ist die Anpassungsfähigkeit von Archivlösungen von höchster Bedeutung. Der Software-defined-Ansatz von iCAS ist dafür ideal geeignet. Die kontinuierliche Datenüberprüfung von iCAS sichert die Integrität der Daten unabhängig von der Speicher-Hardware. Datenreplikation und Self-Healing-Funktionalität schützt die Daten vor „silent data corruption“, also der unbemerkten Beschädigung von Daten aufgrund von Hardware-Fehlern. So bleiben geschäftskritische Daten nicht nur langfristig verfügbar sondern auch valide. Archivierte Daten lassen sich zudem einfach auf neue Technologien oder Speichersysteme migrieren. iCAS bietet hierfür spezielle Funktionen zur rechtskonformen Migration. Für die Anbindung von Cloud-Speicherlösungen werden die Daten vor der Übertragung grundsätzlich verschlüsselt, um eine sichere Übertragung und Ablage zu gewährleisten. Die Konformität von iCAS mit den gesetzlichen Richtlinien und Verordnungen ist gesichert. iCAS wurde diesbezüglich u. a. durch die Wirtschaftsprüfergesellschaft KPMG begutachtet und zertifiziert. Auch durch alle namhaften Lösungsanbieter aus den Bereichen DMS, ECM, ERP, E-Mail, PACS etc. wurde iCAS geprüft und als revisionssichere Plattform freigegeben. Damit lassen sich durchgängig sichere Information Lifecycle-Konzepte realisieren, die Geschäftsrisiken durch Datenverlust oder -missbrauch minimieren. iCAS ermöglicht die Nutzung vorhandener und zukünftiger Speicherkapazitäten und damit deutliche Kostensenkungen, da IT-Investitionen geschützt sind. Auch die Implementierung auf physikalischen oder virtuellen Servern und die Anbindung an die jeweiligen Business-Anwendungen erfolgt denkbar einfach. So lassen sich auf lange Sicht wirtschaftliche Archivinfrastrukturen mit niedrigen Gesamtkosten realisieren. (www.iternity.com) iCAS schützt und speichert Archivdaten nach den höchsten Sicherheitsstandards. Dabei ist es unerheblich, aus welchen Anwendungen die Daten stammen und auf welche Speichersysteme sie archiviert werden. BIT 6–2014 | 33


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