Kundenkommunikation

BIT 05-2014

BIT 5–2014 | 87 Profiforms: Individuelle Kundenansprache Druckkosten ade Ihre Kunden personalisiert und aufmerksamkeitsstark ansprechen, ohne hohe Kosten zu verursachen – das wollen zunehmend auch mittelständische Unternehmen. Möglich wird dies mit einem professionellen Output-Dienstleister wie docxworld24 von Profiforms. Unternehmen, die z. B. 1000 Dokumente am Tag drucken und versenden, generieren bei der Deutschen Post keinen oder nur einen sehr geringen Portorabatt. Ganz zu schweigen von den internen Kosten, die sich laut einer Studie der Bundesnetzagentur pro Sacharbeiterdruck auf durchschnittlich 1,75 Euro pro Dokument belaufen. Firmen, die dagegen Tag für Tag 30000 Briefe verschicken, haben in der Regel nicht nur ihre Druckprozesse im Griff, sie profitieren auch von spürbaren Portorabatten. Mit einem professionellen Druckdienstleister könnten auch Mittelständler in den Genuss von Bündelungseffekten kommen. docxworld24 beispielsweise bereitet die Druckaufträge unabhängig vom Kunden auf. So realisiert docxworld24 über alle Kunden hinweg den Maximalrabatt bei der Post, von dem dann alle Kunden profitieren. Möglich wird dies, weil docx - world24 auf eine reine Whitepaper-Produktion setzt. Das heißt, die einzelnen Dokumente wie Briefe oder Rechnungen werden als PDF oder als Nettodaten von den Kunden an den Dokumenten- Service übermittelt und dort auf weißem Papier mit Hochgeschwindigkeitsdruckern in Vollfarbe gedruckt. Zusatznutzen für die Firmen: Sie müssen so auch kein mit ihrem Logo und der Firmenadresse vorgedrucktes Papier vorhalten und dieses beispielsweise entsorgen, wenn sich Unternehmensdaten ändern. Auch Beileger lassen sich auf diese Art und Weise professionell in Vollfarbe kostengünstig und vollständig personalisiert drucken. Die geringen Mehrkosten für den Vollfarbdruck werden durch die enormen Porto-Rabatte mehr als wett gemacht. Overlays mit Logo und Fußzeilen versehen Ganz konkret spart sich ein mittelständisches Unternehmen, das täglich 1000 Standardbriefe pro Tag verschickt, mit einem Wechsel zu docxworld24 mehrere 10 000 Euro pro Monat. Zum einen, weil docxworld24 die bereits erwähnten Portorabatte realisiert. Zum anderen aber auch, weil ein Großteil der durchschnittlichen Produktionskosten der Dokumente, wie sie die Bundesnetzagentur ermittelte, eingespart werden. Aber nicht nur die Kostenreduktion ist beachtlich. Was docxworld24 auch im Vergleich zu anderen Dokumenten-Services so interessant macht, ist sein Redaktions-System. Dieses können Kunden via Internet ansteuern und dort ihre zu versendenden Dokumente mit Overlays wie Logo oder Fußzeilen versehen. Ohne einen ERP-Berater beauftragen zu müssen, kann die Marketing-Abteilung damit beispielsweise problemlos das jeweilige Logo der einzelnen Niederlassungen auf die Briefe aufbringen. Und Kunden, die ihre Nettodaten einliefern, können Kennzahlen hinterlegen, die bestimmen, wie ihre Kunden angesprochen werden sollen. Beispielsweise werden so nur männliche Kunden, die im letzten Monat mehr als 500 Euro Umsatz generierten, automatisch auf ihrer Rechnung das Rabattangebot für den Artikel XYZ erhalten. Welche Wenn-Dann-Regeln in docxworld24 umgesetzt werden, ist allein abhängig von den überlieferten Daten und natürlich den Zielen der Marketingverantwortlichen. Eine Freiheit, die Mittelständler dank docxworld24 sprichwörtlich aus ihrer Portokasse zahlen. (www.docxworld.de) Andreas Ruch, Geschäftsführer der Profiforms GmbH: „Mit einem professionellen Output- Dienstleister könnten auch Mittelständler in den Genuss von Bündelungseffekten kommen.“ Die einzelnen Dokumente wie Briefe oder Rechnungen werden als PDF oder als Nettodaten von den Kunden an den Dokumenten-Service übermittelt und dort auf weißem Papier mit Hochgeschwindigkeitsdruckern in Vollfarbe gedruckt. Abb.: Color Inkjet IP 5000, Ricoh Deutschland GmbH


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