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BIT 05-2014

BIT 5–2014 | 27 wurde? Eindeutig ja. Denn in der Realität konzentrierten sich die ECMProjekte in den Unternehmen in den vergangenen Jahren schwerpunktmäßig auf textlastige Dokumente und deren Management – vom ersten Entwurf bis zur rechtssicheren, langfristigen Archivierung. Sinn und Zweck dieser Projekte sind auch weiterhin gültig, denn die Grenzen der Informationsspeicher zu überwinden und Dokumente und andere Inhalte an jeder gewünschten Stelle im Geschäftsprozess zur Verfügung zu stellen, bleiben einerseits Herausforderungen und bieten andererseits oftmals noch unerschlossene Wertschöpfungspotenziale. Kehren wir jedoch noch einmal zum Anfang zurück. Die ersten Opentext-Produkte waren Lösungen für das Gutenberg-Web, das Finden und Bearbeiten von Texten im Webbrowser. Schon seit einigen Jahren befinden wir uns jedoch im Web 2.0, das aufgrund sozialer Medien, mobiler Endgeräte und zahlreicher Cloud- Dienste nicht nur für Privatanwender, sondern auch für Unternehmen die Masse an flüchtigen Inhalten explosionsartig vermehrt, das textlastige Dokument gegenüber Multimediainhalten in den Hintergrund treten lässt und den massenhaften Austausch sowohl von Daten als auch jeder Art von unstrukturierten Information vereinfacht wie nie zuvor. Vom Web 2.0 zur digitalen Wirtschaft Die digitale Wirtschaft ist damit zum Greifen nah wie nie zuvor. Während auf der Datenebene heute schon hoch integrierte unternehmensübergreifende Systeme in automatisierter Form und immer häufiger über Cloud-Dienste strukturierte Informationen entlang gesamter Lieferketten austauschen, ist dieser Integrationsund Automatisierungsgrad auch in der Welt der unstrukturierten Informationen in den Unternehmen noch nicht angekommen. Opentext hat in den letzten beiden Jahren viel Geld in die Umsetzung seiner 2012 formulierten EIM-Strategie, die darauf abgestimmte Weiterentwicklung seiner Lösungen z. B. für SAP Hana und die SAP Enterprise Cloud oder den Zukauf strategischer Angebote wie GSX investiert, eines Anbieters von Integrationslösungen für die Cloud sowie Managed-Cloud-Services. Opentext reißt damit die letzten Hürden zwischen der Welt der Daten und der unstrukturierten Informationen ein und ermöglicht das umfassende Informations Management entlang kompletter, unternehmensübergreifender Wertschöpfungsketten. Grundlage für das Web der dritten Generation Opentext legt auf Lösungs- und Infrastrukturebene auch die Grundlage für das Web der dritten Generation in den Unternehmen. Denn in der digitalen Wirtschaft rücken Informationsanalyse à la Big Data und Big Content, Integration und Automatisierung à la Industrie 4.0, semantische Suchtechnologien und an vorderster Stelle das Wissen der Mitarbeiter für mehr Innovationskraft ins Zentrum der Wertschöpfung. Auch hier ist Opentext wieder vorne dabei. Abb.: Kheng Guang Toh, Fotolia Opentext Opentext bietet Software für Enterprise-Information- Management. Damit können Unternehmen jeglicher Größe und aus jeder Branche ihre unstrukturierten Geschäftsinformationen in ihren eigenen Rechenzentren oder in der Cloud managen, sichern und wertsteigernd nutzen. Mehr als 50000 Unternehmen verwenden bereits Opentext- Lösungen, um das Wertpotenzial ihrer Informationen zu erschließen. (www.opentext.de)


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