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BIT 05-2014

Inhalte und Collaboration mit Prozessen verbinden Weg aus dem Content-Chaos Laut aktuellen Studien weichen Mitarbeiter auf private File- Sharing-Anwendungen in der Cloud aus, weil sie keine einfache Corporate-Lösung haben. Während Dropbox & Co. für das Speichern unkritischer Inhalte ausgelegt sind, bieten sie für geschäftskritischen Content nicht die nötige Sicherheit. Schlimmer noch: Es entstehen Content-Silos, das Content- Chaos ist vorprogrammiert. Modernes ECM, wie es z. B. von Alfresco angeboten wird, meistert diese Herausforderung. Der Markt für ECM ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Gartner schätzte ihn für das Jahr 2013 auf 5,1 Mrd. US-Dollar. Angesichts der immer größeren Informationsflut in den Unternehmen ist eine wachsende Nachfrage nach Lösungen für das Management von Dokumenten, Präsentationen, Grafiken oder Videos keine Überraschung. Außerdem müssen Unternehmen immer mehr rechtliche Vorgaben erfüllen – und dies nicht nur in den traditionell sehr stark reglementierten Branchen wie Behörden, Banken oder Versicherungen. Für das Management ihrer Inhalte nutzen diverse Abteilungen eines Unternehmens die verschiedensten Systeme. Leider sind diese allzu oft komplett isoliert. Denn etablierte Lösungen, seit 20 Jahren am Markt, sind aufgrund ihrer Architektur nicht besonders geeignet für die Integration. Ihr technologisches Erbe liegt eher in der Abschottung des proprietären Codes als darin, mit Nachbarsystemen offen Content auszutauschen. Zwar gibt es für viele Altsysteme eine Integrationsoption: in der Regel ist das jedoch ein langer, teurer Weg mit ungewissem Ausgang. Die Geschwindigkeit, mit der sich Unternehmen heute ändern, erfordert eine moderne ECM-Plattform, die flexibel und dynamisch angepasst werden kann. Dies lässt sich schneller und leichter mit offenen Standards erreichen. Eine Open- Source-Basis wie die von Alfresco bietet außerdem ein Maximum an Transparenz sowie größtmögliche Sicherheit, da Backdoors in der Open- Source-Community nie lange unentdeckt bleiben. Diese Flexibilität darf an den Unternehmensgrenzen – sprich Firewall – nicht Halt machen. War bis vor kurzem „die Cloud“ noch die Zauberformel für uneingeschränkte Collaboration, ist das Schlagwort inzwischen zum Reizwort mutiert. Viele wollen sensible Inhalte nicht jenseits der eigenen Unternehmensgrenzen speichern. Gleichzeitig existieren aber in jedem Unternehmen eine Vielzahl von Broschüren, Vertriebspräsentationen, Produktvideos, Wartungsanleitungen und andere Inhalte, die sehr wohl mit Kunden, Agenturen, Lieferanten, externen Consultants, Vertriebs oder Service-Partnern geteilt werden können. Es geht also nicht um „Cloud oder nicht Cloud“, sondern um die Wahlfreiheit, beides zu ermöglichen und zwar integriert, synchronisiert und kontrollierbar. Bei Alfresco wird dies als Hybrid-Modell bezeichnet. Die Möglichkeit, Altsysteme durch eine hybride Architektur abzulösen oder damit zu komplementieren, ist sowohl für die IT-Abteilung als auch für die Anwenderseite attraktiv. Das mobile Arbeiten über die Cloud ermöglicht dann dieselbe Compliance wie eine On-Premise-Lösung. Nur einfache und smarte ECM-Lösungen sind heute in der Lage, die offene Zusammenarbeit, das Management geschäftskritischer Unternehmensinhalte und die begleitenden Prozesse skalierbar zu meistern. Alfresco beendet das Content-Chaos. Alfresco Hauptstraße 14 91074 Herzogenaurach Telefon +49 (0)9132/83660/27 sales@alfresco.com www.alfresco.de Eine Open-Source-Basis wie die von Alfresco bietet ein Maximum an Transparenz sowie größtmögliche Sicherheit, da Backdoors in der Open- Source-Community nie lange unentdeckt bleiben. BIT 5–2014 | 25


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