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BIT 05-2014

Hohes Risiko beim Datenschutz Effektive Maßnahmen Unternehmen, die privat genutzte mobile Geräte am Arbeitsplatz zulassen, setzen sich einem erhöhten Sicherheitsrisiko aus. Laut einer aktuellen Studie der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e. V. (Nifis) müssen die Firmen daher beim Einsatz von Bring-Your-Own- Device (BYOD) effektive Maßnahmen zur Sicherstellung der IT-Sicherheit ergreifen. So sieht eine Mehrheit von 77 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland in einer speziellen IT-Sicherheitslösung für Smartphone, Tablet und Co. den besten Datenschutz vor Cyber-Attacken. Zudem müssen die Firmen Sorge tragen, dass privat genutzte mobile Geräte keinen Lapp. Vielmehr ginge es darum die Leistungsfähigkeit der unternehmenseigenen Comparting 2014 Das Forum für Multi-Channel Document Management 16.-17. Oktober, Böblingen Austauschen, erfahren, wachsen - machen Sie sich fit für die neuen Herausforderungen! Informationen & Registrierung: www.compart.com/comparting Trends | Technology | Solutions | Networking | Education IT-Infrastruktur zu schützen. „Dazu zählen in erster Linie IT-Sicherheitslösungen für mobile Geräte, kein Zugriff auf sensible Daten oder nur beschränkte Zugangsrechte“, fügt der Nifis-Vorsitzende hinzu. Eine von Samsung in Auftrag gegebene Studie zeigt, wie wichtig geeignete Maßnahmen für den Datenschutz in den Unternehmen sind. Demnach haben bereits 29 Prozent aller deutschen Firmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern geschäftskritische Daten verloren, nachdem sie Mitarbeitern den Einsatz privater Geräte im Firmennetz gestattet haben. Nur 10 Prozent der befragten IT-Leiter und Entscheidungsträger hatten in den vergangenen zwei Jahren keine Sicherheitsprobleme durch BYOD. (www.nifis.de) Zugriff auf sensible Firmendaten haben. Diese Maßnahme wird von 68 Prozent der Befragten (Mehrfachnennungen erwünscht) als besonders wichtig angesehen. Wenn doch ein Zugang erlaubt werden soll, dann nur über eingeschränkte und kontrollierte Zugriffsrechte (65 Prozent). Durch die Bedeutungszunahme von sozialen Kanälen in Verbindung mit immer leistungsfähigeren mobilen Geräten werden laut Rechtsanwalt Dr. Thomas Lapp, Vorsitzender der Nifis, mobile Endgeräte für die Unternehmen stetig wichtiger. „Der Einsatz von Bring-Your- Own-Device darf jedoch nicht zu Lasten des Datenschutzes und der sensiblen Firmendaten erfolgen“, betont


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